Matthew Pearl - The last Bookaneer

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

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Es gibt 2 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kirsten.

  • Zitat

    book′a-neer′ (bŏŏkkȧ-nēr′), n. a literary pirate; an individual capable of doing all that must be done in the universe of books that publishers, authors, and readers must not have a part in.

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    Inhalt

    Clover ist ein Kellner im Speisewagen eines Zugs. Mr. Fergins ist ein Buchhändler, der in diesem Zug versucht, seine Bücher zu verkaufen. Die beiden freunden sich an. Eines Tages nimmt Mr. Fergins Clover zu einem Prozess mit. Angeklagt ist ein Mann, der der letzte Bookaneer sein soll. Aber die Begegnung mit dem alten Bekannten endet für Mr. Fergins beinahe tödlich. Nach und nach erzählt er Clover die Geschichte, wie es dazu kam dass dieser Mann ihn umbringen will.


    Meine Meinung

    Der Titel hat mich sofort angesprochen und nach der Definition des Bookaneers habe ich eine spannende Geschichte erwartet. Besonders, weil das Buch, hinter dem die Bookaneer her sind, das letzte Buch von Robert Louis Stevenson ist und die Reise zu der Insel geht, auf der Stevenson seine letzten Monate verbracht hat.


    Aber ich wurde enttäuscht. Der Anfang war vielversprechend, aber letztendlich konnte mich das Buch nicht fesseln. Die Charaktere waren blass und die Geschichte war oberflächlich erzählt. Gerade auf Stevensons Insel sprang die Handlung hin und her und ich hatte das Gefühl, dass sie sich jedes Mal änderte, als es interessant zu werden schien. Von diesem Buch hatte ich mir mehr versprochen.

    3ratten


    Liebe Grüße

    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Schade, klang nämlich nach einer schönen Idee!

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Ich habe vor Urzeiten Die Vagabundin und Reisen im Licht der Sterne gelesen. Die beiden Bücher haben mir gut gefallen und so habe ich bei dem hier etwas Ähnliches erwartet. Das war es leider nicht.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.