4. - Kap. 16 bis Ende

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 32 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Annette B..

  • Ich denke es ist sogar der einzig richtige Weg für Alex und Marc gewesen, dass sie die Pension nicht weiter führen. In der Pension wäre Alex immer wieder mit den Schicksalen und der Trauer von Menschen konfrontiert worden.

    Ich glaube das wäre keine gute Umgebung für den Neustart ins Glück mit Marc gewesen.

    Dieses Zitat steht stellvertretend für Deine anderen Sätze. Schön, wie Du Dir Gedanken machst und dass Du uns daran teilhaben lässt.

  • Nun will sie über ihr Leben bestimmen, indem sie bestimmt, dass Marc nicht richtig ist für Alex.

    Ja genau, dies war auch irgendwo kurz in diesem Abschnitt in den Gedanken von Alex angeklungen. Sie hatte da an ihre eigenen Eltern gedacht und das diese sich immer aus ihrem Leben heraus gehalten haben. Sie haben einfach die Entscheidungen, die Alex für sich getroffen hatte, akzeptiert und respektiert.

    Das hat Marianne so nicht einfach gemacht. Sie wollte sich wohl einmischen und Erklärungen haben.

    Wer weiß wie die Ehe von Alex und Johann verlaufen wäre, wenn Marianne wirklich die Schwiegermutter von Alex geworden wäre???

    Dieses Zitat steht stellvertretend für Deine anderen Sätze. Schön, wie Du Dir Gedanken machst und dass Du uns daran teilhaben lässt.

    Dankeschön Noa.

    Zur Zeit mache ich mir noch Gedanken zu meiner Rezension....

    Das ist für mich immer der schwierigste Teil an den Leserunden. :rollen:

  • Zur Zeit mache ich mir noch Gedanken zu meiner Rezension....

    Das ist für mich immer der schwierigste Teil an den Leserunden. :rollen:

    Für mich auch. Es fällt mir schwer, das in yworte zu fassen, was ich sagen möchte.

    Liebe Grüße, Caren

    —————

    Wenn lesen Kalorien verbrennen würde, wäre ich in kürzester Zeit beängstigend dünn.

    —————

    Meine Rezensionen

  • Für mich auch. Es fällt mir schwer, das in yworte zu fassen, was ich sagen möchte.

    ... wem sagt ihr das !!! :)

    Na ja Noa, zumindest darfst du ganze Bücher schreiben. Da hat man dann doch etwas mehr Möglichkeiten. :D

    Bei einer Rezi hat man immer sooo viele Ideen im Kopf, was man unbedingt darein schreiben möchte, aber man weiß auch das eine Rezi nicht zu lang sein darf. Sonst liest sie keiner und die Mühe war umsonst. ;)


    Bei diesem Buch habe ich jetzt doch recht schnell die Kurve zur Rezi bekommen, weil das Thema Musik es mir leicht gemacht hat.


    Mein Vater war Musiker und hatte bis zu dem Tag als Hitlers Stellungsbefehl kam Musik und Kunst studiert.

    Mein Vater war ein guter Lehrer und ein toller Musiker, der seine Kinder für alle Musikrichtungen begeistert hat. Von Klassik über Volksmusik zur Oper und Operette, bis hin zu Glenn Miller oder dem Radetzky-Marsch.


    Seine persönliche Liebe galt dem franz. Chansong und den russischen Volksweisen.

    Wenn er auf seiner Violine dieses Lied

    Abendglocken

    spielte, konntest du im ganzen Haus eine Stecknadel fallen hören, denn auch die Nachbarn lauschten hingebungsvoll seiner Musik.


    Leider hat der Krieg und die Gefangenschaft seine Lebenspläne gründlich ruiniert. ;(

  • Viel besser als ich, dass Max bestimmt schon längst mit Marc gesprochen hätte, wenn Marianne nicht so Hasserfüllt dazwischen gestanden hätte.

    Genau. Ich denke auch, genau wie Du, dass Marianne ihren Mann krank gemacht hat. Es ist sicherlich nicht leicht, mit jemandem Tag für Tag zusammen zu leben, der so voller Hass steckt. Ich könnte mir vorstellen, dass Marianne das so oft wie möglich erwähnt, einfach um ihrem eigenen Hass nicht die Grundlage zu entziehen. Hass muss geschürt werden, genau wie Liebe gepflegt werden muss.


    In ihrem Hass ist Marianne auch sehr übergriffig. Schon beim Telefonat, als sie sich anmeldeten, kam ein wenig durch, dass sie Alex ihre Zufriedenheit und ihre Fröhlichkeit übel nahm. Nun will sie über ihr Leben bestimmen, indem sie bestimmt, dass Marc nicht richtig ist für Alex.

    Gut, dass Alex diesen Gedanken selbst hatte - ihre Beinahe-Schwiegermutter hat auf ihr zukünftiges Leben keinen Einfluss (mehr). Ich weiß auch nicht, wie das geworden wäre, hätten Alex und Johann geheiratet. Marianne hätte sicherlich überall ihren Senf dazugegeben ....?

    Viele Grüße Babsi

  • So, ich denke, wir sind alle mit dem Buch durch.

    Dir, liebe Noa, danke ich ganz besonders für dieses wundervolle Buch und für deine engagierte und liebevolle Beteiligung.

    Es war eine kleine, aber feine Runde. Danke auch an meine Mitleserinnen, es war schön und interessant, mit euch zu „plaudern“.


    Bis zum nächsten Mal! :)

    Liebe Grüße, Caren

    —————

    Wenn lesen Kalorien verbrennen würde, wäre ich in kürzester Zeit beängstigend dünn.

    —————

    Meine Rezensionen

  • So, ich denke, wir sind alle mit dem Buch durch.

    Dir, liebe Noa, danke ich ganz besonders für dieses wundervolle Buch und für deine engagierte und liebevolle Beteiligung.

    Es war eine kleine, aber feine Runde. Danke auch an meine Mitleserinnen, es war schön und interessant, mit euch zu „plaudern“.


    Bis zum nächsten Mal! :)

    Auch von mir noch einmal Dank an alle. Es war sehr schön.

  • Ich möchte auch Dankeschön sagen, liebe Noa.

    Meine Rezension kommt im Laufe des Wochenendes.


    Bis - vielleicht - zum nächsten Mal!?

    Viele Grüße Babsi

  • Meine Rezi ist fertig, die Links poste ich, sobald alle freigeschaltet sind.

    Liebe Grüße, Caren

    —————

    Wenn lesen Kalorien verbrennen würde, wäre ich in kürzester Zeit beängstigend dünn.

    —————

    Meine Rezensionen

  • Leider hat der Krieg und die Gefangenschaft seine Lebenspläne gründlich ruiniert.

    Wie traurig und schade. Aber manchmal sind die wehmütigsten Erinnerungen doch gute Erinnerungen, oder nicht?

    Gute Erinnerungen sind es auf jeden Fall.

    Sehr oft höre ich Lieder oder Melodien im Radio und erinnere mich an meinen Vater, wie er in der Wohnküche mit dem Akkordeon oder der Violine diese Musik gespielt hat für uns.