So küsse meine zarten Lippen und lasse mich erbeben - Nackenbeißerlesewochenende 15.2 - 17.2.19

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 77 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kiba.

  • Mich wundert es, dass Honoria nicht schon längst einen Schwächeanfall hatte.

    Meine Kate ist da ein ganz anderes Kaliber. Die nimmt sich kein Blatt vor dem Mund und macht dem guten Anthony regelmäßig die Hölle heiß. In Kapitel 7 haben sie sich nach einem mittelstarken Disput geküsst, um danach zum ersten Mal wirklich böse aufeinander zu werden. Bis jetzt haben ihnen ihre Wortgefechte klammheimlich auch Spaß gemacht.


    Auch wenn man es kaum glauben will, danach beginnen sie sich langsam aneinander anzunähern und das ernsthaft. Beide sind ja nicht mit der Nudelsuppe daher geschwommen, also kriegen sie auch langsam aber sicher ihre Gefühle füreinander mit. Kate gesteht sich an einem Wochenendausflug (seine Mutter gibt eine Hausparty am Land) sogar ein, dass sie sich verliebt hat. Er hat ein bisschen früher gecheckt, dass er eigentlich Kate will und nicht ihre Schwester, dafür ist er ganz Nackenbeißerheld hinsichtlich seiner Gefühle nicht ganz ehrlich. Immerhin gibt er vor sich selber zu, dass er Kate lieben könnte, wenn er sich das erlauben würde. Da er aber keineswegs vorhat, seine Ehefrau zu lieben, bleibt er bei seinem Plan, die kleine Schwester zu ehelichen. Auf dem verlängerten Wochenende möchte er Edwina einen Antrag machen.


    Wer sich fragt, wie Edwina zu dem ganzen steht, dem sei nun geholfen. Edwina ist nicht nur schön, sondern auch klug. Sie liebt Bücher und würde am liebsten einen Gelehrten ehelichen, wenn sie eine Wahl hätte. Anthony ist ihr ganz sympathisch, aber in Wirklichkeit herzlich Wurscht. Da sie weiß, dass man als Frau in dieser Zeit sowieso in solchen Dingen kaum etwas zu melden hat und auch das Auslangen ihrer Familie davon abhängt, dass sie sich gut vermählt, ist sie aber nicht abgeneigt.


    Frau Quinn bleibt dabei auf ihrem keuschen Kurs. Bis auf den Kuss ist zwischen Anthony und Kate bis zum dreizehnten Kapitel nichts passiert. Dafür ist Anthony zu sehr Ehrenmann, als dass er die eine Schwester verführt, werden er die andere zu ehelichen gedenkt. Obwohl er schon einige unruhige Nächte hinter sich bringen musste, weil er auf Kate scharf wie Nachbars Lumpi ist.


    Im dreizehnten Kapitel hat die Autorin aber nun ein Einsehen mit ihrem verhinderten Liebespaar. Noch länger kann sie die beiden nicht mehr leiden sehen, also kommt erst mal der Deckel drauf. Mittel zum Zweck ist eine kleine Biene 🐝. Seit Anthonys Vater an einem Bienenstich gestorben ist, hat er verständlicherweise einen Heidenrespekt vor den fleißigen Summsis, um nicht zu sagen eine Heidenangst. Kurz nachdem Kate zu seiner großen Enttäuschung ihre Einwilligung in sein halbherziges Werben um Edwina gegeben hat, wird sie von einer Biene gestochen. Anthony bricht in Panik aus, glaubt er doch die arme Kate muss nun jeden Moment sterben. Also versucht er sie zu retten, was Kate doch ein wenig entsetzt, bis sie merkt, warum er so seltsam reagiert. Als er nun glaubt, er könne die Stichwunde nicht ausreichend auspressen, will er ihr das Gift aus der Wunde saugen. :totlach:Genau in dem Moment werden die beiden von seiner Mutter, ihrer Stiefmutter und Mrs. Feathrington, der ärgsten Klatschtante des Ton, erwischt.

  • Habe ich schon erwähnt, dass mein Nackenbeißer wirklich cool ist?! Ich amüsiere mich köstlich. :lol:

  • mehr ist bisher nicht passiert.

    Wie, mehr ist noch nicht passiert?

    Honoria befindet sich in Gegenwart gleich zwei männlicher Gestalten, wobei der eine nicht nur lebendig ist, sondern auch noch halbnackt vor sich her schwitzt.

    Mich wundert es, dass Honoria nicht schon längst einen Schwächeanfall hatte.

    Ich denke das anhaltende Gewitter hält sie aktuell noch von einem Schwächeanfall ab

    :biene:liest !

    SUB: 01.01.2019: 246

    SLW 2019: 09/10

    gelesen:48/50

  • Als er nun glaubt, er könne die Stichwunde nicht ausreichend auspressen, will er ihr das Gift aus der Wunde saugen. :totlach:

    Äh, wo genau wurde sie gestochen? Ist für die Geschichte (und das Aussaugen) ja eventuell nicht unwichtig ^^


    Ich lese jetzt ebenfalls weiter und melde mich bei besonderen Vorkommnissen. Mein verdammter Husten bringt mich noch um. Letzte Nacht lag ich deshalb sechs Stunden wach :boahnee:. Da hätte ich eigentlich noch mehr lesen können, aber ich habe dann erstmal ein anderes angefangenes Buch beendet.

  • Gestern habe ich übrigens erstmal bei den Kostenlosen Ebooks nach passender Lektüre gesucht. Und auch unter dem Stichwort Highlander. Da gabs dann mehrere Treffer :lachen: Vielleicht hätte ich ja noch nach Wikingern suchen sollen (die mag ich persönlich auch :err: )


    Heruntergeladen habe ich mir nun folgenden Roman, der natürlich wie oft in diesem Genres weitere Teile nach sich gezogen hat. Ich vermute da kommen dann auch wieder ganz viele Brüder und Cousins vor, die nach und nach unter die Haube gebracht werden müssen. Fände es ja mal einen kleinen Twist ;) wenn es mehrere Schwestern wären die nach und nach von außen einen Mann finden würden.
    Aber gut, hier also meine Ausbeute für heute abend:

    Immerhin ist die Reihe den Frauen der Highlands gewidmet :err: Und ein Mann im Kilt. Auffällig am Cover ist ja, das die beiden sich ansehen und beide auch keine komischen Verrenkungen machen. Wenn man da in die alten Cover der 80er und 90er denkt. Da hat sich einiges getan.


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    Zum Inhalt. Den ich mir tatsächlich jetzt auch grade zum ersten Mal anschaue :lachen:


    Zitat

    Inhalt (von Thalia übernommen):


    Als Nachfahre der mächtigen Söhne des MacAlpin weigert sich Iain MacKinnon, sich der englischen Krone zu beugen. Doch als sein kleiner Sohn entführt wird, schwört der standhafte schottische Clanführer, nicht eher zu ruhen, bis er die Rückkehr seines Sohnes sichergestellt hat. Im Gegenzug raubt er die Tochter seines Feindes, um sich auf einen Handel mit dem Teufel einzulassen.

    FitzSimons Tochter hat ihr ganzes Leben im Schatten des Mannes verbracht, den sie als ihren Vater bezeichnete – und doch hätte sie nie gedacht, dass er seine eigene Tochter verleugnen würde. Zwar wirft Page ihrem Entführer vor, ihren Vater hintergangen zu haben, doch insgeheim ahnt sie die Wahrheit … Jetzt kann nur die Liebe ihres widerwilligen Beschützers die Frau des MacKinnon retten.

  • Mein Buch ist ja auch Teil einer Reihe. Wir erfahren auf einer Seite anscheinend den kompletten Plot eines vorherigen Bandes. Ohne Spoilerwarnung! =O Jasons Bruder James hat nämlich eine temperamentvolle Frau namens Georgina. Diese hatte auf seinem Schiff als männlicher Matrose angeheuert. Er durchschaute die Verkleidung sofort und fiel wohl direkt über sie her. Ihre Brüder zwangen ihn dann zur Hochzeit, aber im Nachhinein ist er sehr glücklich darüber und sie bekamen ganz liebreizende Zwillinge. Hach :saint:

  • :lachen: Tja so sorgt man natürlich auch dafür, das andere Bände nicht gelesen werden...


    Bei mir sind grad im Prolog ziemlich dramatische Dinge passiert. Ian MacKannon hat grade miterlebt, wie die Mutter seines Sohnes Selbstmord begangen hat, nach dem dieser geboren wurde. Sie konnte absolut nicht ertragen jemals wieder von ihm berührt zu werden (um weitere Kinder zu bekommen ist gemeint). Ich finde es echt heftig, Ian hat das Baby im arm und sie lässt ihr Kind im Stich und bringt sich um. Da fragt man sich schon, wie verzweifelt sie war. Aber all dies kann man nur erahnen. Denn jetzt fängt die eigentliche Handlung an. War aber überrascht, so dramatisch hätte ich das nicht erwartet. Aber irgendwie war das auch kreativ. Ich hoffe Ian fühlt sich schlecht wegen den Geschehnissen. Aber ich hoffe auch er gibt nicht dem Baby die Schuld. Denn er denkt grade, wenn er seinen Sohn nicht im Arm gehalten hätte, hätte er seine Frau davon abhalten können.

    Es ist nicht so das er sie liebt, aber durch die Tatsache das sie die Mutter seines Sohnes ist, hat er nun aufeinmal Sympathie für sie. Auch wenn ich das widerum echt schlimm finde. Zum ersten Mal scheint er sie als Person wirklich wahrzunehmen...

  • :lachen: Oh man, eigentlich ist es bisher ganz nett, aber die Autorin (oder die Übersetzerin? Man weiß es nicht so genau ;) ) hat es echt so Formulierungen eingebaut. Vermutlich soll das alles darauf hindeuten das man sich im tiefsten Mittelalter befindet. Das Ganze spielt Anfang des 12. Jahrhunderts. Page ist soeben heimlich Nachts im Mondschein baden gegangen und wurde grade von Schotten (jaja diese Schurken) erwischt. Wenigstens hat sie ein Unterkleid an, auch wenn man natürlich alles perfekt sieht. Ian ist schon auf den ersten Seiten erregt. Sein Sohn wurde wohl schon entführt. Er braucht sie jetzt um herauszufinden was passiert ist.

    Klar das sie eine Spitze Zunge hat und betörend ist :err: Unverholene Begierde und Kühne Blicke. Nun denn, mögen die Spiele beginnen :lachen:

    Ach ja, sie ist inzwischen auch erregt. Nebenher ist sie auch wütend, weil die bösen Schotten ausversehen ins Schwarze getroffen haben mit einer Bemerkung über ihren Vater. Dieser scheint sich für seine Tochter nicht zu interessieren. Das sorgt zwar dafür das sie machen kann was sie will, aber man merkt das es ihr schon sehr weh tut wie er sie behandelt.


    Geht jedenfalls rasant los. Ich bin grade mal auf Seite 24. Ich frag mich was da noch die restlichen 280 Seiten passieren soll.

  • UUuuh Pages Vater hat das Kind. Ich befürchte es ist so gekommen wie ich vermutet hatte. Ian kann seinen Sohn nicht ansehen ohne an den Tod der Mutter zu denken. Augenscheinlich hat er es im Stich gelassen. Das Kind wurde von Pages Vater als Mündel aufgenommen. Es soll am englischen Hof aufwachsen. Es scheint das der Junge nicht einmal spricht.

    Mit den Ausdrücken barbarischer Schotte wird um sich geworfen :err:


    Ìch bin sicher das Page dem wackeren Barbaren Ian die Auen über sein Verhalten als Vater öffnen wird. Kennt sie es schließlich aus eigener Erfahrung nur zu gut.


    Mir gefällt das Ganze bisher. Einfach auch, weil es mal ganz anders anfängt.


    :totlach: Die Autorin steht wohl auf Gabaldon. Ian hat Page grade Sassenach genannt :lachen:


    Sie ihn Wüstling :err:


    Jetzt ist sie erstmal an einen Baum gebunden und er reitet los um seinen Sohn abzufangen, damit dieser nicht zu König Henry gebracht werden kann.

  • Es taucht ein Tagebuch auf, so dass wir nun endlich zur Geschichte von Anastasia aus dem Klappentext kommen. Sie ist damals gerade 18 geworden - "Damit war sie zum Heiraten bereits viel zu alt" und noch Jungfrau. Annas Oma setzt ihr eine Deadline von einer Woche um einen Gajo als Ehemann zu finden, also einen Engländer. Das ist alles etwas verworren, aber im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass Oma bald stirbt und sie dann nicht mehr vor dem brutalen Nicolai schützen kann, dem Anna eigentlich versprochen wurde. Wenn sie aus Liebe jemanden von außerhalb heiratet, muss die Sippe das aber akzeptieren.


    Dann treffen Anna und Christopher das erste Mal aufeinander. Sie bewundert seine muskulösen Schenkel, er ihre festen Brüste (jeweils durch den Stoff hindurch). Er will sie. Sie erklärt, dass er sie dann heiraten muss. Sein Anmachspruch:

    "Komm heute Nacht mit mir nach Hause, meine kleine Zigeunerin", sagte er heißer. "Du wirst es nicht bereuen."

  • Zank  
    Gute Frage. Soweit ich verstanden habe, war sie die Tochter des Erzfeindes. Die Ehe sollte irgendeine Familienfehde beenden. Aber es scheint als ob der Vater ihr den Hass so eingeimpft hat, das sie den auf den Ehemann übertragen hat. So interpretiere ich die wenigen Infos die man bekommt. Vielleicht erfährt man ja im laufe des Romans noch mehr.


    :lachen: Ja Frauen an die Bäume zu binden scheint echt so eine schottische Sitte zu sein. Page hat mit ihrer spitzen Zunge ja alle ziemlich überrascht. Sie hat ja jetzt Zeit über den bösen Schotten nachzudenken und überlegt ob er wohl blaue oder grüne Augen hat. Sie hat aber auch Angst was mit ihr passieren wird, wenn Ian klar wird, das ihr Vater sie wohl eher nicht zurück haben möchte. Sie ist sich ziemlich sicher diesem herzlich egal zu sein, weil sie eben kein Sohn geworden ist.

  • Christopher will Anna zu seiner Geliebten machen. Als Kompromiss quasi. Doch dann betrinkt er sich so sehr, dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Morgens liegt sie nackt und glücklich neben ihn - er hat sie nämlich geheiratet, so wie sie es verlangt hat. Passiert ist sonst nichts in der Nacht, deshalb wird das jetzt nachgeholt. "Eine lüsterne Jungfrau, was konnte sich ein Mann mehr wünschen?"

    Als dann die jeweiligen Standpunkte herauskommen, handelt er sich einige Ohrfeigen ein.


    Damit ist im Klappentext übrigens immer noch mehr passiert, als bisher im Buch - und ich bin schon auf Seite 150 von 250.

  • Seite 34: Die Blicke des zukünftigen Paares (ich finde das ist kein Spoiler :breitgrins: ) verfangen sich ineinander.


    Seite 35: Page wird von der männlichen Schönheit ihres Gegenübers hypnotisiert.


    Jetzt ist der Bann aber erstmal ein bissl gebrochen. Ich gebe zu, ich finde die Autorin hat das hier schön gemacht. Man hält mit Page gemeinsam den Atem an, bis der durchaus zärtliche Moment vorüber ist. Sie ist jedenfalls erstmal irritiert das er insgesamt eigentlich ganz nett zu ihr ist. Er hat sich die Mühe gemacht ihr Kleid am FLuss zu suchen und es sogar am Feuer aufgewärmt. Jetzt legt er ihr sein Umwurftuch um und sie riecht: Mann :err: Pferd, Sonne und Mann :err:

    :totlach: Und jetzt legt er sich auf ihren Schoß um da zu schlafen, er hat wohl beschlossen das man sie nicht aus den Augen lassen darf. Zu scharfzüngig und so :err:

  • Natürlich ist sie rothaarig. Ach nein, die Farbe von gebrannter Tonerde muss es heißen :err:

    Er verharrt aber erstmal in unandständigen Gedankengängen. Im Grunde denken beide immer über den anderen nach. Bin gespannt ob sie dann auf Seite 50 das Lager anderweitig Teilen. Würde mich nicht wundern. Äh ihre Augen sind so braun das sie Ian an eine kühle dunkle Höhle erinnern????????? WTF ?????? Das habe ich tatsächlich noch nie als Vergleich gelesen :totlach: Dabei soll damit eigentlich gesagt werden, das diese Augen ihn anziehen und er das Geheimnis das sich dahinter verbergen könnte, erfahren möchte.

  • Ich hab jetzt erstmal einen Schokokeks gebraucht :elch:


    Ian wollte seinen Sohn eintauschen aber das Arschloch:grmpf::grmpf::grmpf:aka ihr Vater hat erst reagiert, als Ian gedroht hat den König zu töten. Page war ihrem Vater sogar so egal, das er sie als Schlampe bezeichnet hat, der er die Zunge herausschneiden würde, weil sie Ian verraten hat wo der König ist.

    Ich finde es echt gut, das Ian zwar halt der typische Klischeehighlander ist, aber sich wirklich auch um Page sorgt. Es tut ihm sehr leid das ihr Vater so gleichgültig ihr gegenüber ist. Er selbst scheint ein guter Vater zu sein, da hat Page wohl ziemliche Lügen aufgetischt bekommen. Malcolm ist jedenfalls total stolz das er dem Feind nichts gesagt hat. Voll süß der Kleine^^


    Ich bin gespannt was passiert wenn Page herausfindet das ihr Vater sie wirklich nicht austauschen wollte. Das weiß sie momentan nämlich nicht. Ian hat sie jetzt erstmal auf sein Pferd verfrachtet, ihre eine Lüge aufgetischt weshalb sie nun nicht frei gelassen wird.

    Ja gut, Page ist mal wieder so ein zartes Persönchen, das gerettet werden muss. Aber ich finde hier ist wenigstens mal schlüssig erklärt, weshalb das so sein könnte. Es sieht ja wirklich so aus, als ob ihr noch nie besonders viel Liebe entgegen gebracht wurde. Und ich finde es läuft grade auch ein bissl darauf hinaus, das auch Ian eine Rettung braucht, denn ich glaube schon das er noch an dem Selbstmord seiner Frau zu knabbern hat. Auch wenn er zum Glück nicht seinem Sohn die Schuld dafür gibt.


    Ich pack mich jetzt samt Ebook ins Bett und brauch glaub nochmal einen Schokokeks. Dieses Jahr hab ich Glück mit der Geschichte. Es macht echt Spaß und ich finde, innerhalb des Genres echt gut gemacht.