Alexander McCall Smith - The Sunday Philosophy Club/In Edinburgh ist Mord verboten

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Es gibt 8 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Valentine.

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    Inhalt

    Isabel Dalhousie beschäftigt sich haupsächlich mit angenehmen Dingen. Ihre Arbeit als Redakteuren einer Zeitschrift läßt ihr viel Zeit dafür. Aber ein Besuch in der Edinburgh Concert Hall endet unschön: sie sieht, wie ein junger Mann über die Brüstung in den Tod stürzt. Plötzlich beschäftigt sie sich auch mit weniger schönen Dingen, nämlich mit der Aufklärung eines Mordes.


    Meine Meinung

    Wenn im Titel eines Krimis das Wort Philosophie vorkommt, erwarte ich keinen üblichen Krimi. Den habe ich sicherlich nicht bekommen. Bekommen habe ich einen Einblick ins tägliche Leben einer Frau, die sich in alles einmischt. Ins Liebesleben ihrer Nichte und ihres Exfreundes, in die Ermittlungen in einer Mordsache, in das Leben der Betroffenen und in das aller möglichen Verdächtigen. Sobald es aber um ihr Leben geht, mauert sie.


    Auf mich wirkte The Sunday Philosophy Club, als ob der Autor eine moderne Miss Marple erschaffen wollte. In meinen Augen hat das nicht geklappt.

    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    Liebe Grüße

    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • So ähnlich ging es mir mit seiner vielgelobten Mma-Ramotswe-Reihe. War schon irgendwie nett, hat mich aber so gar nicht vom Hocker gerissen.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Das hier fand ich nicht mal nett. Ich bin mit der Protagonistin nicht warm geworden. Ohne sie hätte mir das Buch wahrscheinlich besser gefallen ;-)

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Ich mag ja seine Mma Ramotswe-Bücher sehr gerne, aber mit Isabel konnte ich so gar nichts anfangen.

  • Da bin ich ja froh, dass ich nicht die Einzige bin. Ich habe noch zwei Mma Ramotswe-Bücher von ihm auf meiner Leseliste stehen und es ist gut zu hören, dass die anders sind. Noch eine Isabell hätte ich mir nicht antun wollen.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Keine Sorge, Mma Ramotswe ist wirklich sympathisch :) Ich fand das Buch, das ich aus der Reihe gelesen habe, nur als Krimi nicht so überzeugend.

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)




  • Verglichen mit einem Mma Ramotswe-Krimi ist ein Agatha Christie-Krimi ein bluttriefender Thriller. Meiner Meinung nach geht es in den Büchern eher um die Lebensart in Botswana. Und um Mma Ramotswes ganz besondere Lebensansicht, die den Charme der Bücher ausmacht. Natürlich gibt es auch immer einen "Fall" zu lösen, schließlich leitet sie eine Detektivagentur. ;)

  • Das trifft es ganz gut ... und ich hätte fast lieber einen ganz normalen Roman ohne Krimianteil gelesen ;)

    The west-winds blow, and, singing low,
    I hear the glad streams run;
    The windows of my soul I throw
    Wide open to the sun.

    (John Greenleaf Whittier)