HP5: Abschnitt 1: S.1 (Kapitel: Dudley umnachtet) bis S.98

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Es gibt 33 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Balena.

  • Hier dürft ihr alles diskutieren, was euch zum ersten Abschnitt des fünften Bandes unseres Harry-Potter-Leseprojekts einfällt. Der Abschnitt reicht in der klassischen deutschen Ausgabe von Harry Potter und der Orden des Phönix von S.1 (Kapitel: Dudley umnachtet) bis S.98



    Zum Starttermin: Los geht es Freitag, 29.03.2019


    Zur Dauer: Wir setzen grob einen Zeitraum von 8 Wochen an. Jeder liest in der Zeit in seinem eigenen Tempo. Sollten wir alle deutlich schneller oder langsamer sein, sind wir in der Anpassung ja flexibel.

    Zur Einteilung: Jeder Abschnitt hat ca. 100 Seiten (in der gebundenen deutschen Ausgabe). Es darf selbstverständlich auch während des Lesens gepostet werden, nicht nur erst am Ende des Abschnitts.

    Zu Spoilern: Da wir hier ein paar Harry-Potter-Neulinge haben, achtet bitte darauf, spätere Abschnitte oder Bände nicht zu spoilern!! Entsprechende Bemerkungen dürfen gerne gemacht werden (wie z.B. "Ach wie cool, dass Rowling hier schon auf xy anspielt. Das wird ja erst im letzten Band an Stelle abc relevant.") - aber bitte als Spoiler kennzeichnen (Symbol mit dem durchgestrichenen Auge).


    Und jetzt: Viel Spaß beim Lesen :hexe:

  • OK, dann mache ich mal den Anfang! Harry Potter beim Sonntagmorgenfrühstück... :kaffee:

    (Also nicht Harry frühstückt, sondern ich!)

    Nun wissen wir also, wer sich hinter den Namen Arabella Figg und Mundungus Fletcher verbirgt, die Dumbledore am Schluss des 4. Bandes als Mitglieder der "alten Garde" bezeichnet hat. Arabella Figg, die alte, scheinbar etwas wunderliche Dame aus der Nachbarschaft, bei der die Dursleys Harry jahrelang geparkt hatten, wenn sie ausgingen und ihn nicht dabei haben wollten - ich finde sie cool. Sie ist eine Squib, aber sie setzt sich mutig ein und arbeitet für Dumbledore, so wie sie es im Rahmen ihrer Möglichkeiten tun kann. Respekt!


    Oha, es gibt eine Verbindung zwischen Dumbledore und Tante Petunia - damit hätte ich damals beim ersten Lesen echt nicht gerechnet! Dumbledore hat Petunia schon mal einen Brief geschrieben und hält sie jetzt davon ab, Harry auf die Straße zu setzen - und Onkel Vernon muss tatenlos zusehen, hahhh!! :elch:


    Wunderbar ist auch Harrys Abhol-Crew mit zwei seiner ehemaligen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste - auch wenn er den echten Moody ja diesmal zum ersten Mal kennenlernt. Tonks ist eine besonders liebenswerte und interessante neue Figur, finde ich. Ich mag ihre Verwandlungsfähigkeit, gepaart mit ihrem Hang zur Tolpatschigkeit. :herz:


    Und dann sind wir auch schon im Haus der Blacks angelangt. Man spürt förmlich das muffige alte Gemäuer, die düstere Atmosphäre... dieses "Dunkle". Schrecklich, diese Kreisch-Auftritte von Mrs. Black bei jeder Unruhe...


    Nur nebenbei, auch wenn das strenggenommen ein bisschen OT ist: Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, 2003, kurz nachdem es neu erschienen war. Dieses Buch hat mir damals durch eine schwere Zeit hindurch geholfen - das Lesen war für mich ein Krafttanken, das mir unglaublich gut getan hat. Vielleicht kennt Ihr ja so was auch?

  • Auch bei mir: ein Sonntag-Vormittag mit Harry Potter!


    Ich hab mich jetzt schon richtig auf dieses Wiederlesen gefreut. Als das Buch erschienen ist, habe ich es natürlich sofor verschlungen und es hat mir beim ersten Lesen so überhaupt nicht gefallen. Harry war ein klein wenig nervig. Mittlerweile mag ich diesen Band wirklich gerne - auch wenn Harry nach wie vor manchmal ein wenig nervig ist. Aber es sind halt Teenager und das hat JK Rowling sehr gut beschrieben. Es ist ja auch ein Teil des Zaubers dieser Bücher, dass die Protagonisten älter werden und auch nicht so nette Phasen durchmachen.


    Dursley ist ein Ekelpaket - älter, größer und stärker, aber keineswegs klüger. Seine Erfahrungen mit der Zaubererwelt sind allerdings denkbar schlecht: Schweineschwanz und Dementoren. Beides hilft nicht unbedingt, ein besseres Verständnis füreinander aufzubauen. Und trotz allem: bei diesen Eltern hab ich doch auch ein wenig Mitleid mit ihm!

    Oha, es gibt eine Verbindung zwischen Dumbledore und Tante Petunia - damit hätte ich damals beim ersten Lesen echt nicht gerechnet! Dumbledore hat Petunia schon mal einen Brief geschrieben und hält sie jetzt davon ab, Harry auf die Straße zu setzen - und Onkel Vernon muss tatenlos zusehen, hahhh!! :elch:

    Mich hat das auch sehr überrascht beim ersten Lesen, aber eigentlich ist es doch recht logisch, dass die beiden schon einmal irgendeinen Kontakt hatten. Vernon ist allerdings mehr als erstaunt über Petunias Insiderwissen.

    Er ist sowieso ein schrecklicher Mensch! Das ändert sich absolut nicht!


    Was mir komisch vorkam: als Dobby im Haus gezaubert hat, war sofort die ministerielle Verwarnung da. Hier zaubert Tonks ganz ungeniert und keine Eule taucht auf! Vor allem weil das Zaubereiministerium eh schon ein Auge auf Harry hat und nur nach Fehlern/Untaten sucht? Ich bin mir sicher, das dieses Thema schön öfters mal diskutiert wurde, aber mir fällt keine wirkliche Erklärung dazu ein:/


    Grimmauldplatz 12 ist so beschrieben, dass man die düstere Atmosphäre richtig spüren kann! Und der Zauber, wie dieses Haus gesehen werden kann, ist auch eine tolle Idee! Der Desillusionierungszauber gefällt mir übrigens auch gut. Harry hätte den eigentlich irgendwann einmal lernen sollen...


    Dass Percy Weasley sich zu einem begeisterten Fudge-Anhänger entwickelt hat, war auch überraschend für mich. Er hatte zwar immer die Tendenz seinen Chef blind zu verehren, aber sich gleich so radikal gegen seine Familie zu stellen, ist doch ein harter Schritt. Verständlich, dass diese Situation für seine Eltern extrem schwer zu ertragen ist.

    Tonks ist eine besonders liebenswerte und interessante neue Figur, finde ich. Ich mag ihre Verwandlungsfähigkeit, gepaart mit ihrem Hang zur Tolpatschigkeit. :herz:

    Stimmt! Tonks ist wirklich eine besonders liebenswerte Figur - weil sie so jung und unbeschwert ist, weil sie für jeden Blödsinn zu haben ist und auch weil sie wirklich hilfsbereit ist. Ihre Schusseligkeit und Tolpatschigkeit passen richtig gut zu ihr. Sie passt gut zu den anderen aus dem Orden, denn so wird auch die Vielfältigkeit in dieser Gruppe verdeutlicht!


    Ich kann mich noch so gut daran erinnern, wie ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe, 2003, kurz nachdem es neu erschienen war. Dieses Buch hat mir damals durch eine schwere Zeit hindurch geholfen - das Lesen war für mich ein Krafttanken, das mir unglaublich gut getan hat. Vielleicht kennt Ihr ja so was auch?

    Das hast Du richtig schön beschrieben: Lesen als Krafttanken. Ich hatte auch schon Bücher, die mir durch schwerere Zeiten geholfen haben. Es ist dann wirklich Krafttanken und "ganz woanders sein" - sehr erholsam. Lesen tut dem Kopf und dem Herzen gut und ist damit eigentlich schon Medizin. Für mich zumindest!:love:

  • Dieser ist ja wohl sowieso der umfangreichste aller Harry-Potter-Bände, aber meine alte englischsprachige Ausgabe setzt dem wohl noch die Krone auf: Obwohl es "nur" 770 Seiten hat, ist das Buch mit einer Dicke von knapp 7 cm evolutionär quasi auf dem Weg zum Würfel - rein lesetechnisch wirklich kein Spaß. :rolleyes: Muss an dem extradicken "Löschpapier" liegen..

  • Balena

    Ich habe auch spezielle Erinnerungen an den fünften Band. Ich hatte ihn von meiner Schwester schön aus London geschenkt bekommen und da sie nicht gleich im Sommer nach Deutschland kam, musste ich ein bisschen warten. Ich hab ihn daher erst irgendwann im Herbst gelesen. Da war meine Zwischenprüfung wärend der Ausbildung... nun ja... was hab ich also ein Wochenende vor der Prüfung gemacht??? Genau, Harry Potter Band 5 gelesen :lachen: Dementsprechend schlecht war meine Zwischenprüfung, allerdings muss dazu eingeworfen werden das diese nicht in die Noten gezählt hat und eigentlich daher ziemlich überflüssig war. Man musste sie nur geschrieben haben - theoretisch... ich hatte eine Klassenkameradin die oh großes Wunder zur Prüfung krank war und sie nicht nachholen musste. Ich hatte Pech. Ich war eigentlich auch krank aber am Tag der Prüfung mit Vikmed daymed zugetrönt :lachen: Nach der Prüfung gings mir dann wieder richtig kacke.


    Ich liebe den 5ten Band, weil er so schön düster ist und einfach auch tolle neue Figuren einführt. Ich fand den Orden des Phönix auch deshalb so toll, weil der Anfang gleich zeigt, das jetzt gefährlichere Zeiten angebrochen sind. Und dann dieses ganze Geheimnis um alles was vor den Freunden verborgen wird. Außerdem finde ich es total schön, wie man einmal mehr merkt das Harry für Mrs. Weasley zur Familie gehört. Das freut mich immer wieder so sehr für ihn.


    Grimauldplatz No12 ist für mich so ein ganz besonderer düsterer und verwunschener Ort. Ich finde es total spannend mit Harry und den anderen dieses Haus zu entdecken. Meist erfährt man ja nur wenig über andre Häuser von magischen Familien. Bis auf den Fuchsbau kennen wir ja kaum normale Wohnhäuser. Ich finde es sehr amüsant wie Mrs. Wealsey versucht das Haus zu reinigen.


    Alice
    :lachen: Ich hab auch diese englische Ausgabe und nehm diese nicht so gern mit nach draußen. Echt unpraktisch :lachen:

  • OK, dann mache ich mal den Anfang! Harry Potter beim Sonntagmorgenfrühstück...

    Das habe ich komplett falsch verstanden:D


    Ich muss gestehen, dass ich den Start verbummelt habe. Ich hatte ihn nirgends eingetragen und außerdem dem 6.4. auf dem Schirm :redface: Aber ich bin bald bei euch.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Da war meine Zwischenprüfung wärend der Ausbildung... nun ja... was hab ich also ein Wochenende vor der Prüfung gemacht??? Genau, Harry Potter Band 5 gelesen :lachen:

    Du hast eben die richtigen Prioritäten gesetzt! Auch wenn Hermine wahrscheinlich mit Dir geschimpft hätte! :elch:


    Dass Mrs. Weasley Harry ganz selbstverständlich als ihren Ziehsohn betrachtet, finde ich auch immer wieder schön und berührend. Und ich finde, es wird auch gut beschrieben, wie Harry das gut tut, auch wenn er es nicht so zeigen kann.

  • Beim Wiederlesen fiel mir auch hier wieder auf, wie geschickt JKR sehr verbreitete Konfliktsituationen in diesem "magischen" Kontext präsentiert und ohne jeden erhobenen Zeigefinger Lösungswege andeutet..

  • Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass das der erste Band war, den ich in einem Mitternachtsverkauf erworben habe. Gott, was war ich stolz, das Buch als erstes in den Händen halten zu dürfen! Und ... meine Freundin, hat ja so gar nicht verstanden, dass ich augenblicklich das Buch aufschlagen und lesen wollte *seufz*


    Gut, sie hat auch das Ende erst mitbekommen, als ich sie gezwungen habe, die Filme zu schauen *schulternheb*

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Ich kann mich noch genau daran erinnern, dass das der erste Band war, den ich in einem Mitternachtsverkauf erworben habe.

    Das habe ich beim letzten Teil gemacht und musste dann warten, bis mein ExFreund das Buch gelesen hatte. Dabei habe ich damals schon schneller gelesen als er, aber war damals noch der größere Fan. Wahrscheinlich würde ich jetzt einfach direkt anfangen zu lesen und wenn er aufgewacht wäre, wäre ich fertig.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Was mir an diesem ersten Abschnitt auffiel, waren die Aggressionen und der sehr gefährliche Beginn.


    Harry ist allerschlechterster Laune, weil er die Ferien wieder bei den Dursleys verbringen muss. Das kann ich ihm gut nachfühlen, auch ich verstehe nicht, warum Dumbledore ihn nicht beispielsweise wie Hermine bei den Weasleys die Ferien verbringen lässt. Dass seine Freunde in ihren Briefen nicht alles mitteilen, kann ich nicht recht nachvollziehen. Wie kommt Harry da nur drauf. Aber gut, er wird seine Freunde besser kennen als ich.


    Die Dursleys sind wie eh und je, da verwundert es auch nicht, dass Dudley später behauptet Harry hätte den Zauberstab gegen ihn erhoben.

    Weshalb die Dementoren plötzlich auftauchten, ist, wenn man dann hört, dass Fudge gegen Harry und Dumbledore Stellung bezieht, vielleicht gar nicht so unfassbar.

    Erstaunt hat mich Mrs. Figg, sie ist also eine von Harrys Aufpasserin. Was ein Squib ist, musste ich erst mal wieder nachsehen.


    Da flatterten die Eule nur so an, fast wie im Taubenschlag. ;) Am überraschendsten war die Eule mit dem Heuler für Petunia. Sie hat also schon mal einen bekommen! So, so. Möchte nur wissen, von wem und mit was ihr gedroht wurde, dass sie sofort einlenkte. Warum ist sie so seltsam, als sie von Voldemort hört?


    Das Geleitteam, das Harry holt, ist ganz schön umfangreich. Einige kennen wir schon und von den anderen hat mir, wie einigen von euch auch, Tonks sehr gut gefallen. Metamorphagen hatten wir noch nicht, oder? Sie hat bestimmt einen positven Einfluss auf Harry, der sich auch bereits mit einer Zukunft als Auror beschäftigt hat.


    Das Haus der Blacks ist nur so durchflutet von negativen Schwingungen. Harrys Ausbruch ist ja fast nichts gegen die Schimpftiraden von Mrs. Black. :entsetzt: Und das ist die Mutter von Sirius!

    Ich wäre sicher auch nicht erfreut, wenn man mit Gott und der Welt über mich und mein Leben reden und Vorbereitungen treffen würde und mich total außen vor ließe.

    Wie gefährlich die Situation ist daran zu erkennen, dass alle mehr mit Vorsichtsmaßnahmen beschäftigt sind und gar nicht daran denken, wie gut sich Harry geschlagen hat. Aber zumindest Hermine hätten mal ein kleines Lob fallen lassen können. Oder sind alle schon so darauf programmiert, dass Harry mit solchen Vorfällen klarkommen wird?

  • Ich weiß noch das ich auß allen Wolken gefallen bin, als der Heuler an Petunia kam. Es war ja klar, das sie ein bisschen was über die Zaubererwelt weiß, da sie ja z.B. Askaban kennt und Harrys Mutter eben trotz allem ihre Schester war. Aber das ihr mal so ein Brief geschickt wurde und angedeutet wird, das sie schon mal Kontakt zu Dumbledore hatte. Das war echt der Knaller. Ich finde der ganze Anfang ist einfach richtig gut. Es wird deutlich das Gefahr droht, aber auch über Harrys Gemühtsverfassung deutet sich vieles an. Einmal ist er jetzt endgültig ein Teenager und benimmt sich dementsprechend. Zum Anderen wird auch langsam die Frage in den Raum gestellt, warum es Dumbledore eigentlich so wichtig ist, das Harry zu den Dursleys geht. Das wirft ja einige Fragen auf, die der gute ja nie gerne beantwortet.



    Mrs. Figg, die eine Squib ist. Ich finde das war gleich zu Beginn neben den Dementoren die größte Überraschung. Nach Band 1 hatte ich die gute schon fast vergessen. Und dann ist ausgerechnet sie es, die die Ganze Zeit bescheid wusste. Ich hatte mich eh immer gefragt, ob Dumbledore Harry wirklich so ganz alleine bei den Dursleys gelassen hätte. So hatte er wirklich immer ein Auge auf alles was passiert.


    Ich liebe es ja wenn Tonks stolpert und damit im wahrsten Sinne des Wortes das Ganze Haus aufweckt :elch: Ich kann mir dieses sprechende, keifende Bild von Mrs. Black sooo gut vorstellen :err: Wobei das Haus da eine Mischung aus dem Film ist und ein Stückweit meine eigene Fantasie.

    Das Haus ist sooo wunderbar und irgendwie kann man sich dadurch endlich mal besser vorstellen, wie es für Sirius so war als Teenager. Endlich wird Sirius mal ein bisschen greifbarer. Ich mag die Figur ja (wenn ich auch Lupin von den Rumtreibern am liebsten habe) aber bis zu Band 5, erfährt man ja nur ein paar Kleinigkeiten über ihn.

  • Harry ist allerschlechterster Laune, weil er die Ferien wieder bei den Dursleys verbringen muss. Das kann ich ihm gut nachfühlen, auch ich verstehe nicht, warum Dumbledore ihn nicht beispielsweise wie Hermine bei den Weasleys die Ferien verbringen lässt.

    Das finde ich auch nicht logisch. Manchmal denke ich, dass JK Rowling ihn nur wieder zu den Dursleys geschickt hat, damit sie einen guten Anfang für das jeweilige Buch hatte.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Da war meine Zwischenprüfung wärend der Ausbildung... nun ja... was hab ich also ein Wochenende vor der Prüfung gemacht??? Genau, Harry Potter Band 5 gelesen

    Toll! Ich war damals in einer Zusatzausbildung (1 volles Jahr lang) und hatte aber (wegen Berufserfahrung) ein paar zusätzliche Tage frei, die ich mir selber aussuchen konnte. Natürlich hab ich 3 Tage unmittelbar nach dem Erscheinen dieses Bandes genommen und hatte somit Zeit, das Buch in einem Rutsch durchzulesen! Gehört zu jenen schönen Erinnerungen, die außerhalb dieses Forums lange nicht alle Menschen verstehen;)


    Mrs. Figg, die eine Squib ist. Ich finde das war gleich zu Beginn neben den Dementoren die größte Überraschung. Nach Band 1 hatte ich die gute schon fast vergessen. Und dann ist ausgerechnet sie es, die die Ganze Zeit bescheid wusste.

    Das hat mich auch überrascht - für mich war Mrs Figg eine verschrobene Nachbarin, die Katzen liebt. Wie mutig von ihr, Harry zu suchen, als der den Kampf mit den Dementoren ausgefochten hat. Wäre sie nicht ein tolles Opfer für Dementoren gewesen? Und es ist wieder typisch für Dumbledore, dass er Mrs Figg viel zutraut, auch wenn sie nicht zaubern kann.

    :)

  • Ja, absolut! Sie ist eine Heldin. Eine sehr wichtige Figur, auch wenn sie nicht häufig vorkommt. :)

  • Beim ersten Mal wusste ich gar nicht mehr wer Mrs Figg war.

    Und war dann restlos begeistert, weil dadurch wieder eine Verknüpfung zu früheren Bänden bestand, was die Potter-Welt noch komplexer und dadurch irgendwie realer machte, so schräg das auch klingt.

    Es geschah kurz nach Anbruch des neuen Jahres, zu einem Zeitpunkt,

    als die violetten und gelben Blüten der Mimosenbäume rings um die Ambulanz

    aufgesprungen waren und ganz Missing in Vanilleduft gehüllt war.


    Abraham Verghese – Rückkehr nach Missing