01: Prolog und Kapitel 1 bis "... der noch brennenden Lampe kam." (S. 5 - 45)

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 28 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Inge78.

  • Hallo ihr Lieben,


    wir treffen uns hier ab dem 29.03.2019 zur Leserunde zu dem Buch "Berg der Macht" und freue mich sehr, dass du, lieber Robert, wieder mit dabei bist :-*


    Hier könnt ihr zum Inhalt vom Prolog und Kapitel 1 bis "... der noch brennenden Lampe kam." (Seite 5 bis 45) schreiben.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Hätte ich gewußt, dass ich in die Höhle vorangehe.....


    Naja, es gibt da ja ein paar Leute, die sich dort auskennen.

    Aber zunächst ging es ja in den Weinkeller. Dieser Knabe ist mir sehr sympathisch. Obwohl, mit 13 schon so auf Sex versessen, da bin ich aber froh, dass ich kein Junge war, obwohl ich auch immer einer sein wollte und vom Vater auch so erzogen wurde. Aber leider nur von ihm. Nun ja, diese Jungensexversessenheit hatte ich schon bei Fellini in "Amarcord" vor vielen Jahren gesehen und die Jungen bedauert. Dieses beweisen der Männlichkeit muss schon ein starker Druck sein. Aber mir gefällt wie dieser 13jährige da heran geht. Er will es auch für das Mädchen gut machen. Eine schöne Ausgangsbasis. Besonders gefällt mir, dass er immer versucht, den herben Rotwein gut zu finden, das kenne ich. Es gilt ja als irgendwie intellektuell, wenn man herben Rotwein liebt und das scheint also auch in dieser Gesellschaft so zu sein.

    Jedenfalls zeigt Robert, dass er auch solche Szenen gut schreiben kann.

    Dann der Bruch, war zu erwarten, wir sind ja hier nicht im Kindergarten sondern bei Robert Corvus. Also kommt der zweite Männlichkeitsfaktor zum Tragen - das Bestehen im Kampf und, was mir sehr gut gefallen hat, die Frage hier zu führen. Obwohl er sich die Frage ja schon beim Sex stellt, aber dann doch dem Mädchen die Führung überlässt, merkt er sofort, dass er hier führen muss. Er macht das gut, Hut ab. Das Mädchen war mir spätestens ab ihrem Verrat unsympathisch. Vorher dachte ich noch, naja, sie prostituiert sich, um eine bessere Stellung im Haus zu haben, aber dann einen 13jährigen so zu verraten. Naja, ich weiß nicht, wie mutig ich wäre, aber nö, sie ist ja wohl ziemlich viel älter und sollte also auch mehr Erfahrung haben als er.


    Dann die neue Szene, ein Mädchen, dass ein Mann sein will. Wie oben schon gesagt, kann ich das gut verstehen. Allerdings frage ich mich, ob es nicht auch Mütter zu jener Zeit gegeben hat, die Vorbild sein konnten. Wenn ich da an das Kätchen denke, Da steckt ne Menge Leistung dahinter.


    Und dann kommen die Spiegel und der Weg in den Berg. Nein, ich bin nicht hier, um Macht zu erlangen, ich bin hier, weil ich neugierig bin. Also bitte, ich bin kein Konkurrent, für niemanden!!!


    Die Familie wird sehr liebevoll geschildert und ich bin immer wieder erstaunt, wie einfühlsam so ein Schattenherrenschreiber über Liebe schreiben kann, die Bilder, die er entwirft sind einfach wunderschön.

  • So, ist das aufregend, meine erste Leserunde. Und um es vorwegzunehmen, auch wenn ich mich wahnsinnig freue, mal dabei zu sein, wird es wohl leider die einzige bleiben, da ich schon beim ersten Leseabschnitt merke, dass ich hierfür anders lese als ohne Leserunde. Ich schreibe tatsächlich auch dies und das mal auf nebenbei und das dauert ja doch etwas länger.


    Gut, nun also zu dem Abschnitt. Der Prolog präsentiert uns im Wesentlichen zwei Figuren: Derrek Eichfrost, den 13jährigen Sohn eines Adelsgeschlechts, welches in den Diensten des Tiefen Hauses Schneegrund steht, und Tinya, eine wohl 17 oder 18jährige Magd. Derrek wollte sie im Keller eines Familienanwesens verführen und hatte keinerlei Mühen gescheut und zig Kerzen und Kissen und sogar Wein besorgt und alles so arrangiert, dass eine möglichst romantische Atmosphäre entsteht. Und dann soll es noch nicht einmal zur vollen Entfaltung kommen, da Soldaten das Anwesen "besuchen". Besonders interessant zu beobachten ist an diesem Abschnitt die chiastische Figuren"entwicklung".

    Während der erotischen Ereignisse im Keller übernimmt Tinya die völlige Initiative, während Derrek es (größtenteils) geschehen lässt. Bei der Begegnung mit den Bewaffneten in der Küche ist es dann genau umgekehrt.

    Ich bin gespannt, ob wir Derrek nochmal wiedersehen.


    Nun zu Semire. Ein 14-jähriges Mädchen, die Tochter des Grafen Golar von Schneegrund, das lieber nicht wie ein solches behandelt werden will. Sie scheint sich militärisch einigermaßen auszukennen, jedoch nicht ausreichend, um die militärische Situation am Berg genau klären zu können. Ihr Vater scheint ein liebenswerter Mann zu sein, ihre Mutter ist leider während der Fehde der Tiefen Häuser Adlerhoch und Schneegrund ums Leben gekommen.

    Sie trifft auf der Baustelle, auf der ein neuer Palast (für wen denn?) gebaut wird, auf den Lichtknecht Matz, seine Frau und deren Sohn Quilûn (12 Jahre alt), der es ebenfalls nicht mag, als das behandelt zu werden, was er ist.


    Diesen Jungen und seine Eltern begleiten wir in den Berg hinein. Dort befindet sich ein Höhlensystem, in welches Spiegel gestellt wurden, die das Sonnenlicht in den Berg hinein zu den Gärten der Unsterblichen lenken. Dort gibt es wohl auch wunderschöne Gemälde. Quilûns Frage, wozu die dortigen Geister Licht bräuchten, bleibt nicht nur für ihn, sondern auch für uns als Leser noch unbeantwortet.

    Quilûn scheint ein kleiner Maler zu sein, wie aus seinen Gedanken zu der Blume hervorgeht.


    Die Lichtknecht-Familie benutzt zur Orientierung im Höhlensystem eine Karte, die durch Augen aus Sandstein in 3D "zum Leben erweckt werden". Je länger diese Steine verwendet werden, desto mehr zerfallen diese. Sind sie einmal zerfallen, endet der Zauber. Eine äußerst interessante Form der Magie.


    Alles in allem ein runder Leseabschnitt, der Lust auf mehr macht.

  • Ein schöner kurzer Einstieg, in denen uns zunächst die Figuren bekannt gemacht werden. Derrek und Semire gefallen mir sehr gut. Auch Quilun scheint ein interessanter Junge zu sein. Ich vermute, dass alle drei noch eine wichtige Rolle spielen werden.


    Süß, wie Derrek seine Unschuld verlieren will und alles ganz genau geplant hat. Tat mir schon ein wenig leid, dass er nun noch ein wenig warten muss. Dafür hat er Mut bewiesen und sich zu wehren gewusst. Interessant fand ich die Anmerkung, dass er vom Blut fasziniert war. Das hat mit Sicherheit eine Bedeutung.


    Semire möchte nicht nur eine Tochter sein, das finde ich gut. Sie wird sicherlich weiter aufbegehen. Ich hoffe ihr Vater ist klug genug und lässt sie. Sie scheint eine gewisse Begabung in Kriegsführung zu haben. Wer weiß, wofür man das noch brauchen kann.


    Bei der Familie, die sich um die Spiegel kümmert, kam mir direkt ein böser Verdacht. Wieso fragt sich Quilun, wann seine Mutter stirbt? Das werte ich als schlechtes Omen. Die Arbeit bei den Spiegeln scheint ja auch nicht ganz so ungefährlich zu sein. Ich hoffe, dass das gut ausgeht. Aber Robert Corvus schreibt hier....


    Dann der Bruch, war zu erwarten, wir sind ja hier nicht im Kindergarten sondern bei Robert Corvus.

    Genau so sieht es aus. Von daher müssen wir wohl mit dem Schlimmsten rechnen.

    So, ist das aufregend, meine erste Leserunde. Und um es vorwegzunehmen, auch wenn ich mich wahnsinnig freue, mal dabei zu sein, wird es wohl leider die einzige bleiben, da ich schon beim ersten Leseabschnitt merke, dass ich hierfür anders lese als ohne Leserunde. Ich schreibe tatsächlich auch dies und das mal auf nebenbei und das dauert ja doch etwas länger.

    Herzlich Willkommen und viel Spaß dabei. Ja, man braucht länger für ein Buch, man liest es gemeinsam mit anderen aber auch viel intensiver. Das kann durchaus eine gewisse Sucht auslösen.


    Quilûn scheint ein kleiner Maler zu sein, wie aus seinen Gedanken zu der Blume hervorgeht.

    Ich denke, das ist auch der vorbereitende Gedanke dazu, dass er später auch einer werden wird. Traditionell soll er ja sicherlich so ein Lichtmeister werden. Ich vermute mal, dass sich diese Pläne ändern werden.


    Schön, dass die Abschnitte nicht ganz so lang sind. Ich mag das bei Leserunden lieber.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Ah, die ersten sind schon auf dem Weg in die Tiefe! Herzlich willkommen!


    Ich schreibe tatsächlich auch dies und das mal auf nebenbei und das dauert ja doch etwas länger.

    Dann Dir ein ganz besonders herzliches Willkommen!

    Da Du das erste Mal dabei bist, ist vielleicht der Hinweis hilfreich, dass in den Leseabschnitten - anders als in Buchbesprechungen - keine Inhaltszusammenfassungen erwartet werden. Da ja alle das Buch lesen, reicht es aus, wenn deutlich wird, worauf man sich bei seinen Eindrücken jeweils bezieht. Das reduziert den Aufwand vielleicht etwas. ;)

    Dieses beweisen der Männlichkeit muss schon ein starker Druck sein.

    Das ist es - zumal man in dem Alter von so ziemlich allem eine Erektion bekommt. Das scheint so eine Art Hardware-Testlauf zu sein.


    Allerdings frage ich mich, ob es nicht auch Mütter zu jener Zeit gegeben hat, die Vorbild sein konnten.

    Bestimmt - die Frage ist nur, in welchen Rollen. Semires Erzieherin hat sicher eine andere Vorstellung davon, was ein erstrebenswertes Vorbild ausmacht.

    Es sei aber schon vorweg genommen, dass es auch in dieser Welt einen Beruf gibt, in dem Frauen zu einigem Einfluss kommen können. Nur - ob dieser Weg Semire offensteht?


    Tinya, eine wohl 17 oder 18jährige Magd.

    An dieser Stelle der Hinweis: Am Ende des Buches finden sich ein Glossar und eine Dramatis Personae, in dem auch das Alter der Figuren angegeben ist.


    Ich bin gespannt, ob wir Derrek nochmal wiedersehen.

    Interessant fand ich die Anmerkung, dass er vom Blut fasziniert war. Das hat mit Sicherheit eine Bedeutung.

    Das sind doch schöne Spekulationen für die Runde! Denkt Ihr, Derrek kommt nochmals (bei Semires erster Szene wird er übrigens kurz erwähnt)? Und wenn ja - in welcher Rolle? Könnten Derrek und Semire etwas füreinander sein?


    Baustelle, auf der ein neuer Palast (für wen denn?) gebaut wird

    Es ist ein sehr kleiner Palast, darin wohnen die Lichtlenker, die die Spiegel bedienen. Während der gerade beendeten Fehde wurde er beschädigt und wird jetzt wieder aufgebaut.


    Quilûns Frage, wozu die dortigen Geister Licht bräuchten, bleibt nicht nur für ihn, sondern auch für uns als Leser noch unbeantwortet.

    Eine kleine Andeutung gibt es auf Seine 39:

    Zitat von Seite 39

    Die Gärten der Unsterblichen, wo das Ziel des Lichts lag, waren im Gewirr auf dem Blatt verborgen.


    Traditionell soll er ja sicherlich so ein Lichtmeister werden.

    Ein Lichtknecht. Lichtmeister ist Graf Golar - davon gibt es in jedem Tiefen Haus nur einen, und diese Stellung ist einem hohen Adligen vorbehalten. Der Lichtmeister ist dafür verantwortlich, dass das Sonnenlicht in die Tiefe geleitet wird. Und diese Verantwortung schuldet er ... Moment, da greife ich besser nicht vor. ;)


    Sie wird sicherlich weiter aufbegehen. Ich hoffe ihr Vater ist klug genug und lässt sie.

    Hm, wäre das wirklich so klug? Für ihren Vater? Für ihr Haus? Für sie? Oder würde sie damit zu einer Außenseiterin, die es im Leben schwer hätte?

    Jedenfalls zeigt Robert, dass er auch solche Szenen gut schreiben kann.

    ich bin immer wieder erstaunt, wie einfühlsam so ein Schattenherrenschreiber über Liebe schreiben kann, die Bilder, die er entwirft sind einfach wunderschön.

    Alles in allem ein runder Leseabschnitt, der Lust auf mehr macht.

    :freu::freu::freu:

  • Derrek gibt sich viel Mühe für sein "erstes Mal". Sicher hätte er Tinyas Beteiligung auch mit weniger Aufwand einfordern können. Das macht ihn zunächst sympathisch. Aber wir kennen ja Robert;) Sympathisch sein ist eh meist ungesund für den Betreffenden.

    Sein Einsatz mit der eher unzulängliche Waffe zeugt von Mut und sein Verantwortungsgefühl gegenüber Bediensteten und somit Schutzbefohlenen besiegt seinennÄrgen gegenüber Tinyas, die ihn ohne zu zögern verraten und verkauft oder zumindest getauscht hat, gegen ihr eigenes Leben. Was nebenbei wohl auch nicht ganz ungeschoren geblieben wäre?(

    Auf jeden Fall war das Eindringen der Soldaten ein echter Stimmungkiller für den Knaben.


    Semire weiß offenbarrecht genau was sie will und vor allem nicht will.

    Da ihre Eltern ganz sicher andere Pläne mit ihr haben, wird das noch zu recht unentspannten Familienessen führen^^ obwohl ihr Vater ja ein ganz Netter zu sein scheint.

    Das sind doch schöne Spekulationen für die Runde! Denkt Ihr, Derrek kommt nochmals (bei Semires erster Szene wird er übrigens kurz erwähnt)? Und wenn ja - in welcher Rolle? Könnten Derrek und Semire etwas füreinander sein?

    Zumindest bisher ist Derrek für Semire eher ein Bengel, dessen "Heldentat" eher ein glücklivher Zufall war. Aber wer weiß, vielleicht kann er sie doch noch beeindrucken?

  • Das ist es - zumal man in dem Alter von so ziemlich allem eine Erektion bekommt. Das scheint so eine Art Hardware-Testlauf zu sei

    Hm? So betrachtet die recht rüde Unterbrechung Derrek zumindest vor einem "missglückten Testlauf" bewahren ;)und er konnte sich auf jeden Fall als Held mit der Waffe beweisen.

    . Interessant fand ich die Anmerkung, dass er vom Blut fasziniert war. Das hat mit Sicherheit eine Bedeutung.

    Ja seine erste Begegnung mit einem echten Kampf,nicht nur zum Spaß mit relativ harmlosen Übungswaffen, hat ihn offenbar im wahrsten Sinne des Wortes Blut lecken lassen

    Bei der Familie, die sich um die Spiegel kümmert, kam mir direkt ein böser Verdacht. Wieso fragt sich Quilun, wann seine Mutter stirbt? Das werte ich als schlechtes Omen. Die Arbeit bei den Spiegeln scheint ja auch nicht ganz so ungefährlich zu sein. Ich hoffe, dass das gut ausgeht. Aber Robert Corvus schreibt hier....

    Ich sehe auch schwarz für diese sympathische kleine Familie.


    Die Beschreibung der Lichtkanäle und dem Spiegelsystem in den Tiefen des Berges fand ich sehr spannend.

    Aber - aufgepasst bei der Berufswahl- Lichtknecht ist sicher eine sehr verantwortungsvolle, spannende aber auch sehr anstrengende und gefährliche Aufgabe.


    Die Szene, in der Quilûn die kleine Blume entdeckt und ihre Schönheit an diesem Ort bewahren will, ist sehr anrührend.


    Ich freue mich darauf, mit euch weiter in die Tiefen des Berges vorzudringen.

  • Sympathisch sein ist eh meist ungesund für den Betreffenden.

    Es ist generell eher ungesund für eine meiner Romanfiguren, wenn sie allzu sehr mein Interesse weckt - im positiven wie im negativen Sinne. Früher oder später beginne ich immer, darüber nachzudenken, wie eine solche Figur möglichst effektvoll abtreten könnte ...


    obwohl ihr Vater ja ein ganz Netter zu sein scheint.

    Schon ... Aber er ist ja ein Vater, kein Freund. Hat er als solcher nicht auch einer (erzieherischer) Verantwortung?


    Lichtknecht ist sicher eine sehr verantwortungsvolle, spannende aber auch sehr anstrengende und gefährliche Aufgabe.

    Das ist sicher richtig. Andererseits gibt es in Fantasywelten immer viele gefährliche Berufe - angefangen beim Krieger.

  • Schon ... Aber er ist ja ein Vater, kein Freund. Hat er als solcher nicht auch einer (erzieherischer) Verantwortung?


    Dasnkagnein Problem für ihn sein. Einerseits ein Netter zu sein, der seine Tochter glücklich sehen will, sie haben ja auch noch einander. Andererseits weiß er, dass das was sie sich wünscht nicht unbedingt das Beste für sie sein wird.Von den Vorteilen, die zB eine Heirat mit dem entsprechenden Kandidaten auch ihm bringen könnte, oder halt denmNachteilen, die es ihm bringen könnte, Seen seine Tochter so unstandesgemäß aus der Reihe tanzt?

    Lichtknecht ist sicher eine sehr verantwortungsvolle, spannende aber auch sehr anstrengende und gefährliche Aufgabe.

    Das ist sicher richtig. Andererseits gibt es in Fantasywelten immer viele gefährliche Berufe - angefangen beim Krieger.

    Krieger ist in jeder Welt und zu jeder Zeit ein gefährlicher Job.

    Aber wer denkt beim Spiegelputzen denn gleich an halsbrecherische Klettertouren?:)

  • ich denke aber, dass es in dieser Welt immer noch am gefährlichsten ist, eine Frau zu sein, die sich nicht selbst schützen kann.

  • So ich hab wieder Internet und kann jetzt voll durchstarten. Zunächst mal musste ich feststellen, dass die Seitenzahl beim EBook nicht mit der beim Buch überein stimmt. Ich hab erstmal zu weit gelesen. :redface:


    Der Einstieg ins Buch hat mit gut gefallen. Derrek ist mir sehr sympatisch. Ich fand gut, wie sensibel er auf Kleinigkeiten achtet, um es für Tinya alles hübsch und gemütlich zu machen. Er denkt nicht nur an sich, sondern auch an das Mädchen. Das ist ja bei höher Geborenen nicht immer der Fall. Die nehmen sich ja oft genug, was sie wollen ohne Rücksicht auf andere. Leider wird sein erstes Mal dann rüde unterbrochen. Aber seine Männlichkeit kann Derrek dann ja auf andere Art beweisen. Das Tinya Derrek dann bei nächster Gelegenheit verrät hat mich erschreckt. Aber bei genauerer Betrachtung ist sie wahrscheinlich davon ausgegangen, dass ihm nichts weiter passieren wird, ausser als Geisel gegen Lösegeld wieder freigekauft zu werden. Das scheint wohl in dieser Welt nichts Ungewöhnliches zu sein. Aber Derrek ist sich seiner Pflichten gegenüber seiner Untergebenen bewusst und rettet Tinya trotzdem. :thumbup:


    Semire ist ein interessanter Charakter. Ich mag sie und bin gespannt, was wir mit ihr noch alles erleben werden. Sie ist mutig und fühlt sich in ihrem Leben gefangen wie in einem goldenen Käfig. Sie wird wohl noch öfter versuchen auszubrechen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.

    Der Vater macht einen sehr liebevollen Eindruck. Der Tot der Mutter/Ehefrau hat beide sicher noch enger zusammengeführt. Auf die weitere Entwicklung der Beziehung der beiden zueinander bin ich sehr gespannt. Wie streng ist Golar als Vater/Familienoberhaupt? Stellt er Pflicht über das Glück seiner Tochter? Inwieweit wird sich Semire fügen oder rebellieren? .... Das wird noch interessant.


    Die Lichtknecht-Familie mag ich. Sie scheinen eine gute Einheit zu sein. Ich konnte die Liebe und Zunneigung der drei untereinander gut spüren. Die Beschreibungen im Berg waren sehr schön und bildhaft. Obwohl es mir manchesmal schwer fiel, die Orientierung nicht zu verlieren. Ich persönlich hätte mich wahrscheinlich in diesem Berg, trotz magischer Karte, heillos verirrt. Die Karte, die sich mit Hilfe eines Sandsteinauges herausziehen lässt fand ich toll. So eine 4D-Karte ist was tolles. Ich bin ja im Karten lesen echt typisch Frau. Ich kann eine Straßenkarte absolut nicht lesen. Zum Glück gibt es heutzutage Navis. 8o


    Denkt Ihr, Derrek kommt nochmals (bei Semires erster Szene wird er übrigens kurz erwähnt)? Und wenn ja - in welcher Rolle? Könnten Derrek und Semire etwas füreinander sein?

    Ich denke schon, dass wir Derrek nochmal wieder treffen. Ich schätze auch, dass Semire und Derrek sich auf irgendeine Art begegnen werden. Es würde mich nicht überraschen, wenn ihre Leben irgendwie miteinander verbunden wären.

    Hm, wäre das wirklich so klug? Für ihren Vater? Für ihr Haus? Für sie? Oder würde sie damit zu einer Außenseiterin, die es im Leben schwer hätte?

    Das ist schwierig zu beantworten. Dazu weiß ich noch zu wenig über das Leben dort. Wie streng sind die Strukturen in dieser Gesellschaft? Wird man sofort ausgegrenzt, wenn man ein bisschen anders ist oder wird das eher lockerer gesehen und man wird dadurch interessant? So wie es mir im Moment erscheint, ist es wohl nicht gern gesehn, wenn man sich nicht in die Strukturen der Gesellschaft einfügt. Das könnte dann schon sehr schwierig für die Familie und für Semire werden.

    Aber wir kennen ja Robert ;) Sympathisch sein ist eh meist ungesund für den Betreffenden.

    Ja da hast du recht. Bei Robert ist nichts und niemand sicher ....

    Die Szene, in der Quilûn die kleine Blume entdeckt und ihre Schönheit an diesem Ort bewahren will, ist sehr anrührend.

    Ja die Szene fand ich auch sehr schön. Das mag ich an den Büchern von Robert. Die kleinen, sensiblen Szenen, die einem ans Herz gehen. :love:

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Hallo zusammen,


    ich bin nun ebenfalls gut im Berg angekommen.


    Ich finde es spannend, dass es momentan so aussieht, als ob drei Jugendliche ein nicht ganz unwichtige Rolle in dem Buch spielen könnten: Derrek, Semire und Quilûn. Drei Jugendliche, die unbedingt erwachsener sein wollen, als sie sind bzw. angesehen werden. Kommt mir irgendwie bekannt vor ^^


    Während des Prologs hatte ich die ganze Zeit ein Grinsen im Gesicht, wie Derrek alles so perfekt für sein Date arrangiert hat, dabei aber doch auch unsicher ist und immer wieder an seinen Freund denkt, der schon mehr Erfahrungen in Liebesdingen hat. Und im entscheidenden Moment ist er regelrecht schockstarr und bekommt keinen Ton mehr raus :D


    Tinya macht das jedenfalls nicht zum ersten Mal und sie weiß, wie sie ihre Verführungskünste "gewinnbringend" einsetzen kann.

    Pech war natürlich, dass ausgerechnet diesmal das Haus nicht von den Adlerhoch-Soldaten verschont bleibt, wie sich Derrek und Tinya das ausgemalt hatten. Hier stellt sich Tinya dann gar nicht mehr so geschickt an, aber Derrekt schafft es glücklicherweise, nicht erwischt zu werden.


    Dann haben wir die 14-jährige Semire, die lieber bei den Soldaten mitkämpfen würde als im goldenen Käfig zu sitzen. Sie hat nicht ganz unrecht, dass die Menschen aus geringeren Verhältnissen tatsächlich freier sind als sie, auch die Frauen, wie man an Quilûns Mutter sieht.

    Ich hatte beinahe erwartet, dass ihr Vater das sehr ungern sieht, wenn sich seine Tochter so sehr für das Kriegshandwerk interessiert, aber das ist nicht mal der Fall. Aber ob er sie wirklich ernst nimmt, kann ich noch nicht sagen. Ich würde ja sagen, ihm ist sicher lieber, wenn sie in Sicherheit ist, damit ihr nichts geschehen kann, aber Semires Mutter ist ja wohl während der Kämpfe gestorben und sie wird doch sicherlich auch keine Kriegerin gewesen sein, oder? Wir werden hoffentlich noch mehr über ihren Tod erfahren.

    Spannend fand ich die winzigen Figürchen auf dem Harnisch des Vaters, deren zauberische Kraft einen Helm überflüssig machen. Es wurden ja auch diese Imagolems erwähnt, die ebenfalls aus Granit sind.


    Und dann haben wir noch diese faszinierende Spiegelanlage, welches das Sonnenlicht tief in den Berg hinunterleitet. Die Rede ist von Unsterblichen, die dort unten mit ihren wunderschönen Gärten und Gemälden leben. Sind das wirklich Unsterbliche? Warum müssen sie tief in einem Berg leben? Können sie nicht an das Sonnenlicht? Wie schaffen sie es, die Menschen außerhalb des Berges dazu zu bringen, dass sie diese Spiegel sauberhalten und immer wieder neu ausrichten? Was haben die Menschen davon? Lebten die Unsterblichen schon immer so tief unten? Irgendwie muss ja die Kommunikation mit draußen vonstatten gehen, dass das mit den Spiegeln klappt. +


    Quilûn überlegt, wieviele Spiegel es da unten im Berg geben könnte: 200? 300? Wahnsinn, das muss echt ganz schön tief hinunterreichen. Und es ist nicht das einzige Kavernensystem.

    Was wäre, wenn man die Spiegel plötzlich nicht mehr aussrichten würde und kein Licht mehr in den Berg fallen würde? Was würden die Unsterblichen dann tun? Was würde das für die Menschen außerhalb des Berges bedeuten?


    Quilûns Eltern sind mir sehr sympathisch, wie liebevoll die beiden miteinander umgehen. Und genau das macht mir direkt Sorgen, dass einem von ihnen womöglich demnächst da unten etwas zustößt.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Die Lichtknecht-Familie benutzt zur Orientierung im Höhlensystem eine Karte, die durch Augen aus Sandstein in 3D "zum Leben erweckt werden". Je länger diese Steine verwendet werden, desto mehr zerfallen diese. Sind sie einmal zerfallen, endet der Zauber. Eine äußerst interessante Form der Magie.

    Die Karte hatte ich jetzt ganz vergessen zu erwähnen, dabei fand ich sie toll und extrem faszinierend. Ich glaube, ich würde sämtliche Augen verbraten, nur um das Gebilde immer wieder zu sehen :D


    Bei der Familie, die sich um die Spiegel kümmert, kam mir direkt ein böser Verdacht. Wieso fragt sich Quilun, wann seine Mutter stirbt? Das werte ich als schlechtes Omen.

    Das habe ich mich auch gefragt, war er das seinen Vater gefragt hat. Und ja, ich habe ebenfalls ein schlechtes Gefühl dabei.


    Das sind doch schöne Spekulationen für die Runde! Denkt Ihr, Derrek kommt nochmals (bei Semires erster Szene wird er übrigens kurz erwähnt)? Und wenn ja - in welcher Rolle? Könnten Derrek und Semire etwas füreinander sein?

    Ich denke schon, dass Derrek noch eine Rolle spielen wird. Jedenfalls würde ich es spannend finden, wenn die drei Jugendlichen sich zusammentun müssten und mal die Hauptrollen übernehmen würden.

    Ob Derrek und Semire was füreinander sein könnten? Wenn sie es geschickt anstellt, könnte sie ihn dazu bringen, dass er sie im Kampf unterweist.


    Die Szene, in der Quilûn die kleine Blume entdeckt und ihre Schönheit an diesem Ort bewahren will, ist sehr anrührend.

    Ohja, die Szene fand ich auch sehr schon, auch weil seine Mutter direkt vorschlägt, sie auf dem Rückweg auszugraben und mitzunehmen.


    Es ist generell eher ungesund für eine meiner Romanfiguren, wenn sie allzu sehr mein Interesse weckt - im positiven wie im negativen Sinne. Früher oder später beginne ich immer, darüber nachzudenken, wie eine solche Figur möglichst effektvoll abtreten könnte ...

    Und da wunderst du dich noch, wenn wir immer wieder vom Schlimmsten ausgehen :D

    Liebe Grüße

    Karin

  • Aber bei genauerer Betrachtung ist sie wahrscheinlich davon ausgegangen, dass ihm nichts weiter passieren wird, ausser als Geisel gegen Lösegeld wieder freigekauft zu werden.

    Man soll schon von Geiseln gehört haben, die Finger für Finger zu ihren Verwandten zurückgeschickt wurden, bis man sich auf eine Summe geeinigt hat ... ;)


    Inwieweit wird sich Semire fügen oder rebellieren? .... Das wird noch interessant.

    O ja ... Ich hoffe, da kann ich Euch noch überraschen.


    Das mag ich an den Büchern von Robert. Die kleinen, sensiblen Szenen, die einem ans Herz gehen

    :)

    Es sind immer Einzelheiten, die Figuren Charakter geben. Ähnlich ist das auch bei Szenen: Es ist immer das Besondere, Spezielle, das das Leseerlebnis ausmacht.

    Tinya macht das jedenfalls nicht zum ersten Mal und sie weiß, wie sie ihre Verführungskünste "gewinnbringend" einsetzen kann.

    Ich habe vor der Veröffentlichung mit einer Freundin über diese Szene gesprochen. Sie war geschockt. Eine Frau, die Sex mit einem Minderjährigen hat ... Mit materiellen Interessen im Hintergrund ... Und ein junger Adliger, der seine Machtstellung ausnutzt, um Sex zu bekommen ... Sie wusste gar nicht, welchen der beiden Beteiligten sie schlimmer finden sollte. ^^

    Semires Mutter ist ja wohl während der Kämpfe gestorben und sie wird doch sicherlich auch keine Kriegerin gewesen sein, oder?

    Ja, sie ist in der Fehde umgekommen. Man kann davon ausgehen, dass sie keine Kriegerin war.

    Kein Schwert zu schwingen bedeutet nicht, dass man davor geschützt ist, durch ein Schwert umzukommen. Ich glaube, das steht im Herrn der Ringe.

    Spannend fand ich die winzigen Figürchen auf dem Harnisch des Vaters, deren zauberische Kraft einen Helm überflüssig machen.

    Gut beobachtet - behaltet diese Art der Magie im Gedächtnis. ;)

  • Ich habe vor der Veröffentlichung mit einer Freundin über diese Szene gesprochen. Sie war geschockt. Eine Frau, die Sex mit einem Minderjährigen hat ... Mit materiellen Interessen im Hintergrund ... Und ein junger Adliger, der seine Machtstellung ausnutzt, um Sex zu bekommen ... Sie wusste gar nicht, welchen der beiden Beteiligten sie schlimmer finden sollte.

    Diese Freundin muss ganz schön weltfremd sein. In einem Mittelaltersetting wie diesem sind 14jährige eigentlich schon erwachsen und heiratsfähig. Das Mädchern versucht mit dem einzigen zu wuchern, was sie hat, ihrem Körper und sie verkauft ihn noch nicht mal, sondern sie möchte nur ein etwas leichteres Leben. Der adlige Junge will sie nicht vergewaltigen und zwingt sie zu nichts im Gegenteil. Es ist eine Verabredung zum beiderseitigen Vorteil. Wenn man dagegen die Stricherszene heute sieht, in einer Gesellschaft wo die Kinder Kinder sein können und jede Hilfe erhalten, wenn sie zu hause Schwierigkeiten haben. Ich fand die Szene sehr glaubhaft und der Junge ist auf alle Fälle nicht darauf aus, dem Mädchen irgendwie zu schaden.

  • Hallo zusammen


    Ich hinke ein bisschen hinterher ... bin aber nun auch endlich unterm (oder noch über dem Berg) angekommen


    Derrek gibt sich viel Mühe für sein "erstes Mal". Sicher hätte er Tinyas Beteiligung auch mit weniger Aufwand einfordern können. Das macht ihn zunächst sympathisch. Aber wir kennen ja Robert ;) Sympathisch sein ist eh meist ungesund für den Betreffenden.

    DAS habe ich auch sofort gedacht. Der ist zu nett, der "kann" weg. Aber vielleicht haben wir (und Derrek) ja Glück.


    Über Tinyas Verrat habe ich mich auch erstmal aufgeregt, wie feige. Aber irgenwie auch verständlich, ihr eigenes kleines Leben ist ihr natürlich wichtiger. Ich finde sie ehrlich gesagt auch nicht so furchtbar verwerflich, was hat sie schon für Chancen weiterzukommen, sie muss sich hochschlafen.


    Das sind doch schöne Spekulationen für die Runde! Denkt Ihr, Derrek kommt nochmals (bei Semires erster Szene wird er übrigens kurz erwähnt)? Und wenn ja - in welcher Rolle? Könnten Derrek und Semire etwas füreinander sein?


    Süß, wie Derrek seine Unschuld verlieren will und alles ganz genau geplant hat. Tat mir schon ein wenig leid, dass er nun noch ein wenig warten muss. Dafür hat er Mut bewiesen und sich zu wehren gewusst. Interessant fand ich die Anmerkung, dass er vom Blut fasziniert war. Das hat mit Sicherheit eine Bedeutung.


    Ich bin ja ein bisschen bei Vampiren. Derreks Interesse an Blut, dann die "Unsterblichen" unter dem Berg (also abseits des Lichtes)


    Da Derrek überlebt hat kommt er uns bestimmt noch mal unter. Aktuell glaube ich, dass Semire vielleicht zu stark für ihn sein könnte.


    Semira, die mag ich nämlich.


    Bei den Spiegelputzern habe ich auch ein ganz schlechtes Gefühl. Das ist ja wahrscheinlich wirklich ein sehr gefährlicher Job

    Und wer weiß, was noch so in den Höhlen haust

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • So,


    da dieses echte Leben mich leider am Wochenende komplett in Anspruch genommen hat hier mein erster Beitrag.


    Ich musste zwischen süß und "War ich damals auch so?" denken, als ich den Prolog um Derrek gelesen habe. Beedindruckt hat mich, dass er in der eigentlichen Gefahrensituation berechnend und lösungsorientiert gehandelt hat. Auch das er den Rückzug angetreten ist, anstatt sich "jetzt erst recht" zu beweisen war klever.


    Etwas an eine andere im Moment recht populäre Buchreihe hat mich dann doch Semire erinnert. Oder war es Merida? Egal, irgendwas mit Prinzessin will aus ihrer Rolle ausbrechen auf jeden Fall. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob ich sie mögen werde.


    Die Familie der Lichtknechte....was soll ich sagen. Es mag am Autor liegen, aber ich sehe wenig Licht am Ende des Tunnels. Zumal ich nicht wirklich weiß, wie ich den Berg einordnen soll.


    Müsste ich raten, sind es die drei Kinder (wobei zwei ja eigentlich Jugendliche sind), die uns über das ganze Buch begleiten werden.


    Ich bin gespannt. Und skeptisch ob und wer überlebt. Schliesslich ist da, wo viel Licht ist auch viel Schatten.


    Viele Grüße, Olli

    Viele Grüße

    Olli

  • Zu der Karte...ich hatte spontan eine 3-D Holo-Darstellung des Todessterns vor Augen :)

    Viele Grüße

    Olli

  • Ich bin gespannt. Und skeptisch ob und wer überlebt. Schliesslich ist da, wo viel Licht ist auch viel Schatten.

    Naja, in den Schatten kennen wir uns nun aus, oder?

  • Naja, in den Schatten kennen wir uns nun aus, oder?

    Japp, keine Leserunde mehr ohne Grubenlampe:) Ich bin tatsächlich sehr gespannt auf diese neue Welt.

    Viele Grüße

    Olli