Arto Paasilinna - The year of the hare

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kritty.

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    Bis jetzt

    Ein Journalist und ein Fotograf fahren durch die finnische Wildnis. Sie streiten darüber, ob sie bis Helsinki weiterfahren oder gleich ein Hotel suchen. Deshalb sind sie nicht aufmerksam und überfahren einen Hasen. Der Journalist steigt aus, um sich um den Hasen zu kümmern. Der Fotograf kann ihn nicht wiederfinden, deshalb lässt er beide zurück und fährt ins Hotel.


    Hmm... und jetzt? Abgesehen davon, dass es schon eine ziemlich Unverschämtheit ist, jemand einfach so zurück zu lassen: warum hat der Journalist sich nicht gemeldet, als sein Begleiter nach ihm gerufen hat? Schließlich saß er nur im Graben und hat dem Hasen das Bein geschient? Und warum hat der Fotograf ihn nicht besser gesucht? Fragen über Fragen.


    Aber vielleicht sollte ich nicht zu viel ins Geschehen hineininterpretieren sondern einfach weiterlesen und die Sache nicht zu ernst nehmen. Das war bis jetzt immer die beste Wahl bei den Büchern von Arto Passilinna.

    Klettern ist viel mehr als nur ein Sport. Draußen sein in der Natur, am Fels, das ist eine Lebenseinstellung.

  • Valentine

    Hat den Titel des Themas von „Arto Passilinna - The year of the hare“ zu „Arto Paasilinna - The year of the hare“ geändert.
  • Aha. Der gute Journalist hat eine Krise. Er führt eine unglückliche Ehe, mag weder Job noch Kollegen oder Frau. Der Zwischenfall mit dem Hasen war der Weckruf, den er brauchte. Gemeinsam mit seinem flauschigen Freund steigt er aus. Wie immer bei Passilinnas Romane wirken die absurdesten Begebenheiten sehr normal, so auch hier. Das wird ein interessanter Roadtrip.

    Klettern ist viel mehr als nur ein Sport. Draußen sein in der Natur, am Fels, das ist eine Lebenseinstellung.

  • Mich konnte das Buch ja nicht überzeugen.

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Kiba Ich habe am Anfang meiner Forenzeit ein paar Bücher von ihm gelesen, die mir recht gut gefallen haben. Danach war ich satt, wenn man das so nennen kann. Irgendwann war mir sein Stil zu viel und ich habe lange kein Buch mehr von ihm gelesen.

    Klettern ist viel mehr als nur ein Sport. Draußen sein in der Natur, am Fels, das ist eine Lebenseinstellung.

  • Das Jahr des Hasen war mein erstes, mit Empfehlung meiner Freundin. Aber ich fand es so öde, dass wohl kein zweites folgen wird.

    Wahnsinn ist bei niederer Lautstärke weniger störend.

    Dieter Nuhr

  • Kann ich verstehen. Ich erinnere mich beim Lesen auch wieder daran, warum ich so lange kein Buch mehr von ihm gelesen habe. Schlecht finde ich das Buch nicht, aber wirklich begeistert bin ich auch nicht.

    Klettern ist viel mehr als nur ein Sport. Draußen sein in der Natur, am Fels, das ist eine Lebenseinstellung.

  • Unser Journalist arbeitet sich weiter nach Norden vor. Dabei kommt er in alle möglichen seltsamen Situationen: eine Schießerei in einer Kirche, ein toter Opa, von dem er irrtümlich vermutet dass er ihn ko geschlagen hat und eine Bärenjagd, bei dem sich eine Frau in seinen Hasen verliebt. Deshalb muss er die Wildnis verlassen und an einem Dinner teilnehmen bei dem es- Hase gibt=O

    Klettern ist viel mehr als nur ein Sport. Draußen sein in der Natur, am Fels, das ist eine Lebenseinstellung.