08: Kapitel 7 (S. 548 - 664)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 16 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Murkxsi.

  • Dass für Beorn diese versülzte Feilscherei nichts ist, kann ich mir gut vorstellen ^^ Aber er und Halef werden doch noch handelseinig und Halef besteht darauf, die Ottajasko samt Berengar in die Wüste zu begleiten - eine schwerwiegende Entscheidung, wie sich später herausstellt.


    Lachen musste ich, als Halef Beorn bittet, Eilif zu sagen, keines der Kamele niederzuschlagen. Süß war auch, dass dann ausgerechnet Eilif so sehr um ihr Kamel Answin nachher trauert. Mit ihrem Verdacht, dass Galayne dem Kamel den Rest gegeben hat, als er ihm den Kopf getätschelt hat, hatte sie wohl gar nicht so unrecht. Evtl. wären die Kamele noch besser beieinander gewesen, wenn Galayne andere Möglichkeiten gehabt hätte, an Sikaryan zu kommen. Aber es war ja nun auch nicht so, dass er sich in der Wüste der Völlerei hingegeben hätte und von irgendwas muss er sich auch ernähren. O.k., Pardona hätte nicht unbedingt was abbekommen müssen :evil:


    Im letzten Abschnitt hatten wir den berührenden Abschied von Praioslob innerhalb der Ottajasko des Foggwulfs erlebt, in diesem Abschnitt gedenken die Mitglieder von Beorns Ottajasko den Toten, die ihnen sehr viel bedeutet haben.


    Beorns und seine Leute erwischt es ziemlich heftig in der Wüste, aber es war klar, dass sie nicht komplett dort untergehen konnten, denn dann hätte die Wettfahrt ein frühzeitiges Ende gefunden. Ehrlich, am Ende dachte ich aber auch, dass dieser Berengar einfach nur ein versoffener Spinner ist, aber scheinbar war das doch kein so großer Blödsinn, den er erzählt hat.


    Dass Halef Pardona den Spiegel vor das Gesicht hält, war schon etwas strange - aber gleichzeitig war ich doch auch erleichtert, dass wir sie nun erstmal los sind. Aber sind wir sie nun auch dauerhaft los? Als Lenya kann sie definitiv mal nicht mehr zurückkommen, denn die Geweihte war leider nicht mehr retten, was mir sehr leid tut. Wir hatten ja schon überlegt, was das für die Wettfahrt bedeutet, wenn eine der beiden Ottajaskos dann ohne Schiedsrichter unterwegs ist. Eigentlich sind sie ja schon seit dem dritten Band ohne gültige Schiedsrichterin unterwegs, aber jetzt ist es offiziell.


    Tja, Beorn schmeckt das natürlich nicht, dass die Shiannafey nun auch noch Phileasson zur Oase holen wollen, aber die Elfen sind natürlich vor allem an dem Kelch und der Silberflamme interessiert, welche für siei die Erlösung darstellt, die Wettfahrt interessiert sie nur am Rande.

    Gespannt bin ich jetzt auch auf Salarin, wie er sich in der Oase verhalten wird, da er immerhin einen Sternenträger ist.


    Puh, Azrubats "Mitgliedschaft" in Phileassons Ottajasko hat ja nicht sehr lange gedauert ;( Ich hatte eigentlich erwartet, dass sie in einem Kampf sterben wird, weil sie sich überschätzt hat, aber dass sie so feige und hinterrücks ermordet wird, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich hatte zwar die Befürchtung, dass Khordads Bruder sie womöglich verfolgen würde, aber dort in der Oase hatte ich irgendwie nicht damit gerechnet.


    Im ersten Moment war ich echt auch wütend und hätte es am liebsten gesehen, wenn Phileasson kurzen Prozess mit Khordads Bruder gemacht hätte, aber Ohm hat im Endeffekt recht: es bringt nichts, die Blutrache, mit der die Ottajasko eigentlich erstmal nichts zu tun hat, auf die ganze Ottajasko zu ziehen. Dieser Teufelskreis sollte so früh wie möglich unterbrochen werden, denn dabei kommt sowieso nicht raus, als immer noch mehr Gewalt und Tod.


    So, nun bin ich gespannt, was im letzten Abschnitt geschehen wird, was der Kelch und das Schwert bewirken, wenn sie nun wieder "nach Hause" kommen.

    Ich habe das Gefühl, wir haben nun ein erstes großen Etappenziel bei der Wettfahrt erreicht: zuerst einmal das Sichern der Silberflamme, dann das Sichern des Kelchs und nun der Aufbruch mit den beiden Artefakten zu den Wüstenelfen.

    Spätestens jetzt wird deutlich, dass es bei der Wettfahrt nicht darum geht, willkürliche Aufgaben zu lösen, die nichts miteinander zu tun haben.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Das Rätsel um Lenya hat sich nun gelöst. Das sie einfach stirbt hätte ich nicht gedacht. Nun bin ich gespannt, wie es am Ende bei Beorn ohne Schiedsrichterin geht.

    Was wird jetzt Pardona machen und in welcher Gestalt wird sie Beorn wieder begegnen?


    Das Azrubat so schnell wieder Geschichte ist. Schade, dass sie der Blutrache nicht entkommen konnte. Aber Phileassons hat sie einen grossen Dienst erwiesen, allein wäre er nicht so schnell an Wasser gekommen. Zum Glück hat Ohm verhindert, dass er da einen Fehler macht.


    Nun kehren Kelch und Schwert also nach Hause zurück. Endlich wurde auch Zeit.

    Einmal editiert, zuletzt von Cadeen ()

  • Beorn bei dem Handel um die Kamele :D. Das war schon lustig.Klar dass Beorn nicht für diese Art des Handelns geschaffen ist und ihrer schnell überdrüssig wird. Aber das ist ja auch das Erfolgsgeheimniseines guten Händlers bzw. Käufers. Der der den "Gegner" als erstes mürbe macht macht das besser Geschäft. Lustig fand ich auch die Namen der Kamele "Den Kaiserhof in Kamelen!" ^^ Und dann begleitet Halef Beorn auch noch. Und das nimmt dann kein gutes Ende ... zumindest für Pardona. Oh was bin ich jetzt traurig. 8o


    Schön fand ich, dass die Abbildungauf dem Cover auf der Reise durch die Wüste beschrieben wird.


    Das Fest zum Tag der Heimkehr und die rituelle Waschung(Wasserschlacht8o) vorher haben mir sehr gut gefallen. Ein harmonischer, ausgelassener und besinnlicher Moment in der Ottajasko. Und Pardona die die Rolle der Traviageweihten spielen muss und für alle kocht. Das hat sie selbst auch ein wenig zum kochen gebracht.


    In der Wüste ergeht es Beorn und seinen Recken dann aber ziemlich schlecht. Und Berengar hat sie in der Absicht in die Wüste geführt sie alle zu opfern, damit er als Letzter übrig bleibt und zurück zur Blauen Rose kommt.:thumbdown:Das es dann natürlich anders kommt war ja klar. Schießlich muss die Wettfahrt ja weiter gehen. Das ausgerechnet Halef dann Pardona einen Spiegel vors Gesicht hält und so den Atzlan hervorruft war schon überraschend. Aber irgendwie war die Szene auch süß, wie er da so über Pardonas Schönheit dichtet und sich selbst beweihräuchert für seine schönen Worte. Und dann ist er Schuld am Sandsturm, der sie alle ohne Pardonas Hilfe getötet hätte. Leider ist Lenya im Himmelsturm gestorben. Ich bin gespannt, wie es jetzt für Beorn weitergeht ohne Schiedsrichterin. Naja vielleicht bekommt er im nächstgelegenen Traviatempel eine neue Geweiht an die Seite gestellt.

    Die Elfen der Blauen Rose sind, wie von mir vermutet, die Shiannafeya. Und nachdem Galayne berichtet, dass sie ihnen den Largala'Hen zurückbringen helfen sie den Recken auch. Schön, dass wir den erwachsenen Gwenselah treffen. Und er scheint Nazanin zu mögen. :flirt:

    Und mit Galayne will er sich anscheinend anlegen. Ich bin gespannt wie es mit Vater und Sohn weitergeht. ZU Beorns Missfallen helfen die Shiannafeya nun auch Phileasson und fürhren sie in die Oase. Beide Ottajaskos müssen Kelch und Schwert gleichzeitig nach Tie'Shianna bringen. Das wird bestimmt ein fröhliches Wiedersehen und eine nette Zusammenarbeit. :haue:


    Wir treffen nun endlich Eddrik wieder, wenn auch nur kurz. Aber Tylstyr tut es sehr gut. Ich habe mich auch gefreut, Eddrik mal wieder zu treffen. Er lebt in der Oase und deutet in den Dünen die Zukunft. Na dann viel Erfolg dabei.

    Aber unsere Autoren lassen in diesem Teil ziemlich viele Ottajasko-Mitglieder sterben. Azrubat hat nicht lange überlebt. Sie wird hinterhältig ermordet. Schade. Ich hätte gern noch mehr von ihr gelesen. Aber in der kurzen Zeit war sie Phileasson von großem Nutzen, selbst noch in ihrem Tod. Ich hatte großes Verständnis für Phileasson, dass er sich rächen will. Aber Ohm überzeugt ihn zum Glück vom Gegenteil. Ohm Weg ist eindeutig der bessere. Überhaupt gefallen mir in diesem Teil die Gespräche zwischen Ohm und Phileasson besonders gut. Hier kommt ihre Freundschaft besonders gut hervor. Mal was ganz anderes. Mir ist aufgefallen, dass Ohm keinen typisch thorwalschen Nachnamen hat. Er hat kein "son" hintendran. Warum eigentlich? Ist das bei Skalden so üblich?


    Nun bin ich sehr auf das Zusammentreffen in der Blauen Rose gespannt und auf Tie'Shianna und den Rosentempel. Besonders darauf, wie Salarin dort empfangen wird. Ob sich dann wohl sein wahres Ich zu erkennen gibt?

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Lachen musste ich, als Halef Beorn bittet, Eilif zu sagen, keines der Kamele niederzuschlagen. Süß war auch, dass dann ausgerechnet Eilif so sehr um ihr Kamel Answin nachher trauert. Mit ihrem Verdacht, dass Galayne dem Kamel den Rest gegeben hat, als er ihm den Kopf getätschelt hat, hatte sie wohl gar nicht so unrecht. Evtl. wären die Kamele noch besser beieinander gewesen, wenn Galayne andere Möglichkeiten gehabt hätte, an Sikaryan zu kommen. Aber es war ja nun auch nicht so, dass er sich in der Wüste der Völlerei hingegeben hätte und von irgendwas muss er sich auch ernähren. O.k., Pardona hätte nicht unbedingt was abbekommen müssen :evil:

    Ja das war schon lustig. Und ich fand Eilif dann auch ziemlich süß, wie sie Answin umsorgt und ihm hintertrauert. Harte Schale, weicher Kern. Das Galayne sich von den Kamelen ernährt hat war für ihn eine Notwendigkeit. Sicher hätten die Kamele ansonsten bestimmt länger durchgehalten. Aber mit Pardona hast du Recht.

    Dass Halef Pardona den Spiegel vor das Gesicht hält, war schon etwas strange - aber gleichzeitig war ich doch auch erleichtert, dass wir sie nun erstmal los sind. Aber sind wir sie nun auch dauerhaft los?

    Ja ich bin auch froh, dass wir Pardona erstmal los sind. Aber ob es endgültig ist bezweifle ich schon.

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Schön, dass wir den erwachsenen Gwenselah treffen. Und er scheint Nazanin zu mögen. :flirt:

    Und mit Galayne will er sich anscheinend anlegen. Ich bin gespannt wie es mit Vater und Sohn weitergeht.

    Ach herrje .... ich bin ja eine Schlafmütze, das habe ich ja gar nicht kapiert, dass es sich bei Gwenselah um Galaynes Sohn handelt 8o Und ich habe mir die ganze Zeit überlegt, woher mir der Name bekannt vorkommt ^^ Guten Morgen :whistling:

    Da bin ich jetzt dann auch gespannt, wie das zwischen Sohn und Vater wird. Die zarten Bande mit Nazanin finde ich auch süß.


    Wir treffen nun endlich Eddrik wieder, wenn auch nur kurz. Aber Tylstyr tut es sehr gut. Ich habe mich auch gefreut, Eddrik mal wieder zu treffen. Er lebt in der Oase und deutet in den Dünen die Zukunft. Na dann viel Erfolg dabei.

    Und das habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dabei habe ich mich ebenfalls sehr darüber gefreut, dass wir Eddrik wieder treffen und dass es ihm so gut geht. Ebenso hat es mich gefreut, dass auch Tylstyr das Wiedersehen gut tut.


    Überhaupt gefallen mir in diesem Teil die Gespräche zwischen Ohm und Phileasson besonders gut. Hier kommt ihre Freundschaft besonders gut hervor.

    Ja, die Gespräche gefallen mir auch immer sehr gut.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Mir ist aufgefallen, dass Ohm keinen typisch thorwalschen Nachnamen hat. Er hat kein "son" hintendran. Warum eigentlich? Ist das bei Skalden so üblich?



    ;)

  • Ach ja jetzt fällt es mir wieder ein. Danke für die Gedächtnisstütze. :*

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • So langsam geht es wieder rund hier.


    Das sympathische an den Thorwalern ist ja, dass sie ihre Feste feiern, wie sie kommen, ganz egal wo sie gerade sind. Schön fand ich, dass man den Toten gedachte und sie ehrte. Für mich als Leser war das auch noch mal eine kleine Erinnerung, wer denn schon alles gegangen ist.


    Die Sprüche zwischendurch fand ich auch sehr amüsant. In diesem Abschnitt gefiel mir der Beorn-Strang ausgesprochen gut. Da war wirklich alles dabei. Das Beste war, wie Kamelfaust Eilif um ihr totes Kamel trauert. Harte Schale, weicher Kern. Dass Galayne sich vor dem Weg in die Wüste Kraft holen musste, kann ich gut nachvollziehen. Ich fand es sehr tragisch für ihn, dass er es nicht geschafft hat, "seine" Ottajasko zu retten. Er hat zuerst an Beorn gedacht, dann erst an Pardona. Ich glaube, er findet dort tatsächlich so etwas wie Heimat und würde gerne ein vollwertiges Mitglied der Ottajasko sein.


    Und der Kameltreiber Halef erweist dem Namenlosen unbewusst einen großen Dienst. Was für ein Schicksal, da hält er ausgerechnet Pardona einen Spiegel hin und der Azlan kann sie finden. Nun ist sie weg und Leyna tot. Wie geht es da nun weiter?

    Immerhin hat auch Pardona die Ottajasko durch die Dschinnin schützen können und die Wüstenelfen finden Beorn und können sie versorgen.


    Nun ist Beorn bei Urdiriel, die blaue Rose, die Anführerin der Wüstenelfen, die sich so sehr nach den Artefakten sehnt. Immerhin bekommt sie den Kelch schon mal zu sehen und wird nun sicherlich Phileasson abfangen, um auch an das Silberschwert zu kommen. Wieso ist sie sich so sicher, dass Fenvarien, ihr Hochkönig, noch lebt? Und wo ist er dann bzw. seine Seele?


    Azrubats hinterhältiger Tod hat mich schon ein wenig überrascht. Sie war wirklich unerschrocken und wild und hätte ihm Kampf die Ottajasko sicherlich unterstützen können. Allerdings wäre sie auch eine Gefahr gewesen, wenn sie unbedacht losstürmt. Sie wäre schwer zu händeln gewesen. Dass Phileasson ihren Tod rächen wollte, kann man nachvollziehen, wenn er schon Vergleiche mit Brunylda anstellt. Wie gut, dass Ohm da diesmal der Vernünftige ist und ihn ins Gewissen redet.


    In der Oase treffen wir tatsächlich Meister Eddrik wieder. Ich hätte mir ehrlich gesagt ein wenig mehr Raum gewünscht, aber es war schön, wieder von ihm zu lesen und ich hoffe, dass Tylstyr dadurch wieder mehr Zuversicht und Kraft bekommt. Immerhin hat er Abdul verteidigt, der wie ein Kind die Kugeln versucht aufzustapeln und es am Ende sogar schafft. Dieser Zulqaman hat nichts verstanden und war leider zu verbohrt. Interessant finde ich, dass Abdul einen Zusammenhang zwischen der Magie der Geschuppten (Echsen?) und dem Namenlosen entdeckt hat. Heißt das, das die beiden zusammen gearbeitet haben, um die Elfen zu vernichten und Kriege zu führen?


    Und dann das Zusammentreffen zwischen Nazanin, Gwenselah und Galayne. Ich frage mich, warum Gwenselah Nazanin so zugetan ist. Verständlich, dass Galayne alle Beteiligten schützen möchte und dazwischen geht.

    Ich musste auch die ganze Zeit überlegen, wo ich den Namen Gwenselah schonmal gelesen habe (unglaublich, wie schnell alles wieder weg ist). Wie tragisch ist das bitte, dass Galayne jetzt auch noch seinem Sohn gegenübersteht ohne es zu wissen. Er ist wirklich einer der tragischen Figuren in diesem Abenteuer.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Eigentlich sind sie ja schon seit dem dritten Band ohne gültige Schiedsrichterin unterwegs, aber jetzt ist es offiziell.

    Ja so ist es. Und ich bin gespannt, wie nun weiter verfahren wird und wie sie ihre nächste Aufgabe erhalten.

    Gespannt bin ich jetzt auch auf Salarin, wie er sich in der Oase verhalten wird, da er immerhin einen Sternenträger ist.

    Das ist ein guter Hinweis. Er wird mit Sicherheit etwas spüren. Ob er sich auch wieder verändert wie im Himmelsturm und seinem "König" dienen will? Und da stelle ich mir auch wieder die Frage, wie und wo Fenvarien ist. Ob wir ihm in irgendeiner Form noch begegnen? Und soll die ganze Wettfahrt vielleicht genau das bewirken, dass er wieder zurück geholt werden kann?

    Ich habe das Gefühl, wir haben nun ein erstes großen Etappenziel bei der Wettfahrt erreicht: zuerst einmal das Sichern der Silberflamme, dann das Sichern des Kelchs und nun der Aufbruch mit den beiden Artefakten zu den Wüstenelfen.

    Spätestens jetzt wird deutlich, dass es bei der Wettfahrt nicht darum geht, willkürliche Aufgaben zu lösen, die nichts miteinander zu tun haben.

    Das Gefühl teile ich. Ich glaube, hier passiert gerade etwas ganz Wichtiges, was die zukünftigen Handlungen beeinflussen wird. Immerhin dürfen wir nicht vergessen, dass der Namenlose mit Pardona gerade einen Krieg anzetteln will (was ihm sicherlich auch gelingen wird).

    Lustig fand ich auch die Namen der Kamele "Den Kaiserhof in Kamelen!" ^^

    Da habe ich auch sehr gelacht.

    Beide Ottajaskos müssen Kelch und Schwert gleichzeitig nach Tie'Shianna bringen. Das wird bestimmt ein fröhliches Wiedersehen und eine nette Zusammenarbeit. :haue:

    Auf das Zusammentreffen bin ich auch sehr gespannt. Bisher war das ja nicht so oft. Ich glaube, dass kann man an einer Hand abzählen, wo sich die Kontrahenten gegenüber stehen.

    Überhaupt gefallen mir in diesem Teil die Gespräche zwischen Ohm und Phileasson besonders gut. Hier kommt ihre Freundschaft besonders gut hervor.

    Ich liebe diese Gespräche. Man merkt wirklich die tiefe Verbundenheit zwischen den Beiden. Ob das auch mal zwischen Beorn und Asleif so war, bevor sie sich entzweiten?

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • In der Oase treffen wir tatsächlich Meister Eddrik wieder. Ich hätte mir ehrlich gesagt ein wenig mehr Raum gewünscht, aber es war schön, wieder von ihm zu lesen und ich hoffe, dass Tylstyr dadurch wieder mehr Zuversicht und Kraft bekommt. Immerhin hat er Abdul verteidigt, der wie ein Kind die Kugeln versucht aufzustapeln und es am Ende sogar schafft.

    Ohja, das fand ich auch so toll von Eddrik, wie er Abdul verteidigt hat.


    Wie tragisch ist das bitte, dass Galayne jetzt auch noch seinem Sohn gegenübersteht ohne es zu wissen. Er ist wirklich einer der tragischen Figuren in diesem Abenteuer.

    Meinst du, Galayne weiß nicht, dass er seinen Sohn vor sich hat? Wenn ich mich recht entsinne, hat er den Namen damals vorgeschlagen bzw. in jedem Fall mitbekommen, dass sein Sohn Gwenselah heißen soll ... glaube ich jedenfalls.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Das Rätsel um Lenya hat sich nun gelöst. Das sie einfach stirbt hätte ich nicht gedacht. Nun bin ich gespannt, wie es am Ende bei Beorn ohne Schiedsrichterin geht.

    Was wird jetzt Pardona machen und in welcher Gestalt wird sie Beorn wieder begegnen?

    Hattest du für Lenya was bestimmtes im Sinn? Was wäre denn deiner Meinung nach eine interessante Alternative gewesen?

    Pardona hat jetzt erst mal ein paar Jobs für ihren Meister zu erledigen. Es gibt viel zu tun für die Zunge des Namenlosen.

    Einmal editiert, zuletzt von Krassling () aus folgendem Grund: Tippfehler

  • Ja das war schon lustig. Und ich fand Eilif dann auch ziemlich süß, wie sie Answin umsorgt und ihm hintertrauert. Harte Schale, weicher Kern.

    In der Tat ein sehr knuffiger Eilif Moment. Sie zeigt ja leider viel zu selten ihre zärtere Seite.


    Eddrik

    Und das habe ich ganz vergessen zu erwähnen, dabei habe ich mich ebenfalls sehr darüber gefreut, dass wir Eddrik wieder treffen und dass es ihm so gut geht. Ebenso hat es mich gefreut, dass auch Tylstyr das Wiedersehen gut tut.


    In der Oase treffen wir tatsächlich Meister Eddrik wieder. Ich hätte mir ehrlich gesagt ein wenig mehr Raum gewünscht, aber es war schön, wieder von ihm zu lesen und ich hoffe, dass Tylstyr dadurch wieder mehr Zuversicht und Kraft bekommt

    Ehrlich gesagt fand ich die Begegnung doch etwas dünn. Nachdem wir so lange auf Meister Eddrik gewartet haben, kam er mir doch etwas zu kurz. Offen geblieben ist allerdings, was er mit Tylstyr und xxx bei seinem Ausritt in die Wüste macht.


    Galayne

    Ich musste auch die ganze Zeit überlegen, wo ich den Namen Gwenselah schonmal gelesen habe (unglaublich, wie schnell alles wieder weg ist). Wie tragisch ist das bitte, dass Galayne jetzt auch noch seinem Sohn gegenübersteht ohne es zu wissen. Er ist wirklich einer der tragischen Figuren in diesem Abenteuer.

    Warum denkst du er wüsste nicht, wem er gegenüber steht? Immerhin hat er seinem Sohn diesen Namen gegeben und ihn dann in die Obhut der Shiannafeya gegeben.

    Dass Galayne sich vor dem Weg in die Wüste Kraft holen musste, kann ich gut nachvollziehen. Ich fand es sehr tragisch für ihn, dass er es nicht geschafft hat, "seine" Ottajasko zu retten. Er hat zuerst an Beorn gedacht, dann erst an Pardona. Ich glaube, er findet dort tatsächlich so etwas wie Heimat und würde gerne ein vollwertiges Mitglied der Ottajasko sein.

    Ein Fremder bleibt immer ein Fremder. Machen wir uns nichts vor. Auch wenn Beorn kaum noch Recken aus den Grauen Bergen in seiner Truppe hat. Galayne wird immer eine Außenseiter bleiben.

  • In der Tat ein sehr knuffiger Eilif Moment. Sie zeigt ja leider viel zu selten ihre zärtere Seite.

    Das war so ein netter Moment, wo ich wieder den weiblichen Obelix vor Augen hatte. Unabhängig davon fände ich es schon, wenn wir mehr solcher Momente von Eilif lesen würden. Dann kommt sie nämlich nicht nur wie eine stumpfsinnige Faustkämpferin rüber, deren Muskelvolumen 100 mal größer ist als ihr Gehirn.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

    :buecherstapel:

  • Ein Fremder bleibt immer ein Fremder. Machen wir uns nichts vor.

    Was nichts dran ändert, dass Galayne es gerne wäre.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

    :buecherstapel:

  • Meinst du, Galayne weiß nicht, dass er seinen Sohn vor sich hat?

    Warum denkst du er wüsste nicht, wem er gegenüber steht? Immerhin hat er seinem Sohn diesen Namen gegeben und ihn dann in die Obhut der Shiannafeya gegeben.

    Keine Ahnung, warum ich das dachte. Ihr habt natürlich Recht. Er kann nur wissen, wem er da gegenüber steht. Das macht das Zusammentreffen ja noch tragischer.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!