02: Kapitel 1 (S. 81 - 154)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 35 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von anschu74.

  • In jedem Fall verdichtet sich immer mehr der Verdacht, dass die Wettfahrt ganz stark etwas mit den ehemaligen Hochelfen zu tun hat.

    Einerseits ja, andererseits scheinen die ganzen Prophezeiungen von den Zwölfgöttern zu kommen. Und die haben mit den Hochelfen ja eigentlich so gar nichts zu tun, oder? :/


    Die Möwenknöchelchen ... was will er genau damit? Sie stellen ja eine feste Verbindung zu seiner Jugend in Stainakr und der Rache-Tötungsmethode von Zidaine dar.

    Ich habe mich auch gefragt, wie seine "Buße" wohl aussehen mag, und welchen Zweck die Mövenknochen dabei wohl erfüllen.


    Und ich frage mich, ob es wirklich Praios war, der sie "angegriffen" hat. Nur wie hat er sie ausmachen können? Ich bin gespannt, wie sich das aufklärt.

    Mir fällt niemand anderes ein, der eine solche "Sonnen-Show" hätte inszenieren können. Ich tippe sehr auf Praios.


    Leomaras Visionen geben wieder Rätsel auf. Spricht da noch Macan, der in Erinnerung bleiben will? Ich befürchte, der taucht nochmal auf, wenn wir gar nicht mehr an ihn denken.

    Ich hatte da eher die Kröte wieder im Kopf, die Beorn verfolgt. Das gelispelte Ssssss hört sich für mich nach den alten Echsen an, und das passt für mich auch zum Inhalt der Prophezeiung. Fraglich ist, ob die Prophezeiung noch irgendeine Bewandnis im Laufe der Geschichte hat oder nicht.


    Meinst du? Ich finde das liest sich eher andersrum

    Für mich hörte sich das auch nicht so an, als hätte Asleif Brunylda sitzen gelassen...


    Ich hab auch überlegt, ob die Gorische Wüste und die Khôm das Selbe sind

    Nein, das sind zwei unterschiedliche Ort. Auf der Karte ist die Gorische Wüste der kleine "Kringel" westlich von Kunchom und nördlich von Rashdul, der von Phileasson auf dem Weg nach Fasar halb umrundet wird.

  • Danke Röllchen für die Info. Ich hab schon immer auf der Karte gesucht, wo die gorische Wüste ist. Leider ist sie ja nicht namentlich bezeichnet.

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Auch im komlett nicht-digitalen Aventurien reisen Neuigkeiten schnell.

    Das ist eine Erfahrung aus meiner Zeit auf dem Jakobsweg, den ich von Köln nach Santiago de Compostela gepilgert bin. Dabei war ich 99 Tage unterwegs. Auf dem Weg wandern Neuigkeiten und Gerüchte in erstaunlicher Geschwindigkeit. Ich erinnere mich daran, dass mich ein französischer Pilger in einer Herberge direkt erkannte: "Ah, du bist der Deutsche, der nur Cola trinkt!"

    Auf dem Jakobsweg habe ich auch etwas anderes gelernt, das für Fantasygeschichten mindestens ebenso bedeutsam ist: Ein geübter Fußgänger kommt auf einer Langstrecke, also wenn man mehrere Tage am Stück unterwegs ist, ebenso schnell vorwärts wie ein Reiter (Tagesleistung etwa 40 Kilometer). Auf dem Jakobsweg gibt es nämlich auch berittene Pilger, wenn auch wenige. Die sind a) weniger geländegängig (bei steilen Hängen oder im dichten Wald ist das ein Faktor), sodass sie Umwege nehmen müssen, und b) (und das war mir völlig neu) läuft ein Pferd relativ schnell heiß und braucht dann eine Nacht Pause. Hinzu kommt der zeitliche Aufwand für die Versorgung dieses doch recht anspruchsvollen Tiers mit Abrubbeln, Bürsten, Tränken, Füttern usw.

    Auch Hunde hatten es schwer, mitzuhalten - sie haben sich schlicht irgendwann die Füße blutig gelaufen, und die Herrchen mussten dann wegen der Vierbeiner langsamer gehen oder abbrechen. In einem solchen Kontext merkt man, dass wir Menschen von der biologischen Anlage her ausdauernde Hetzjäger sind.

  • Das finde ich jetzt wirklich interessant. Bei so einer Pilgerreise lernt man viel dazu.


    "Der Deutsche der nur Cola trinkt " 😆 So schnell hat man einen Ruf weg. 8o

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Und vermutlich wurde es in der Khom durchgeführt, dort wo unsere Helden hin unterwegs sind, und wo auch der letzte bekannte Aufenthaltsort von Meister Eddrik liegt... hat der vielleicht gar etwas mit dem Buch zu tun? Vielleicht kann Meister Eddrik Tylstyr auch wieder auf etwas andere Gedanken bringen, falls sie ihn treffen.

    Ah, Meister Eddrik ... deine Gedanken finde ich sehr gut und würde es noch besser finden, wenn sich das bewahrheiten würde.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Ja da kann ich nur beipflichten. Meister Eddrik würde ich auch gern wiedertreffen.

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Meister Eddrik ❤️😍

    Keine Ahnung warum, aber den fand ich einfach nur gut. Obwohl der gar nicht so viel Raum hatte.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Auch im komlett nicht-digitalen Aventurien reisen Neuigkeiten schnell.

    Das ist eine Erfahrung aus meiner Zeit auf dem Jakobsweg, den ich von Köln nach Santiago de Compostela gepilgert bin. Dabei war ich 99 Tage unterwegs. Auf dem Weg wandern Neuigkeiten und Gerüchte in erstaunlicher Geschwindigkeit. Ich erinnere mich daran, dass mich ein französischer Pilger in einer Herberge direkt erkannte: "Ah, du bist der Deutsche, der nur Cola trinkt!"

    Auf dem Jakobsweg habe ich auch etwas anderes gelernt, das für Fantasygeschichten mindestens ebenso bedeutsam ist: Ein geübter Fußgänger kommt auf einer Langstrecke, also wenn man mehrere Tage am Stück unterwegs ist, ebenso schnell vorwärts wie ein Reiter (Tagesleistung etwa 40 Kilometer). Auf dem Jakobsweg gibt es nämlich auch berittene Pilger, wenn auch wenige. Die sind a) weniger geländegängig (bei steilen Hängen oder im dichten Wald ist das ein Faktor), sodass sie Umwege nehmen müssen, und b) (und das war mir völlig neu) läuft ein Pferd relativ schnell heiß und braucht dann eine Nacht Pause. Hinzu kommt der zeitliche Aufwand für die Versorgung dieses doch recht anspruchsvollen Tiers mit Abrubbeln, Bürsten, Tränken, Füttern usw.

    Auch Hunde hatten es schwer, mitzuhalten - sie haben sich schlicht irgendwann die Füße blutig gelaufen, und die Herrchen mussten dann wegen der Vierbeiner langsamer gehen oder abbrechen. In einem solchen Kontext merkt man, dass wir Menschen von der biologischen Anlage her ausdauernde Hetzjäger sind.

    Du trinkst nur Cola? Igitt!

    Tatsächlich unterschätzen wir häufig den Menschen in seiner spezifischen Leistungsfähigkeit des Gehens/Wanderns. Viele unserer Zivilisationskrankheiten rühren ja daher, dass wir uns zu wenig bewegen. Gehen ist eigentlich unsere natürlichste Form des Seins. Im Gegensatz zu Fluchttieren, die schnell Abstand zu einem Raubtier gewinnen müssen, sind Menschen darauf spezialisiert über längere Zeit ausdauernd große Strecken zurückzulegen. Viele Angaben über die Reichweiten von Reitern oder Kutschen fußen zudem darauf, dass die Tiere zwischendurch gewechselt werden. Sozusagen ein Staffellauf mit ständigem Sprinten.


    Das Buch

    Für mich persönlich war der letzte Teil des Kapitels, obwohl mich Tylstyrs -absolut nachvollziehbare- Wandlung nicht gerade glücklich macht, der spannendste. Auf Details zu diesem Buch warte ich ja schon seit Band 1, und hier gibt es endlich etwas Handfestes. 144 Nächte wolkenloser Himmel am Stück, das muss ein krasses Ritual sein! Und vermutlich wurde es in der Khom durchgeführt, dort wo unsere Helden hin unterwegs sind, und wo auch der letzte bekannte Aufenthaltsort von Meister Eddrik liegt... hat der vielleicht gar etwas mit dem Buch zu tun? Vielleicht kann Meister Eddrik Tylstyr auch wieder auf etwas andere Gedanken bringen, falls sie ihn treffen. Die abgeschnittene Buchecke, die aus dem Glas verschwindet, hat noch mal besonders den Effekt der Unzerstörbarkeit deutlich gemacht. Jetzt wüsste ich noch gerne, was es mit diesen mysteriösen Kashra-Kristallen auf sich hat, die ja anscheinend dafür sorgen, dass sich Tylstyrs Astralenergie schneller regeneriert...

    Ich fand diese Episode zwar ganz nett, aber ehrlich gesagt nicht wirklich so bewegend. Wenn die Autoren das für eine Überleitung zu Eddrik nutzen, meinetwegen. Aber was genau jetzt die aventurische Erklärung für die Eigenschaften des Buches ist scheint mir für die Geschichte nicht so bewegend.


    Tylstyr

    Ich habe mich auch gefragt, wie seine "Buße" wohl aussehen mag, und welchen Zweck die Mövenknochen dabei wohl erfüllen.

    Vielleicht hat er einfach nur gemerkt, dass er eine rücksichtslose, selbstgerechte Serienmörderin nicht länger unterstützen will? Womöglich ist ihm auch klar geworden, dass Zidaine nicht das für ihn empfindet, was er empfinden wollte? Es könnte ja sein, dass er nun endlich einmal seinen Teil dazu beiträgt, dass die Geschichte von Stainakr ein Ende nimmt. Immerhin sind außer ihm wohl kaum mehr Menschen am Leben, gegen die sich Zidaines Blutdurst noch richten könnte. Besorgniserregend scheint mir das nicht.


    Prophezeiung

    Der Kapiteleinstieg, zusammen mit den Kurzepisoden im Himmelsturm, war sehr interessant. Dass Pardona die neue Prophezeiung als Angriff empfunden hat ist bemerkenswert.

    Nun ja. Praios verkörpert die Prinzipien von Wahrheit und Magiebann. Pardona ist die Inkarnation von Täuschung und Zauberei. Sich angesichts solcher Differenzen nicht unwohl zu fühlen wäre schon merkwürdig.

  • Aber was genau jetzt die aventurische Erklärung für die Eigenschaften des Buches ist scheint mir für die Geschichte nicht so bewegend.

    Da hast du sicher recht, mich interessiert das Buch auch weniger im Zusammenhang mit der Geschichte, sondern aus persönlicher Neugier.


    Sich angesichts solcher Differenzen nicht unwohl zu fühlen wäre schon merkwürdig.

    "Unwohl fühlen" und "sich angegriffen fühlen" sind aber schon zwei recht verschiedene Dinge. Pardona formuliert es ja sehr deutlich. Sie befürchtet, dass ihre Tarnung durchschaut wurde und vermutet einen direkten Angriff auf ihre Person. Wenn das der Fall sein sollte, hat das schon ziemlich starke Auswirkungen auf ihre weiteren Handlungsmöglichkeiten.

  • Ich würde mal behaupten ein "direkter Angriff" des Gottes Praios würde sich etwas anders anfühlen. Der Sonnengott ist ja nun nicht eben für Subtilität bekannt. Aber wir werden sehen.

  • Ich würde mal behaupten ein "direkter Angriff" des Gottes Praios würde sich etwas anders anfühlen. Der Sonnengott ist ja nun nicht eben für Subtilität bekannt. Aber wir werden sehen.

    Vielleicht ist es ja ihr eigener Gott, der ihre Pläne stört. Vielleicht will er nicht, dass sie die alte Heimat wiedersieht. Irgendwie scheint sie nostalgische Gefühle zu entwickeln wenn sie an den Rosentempel denkt. Sie sagt doch selber, dass der Namenlose sie zurückruft, aber sie widersetzt sich.

  • Ein sehr buntes Kapitel, was uns da zwischen die Ottas führt. Sind wir schon mal so schnell hin und her gesprungen? Da wird mir ja fast schwindlig. Irgendwie sind also beide Kapitäne in einem Hafen angekommen. Beide erleben ziemlich lustige Szenen - bei Beorn eher für uns Leser. Die Verhandlung fand ich sehr gelungen und da hat der Haudegen im Mundwerk und in der Strategie des Verhandelns seinen Meister gefunden. Während die Verhandlungen von Mirandola durch das absolute Unverständnis für Handeln der Elfen und in diesem speziellen Fall verstärkt durch absolute Verträumtheit, sabotiert wird. Schön fand ich, dass hier mal wieder ein Abakus beschrieben wird, mit dem wir als Kinder noch gelernt haben, mit Zahlen umzugehen und den ich dann meinem Enkel gekauft habe, um Zahlen sichtbar zu machen und ihnen ihre Magie etwas zu nehmen. Wir hatten dann auch einen Rechenschieber (der anders als im Buch nicht das Gleiche war wie ein Abakus), aber heute scheint es so was gar nicht mehr zu geben. Jedenfalls sehe ich meine Enkel nur mit Taschenrechner und da bleiben die Funktionen undurchschaubar.

    Jetzt aber erstmal zum Beginn des ersten Kapitels (die Vignetten im vorliegenden Buch gefallen mir übrigens wieder sehr gut),

    Ja sieht auch im ebook gut aus.



    Ist das auch für den "Angriff" im Himmelsturm verantwortlich, bei dem Lenyas Nabelschnur durchreißt?

    Wer oder was greift in den beiden Szenen an? Wenn Pardona durchschaut wäre, warum dann ein Scheinangriff? Haben die Helden, ohne es zu wissen als Spione der Götter gearbeitet und damit die Möglichkeit gegeben im Himmelturm selbst anzugreifen? Eigentlich kann ich mir das nicht vorstellen. Götter haben doch alle Möglichkeiten, sie könnten sicher den ganzen Turm einstürzen lassen. Ich denke eigentlich eher, dass sie die Menschen die Arbeit machen lassen wollen und ihnen mit dieser Reise nur die entsprechenden Tipps geben. Aber vielleicht war es so eine Art Schuss vor den Bug, damit Pardona nicht zu arrogant wird?

    Allerdings habe ich mich erst einmal gewundert, dass Lenya in einem der Gefäße ist. Pardona ist doch in Lenyas Körper, also hat sie dem Geist einen anderen Körper gegeben? Interessant. Ich dachte der Geist sei nur eingesper´rt aber immernoch im Hintergrund anwesend. Aber da habe ich wohl Pardonas Fähigkeiten vergessen, sich ein anderes Aussehen zu geben. Daran mußte ich mich erst erinnern.

    Nun bin ich ja gespannt, was Lenyas Kerkermeister sich einfallen lässt, damit die Travia-Geweihte nicht stirbt. Sollte ihm das nicht gelingen, was würde denn das für Pardona als Lenya bedeuten?

    Eine sehr interessante Frage. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden? erlebt Lenya vielleicht was Pardona an ihrer Stelle tut? Wie hält ein menschliches Wesen diese Art der Qual aus, in ein Glas eingesperrt zu sein? Für einen Menschen ist es in der Relation vielleicht so wie für Galayne auf dem Meeresgrund?

    Es geht um Brunylda - hat er sie vor Jahren sitzen lassen, weil er einfach nicht sesshaft werden konnte? Ich bin gespannt, ob er seine ehemalige Freundin sehen wird bzw. ob die beiden aufeinandertreffen werden und wie dieses Treffen dann ausgehen wird.

    Ich dächte, sie hat ihn verlassen. Allerdings frage ich mich warum? Wollte sie sesshaft werden und er konnte sich nicht vom Meer verabschieden? Ist es so einfach? Mir gefällt allerdings nicht, dass wir hier eventuell die GEschichte von Phileasson nebenbei erzählt bekommen. Er sollte doch auch einen Prolog wert sein.

    Die Möwenknöchelchen ... was will er genau damit? Sie stellen ja eine feste Verbindung zu seiner Jugend in Stainakr und der Rache-Tötungsmethode von Zidaine dar.

    Ja, das frage ich mich auch und ich bin gespannt auf die Auflösung.

    Muss Pardona dann im Körper bleiben oder macht es wie bei einer Überraschungsbox PUFF und die echte Pardona steht da plötzlich? Das könnte sicherlich spannend werden, aber ich hoffe mal, dass wir einfach nur zuviel Corvus & Hennen gelesen haben und DAS nicht passiert.

    Eben, bei den Autoren bin ich überzeugt, dass eine so einfache Wendung nicht passiert. Das macht das Besondere aus. Kein Griff in die Zaubertruhe.

    Gut an diesem Abschnitt fand ich auch, dass es wieder diese nette Wiederholung der derzeitigen Mitglieder der Ottajaskos gibt. Ich finde, das machen die beiden Autoren echt gut. Sie binden das in eine nette Geschichte ein. Keine langweilige Aufzählung oder Wiederholung.

    Ja, das machen sie gut und auch ältere Geschichten (wie die Übernahme der Funktion von Lenya durch 'Pardona) werden für Vergessliche wie mich geschickt wieder in Erinnerung gerufen.

    Ich find sie irgendwie doof: Teilweise suhlt sie sich in Selbstmitleid, dann der komische Hang, sich immer so zu stylen und so...


    Mirandola doof? Nur weil sie sich gern hübsch anzieht? Wert auf sein Äußeres zu legen bedeutet nicht gleich Modepüppchen zu sein. Ich finde sie schon interessant und ich bin gespannt wie sie sich weiter entwickelt.


    Meister Eddrik ❤️😍

    Keine Ahnung warum, aber den fand ich einfach nur gut. Obwohl der gar nicht so viel Raum hatte.

    Eben, das macht wohl seinen Reiz aus. Er ist geheimnisvoll.

  • Vielleicht ist es ja ihr eigener Gott, der ihre Pläne stört. Vielleicht will er nicht, dass sie die alte Heimat wiedersieht. Irgendwie scheint sie nostalgische Gefühle zu entwickeln wenn sie an den Rosentempel denkt. Sie sagt doch selber, dass der Namenlose sie zurückruft, aber sie widersetzt sich.

    Der Gedanke kommt mir auch immer mal wieder zwischendurch - Pardona scheint ja echt eine Schwäche für Tie'Shianna zu haben. Das könnte ihrem "Boss" durchaus nicht so passen.


    Wenn Pardona durchschaut wäre, warum dann ein Scheinangriff?

    Genau das gibt mir auch Rätsel auf. Wenn ,dann hätte der- oder diejenige doch nicht so halbe Sachen gemacht, könnte ich mir vorstellen.


    Wie hält ein menschliches Wesen diese Art der Qual aus, in ein Glas eingesperrt zu sein? Für einen Menschen ist es in der Relation vielleicht so wie für Galayne auf dem Meeresgrund?

    Das ist ein sehr guter Vergleich.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden? erlebt Lenya vielleicht was Pardona an ihrer Stelle tut?

    Ich war der Meinung, dass Pardona es so eingerichtet hat, dass Lenya alles "live" miterlebt, was Pardona an ihrer statt so treibt. Sollte Pardona sich zurückziehen und Lenya wieder ihre ursprüngliche Position in der Ottajasko einnehmen, so würde sie denken, dass sie das alles selbst erlebt hat. Sozusagen, damit sie nicht plötzlich unerklärliche Erinnerungslücken aufweist. Kann sich da noch jemand dran erinnern, oder liege ich falsch? :/


    Falls dem so ist frage ich mich, wie perfekt Pardonas Zauber da ist. Kann sie Lenyas "Miterinnern" an- und ausschalten? Oder modifizieren? Lenya soll sich ja sicher nicht daran erinnern, einen Zauber gesprochen zu haben oder an die Gespräche mit Galayne...

  • Ich habe das auch so in Erinnerung. Lenya wurde von Pardona in eine Art Schlaf versetzt, wo sie alles miterlebt, was auf der Wettfahrt passiert. Damit es dann später einen reibungslosen Übergang gibt.


    Deine anderen Fragen sind interessant. Das wüsste ich auch gern.

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)