01: Prolog (S. 5 - 80)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Röllchen.

  • So ich bin nun auch mit im Drachenboot und rudere fleißig mit.


    Was für ein toller Prolog. Ich habe mich mega gefreut, dass es diesmal um Galayne geht. :freu:Und wir bekommenso einige interessante Dinge und bekommen viel tolle Einblicke in Galaynes Vergangeheit. Außerdem werden einige Verbindungen hergestellt und es gab für mich den einen oder anderen "AHA-Moment". Galyane ist für mich nach diesem Prolog noch interessanter geworden. Und ich kann ihn jetzt besser verstehen.

    Die grausame Zeit auf dem Meeresgrund muss einfach nur schrecklich gewesen sein. Eine echt üble Horrorvorstellung.:entsetzt: Wie er über Jahrhunderte darum kämpft, nicht den Verstand zu verlieren. Und diesen Kampf dann wohl oder übel doch nicht so richtig gewinnen kann. Dann die "Wiedergeburt" auf dem Packeis. Er muss alles neu lernen, in seinem Verstand gibt es nur noch Fetzen von Wörtern und Erinnerungen. Alles kommt erst stückchenweise zurück. So muss ähnlich muss es Menschen mit Amnesie auch gehen. Die Begenung mit Galandel - nun endlcih erfahren wir mehr darüber. Aus dem Himmelsturm wussten wir ja nur, dass er sie von Ferne beobachtet hat und Galandel sein Lied ganz schwach wahrgenommen hat. Aber dass Galandel beide doch so ein intensives gemeinsames Erlebnis verbindet hätte ich nicht gedacht. Schade nur, dass Galayne aus Angst Galandels Erinnerung daran gelöscht hat. Hoffentlich macht er das noch rückgängig, so dass Galandel vielleicht ja doch noch eine neue Lebensaufgabe bekommt bzw. eine alte zurück.

    Als Galayne dann so durch die Welt zieht wird er mir immer sympatischer. Er ist kein gefühlloser Feylamia. Ja er ernährt sich von der Lebenskraft anderer, aber er tötet niemanden. Und er gibt den Schwachen von der Lebenskraft der Starken. Eine schöne Umverteilung. Die Beschreibung von Gareth fand ich toll. Ich bin mit Galayne durch die Straßen gelaufen, habe mich umgesehen und den Trubel genossen. Und dann taucht dieser andere Feylamia auf - Arantalwa. Er will die Stadt nicht teilen und verteibt Galayne auf sehr unschöne Weise. Das war nicht nett. Ich denke mal diesen Arantalwa treffen wir bestimmt nochmal in "natura". Das war sicher nur die Vorbereitung auf ihn.

    Und wie es der Zufall so will begegnet Galayne doch tatsächlich einer Shiannafeya, die auf der Such nach Selflanatil ist. Daruf wäre ich ja im Leben nicht gekommen. Sie sind beide auf der Suche, nur nach unterschiedlichen Dingen. Sie gehen sie gemeinsam auf die Suche nach dem Schwarzen Auge um Antworten zu bekommen. Lynesse war mir - bis auf die Folterei des armen Bauern - sofort sympatisch. Sie hat eine spitze Zunge. Die Dialaloge zwischen Galayne und Lynesse waren klasse. Der Blick in das Schwarze Auge war spannend. Was Lynesse wohl gesehen hat? Ich denke ja mit der Äußßerung "du wirst sie tragen" ist auf jeden Fall die Silberflamme gemeint. Ich frage mich allerdings, ob Lynesse vielleicht nur den Zeitraum gesehen hat, bevor Lailath Galayne das Schwert abgenommen hat. Und wir erfahren nun auch, woher Galayne von der Wettfahrt wusste und warum er unbedingt mit in Beorns Mannschaft wollte. Warum abver hat ihm das Auge nur Beorn gezeigt und nicht auch Phileasson? Warum wollte das Auge, dass Galayne unbedingt bei Beorn an Bord geht? In den Himmelsturm und zu Pardona wäre er auch mit Phileasson gekommen. Und dann der Hammer Lynesse und Galayne zeugen in der magischen Umgebung des schwarzen Auges ein Kind. Seltsam, wo doch die Shiannefeya mit Unfruchtbarkeit geschlagen sind und Galayne bisher ach keine Nachkommen zeugen konnte. Ich denke Gwenselah ist ein sehr besonderes Elfenkind. Ich hoffe und denke, dass wir ihm in diesem Teil begegnen werden.

    Ich fand es sehr rührend, wie Galayne um Lynesse Überleben gekämpft hat. Leider vergeblich. ;(Aber ich denke, dass Lynesse auch wusste, das Galayne ein Feylamia ist. Als sie im Sterben liegt und Galayne ihr nochmals von seinem Sikarya gibt bitte sie ihn ja damit aufzuhören, da ja einer von ihnen überleben muss, für Gwenselah zu sorgen.

    Rapuuuuuunzelllll Galaynnnnneeeee...lass dein Haar.... :breitgrins:

    :D:D

    Dieser See, wo Galayne badet, war das nicht auch der See, wo Zidaine, Tystyr und Tjorne zum ersten Mal aufeinander treffen? Und wo Phileasson sein Gespräch mit Ohm hatte?

    Darauf bin ich noch gar nicht gekommen. Ach wie gut das es diese Leserunden gibt. :)


    Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass Galayne einzigartig ist.

    Das habe ich bisher auch gedacht. Aber als Galayne dann erwähnt, dass er die Schriften und Bücher, die es in der Bibliothek im Himmelsturm gab, vernichtet bzw. gefälscht hat war mir klar, dass es noch Andere geben muss. Woher sonst sollten diese Aufzeichnungen und Kenntnisse über die Feylamia kommen?

    Nach diesem Prolog empfinde ich Galayne als eine der tragischten Figuren in der Romanreihe, diese Zerrissenheit ... es war mir nicht klar, wie tief diese reicht. Ich hatte bisher immer den Eindruck, dass er erst, seit er in Beorns Ottajasko ist, darüber nachdenkt, ob sein Platz auch woanders als an Pardonas Seite sein könnte, aber dabei liegen diese Zweifel und seine unbeantworteten Fragen schon viel länger zurück.

    Ja das geht mir auch so.

    Vor allem kann man Pardona ja nicht glauben, dass sie ihm die Wahrheit sagt. Und wenn, dann wird es bestimmt wieder nur gehässig sein.

    Da hast du Recht. Wer weiß was für eine verdreht Wahrheit sie Galayne dann auftischt?

    Erschreckt hat mich dabei allerdings auch, dass ein Praios-Jünger recht schnell das Geheimnis von Galayne entdecken könnten. Ich musste dabei direkt an Praioslob denken.

    Oh Gott .... daran hab ich ja noch gar nicht gedacht. Aber vielleicht bemerken es die Praioten ja nur, wenn er Sikarya von ihnen nimmt.

    Wobei die aufgekommene Frage nach dem genauen Hergang des Erschaffensprozesses hier eine große Rolle spielt...

    Das interessiert mich auch brennend. Wie ist Galyane zu Pardonas Schöpfung geworden? Wer war er vorher. Ein normaler Elf, dem Pardona die Erinnerungen genommen hat, um dann einen Feylamia aus ihm zu machen? Quasi um ihn zu "verbessern"?

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

    Einmal editiert, zuletzt von anschu74 ()

  • Wenn ich es richtig verstanden habe, ist Arantalwa irgendwie anders entstanden, Pardona hat damit (ausnahmsweise) nichts zu tun

    Ja, ich habe es gelesen, er ist , wenn ich das richtig verstehe zufällig durch das schwarze Licht entstanden. Ich könnte mir eben vorstellen, dass Pardona geforscht hat, wie man diesen Prozess bewußt ausnutzen kann. Das ist ja eine gängige Praxis in der Forschung, herauszubekommen, warum etwas zufällig entstanden ist.

  • Die Beschreibung von Gareth fand ich toll. Ich bin mit Galayne durch die Straßen gelaufen, habe mich umgesehen und den Trubel genossen.

    Die Beschreibungen haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, man hatte das Gefühl, mittendrin zu sein.


    Ich frage mich allerdings, ob Lynesse vielleicht nur den Zeitraum gesehen hat, bevor Lailath Galayne das Schwert abgenommen hat.

    Warum wollte das Auge, dass Galayne unbedingt bei Beorn an Bord geht?

    Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Es scheint ja beinahe so, als ob Galayne gezielt bei Beorn anheuern sollte und nicht bei Phileasson.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Es scheint ja beinahe so, als ob Galayne gezielt bei Beorn anheuern sollte und nicht bei Phileasson

    Naja, Beorn ist halt der böse Junge und keiner kommt Pardona so nah wie er. Phileasson hätte sich darauf vermutlich nie eingelassen. Von daher war die Wahl da schon die Richtige.

    Obwohl ich mich jetzt natürlich frage, wer das schwarze Auge steuert, denn zufällig war das Zusammentreffen ja nicht.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Naja, Beorn ist halt der böse Junge und keiner kommt Pardona so nah wie er. Phileasson hätte sich darauf vermutlich nie eingelassen. Von daher war die Wahl da schon die Richtige.

    Obwohl ich mich jetzt natürlich frage, wer das schwarze Auge steuert, denn zufällig war das Zusammentreffen ja nicht.

    Das Letzte frage ich mich ebenfalls. Du hast schon recht, Galayne passt besser zur Beorn.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt. Es scheint ja beinahe so, als ob Galayne gezielt bei Beorn anheuern sollte und nicht bei Phileasson.

    Das habe ich nicht so empfunden. Galayne hat versucht, seinen Blick auf Pardona zu lenken, um zu erfahren, wann sie im Himmelsturm ist. Dabei hat er gesehen, dass sie Beorn gefangen hält. Ein Einäugiger mit Flügelhelm - leicht zu identifizieren. Galaynes Schlussfolgerung: Findet er Beorn, hat er einen Weg zu Pardona bzw. kann sich sicher sein, dass sie bei seiner Ankunft anwesend ist. Phileasson hat im Turm ja gar keinen Kontakt mit Pardona, deswegen hat Galayne ihn in diesem Zusammenhang auch nicht gesehen.


    Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand das Auge "steuert". Wenn ich mein begrenztes Wissen über Schwarze Augen zurate ziehe, dann haben die Augen eher ein eigenes "Bewusstsein" und sind selbst für mächtige Magier generell extrem schwierig für einen eigenen Zweck zu kontrollieren. Wenn man nicht mit ihnen umzugehen weiß, sind sie extrem gefährlich. Lysenne und Galayne sind sich dessen nicht wirklich bewusst, und wenn sie ihn nicht weggezogen hätte, hätte das Auge ihn vermutlich (unabsichtlich) getötet.


    Was Galaynes Vision im Auge angeht finde ich aber auch den letzten Teil sehr interessant, weil er sich auf Ereignisse und Personen bezieht, die wir noch nicht kennen. Ein Sklave, der einen Löwen tötet... Omar, Melikae, Abu Dsch... die scheinen ja irgendwas mit Gwenselah zu tun zu haben. Bin gespannt!

  • Was Galaynes Vision im Auge angeht finde ich aber auch den letzten Teil sehr interessant, weil er sich auf Ereignisse und Personen bezieht, die wir noch nicht kennen. Ein Sklave, der einen Löwen tötet... Omar, Melikae, Abu Dsch... die scheinen ja irgendwas mit Gwenselah zu tun zu haben. Bin gespannt!

    Ich denke, das sind Anspielungen auf Dinge, die in diesem Band geschehen werden. Die Namen hören sich sehr orientalisch an und da wir uns in diesem Band im "Orient" befinden, werden wir ihnen sicherlich begegnen. Die Frage ist, in wieweit die Vorsehungen des Schwarzen Auges zutreffen und ob man sie beeinflussen und damit verändern kann.


    Da hilft nur eines: :leserin:

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Das habe ich nicht so empfunden. Galayne hat versucht, seinen Blick auf Pardona zu lenken, um zu erfahren, wann sie im Himmelsturm ist. Dabei hat er gesehen, dass sie Beorn gefangen hält. Ein Einäugiger mit Flügelhelm - leicht zu identifizieren. Galaynes Schlussfolgerung: Findet er Beorn, hat er einen Weg zu Pardona bzw. kann sich sicher sein, dass sie bei seiner Ankunft anwesend ist. Phileasson hat im Turm ja gar keinen Kontakt mit Pardona, deswegen hat Galayne ihn in diesem Zusammenhang auch nicht gesehen.

    Stimmt, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht, dass Phileasson der Dame des Hauses ja gar nicht über den Weg gelaufen ist. Vielen Dank für die Erhellung :thumbup:

    Liebe Grüße

    Karin

  • Bei mir weckt der Prolog noch eher gemischte Gefühle. Ich melde mich noch mal ausführlicher wenn ich wieder an einem Rechner sitze. Auf dem Tablet ist das zitieren einfach zu lästig. Wie findet es die Ottajasko denn grundsätzlich, dass die Wahl des Prologs auf Galayne gefallen ist?

  • Oh ich finde es wundervoll und gut gelungen, so eine lange Zeit zu beschreiben und man hat einen Eindruck von einem Jahrhunderte dauernden Leben und leiden.

  • Ich finde die Wahl auch gut, weil er doch in den anderen Bänden immer wieder Rätsel aufgab, auch wenn Salarins Geschichte sicherlich noch interessanter ist. Da vermute ich aber, dass er eher in den letzten Bänden behandelt wird, weil er zu sehr eine alte Seele ist und damit den Hochelfen am nächsten ist.


    Ich glaube durchaus, dass Galayne in diesem Band eine wesentliche Rolle spielen wird. Wer weiß, vielleicht stellt er sich sogar gegen Pardona.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Ich selbst bin mir unsicher, ob ich Galayne als Prologfigur besser finde als andere. Ich hätte es auch sehr gut gefunden, wenn seine Geheimnisse nicht weiter aufgedeckt würden. Das ist irgendwie auch schade.

    Mit Sicherheit wird Galayne eine wesentliche Rolle spielen, den die Elemente um bestimmte Wüstenbewohner und die von Ihnen gesuchten Artefakte werden ja, wie auf dem Titelbild zu sehen, erneut thematisiert.


    Im Gegensatz zu Röllchen fand ich den Beginn des Prologs mit den Erfahrungen der Tiefe und dem nahenden Wahnsinn von einer literarischen Perspektive sehr spannend. Natürlich kann man "das was passiert" in einem Satz zusammenfassen. Aber das Bemerkenswerte an dieser Situation ist ja genau, dass eben nichts passiert und dieses nichts so grauenhaft ist.


    Das Umherstreifen war für mich dagegen weniger interessant. Es formt jedoch die Erkenntnis aus der Begegnung mit Galandel weiter aus. Das Prinzip des Gebens und Nehmens von Sikaryan ist in der Tat sehr bemerkenswert. Damit ist es den Autoren (ich nehme an der Prolog ist von Bernhard) gelungen eine griffige Charakterisierung der Figur vorzunehmen, die womöglich noch intensiver aufgegriffen werden kann.

  • Ich finde die Wahl auch gut, weil er doch in den anderen Bänden immer wieder Rätsel aufgab, auch wenn Salarins Geschichte sicherlich noch interessanter ist. Da vermute ich aber, dass er eher in den letzten Bänden behandelt wird, weil er zu sehr eine alte Seele ist und damit den Hochelfen am nächsten ist.

    Zwei der noch kommenden Bände tragen ja Elfen im (Arbeits)Titel. In sofern könntest du da recht haben.

  • Wie findet es die Ottajasko denn grundsätzlich, dass die Wahl des Prologs auf Galayne gefallen ist?

    Ich finde es gut. Ich wollte schon immer mehr über Galayne erfahren, aber es löst ja jetzt auch nicht alle Fragen. Also, die zum Beispiel nach dem Lebenssinn und so.

    Liebe Grüße


    Nadine


    " Liest Du ein Buch zum ersten Mal, lernst Du jemanden kennen.

    Liest Du es zum zweiten Mal, begegnet Dir ein Freund."

    (Chin. Weisheit)

    :buecherstapel:

  • Wie findet es die Ottajasko denn grundsätzlich, dass die Wahl des Prologs auf Galayne gefallen ist?

    Ich finde es gut. Ich wollte schon immer mehr über Galayne erfahren, aber es löst ja jetzt auch nicht alle Fragen. Also, die zum Beispiel nach dem Lebenssinn und so.

    Hehe. Wenn das so einfach wäre. Das Motiv des Warum? als sehr konkrete Frage nach dem Sinn des Lebens an den eigenen Schöpfer ist ha ein sehr universelles. Galayne nimmt darauf ja sogar konkret vergleichenden Bezug.

    Wie viele andere künstliche Lebensformen befindet sich auch Galayne in der komfortablen Situation einen Schöpfer zu haben, den respektive die er Fragen kann. Besonders eindrücklich fand ich das Motiv immer in Blade Runner. Die künstlichen Menschen dieser Geschichte kommen ebenfalls mit Fragen an ihren Schöpfer auf die Erde.


    Für Elfen aventurischer Bauart ist das Motiv vom Sinn des Lebens noch einmal ein besonders spannendes, da ihr (Weiter)Leben ja üblicherweise von einem solchen abhängt.

  • (ich nehme an der Prolog ist von Bernhard)

    Ich weiß nicht, er passt eigentlich zu Bernd. Tja da fehlt die Autorenbegleitung.....Eigentlich sollte Bernhard eher nicht über Elfen schreiben, denn da hat es ja schon das eine oder andere Buch von ihm gegeben. Er ist da voreingenommen :)

  • Aber Bernhard schreibt doch den Beorn-Strang und Galayne gehört ja zu Beorns Ottajasko. Also liegt die Vermutung, dass Bernhard den Prolog geschrieben hat schon nah.

    Liebe Grüße Andrea "Von seinen Eltern lernt man lieben, lachen, und laufen. Doch erst wenn man mit Büchern in Berührung kommt, entdeckt man, dass man Flügel hat."(Helen Hayes)

  • Aber Bernhard schreibt doch den Beorn-Strang und Galayne gehört ja zu Beorns Ottajasko. Also liegt die Vermutung, dass Bernhard den Prolog geschrieben hat schon nah.

    Ja, ich glaube auch, dass der Prolog von Bernhard stammt. Auf der USA Reise der Beiden bekam er doch immer den Laptop vor die Nase gestellt, weil er noch den Prolog schreiben musste.:lachen:

  • Ich meine, dass bei der letzten Leserunde rauskam, dass Bernhard Hennen den Prolog geschrieben hätte.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • ich nehme an der Prolog ist von Bernhard

    Das stimmt.


    Ja, ich glaube auch, dass der Prolog von Bernhard stammt. Auf der USA Reise der Beiden bekam er doch immer den Laptop vor die Nase gestellt, weil er noch den Prolog schreiben musste.

    Das ist zwar richtig, aber dabei ging es um den Prolog von Totenmeer. Der ist ganz überwiegend von Bernhard (eine komplette Szene innerhalb des Totenmeer-Prologs und ein paar kürzere Passagen sind von mir).