Kurt Fassmann (Hrsg.) - Gedichte gegen den Krieg

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Kurt Fassmann (Hrsg.) - Gedichte gegen den Krieg


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    Taschenbuch: 350 Seiten

    Verlag: Zweitausendeins (1961)


    Umfassende Gedichtsammlung


    Inhalt:

    I. Teil: Vom Altertum bis 1914

    II. Teil: Die Zeit der beiden Weltkriege

    III. Teil: Nach Hiroshima

    Autorenregister


    Meine Meinung:

    Dieser Gedichtband umfasst eine riesige Anzahl der unterschiedlichsten Gedichte aus den unterschiedlichsten Zeiten, zum Beispiel von Homer, Vergil, Tu-fu, Kleist, Brecht, Kästner, Bachmann, Enzensberger und vielen anderen Autoren aus aller Herren Länder.


    Manche sind gereimt, andere nicht. Manche haben einen religiösen Hintergrund, andere nicht. Manche sind kurz, andere lang. Hier steckt einfach viel Abwechslung drin und führt die Lesenden durch die Jahrhunderte. Eindringlich werden die Schrecken des Krieges thematisiert.


    Sehr gut gefiel mir auch das Autorenregister mit den Kurzbiografien. So konnte ich auch zu mir unbekannten Personen in Kürze das Wichtigste erfahren.


    Fazit:

    Nie wieder Krieg!

    Liebe Grüße, Lilli