Andreas Föhr - Eifersucht

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Äußerst schwacher zweiter Teil ...


    Ich kann gar nicht glauben, dass „Eisenberg“ und „Eifersucht“ vom
    gleichen Mann geschrieben wurden. Während mir der erste Teil dieser relativ
    neuen Krimireihe des Erfolgsautors Andreas Föhr sehr gut gefallen hatte und ich
    da eindeutig Potential für weitere Fälle prognostizierte, war ich von diesem
    Fall enttäuscht. Die Geschichte wird ewig in die Länge gezogen und endet immer
    wieder in Sackgassen, die bei mir Langeweile aufkommen ließen. Endlich, endlich
    wird das Verbrechen aufgeklärt und der Mörder gefasst. Zu diesem Zeitpunkt
    hatte ich jedoch jegliche Empathie für die unschuldig im Gefängnis gelandete
    Judith Kellermann verloren. Auch die Anwältin Rachel büßte einiges an Sympathiepunkten
    ein, lediglich Sarah, ihre Tochter, war ein kleiner Lichtblick für mich. Zudem
    muss ich dem Sprecher Michael Schwarzmaier unterstellen, das Buch recht
    emotionslos vorgetragen zu haben. Schade, verschenktes Potential einer an sich famosen
    Grundidee.


    Von mir bekommt das Hörbuch leider nur 2 von 5 Sternen ... :(


  • Valentine

    Hat den Titel des Themas von „Eifersucht - Andreas Föhr“ zu „Andreas Föhr - Eifersucht“ geändert.