Stefan Bollmann - Frauen, die lesen, sind gefährlich

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Taschenbuch: 143 Seiten

    Verlag: Insel Verlag; Auflage: Textgrundlage: Gekürzte Sonderausgabe der OA (16. September 2013)

    Sprache: Deutsch

    ISBN-10: 3458359583

    ISBN-13: 978-3458359586


    Inhaltsangabe:


    Frauen, die lesen, galten lange Zeit als gefährlich – denn lesend konnten sie sich Wissen aneignen, das nicht für sie bestimmt war, und die enge Welt des Heims, der Kindererziehung und der Hausarbeit mit der unbegrenzten Welt der Gedanken und der Phantasie eintauschen. Doch während es Jahrhunderte dauerte, bis es Frauen tatsächlich erlaubt war zu lesen, was sie mochten, waren Künstler von jeher fasziniert von ihnen. Frauen, die ein Buch in Händen halten und tief in die Lektüre versunken sind, begegnen uns in meisterhaften und weltberühmten Werken aus allen Epochen.


    Autoreninfo:


    Stefan Bollmann, geboren 1958, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Geschichte und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über Thomas Mann. Er arbeitet als Lektor, Autor und Herausgeber in München. 2005 und 2006 erschienen seine Bestseller "Frauen, die lesen, sind gefährlich" und "Frauen, die schreiben, leben gefährlich", 2012 "Frauen, die denken, sind gefährlich" im Elisabeth Sandmann Verlag.


    Meine Meinung:


    Titel: Kleinod für alle Buchliebhaber...


    Dieses süße Buch habe ich als Frau mal geschenkt bekommen und ich kann nur sagen, dass es sich wirklich ideal als Geschenk macht für jeden Bücherfreund, egal ob männlich oder weiblich.


    Anhand von Gemälden und Fotografien bekannter Künstler wird der Werdegang des Lesens, im Speziellen bei Frauen, beleuchtet.


    Das Buch ist somit nicht nur ein Lesegenuss, sondern auch zum Verweilen und Betrachten der toll ausgewählten Bilder gedacht.


    Für mich war die Lektüre sogar augenöffnend, ist es für mich selbstverständlich in meiner Freizeit zu lesen. Dass jedoch vor etwas mehr als hundert Jahren noch nicht jeder lesen konnte, geschweige denn sich das Lesen leisten konnte, das war mir gar nicht so bewusst. Auch dass es in anderen Ländern nach wie vor noch Analphabeten gibt, die gar nicht in den Genuss des Lesens kommen können, hatte ich nicht vor Augen.


    Man kann dieses Kleinod in eins weglesen oder aber immer mal wieder rein schauen, auch querlesen geht prima.


    Fazit: Das perfekte Geschenk für eine Leseratte, wenn ihr nicht nur Buchgutscheine verschenken möchtet. Gern spreche ich eine Kaufempfehlung aus!


    Bewertung: 5ratten

    &WCF_AMPERSAND"Das Buch als Betriebssystem ist noch lange nicht am Ende&WCF_AMPERSAND" (H.M. Enzensberger)

  • Valentine

    Hat den Titel des Themas von „Stefan Bollmann - "Frauen, die lesen, sind gefährlich"“ zu „Stefan Bollmann - Frauen, die lesen, sind gefährlich“ geändert.