"Experiment EUROPRISMA" - Lesen und Schreiben im digitalen Zeitalter

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Sagota.

  • Liebe Leserinnen und Leser von http://www.literaturschock.de,

    wenn ich auf dem Weg zu oder von meinem Lehrgang per U- oder S-Bahn unterwegs bin, reicht nach meinen Beobachtungen die Zeit und Aufmerksamkeit von Menschen, die auf dem Weg zur oder von der Arbeit lesen, heute nur noch für wenige Seiten bzw. maximal ein Kapitel.
    Seit etwa anderthalb Jahren drängt sich mir Immer stärker der Gedanke auf, dass eine Schriftstellerin/ein Schriftsteller im digitalen Zeitalter auf lange Sicht nur überleben kann, wenn sie/er das Geschriebene in verträgliche Portionen aufteilt und als Website ins Internet stellt.

    Und so habe ich meine Impressionen aus verschiedenen Ländern, Gegenden und Städten Europas, die ich zwischen 2009 und 2018 als Erinnerungswerk gesammelt habe, als eine Art „Online-Flaschenpost“ in die Website
    www.EUROPRISMA.de verwandelt.

    Los geht es mit „Aus Böhmens Goldener Stadt“ und „Die feine böhmische Art“ , meinen Erinnerungen an Prag und das westböhmische Bäderdreieck Karlsbad - Marienbad - Franzensbad. In den kommenden Wochen und Monaten werden weitere Beiträge von mir folgen, so zum Beispiel von Ungarn, Irland, Portugal, Skandinavien und Wien.


    Auf neugierige Leserinnen und Leser, die sich auf meine Website verirren, Gefallen an meinen Erzählungen finden und sie weiterempfehlen, freue ich mich! :)

    Liebe Grüße,


    Birgit


    E-Mail: Birgit.Mueller@europrisma.de
    https://www.europrisma.de / www.reiseberichte-birgit-mueller.de
  • P.S.: Was ein "Muggel" ist, weiß ich natürlich. Aber ist ein Muggel bei http://www.literaturschock.de etwas anderes als bei Harry Potter?

  • Es gibt jedoch auch LeserInnen, deren täglicher Weg zur Arbeit z.B. 12,5 Std. andauert - und die dann in der Bahn z.B. mindestens 2 Stunden am Tag "lesen können" - das war übrigens DAS BESTE an meinem 13,00 Stunden a day/job!

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)