Joh. 16,23 >Wenn ihr dann den Vater in meinem Namen um etwas bittet …<,

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Aloisius.

  • Diana Hartmann, um die 35, in Scheidung lebend, ist auf Druck der Sozialbehörde, mit ihren beiden Kindern auf der Suche nach einer kleineren Wohnung. Doch in München sind Wohnungen rar und teuer. Rein zufällig lernt sie den um 20 Jahre älteren Leo Mitterndörfer kennen, der allein in einem Haus am nördlichen Stadtrand wohnt. Nachdem er von Not der Familie erfährt, reift in ihm ein Plan und er bietet spontan einen Platz in seinem Einfamilienhaus an. Hartmanns sollen im Obergeschoss wohnen und er unten. Küche Esszimmer und Garten könnten gemeinsam genutzt werden. Nach Besichtigung und kurzer Überlegung, willigt Diana ein. Die Kinder sind von ihren Zimmern und dem Garten begeistert und auch Diana fühlt sich sich so­fort zu Hause. Schon bald fühlen sich alle Beteiligten wie eine richtige Familie, denn Leo kümmert sich einfach um alles und ist den Kindern ein richtiger Freund. Soweit Glück und Harmonie. Nach rund drei Jahren wird bei Diana Krebs festgestellt. Unheilbar und tödlich! Die Ärzte geben ihr nur noch wenige Monate zu leben. Der Schock sitzt bei allen tief und die ganze Sorge gilt nun den beiden Kindern. Sabine besucht gerade die erste Klasse und Moritz geht noch in den Kindergarten. Außer­dem leidet er unter leichtem Stottern. Das Jugendamt versucht verzweifelt in der verbleibenden Zeit Pflege- oder Adoptiveltern zu finden, wobei das Zusammenbleiben der Kinder im Vordergrund stehen soll. Schnell zeigt sich, dass dies nicht so einfach ist und zum Schluss wartet auf die beiden das Waisenhaus. Als Dianas Tod bereits erwartet wird, verlangen die Kinder von Leo etwas gegen das Sterben der Mutter zu unternehmen. Schließlich weiß er doch sonst auch immer Rat. Hilflos und verzweifelt ob der Schmerzen und des Leidens der Kinder, muss er ihnen eingestehen, hier auch ohnmächtig zu sein. Einen Zauberer müssten sie holen, oder selber zaubern, drängen die Kinder und Leos Erklärun­gen bezüglich der Magie und Zauberei akzeptieren sie einfach nicht. Bei einem Ablenkungsspaziergang sticht ihm die Ankündigung eines religiösen Vortrags ins Auge:„Wenn Ihr dann von meinem Vater in meinem Namen etwas erbittet, wird er es Euch geben!“ Joh. 16,23.Blitzartig schießt ihm eine Idee in den Kopf und sie gehen eilig nach Hause, um sofort mit dem „Zaubern“ zu beginnen.Hier beginnt eine sehr spannende und außerordentlich berührende Phase der Geschichte, als die Kinder zusammen mit Leo den Kampf gegen den Tod aufnehmen...

    Ein Roman mit viel Gefühlen, Dramatik und starkem Glauben.

    4 Mal editiert, zuletzt von Aloisius ()

  • Wie heißt jetzt das Buch? Joh. 16,23 >Wenn ihr dann den Vater in meinem Namen um etwas bittet …<? Wer ist der Autor? Gibt es eine ISBN? :/

    Und warum erstellst du einen Termin hier im Forum für eine Lovelybooks-Leserunde?


    Und eine generelle Bitte habe ich noch: Schreib nicht so groß, ich fühle mich total erschlagen davon. Die Schriftgröße des Forums ist völlig ausreichend und wer nicht so gut sehen kann, kann sich die Schrift dann selbst im Browser vergrößern.

  • Sorry, der Buchtitel heißt "Joh. 16,23" und der Autor bin ich, Alois Lacher, eine ISBN gibt es auch:978-3-7494-6469-2.

    Habe mich wohl etwas dumm angestellt. Entschuldigung! Aber wieso Lovelybooks? Ist noch irgendwo ein
    Fehler?