#3: Seite 101 bis Seite 139 (Ende Kapitel "Die Sache mit dem Eurovision Song Contest")​

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 22 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Old Fisherman.

  • Hier könnt ihr von Seite 101 bis Seite 139 (Ende Kapitel "Die Sache mit dem Eurovision Song Contest") schreiben.

    2018: In Belgien erschießt die Polizei ein 2-jähriges Kind. In Deutschland sitzt ein 2-jähriges Kind in Abschiebehaft. Europa wird also von 2-jährigen bedroht.

  • Ich habe mich schon gefragt, wann das kommt, dass man ein Kleid nur einmal trägt. Bei über tausend Kleidern im Schrank würde ich gerade diese Norm in den Kreisen als von Dominique beachtet gedacht haben und habe mich also gewundert, dass sie das eben nicht beachtet. Nun erwischt sie also dieser Mr. Wright. Von dieser Sorte gibt es eigentlich genug. Eigentlich ein kleines Würstchen und sie kann ihn ja lässig mit Worten schlagen. Ich glaube auch, dass seine Erwiderung vermutlich überhaupt nicht so durchdacht war wie es Dominique dann annimmt. Schließlich ist ihr Racheakt dann wirklich schön organisiert, obwohl ich bezweifle, ob man eine minutiöse Aktion von Katzen und Hunden stören lassen kann, dann passt ja die Ablenkung nicht mehr. Nun, es hat geklappt.

    Die Idee mit dem Song ist ja klasse. Ich möchte den gern hören. Die Seitenhiebe gegen Madonna kann ich wieder mal nicht verstehen, den ich kenne sie zwar, sicher auch ihre Lieder (ich höre ja Radio) aber ich kann mir kein Urteil erlauben.

    Den Songcontest habe ich ab und zu verfolgt und mich teilweise amüsiert über die Versuche herauszubekommen, wo der Publikumsgeschmack gerade steht, womit man auffallen kann.

    Interessant, dass Dominique sich mit dem zweiten Platz zufrieden gibt. Sie ist wirklich eine sehr kluge Frau, so jung und schon so weise.

    Schön die Seitenhiebe gegen die Vermarktung von Siegern (das geht ja fast in alle Bereiche).

    Ja und diese Sucht, Prominente zu verfolgen. Die Konsumenten dieser Klatsch Zeitungen sind sicher auch die, die jemandem wie Mr.Wright vergöttern.

    Luc wird wohl noch ungewollt zum Star :D

    Einmal editiert, zuletzt von Rhea ()

  • Ich habe mich schon gefragt, wann das kommt, dass man ein Kleid nur einmal trägt. Bei über tausend Kleidern im Schrank würde ich gerade diese Norm in den Kreisen als von Dominique beachtet gedacht und habe mich also gewundert, dass sie das eben nicht beachtet.

    Das ist ja ein Provokationskleid, das muss man mehrmals tragen, damit es richtig provoziert.


    :explodier:: Tobias

    Erzähler von Mammuten und Schwertern

  • Hat sie nicht schon vorher mal eines zweimal getragen?



    Trotzdem fand ich die Idee mit den 25 Teilen wirklich klasse!!

  • Hat sie nicht schon vorher mal eines zweimal getragen?

    Schon möglich, ich glaube nicht, dass sie da ein Gesetz draus macht. Und selbst wenn, sind Gesetze für sie ja dazu da, gebrochen zu werden. :breitgrins:


    Tobias

    Erzähler von Mammuten und Schwertern

  • Das war ein toller Abschnitt. Und hier sieht man auch mal dass Dominiques Gefühle durchaus auch verletzt werden können.


    Ich kann mich noch gut an die Sache mit dem streitbaren Kleid erinnern. Ich bin immer Team Blau-Schwarz gewesen und verstehe nach wie vor nicht wie es sein kann, dass Menschen Farben so unterschiedlich wahrnehmen. Für mich ist dieses Kleid ganz klar schwarz und blau.

    Das Mr. Right Dominique einfach so vor allen Leuten bloß stellt, zeigt doch dass er alles andere als ein Gentlemen ist. Er hat null Manieren, das zeigte schon der Klaps auf den Po.

    Wer mir da aber am meisten Leid getan hatte, war dieser Philian Schrimm der Dominiques ganze Wut ausbaden musste, der arme Kerl. Ich möchte ja zu gerne wissen, wer er ist. Er macht mich immer neugieriger.


    Der Teil wo Dominique sich an Mr. Right gerächt hat, hat richtig Spaß gemacht beim Lesen. 25 Banken ausrauben und dann so offensichtliche Hinweise auslegen zeigt aber auch, wie sehr Mr. Right Dominique getroffen hat. Eigentlich sollte sie als Superschurkin über solche Dinge stehen.

    Beruhigend zu Lesen, dass Dominique doch auch nur ein Mensch ist. Mein Lieblingsausdruck in diesem Kapitel ist der das man Mr. Right mit dem Teaser in "inkontinentes Gelee"

    verwandeln könnte, wenn sich die Gelegenheit ergibt.


    Sympatisch fand ich auch, als sie selbst zugegeben hat dass sie nicht singen kann. Mich nerven schon lange die ganzen Möchtegern-Promis die meinen, jetzt auch noch eine Gesangskarriere starten zu wollen. Kein Mensch will das hören. Dominique gibt wenigstens zu, es nicht zu können und will es auch gar nicht.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Jetzt habe ich mal den streitbaren Kleid gegoogelt - ich merke gerade, dass ich irgendwie nichts mehr mitbekomme :D -, das gibt es ja tatsächlich. Meine Güte, was das für Wellen geschlagen hat.


    Ich glaube, man schafft es nicht so leicht, Dominique sprachlos zu machen, aber bei dem Satz "Wer gehen mal hübsch aus dem Weg, Kindchen, wenn jemand Wichtiges durch will." ist sie es tatsächlich. Das wäre mir wohl nicht anders gegangen - und danach hätte ich mindestens die gleiche Wut auf diesen aufgeblasenen Arsch geschoben :saint:


    Hehe, aber sie fängt sich schnell wieder und landet ihren nächsten Coup, bei dem sie den kotzbrockigen Superhelden schön alt aussehen lässt :thumbup:Sehr raffiniert mit den 25 gleichzeitigen Banküberfällen. Und wieder achtet sie darauf, dass niemand verletzt wird und sie macht das auch clever, dass sie in jedem Fall allen Beteiligten an den Raubüberfällen das gleiche bezahlt, da kann schon gar keine gefährliche Gier untereinander aufkommen. Wobei ihr Söldnerorganisator hier auch ganze Arbeit leistet. Nach wie vor steht mir die Superschurkin näher als der Superheld. Und die Stücke des streibaren Kleides als Visitenkarte zu hinterlassen, ist das Sahnehäubchen auf diesem Coup.


    Philian Schrimm muss allerdings auch unter ihrem Frust auf Mr. Right mal wieder leiden. Fragt sich der Typ eigentlich mal, warum immer ihm so viel Mist passiert? Wenn ja, hat er vielleicht eine Idee, wer oder was dahinterstecken könnte?


    Als Dominique den ESC nicht gewinnt, war ich überrascht, dass sie sogar froh darüber ist; ich hatte schon die Befürchtung, sie würde mit einem zweiten Platz womöglich so eine Krise schieben, wie es getan hätte, wenn sie nicht Miss Universe geworden wäre.

    Aber auch Superschurkinnen brauchen mal eine Auszeit :D Hm, unser Erzähler kann zwar das Gerücht, Dominique sei in Paderborn gesehen worden, nicht bestätigen, aber ich frage mich, ob nicht doch was dran ist. Wollte sie Philian Schrimm sehen?


    Und Luc bringt es einfach nicht auf die Reihe, seine Chefin anzusprechen. Lachen musste ich, dass er seine Rolle richtig gut spielt, weil er sich im Selbstmitleid und in Melancholie räkelt :D Schade, dass Dominique nichts von Luc Berühmtheit mitbekommt, wer weiß, vielleicht würde sie dann mal das Wort an ihn richten und den armen Kerl kurzzeitig von seinem Elend erlösen? ^^

    Liebe Grüße

    Karin

  • Ich kann mich noch gut an die Sache mit dem streitbaren Kleid erinnern. Ich bin immer Team Blau-Schwarz gewesen und verstehe nach wie vor nicht wie es sein kann, dass Menschen Farben so unterschiedlich wahrnehmen. Für mich ist dieses Kleid ganz klar schwarz und blau.

    Oh ja, die Sache mit dem Kleid! :D Was für ein Drama das war! Für mich war das Kleid auch blau. Keine Ahnung, wie man da andererseits eine so gegenteilige Farbe sehen konnte. Aber wie lustig, hier nun wieder davon zu lesen, ich hatte das schon wieder vergessen.


    Was mich zu der Frage bringt: Wie bist du darauf gekommen?Hast du gezielt nach irgendwelchen passenden skurrilen Geschehnissen im Internet gesucht, um es hier einzusetzen oder war das mit dem Kleid sowieso für dich noch so präsent, dass du quasi nur darauf gewartet hast, es im Buch zu verwenden? ^^


    Jedenfalls war das eine echt coole und durchdachte Sache mit den Banküberfällen und den 25 Teilen vom Kleid. Ich konnte mir gut vorstellen, wie es in Mr. Right gebrodelt haben muss!


    Was mir bezüglich der Armee und der Planung der Überfälle aufgefallen ist, war das Gefühl eines leichten Déjà Vu. Die exakte Planung mit genauen Zahlen, ob Mengen oder Zeit, ließen mich ein bisschen nach Hagetmau zurückversetzen. Diese Zahlen ... ^^


    Und wieder achtet sie darauf, dass niemand verletzt wird und sie macht das auch clever, dass sie in jedem Fall allen Beteiligten an den Raubüberfällen das gleiche bezahlt, da kann schon gar keine gefährliche Gier untereinander aufkommen. Wobei ihr Söldnerorganisator hier auch ganze Arbeit leistet. Nach wie vor steht mir die Superschurkin näher als der Superheld. von Luc Berühmtheit mitbekommt, wer weiß, vielleicht würde sie dann mal das Wort an ihn richten und den armen Kerl kurzzeitig von seinem Elend erlösen? ^^

    Ja, sie ist mir auch immer noch sympathisch. Sie ist gerecht und denkt an alles bisher und beugt damit natürlich auch Schwierigkeiten vor, was ihr selbst zugute kommt. Ich bin gespannt, ob das so bleibt, oder ob sie im Laufe der Geschichte diese Korrektheit verliert, weil vielleicht ihre Wut oder ihre Rachegefühle überhand nehmen und sie dann nicht mehr an so etwas wie gerechte Bezahlung etc. denkt.


    Philian Schrimm muss allerdings auch unter ihrem Frust auf Mr. Right mal wieder leiden. Fragt sich der Typ eigentlich mal, warum immer ihm so viel Mist passiert? Wenn ja, hat er vielleicht eine Idee, wer oder was dahinterstecken könnte?

    Das habe ich mich auch schon gefragt. So viel Übles kann man ja nicht mehr als normale Pechsträhne betrachten. Ich bin gespannt, ob wir mal noch mehr von ihm erfahren. Ich habe sogar mal zwischenzeitlich gedacht, ob er nicht der Erzähler ist und sich bis zum Ende die Sache mit ihm und Dominique in irgendeiner Form klärt, so dass er zu diesem Erzähler werden kann... (ich glaube übrigens auch, dass Dominique wirklich in Paderborn war)


    Und Luc bringt es einfach nicht auf die Reihe, seine Chefin anzusprechen. Lachen musste ich, dass er seine Rolle richtig gut spielt, weil er sich im Selbstmitleid und in Melancholie räkelt :D Schade, dass Dominique nichts von Luc Berühmtheit mitbekommt, wer weiß, vielleicht würde sie dann mal das Wort an ihn richten und den armen Kerl kurzzeitig von seinem Elend erlösen? ^^

    Ach je, der arme Kerl. Wird er noch zum begnadeten Schauspieler, ohne es zu merken. :D

  • Interessant, dass Dominique sich mit dem zweiten Platz zufrieden gibt. Sie ist wirklich eine sehr kluge Frau, so jung und schon so weise.

    Was mich ja skeptisch macht. Wer in dem Alter schon so weise ist, muss m. E. so einiges mitgemacht und viele Erfahrungen gemacht haben.

    Jetzt habe ich mal den streitbaren Kleid gegoogelt - ich merke gerade, dass ich irgendwie nichts mehr mitbekomme :D -, das gibt es ja tatsächlich. Meine Güte, was das für Wellen geschlagen hat.

    Ich habe davon auch noch nie gehört :-D und konnte es erst kaum glauben.


    Dominiques "Evolution" (Von jetzt an, wollte sie nichts so Großes mehr. S. 132) gibt dem Roman eine neue Wendung - das gefällt mir sehr.

    Das o. g. Kleid in 25 Teile zu zerstückeln und damit Mr. Right einen kleinen Dolchstoß zu versetzen, fand ich sehr genial. Aber auch etwas zickig. Insgesamt macht sich in mir der Eindruck breit, die liebe Dominique ist ziemlich einsam und verbittert.

  • Die Sache mit den Bankrauben hat mir gut gefallen. Ich mag auch Filme über durchdachte Bankraube, das ging wohl schon los mit “7 goldene Männer“, den ich als Kind gesehen habe oder “Inside Man“ einige Jahre später.


    Die Abneigung Dominiques gegenüber Madonna hat mir auch gefallen. Man könnte nicht wirklich sagen, dass ich Madonna nicht mag oder dass sie mich nervt, dafür ist sie in meiner musikalischen Welt zu unwichtig bzw. kommt überhaupt nicht vor.

    Aber tatsächlich finde ich sie auch überbewertet und halte den ganzen Hype um sie für übertrieben. Und dann noch dieses “ich habe gerade Bock auf ein neues Kind und fliege nach Afrika und suche mir eins aus“... Wahrscheinlich geht es den Kindern im überschwänglichen Luxus besser als in der Armut im Heim. Aber dennoch finde ich das irgendwie absurd.


    Die Musiker die Dominiques Song geschrieben haben sagen mir nichts, da sollte ich mir mal etwas anhören. Aber vermutlich hätte mir das Lied nicht gefallen, einfach nicht mein Stil (der Beschreibung nach).;)

  • Was mich zu der Frage bringt: Wie bist du darauf gekommen? Hast du gezielt nach irgendwelchen passenden skurrilen Geschehnissen im Internet gesucht, um es hier einzusetzen oder war das mit dem Kleid sowieso für dich noch so präsent, dass du quasi nur darauf gewartet hast, es im Buch zu verwenden? ^^

    Meine damalige Freundin hat mir von dem Kleid erzählt, ich hätte das sonst wahrscheinlich auch nicht mitbekommen. Und ich fand interessant, dass es gar keine Rolle spielte, wer dieses Kleid eigentlich jemals getragen hat. Es ging immer nur um das Kleid an sich. Also hatte ich dann ziemlich schnell den Gedanken: "Was, wenn jemand sehr Interessantes dieses Kleid trägt, um absichtlich damit Zwietracht zu sähen...?"


    Was mir bezüglich der Armee und der Planung der Überfälle aufgefallen ist, war das Gefühl eines leichten Déjà Vu. Die exakte Planung mit genauen Zahlen, ob Mengen oder Zeit, ließen mich ein bisschen nach Hagetmau zurückversetzen. Diese Zahlen ... ^^

    :redface::redface::redface: Ein wiederkehrendes Faible von mir ... Damit habe ich auch schon die Leser von DIE DÄMONEN II - FREIHEIT ODER FINSTERNIS zur Weißglut getrieben ... und natürlich in der von Dir angedeuteten SIEBEN-HEERE-Trilogie...

    Aber irgendwie will ich wohl immer beweisen, dass die ganze Sache nicht einfach nur irgendwie an den Haaren herbeigezogen wurde, sondern richtig richtig richtig gut durchdacht ist... :redface::redface::redface:


    :belehr:: Tobias

    Erzähler von Mammuten und Schwertern

  • ....Die exakte Planung mit genauen Zahlen, ob Mengen oder Zeit, ließen mich ein bisschen nach Hagetmau zurückversetzen. Diese Zahlen ... ^^

    :redface::redface::redface: Ein wiederkehrendes Faible von mir ... Damit habe ich auch schon die Leser von DIE DÄMONEN II - FREIHEIT ODER FINSTERNIS zur Weißglut getrieben ... und natürlich in der von Dir angedeuteten SIEBEN-HEERE-Trilogie...

    Aber irgendwie will ich wohl immer beweisen, dass die ganze Sache nicht einfach nur irgendwie an den Haaren herbeigezogen wurde, sondern richtig richtig richtig gut durchdacht ist... :redface::redface::redface:


    :belehr:: Tobias

    Ach ich find das gut!, Ich prüfe die Zahlen zwar nie nach ;) , aber das Lesegefühl dabei ist irgendwie für mich besonders. Zum einen weiß ich dabei, dass ich gerade ein Buch von dir lese ;) und zum anderen, und das finde ich irgendwie so klasse, entsteht damit immer eine besondere Stimmung, eben WEIL da etwas so "wissenschaftlich trocken" eingebettet wird, während doch gerade voll Action ist und sein wird. Diese Stimmung fand ich bei den "Sieben Heeren" auch toll.


    .....kennst du zufällig die TV-Serie "Scorpion"? Die schmeißen auch immer mit Zahlen um sich, während sie gerade dabei sind eine Bombe zu entschärfen oder ein abstürzendes Flugzeug notzulanden, etc. .....^^

    Einmal editiert, zuletzt von Heimfinderin ()

  • Die exakte Planung mit genauen Zahlen, ob Mengen oder Zeit, ließen mich ein bisschen nach Hagetmau zurückversetzen. Diese Zahlen ... ^^

    Stimmt, jetzt weiß ich auch, woran mich das erinnert :D Und mich stören die Zahlen auch überhaupt nicht, im Gegenteil, damit bekommt das alles Hand und Fuß.


    Ich habe sogar mal zwischenzeitlich gedacht, ob er nicht der Erzähler ist und sich bis zum Ende die Sache mit ihm und Dominique in irgendeiner Form klärt, so dass er zu diesem Erzähler werden kann... (ich glaube übrigens auch, dass Dominique wirklich in Paderborn war)

    Der Gedanke ist mir auch schon mehrere Male gekommen.

    Liebe Grüße

    Karin

  • .....kennst du zufällig die TV-Serie "Scorpion"? Die schmeißen auch immer mit Zahlen um sich, während sie gerade dabei sind eine Bombe zu entschärfen oder ein abstürzendes Flugzeug notzulanden, etc. ..... ^^

    Jetzt habe ich auch mal etwas googlen müssen. :zwinker:

    In der Serie heißt ja einer "Tobias", das ist ein Name, über den man in US-Serien nicht oft stolpert...

    Und Du hast völlig recht, das klingt interessant! Ich stelle es mir unglaublich schwierig vor, Drehbücher für eine Serie über Genies zu schreiben, ich habe das schon bei "Dr. House" und "Sherlock" immer sehr bewundert...


    :anbet:: Tobias

    Erzähler von Mammuten und Schwertern

  • Ich fand es ganz toll, das Dominique mal nicht gewonnen hat und damit auch glücklich war. Dass auch sie eine Reizüberflutung erlebt und eine Auszeit nimmt.

    Auch Mr. Right wurde gut in Szene gesetzt, der Inbegriff von toxischer Männlichkeit.


    Ist Dominique eigentlich asexuelle?

    Träume sind die Edelsteine unserer Gedanken - Bücher sind Juwelen für die Seele


    Buchbloggerin

    Autorin

  • Ist Dominique eigentlich asexuelle?

    Jedenfalls scheint Sex nicht der Motor ihres Ehrgeizes zu sein.

    Wir werden das noch herausfinden. Vielleicht ist es bis hierhin ja auch eine bewusste Abkehr von der typischen Vorgehensweise allzu vieler männlicher Schurken.


    :biene::blume:: Tobias

    Erzähler von Mammuten und Schwertern

  • Die exakte Planung mit genauen Zahlen, ob Mengen oder Zeit, ließen mich ein bisschen nach Hagetmau zurückversetzen. Diese Zahlen ... ^^

    Stimmt, jetzt weiß ich auch, woran mich das erinnert :D Und mich stören die Zahlen auch überhaupt nicht, im Gegenteil, damit bekommt das alles Hand und Fuß.

    Meine Dämonen-Lektüre ist eindeutig zu lange her, Band 3 ist immer noch ungelesen und Die Soldaten und Sieben Heere warten auch noch im Regal. Bekomme jetzt wieder richtig Lust drauf :-D

  • Ist Dominique eigentlich asexuelle?

    Jedenfalls scheint Sex nicht der Motor ihres Ehrgeizes zu sein.

    Wir werden das noch herausfinden. Vielleicht ist es bis hierhin ja auch eine bewusste Abkehr von der typischen Vorgehensweise allzu vieler männlicher Schurken.


    :biene::blume:: Tobias

    Tatsächlich? Ich habe bei nicht allzu vielen Schurken den Eindruck, sie ließen sich auf Bindungen ein oder würden ihre Zeit im Bett verplempern. ^^



    Noch eine Sache, die mich immer noch beschäftigt: Ich finde es etwas schade, dass bei Dominiques Rückzug ihr "sich gehen lassen" und der "Mut zur Hässlichkeit" mit ein paar Kilo mehr daher kommt. Das hat ja nicht unbedingt etwas miteinander zu tun.

    Träume sind die Edelsteine unserer Gedanken - Bücher sind Juwelen für die Seele


    Buchbloggerin

    Autorin