#2 - Seiten 15 bis 21 (Judith Butler - Das Unbehagen der Geschlechter)

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von WoerteraufReise.

  • Hier werden die Seiten 15 bis 21 diskutiert.

    "Vor ein paar Jahren hätte ich Ihnen geantwortet: Wir sind nicht die Weimarer Republik. Aber wenn ich mir die Entwicklungen in der letzten Zeit so ansehe, dann muss ich antworten: Ja, ich mache mir ernsthaft Sorgen um unsere Demokratie." (Ein Experte für Rechtsextremismus wird in der Dokumentation "Rechts. Deutsch. Radikal")

  • Suse

    Hat den Titel des Themas von „#2 - Seite 15 bis 21 (Judith Butler - Das Unbehagen der Geschlechter)“ zu „#2 - Seiten 15 bis 21 (Judith Butler - Das Unbehagen der Geschlechter)“ geändert.
  • Ich habe den Abschnitt gelesen und mir Markierungen gemacht, muss aber nochmal rein. In den Herbstferien hab ich mehr Kinder hier und dementsprechend weniger Konzentration^^

    Träume sind die Edelsteine unserer Gedanken - Bücher sind Juwelen für die Seele


    Buchbloggerin

    Autorin

  • also die politische und sprachliche Repräsentation bilden die Subjekte und um ein Subjekt zu sein muss man die Bedingungen erfüllen, quasi sich so als Frau verhalten, wie es gesellschaftlich vorgesehen ist. Wenn man die Bedingungen nicht erfüllt heißt es, dass im Umkehrschluss kein Subjekt zu sein?

    ich hoffe das macht halbwegs Sinn hier:D

  • vielleicht könnt ihr mir ja hier weiterhelfen, verstehe hier besonders den letzten Teil des Satzes nicht:

    "Denn die Rechtsstrukturen von Sprache und Politik bilden das zeitgenössische Feld der Macht, das heißt: Es gibt keine Position außerhalb dieses Gebiets, sondern nur die kritische Genealogie seiner Legitomationspraktiken" (S.20)