Alexander Huber - Die Angst, dein bester Freund

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

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Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kirsten.

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    Inhalt

    Bei Alexander Huber kann man sich nicht vorstellen, dass er Angst hat, wenn er ohne Sicherung an einer senkrechten Wand hängt. Aber er selbst sagt, dass gerade die Angst es ihm möglich gemacht hat, solche Wagnisse einzugehen. Denn sie sagt ihm, wenn der richtige Zeitpunkt für eine solche Unternehmung gekommen ist und wann es Zeit ist, abzubrechen. Die Angst hält ihn am Leben. Sie ist nicht sein Feind, sondern sein Freund.


    Meine Meinung

    Ich habe seine Aussage schon oft gelesen oder gehört, aber so richtig konnte ich mir nichts darunter vorstellen. Ich wusste von den Free solo Begehungen und auch von der Angststörung, habe aber den Zusammenhang nicht gekannt. Den stellt Alexander Huber in seinem Buch her. Er erklärt, warum es manchmal nötig ist, Angst zu haben. Sie sichert einem das Überleben. Nicht nur am Berg, sondern auch in alltäglichen Situationen. Angst hindert einen nicht nur, sie treibt auch voran.


    Im Buch geht es nur wenig übers Klettern. Das steht hier nicht an erster Stelle, sondern dient der Verdeutlichung. Die zusätzlichen Kapitel von Lukas Eberle zum Thema Angst haben mir gut gefallen. Eine gelungene Kombination.

    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    Liebe Grüße

    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Mach das. Ich kann es dir wirklich empfehlen.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Gerne doch. Aber einen der Brüder live zu erleben ist besser als jedes Buch über sie. Ich weiß, dass Thomas in dem Buch nur eine kleine Rolle spielt, aber ich sage das einfach jetzt für beide, weil ich sie schon beide gesehen und von beiden gelesen habe.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Im ersten Teil hatte ich etwas Bedenken, dass sich dieses Buch nur zu einem Zwiling von AHs Buch "Der Berg in mir" entwickeln könne. Glücklicherweise war dem dann nicht so, es handelte sich nur um die Schilderung einiger "Voraussetzungen" (was ja auch sinnvoll ist..) und ich fand diesen anderen Blickwinkel sehr interessant.

    Ja, wirklich empfehlenswert. :thumbup:

  • Im ersten Teil hatte ich etwas Bedenken, dass sich dieses Buch nur zu einem Zwiling von AHs Buch "Der Berg in mir" entwickeln könne.

    Das kann ich verstehen, aber so geht es mir mit eigentlich allem, was von Alexander Huber oder über ihn geschrieben wurde. Auf der einen Seite hat er eine Reihe Formulierungen, die er immer wieder anbringt. Auf der anderen Seite werden über ihn und auch über seinen Bruder in sehr ähnlichen Begriffen geschrieben. Deshalb kommt es einem schon bekannt vor.

    Ja, wirklich empfehlenswert

    Das freut mich.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.