Judith C. Vogt/Christian Vogt - Wasteland

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Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von TheNightingale.

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    Wasteland – Land ohne Hoffnung

    Als ich Wasteland googlete, erhielt ich zuerst einen Hinweis auf ein Computerspiel von 1988 mit dem gleichen Namen, in welchem Ranger im Ödland, welches im Ergebnis eines Atomkrieges entstanden ist, recherchieren. Es gilt als eines der besten Computerspiele und in ihm gab es erstmals verschiedene Lösungen je nach Entscheidung der Spieler. Im Frühjahr 2020 soll der dritte Teil dieses Spiels auf den Markt kommen.

    Als Leser des Buches kann ich leider auf die Handlungen der Akteure nicht einwirken und ich muss ihren Handlungen zusehen. Dafür habe ich auch keine Ranger vor mir, sondern sehr ungewöhnliche Protagonisten, die dem Leser abwechselnd und jeweils aus ihrer Perspektive die Geschichte erzählen.

    Zunächst ist da Laylay, eine junge Frau, die mit ihrem Vater unterwegs ist. Sie fährt das Motorrad und der Vater sitzt im Beiwagen. Der Vater ist etwas, was im Ödland einem Doktor am nächsten kommt und versorgt damit sich und seine Tochter, denn als Gegenleistung für medizinische Hilfe gibt es eingetauschte Waren. Läden, in denen man etwas kaufen könnte, gibt es schon lange nicht mehr. Auf der vom Krieg sowohl mit atomarer Strahlung als auch chemischen und biologischen Waffen zerstörten Erde gibt es marodierende Banden, die sich um die letzten Bestände, von Lebensmitteln bis zum Benzin und Medikamenten, schlagen. Der Doc und seine Tochter sind ein eingespieltes Team, das sich meist aus verhängnisvollen Situationen herausreden kann. Sie kommen auf den Handgebundenen Markt, wo sie bereits bekannt sind.

    Auf dem Handgebundenen Markt lebt Zeeto, der zweite Protagonist des Buches. Er ist ein junger Mann mit einer bipolaren Störung. Allerdings geht er damit sehr locker um und die Menschen um ihn herum ebenso. In seinen manischen Phasen braucht er viel Input und deshalb geht er manchmal heimlich aus dem Markt, und mit Atemmaske bewaffnet sucht er im Ödland nach Geheimnissen. Dabei hat er einen Bunker gefunden, der ihn nun sehr interessiert und den er, ungeachtet der Gefahr von der Wastelandkrankheit angesteckt zu werden, unbedingt untersuchen muss. Da gibt es eine offene Tür und ein schreiendes Baby.

    Der Handgebundene Markt heißt so, weil allen Besuchern eine Hand festgebunden wird. Das hilft, den Frieden aufrecht zu erhalten. Die Menschen des Marktes leben in einer anarchistischen Gemeinschaft. Sie teilen was da ist. Alle kümmern sich um die Kinder, und wenn in der Gemeinschaft Hilfe gebraucht wird, dann wird jemand helfen. Es wird niemand gezwungen, etwas zu tun. Der Markt ist etwas Besonderes, und auch in dem Buch spielt er für mich eine besondere Rolle. Es wirkt wie der Versuch zu zeigen, dass man ohne Hierarchien und ohne Zwang miteinander leben kann. Jeder kann sein wie er will und auf seine Art lernen. Weshalb auch Zeeto keine Schwierigkeiten hat, die heutige Lehrer aber sehen würden und der Meinung wären, er müsse Medikamente erhalten, um so zu lernen wie die „normalen“ Kinder.

    Sicher es ist nur eine kleine Gemeinschaft, aber warum sollte das nicht übertragbar sein? Mir hat dieser kleine Einblick in eine andere Art miteinander zu leben, als wir es heute tun, sehr gefallen.

    Der dritte „Erzähler“ ist Root, ein postapokalyptischer Schamane. Er hat eine alte Computerbrille gefunden, mit der er sogar noch Daten aus dem Wikipedia lesen kann, aber natürlich kann er nicht mehr ins Internet, weil es das ja nicht mehr gibt. Statt dessenleuchtet in der Brille immer ein kleines rotes Fenster auf mit „No Wifi“ Mit einigen Tricks und zusammengebastelten Drohnen hat er sich aber den Nimbus eines religiösen Führers erarbeitet und ist somit die rechte Hand der Chefin der Bande: Loke, die ein Alter hat, dass sie noch die alte Erde kennt. Sie regiert die Bande von einem großen Schaufelradbagger aus.

    Wasteland lebt von einer absoluten Dynamik, die sicher von den Hauptpersonen ausgeht. Zeeto, der mal gar nicht mehr leben und dann am liebsten alles Leben auf einmal haben will, Laylay, die schwere Entscheidungen treffen muss, und eine tolle Motorradfahrerin ist. Während der Leser durch Zeeto den Markt kennenlernt, lernt er durch Root die Mentalität der Bande kennen, die das Gebiet um den Markt beherrscht und durch einen Vertrag gebunden ist, diesen in Ruhe zu lassen. Während Zeeto sich und den Markt verteidigen muss, wird Laylay sich mit dem Motorrad durch das verwüstete Europa schlagen und Hindernisse überwinden, bei denen das Kopfkino dazu führt, dass man den Atem anhält. Schließlich gibt es noch diesen Bunker und sein Geheimnis. Werden die beiden das Geheimnis lüften können? Was wird es ihnen bringen? Kann man die Wastelandkrankheit überwinden oder heilen? Und was ist Laylay? Ja, und schließlich ist da auch noch ein Baby – Mtoto, wird es überleben?


    Ich konnte das Buch nicht weglegen, es war spannend und berührend von der ersten Seite an. Es ist kein Hoffnung gebendes Buch, es ist eine Dystopie, und ich mag keine Dystopien.

    Wir können nur hoffen, dass unsere Erde nie so aussieht, aber solche Menschen wie Zeeto und seine große Familie (besonders seine Großmutter) und wie Laylay , solche Menschen zu begleiten ist nicht nur spannend, sondern auch irgendwie schön. Der Handgebundene Markt wird mir im Gedächtnis bleiben.

    Ach ja und ich werde nach Ferropolis fahren und mir einen Schaufelradbagger ansehen und dann stelle ich mir vor, wie dort im Bagger eine kleine Stadt existiert. Was ist überhaupt aus Loke geworden? Sie, die Macht hinter der Bande aus dummen Zerstörern?

    Sicher halten nicht alle Zustände in Wasteland der wissenschaftlichen Logik stand. Sicher muss man auch die Inhaltswarnung (die ganz hinten im Buch steht) einigermaßen ernst nehmen, aber ich stamme aus einer Generation, die ohne solche Warnungen in einer Bibliothek groß geworden ist, und ich kann das nicht einschätzen, ich hätte sie nicht gebraucht.

    Ebenso schwierig ist die Gendersprache, die hier durchgängig zu halten versucht wird. Für mich ist aber ein Bruder ein männliches Wesen und eine Mutter ein weibliches, da fällt es mir noch schwer zu umzudenken..Auf dem Worldcon in Dublin dieses Jahr wurden wir erstmals gefragt, ob wir mit „he“ oder „she“ oder „they“ angeredet werden wollten. Ich würde es blöd finden , mich mit „they“ anreden zu lassen, das wirkt für mich wie Außenseiter Es gab auch einen weißen Punkt, den man selbst beschriften konnte. Aber das nur nebenbei. Ich kann also nicht entscheiden, ob der Versuch, einen Roman in gendergerechter Sprache zu schreiben, geglückt ist

    Ein spannendes Buch, mit tollen Protagonisten und tollen Ideen auf einer zerstörten Erde ohne Hoffnung. Oder?

    Vielleicht sollte ich diese Zeilen beenden mit den letzten Worten der Danksagung in diesem Buch: „Think Utopia!“

  • es ist in der falschen Sparte, aber ich weiß nicht, wie ich es verschieben soll. Mein Fehler

  • Valentine

    Hat den Titel des Themas von „Judith C. Vogt/Christian Vogt: Wasteland“ zu „Judith C. Vogt/Christian Vogt - Wasteland“ geändert.
  • Die Welt in „Wasteland“ ist eine dystopische. Diverse Kriege haben das Land verwüstet, vergiftet und verseucht. Die Menschen haben sich in kleinen Gruppen in die wenigen Landstriche zurückgezogen, die noch bewohnbar sind. Teilweise leben sie dort in rivalisierenden Gangs, die von durchziehenden Menschen Wegezoll verlangen oder sie auch schon mal um ihr Hab und Gut erleichtern. Es gibt aber auch Orte wie den „Handgebundenen Markt“ in dem sich die Menschen zu einer antiautoritären, leicht anarchischen Gemeinschaft zusammengefunden haben, die das Individuum und die Freiheit des Einzelnen schützen sollen und die Fremden gegenüber argwöhnisch und mit strengen Regeln reagieren, um sich zu schützen.


    Die zwanzigjährige Laylay und ihr Vater ziehen mit einem Motorrad durchs Land. Der Vater möchte seine Tochter vor allen Unbillen beschützen und nur wenn er Medikamente benötigt, wagt er sich mit ihr in die Nähe anderer Menschen. Als die beiden diesmal in den „Handgebundenen Markt“ kommen, ist alles etwas anders. Laylay verliebt sich in den jungen Zeeto. Dieser wiederum hat im Ödland ein Baby gefunden und nimmt es mit. Dabei infiziert er sich mit einer tödlichen Seuche, die seltsamer Weise dem Baby nichts anhaben konnte. Es wird schnell klar, dass mit dem Kind etwas nicht stimmt. Es entwickelt sich schneller, als es normal wäre und die Frage stellt sich, wo sind die Eltern und warum ist es immun gegen die Krankheit. Laylay möchte diese Rätsel mit Zeeto gerne lösen aber ihr Vater hat etwas dagegen, denn ihm geht es nur darum, seine Tochter in Sicherheit zu bringen. Ob sie will oder nicht.


    Es war mein erstes Buch von Judith und Christian Vogt. Vor allem der ungezwungene, rotzig-freche Tonfall, in dem erzählt wird, hat mir gut gefallen. Die Geschichte ist all-age-tauglich und hat ein hohes Tempo. Die Charaktere sind facettenreich und handeln nicht immer so, wie man es erwartet hatte. Der Plot hält einiges für den Leser bereit. Neben humorigen Zukunftsentwicklungen (Das Heilige Internet) und einer zarten Liebesgeschichte gibt es noch einiges mehr zu entdecken.


    Fazit: eine unterhaltsame Dystophie die mir so gut gefallen hat, dass ich mir sofort zwei weitere Bücher des Autorenduos zugelegt habe.


    :tipp:

    :lesen:





  • Wasteland von J. und C. Vogt


    Was haben ein Baby, eine junge Frau und ein todkranker junger Mann miteinander zu tun? Richtig – sie versuchen zu überleben und so ganz nebenbei noch ein Geheimnis zu ergründen. Dass das nicht ganz einfach wird, ist vorauszusehen. Seit drei Kriege und das Wasteland-Virus die Menschen beinahe ausgelöscht haben, sind die alten Strukturen zerfallen. Tauschgeschäfte und marodierende Banden beherrschen das Land. Und in all dem ist Laylay, die ständig mit ihrem Vater umherreist – und nie zur Ruhe kommt. Weil sie als einzige gegen das Wasteland Virus immun ist, soll sie den Marktbewohner Zeeto aufspüren ….


    Wasteland ist nach meinen Informationen ein Einzelband, obwohl es durchaus den ein oder anderen Anknüpfungspunkt für Fortsetzungen gäbe. Ich bin eigentlich durch das Autorenduo auf dieses Postapocalyptische Werk aufmerksam geworden, da ich ihre High-Fantasyromane rund um die 13. Gezeichneten sehr genossen habe. Apokalypse zählt sonst nicht wirklich zu meinen bevorzugten Settings, doch hier passten sowohl die Autoren als auch der Klappentext – also bin ich mit Karacho ins Abenteuer gebrettert.


    Schon auf den ersten Seiten wurde mir eines bewusst. Das ist weder vom Schreibstil noch vom Plot ein Buch wie jedes andere. Dem Schreibstil möchte ich einen gesonderten Absatz widmen. Doch allein der Beginn ist … leider geil – für mich. Wir beginnen aus Zeetos Perspektive, der arme Kerl findet in der Todeszone ein quietschfideles Baby, muss aber um sein eigenes Leben bangen. Natürlich ist klar, dass man die ersten Kapitel nicht zur Seite legen mag. Was wohl mit Zeeto passiert? Und wann taucht endlich Laylay auf? Man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen, ertrinkt fast in der Fülle der angesprochenen Themen und taucht trotzdem immer wieder auf, um nach Luft zu schnappen, nur um sofort wieder in die Story einzutauchen.


    Laylay wie Zeeto sind tolle Hauptcharaktere. Laylay, die sich von ihrem Vater distanziert und die Fesseln der Kindheit leid ist, muss sich erst selbst kennen lernen, bevor sie das Geheimnis der Todeszone entdeckt. Ich mochte sie sehr, auch da sie Fehler macht und stolpert, immer wieder mit ei8ner blutigen Nase weitermaschiert. Auch mit Zeeto haben die Vögte einen wirklich glaubwürdigen Charakter erschaffen, dessen Bipolarität von Anfang an bekannt ist und mit der er leben und überleben muss. Ich habe selten ein Buch gelesen im fantastischen und dystopischen Bereich, in dem die Krankheit so hinreichend dargestellt und behandelt wird. Meist keimt das Gefühl auf, das Autoren davor zurückschrecken. Hier nicht. Hier haben die Vögte den Mut bewiesen, dem Leser klar zu machen, was Bipolar sein bedeutet und was es mit dem Menschen anstellt, ohne die Krankheit wirklich in den Fokus zu stellen. Hut ab, ihr beiden.


    Auch das Setting empfand ich als ziemlich cool und abgefahren, insbesondere den Handgebundenen Markt, den ich als eine Insel inmitten all der Tristes und Kriminalität empfand. Einjeder kann auf dem Markt Handel treiben oder sich mit Ware versorgen, doch er muss die Waffen ablegen und eine Hand an den Oberschenkel binden – das Gewaltrisiko wird minimiert und eine andere Gesellschaftsordnung – wenn auch nur im begrenzten Raum – gelebt. Natürlich gibt es auch genug Gefahr, fliegende Kugeln und gewaltbereite Banden. Action kommt da nicht zu kurz. Auf keinen Fall.


    Stimmt. Ich wollte noch etwas über die Sprache sagen. Entweder man liebt sie – zu der Fraktion zähle ich! Oder man kommt damit überhaupt nicht klar. Das gibt es auch! Die Sprache ist sehr griffig. Ich bin tief in das teilweise auch furchterregende Seelenleben der Charaktere eingetaucht – generell ist Wasteland ziemlich introspektiv gehalten. Die Sprache ist harsch und rau, die Vögte nehmen kein Blatt vor den Mund – wieso auch? Schließlich hält sich die Apokalypse auch nicht Floskeln auf.


    „Wasteland“ ist ein ungeschliffener Diamant – entweder man erkennt die Schönheit zwischen den Zeilen sofort, oder der Leser legt das Buch nach ein paar Kapiteln zur Seite. Ich habe es verschlungen – Danke, ihr Vögte <3

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Puh, das hat jetzt sehr lange gedauert, bis ich das Buch beenden konnte. Es lag lange halb fertig gelesen auf meinem Tolino. Nicht, weil es schlecht war. Nicht, weil es mich langweilte. Nein, es war weder schlecht noch langweilig. Aber es war harter Tobak für mich. Hier ein Hinweis, dass man die Inhaltswarnung am Ende ernst nehmen sollte. Für mich war diese nicht eindringlich genug. Noch nie habe ich es erlebt, dass eine bipolare Erkrankung so eingehend thematisiert wird. So korrekt und ausführlich. In dieser Hinsicht hätte ich mir den Zusatz „explizite Schilderung“ direkt vor „Depression und Bipolarer Neurodivergenz“ gewünscht. So bezog ich ihn nur auf die Schilderung von Sex.


    Zeetos Kapitel haben mir diesbezüglich sehr zu schaffen gemacht. Zum einen, weil es Gedankengänge gab, die ich selbst nur zu gut kenne, zum anderen, weil Zeetos manische Phasen bei mir unschöne Erinnerungen an eine vergangene Beziehung weckten, die ich zwar verarbeitet habe, die allerdings tiefe Narben hinterlassen hat.


    Deswegen brauchte ich bei diesem Buch zwingend Pausen. Lange Pausen. Und auch für die zweite Hälfte musste ich mich manches Mal von dem Blei, das an mir zu hängen schien, befreien und mich aufraffen. Klingt übertrieben, das mag sein. Nicht jeder mag das nachvollziehen können. Mir wäre es auch lieber, es wäre anders.


    Dabei entwickelte sich Zeeto für mich zu einer Figur, mit der ich mich identifizierte und nicht identifizierte. War ich neutraler Beobachter, brachten seine depressiven Phasen mich zum Schmunzeln, nur um mich dann knallhart daran zu erinnern, dass mir diese Gedankengänge nur allzu vertraut sind.


    Hier sei also darauf hingewiesen, dass die Themen Depression und manisch-depressive Phasen hier sehr ausführlich aus Sicht eines Betroffenen dargestellt werden. Wer davon nicht betroffen ist, wird aus diesen Stellen sicherlich viel lernen. Wer betroffen ist, sollte evtl. darauf vorbereitet sein, dass es Gedanken auslösen kann, nicht muss, aber kann.


    „Wasteland“ entführt Leser in eine postapokalyptische Welt. Die Ideen und das Worldbuilding waren eine Freude und was das Thema Inklusion und Repräsentation angeht, macht das Buch einfach alles richtig. Wirklich sehr gut gemacht. Auch die geschlechtsneutralen Begriffe waren so eingebunden, dass man sie nach ein paar Seiten als selbstverständlich angesehen hat.

    Es ist eine spannende Reise durch diese öde Welt mit ihren Gangs und dem Handgebunden Markt. Spannend und aufregend, aber für mir Menschen wie mich an manchen Stellen auch ein echter Kraftakt. Ich denke, ein zweites Mal kann ich dieses Buch nicht lesen. Wirklich nicht. Ich wünschte mir eher, dieses Buch hätte schon existiert, bevor das ‚Leben‘ in mein Leben trat. Ihr wisst, was ich meine.


    Es tut mir leid, dass diese Rezension so lange gebraucht hat, aber ich kenne dafür jetzt alle Fotos von Hundewelpen, die im Internet existieren. 🙂


    Fazit:

    „Wasteland“ von den Vogts ist ein gutes Buch, spannend, aufregend, fesselnd, voller Ideen und vielen Dingen, die einfach nur richtig sind. Wer Inhaltswarnungen in Romanen benötigt (so wie ich), sollte diese auch vorher lesen und entsprechend vorbereitet sein. Ich selbst habe das Buch in einer guten Phase meines Lebens gelesen, der besten eigentlich, aber trotzdem kratzte es an einigen Stellen tiefe Wunden auf, von denen ich nicht dachte, dass sie jemals wieder aufgekratzt werden könnten.


    4ratten

    ~~ noli timere messorem ~~