05 - Samstag und Sonntag bis Seite 437 (inkl. Kapitel Sarajewo 9.39 Uhr - auf dem Appell-Kai)

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Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von LizzyCurse.

  • Hier könnt Ihr zum fünften Abschnitt - Samstag und Sonntag bis Seite 437 (inkl. Kapitel Sarajewo 9.39 Uhr - auf dem Appell-Kai) schreiben.


    Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbeschränkung nicht vorgesehen

    :lesen:





  • puh, jetzt hätte ich fast im falschen Abschnitt gepostet xD


    Gavrilo hat übrigens ein paar Sympathiepunkte bei mir eingebüßt ... zum Glück hat ihm das Mädchen gleich gezeigt wo der Hase lang hoppelt. Das fand I j auch sehr gut ;)

    ich finde es sehr spannend wie sich die Faden immer weiter verdichten, wie sich alles konzentriert und auch die Attentäter werden sich so langsam bewusst worauf sie sich eingelassen haben. Und es erschrin5 alles so unwirklich im strahlenden Sonnenschein mit den Passanten, die über die Straße flanieren ...



    Ich finde die letzten Sätze des Abschnittes denkwürdig .... das zeigt noch einmal Gavrilos Wut und seine Entschlossenheit ...

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)

  • Mittlerweile sind alle - FF und Sophie einerseits und die Attentäter - in Sarajewo, die einzelnen Handlungsfäden laufen zusammen und es wird immer spannender.


    Das fasziniert mich übrigens wirklich bei diesem Buch: Es ist so extrem spannend geschrieben: Einerseits der Countdown der letzten Tage vor dem Attentat und andererseits die sehr persönlichen und emotional berührenden Charakterisierungen aller Hauptpersonen. Die Erzählweise ist ja an sich recht distanziert: alle Protagonisten haben positive wie auch negative Momente und jeder Leser kann sich je nach Persönlichkeit seine "Lieblinge" aussuchen.

    Die Geschichte kennt jeder und wirklich jeder weiß, wie sie ausgeht und trotzdem ist es ein spannender Thriller! Großes Kompliment Ulf Schiewe


    Gavrilo hat übrigens ein paar Sympathiepunkte bei mir eingebüßt ... zum Glück hat ihm das Mädchen gleich gezeigt wo der Hase lang hoppelt. Das fand I j auch sehr gut

    Beide haben da für mich verloren! Auch Jelena, weil sie ihn ja wirklich provoziert hat! Waren diese Treffen real?

  • Beide haben da für mich verloren! Auch Jelena, weil sie ihn ja wirklich provoziert hat! Waren diese Treffen real?

    Da stimme ich dir zu. Jelena hat da Signale gegeben, die ein junger unerfahrener Mann - und noch dazu in einer emotionalen Ausnahesituation mit dem Wissen, dass er bald tot sein wird - das falsch versteht. Es hat ihm ja leid getan und er hat sich geschämt.


    Ulf schreibt im vorhergehenden Abschnitt, dass die Treffen mit Jelena wohl der Realität entsprachen.

    :lesen:





  • Ich bin noch mitten in diesem Abschnitt...


    Ich kann diese Manöverübungen nur in ganz groben Ansätzen nachvollziehen. Zuerst bin ich davon ausgegangen, dass es um reine Kriegsspielereien geht. Aber scheinbar haben diese Manöver doch einen Sinn, auch wenn sie mir nicht ganz so sinnvoll vorkommen. Die Zurschaustellung der Macht gegenüber potentiellen Feinden kann ich nachvollziehen, wenn auch nicht gutheißen. Da merkt man, dass ich zum Glück in einem Deutschland ohne Krieg und auch ohne kalten Krieg aufgewachsen bin... War bei diesen Manöverübungen vorher nicht abgesprochen, wer was wann macht und somit auch der Sieger klar? Mir ist auch nicht so ganz klar, warum alle betonen, dass das Manöver geglückt ist. Was soll denn da schief gehen?


    Schade, dass Gravilo keine Gelegenheit mehr haben wird sich bei Jelena zu entschuldigen. Ich glaube, dass er sein Verhalten wirklich bereut und er die "Freundschaft" mit einer aufrichtigen Entschuldigung wieder aufnehmen könnte.

  • Manöver können natürlich ein politisches Zeichen setzen. Sie sind aber hauptsächlich dafür da, Truppenbewegungen, taktische Operationen und Kampfeinsätze zu üben. Es soll schon realistisch zugehen, natürlich nicht mit scharfer Munition. Daher die Beobachter und Schiedsrichter.

  • Schade, dass Gravilo keine Gelegenheit mehr haben wird sich bei Jelena zu entschuldigen. Ich glaube, dass er sein Verhalten wirklich bereut und er die "Freundschaft" mit einer aufrichtigen Entschuldigung wieder aufnehmen könnte.

    Wenigstens zeigt er Reue ...



    Manöver können natürlich ein politisches Zeichen setzen. Sie sind aber hauptsächlich dafür da, Truppenbewegungen, taktische Operationen und Kampfeinsätze zu üben. Es soll schon realistisch zugehen, natürlich nicht mit scharfer Munition. Daher die Beobachter und Schiedsrichter.

    Ich finde es höchst spannend, davon mal zu lesen =)

    Home is people, not a place (Robin Hobb, Live Ship Trader)