Thomas B. Morgenstern - Tod eines Milchbauern

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Hans-Georg Allmers und seine Nachbarn geraten mal wieder unter Mordverdacht, als zwei Jahre nach dem Mord aus dem ersten Band wieder eine Leiche gefunden wird. Das heisst, Hans-Georg diesmal nicht, dafür wird aber einer seiner Freunde verhaftet. Da ist Staatsanwalt Walter Allmers wie gewohnt mal wieder auf schnelle Erfolge aus - doch hatte der Verdächtige überhaupt ein echtes Motiv?

    Wir erfahren wieder viel über Hans-Georgs Nachbarn und die Bauern im Dorf und über die Milchkühe, während die Mordermittlungen darüber fast zur Nebensache werden. Doch irgendwie gefiel mir der Stil, ich lerne gerne die Leute besser kennen, auch wenn sie eigentlich nur Nebendarsteller sind.

    Das Dorf hat übrigens immer noch keinen Namen, und hat auch in diesem Band keinen gebraucht. Meine liebste Nebenfigur ist die kuchenbackende Tratschtante Hella Köhler. Die ist super!


    4ratten