T. S. Orgel - Das Haus der tausend Welten

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Marada.

  • Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Inhalt:

    Das Leben in den verwinkelten Gassen Atails ist hart, vor allem, wenn man nicht zu einer der großen Magierfamilien gehört. Die Straßenzauberin Stern schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, als ihr eines Tages der Schlüssel zum Haus der tausend Welten in die Hände fällt, das einst der Sitz der Magiergilde war. Der Legende nach soll es unendlich viele Räume beherbergen, gefüllt mit Schätzen und Artefakten, die selbst aus einfachen Zauberern die mächtigsten Magier der Welt formen können. Gemeinsam mit ihren Gefährten Fuchs, Ako, Baelis und Salter macht Stern sich auf den Weg dorthin. Aber sie sind nicht die Einzigen, die die Geheimnisse des Hauses ergründen wollen. Noch ahnen die Schatzsucher nicht, was im Inneren des Hauses wirklich auf sie wartet ...

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Meine Bewertung: 5ratten:anbet:


    Ich verneige mich vor den beiden Autoren dieser grandiosen Geschichte. Spannend, abenteuerlich, verwirrend und einfach nur grandios, das ist sie, diese einmalige Geschichte. Es handelt sich um einen Einzelband des Autorenduos T. S. Orgel. Ein Meisterwerk, das einen manchmal abenteuerlustig, wahnsinnige Ideen nachverfolgen, dann wieder sich gruselnd unter die Decke zurück ziehen und ein weiteres Mal brüllend vom Sofa fallen lässt.

    Hier stimmt nicht nur die abenteuerliche Story - nein, die Autoren punkten mit witzigen Gesprächen, humorgeladenen Szenen und spannenden Gesprächen. Manchmal entführen sie den Leser/die Leserin in einen abenteuerlichen Traum, ein ander Mal in das Grauen der Nacht. Aber immer haben sie ihren sprachlichen Charm im Gepäck, das die gesamte Reise sehr rund gestaltet. Bis zuletzt raubt einem jede neue Wendung die Sprache, verwirrt die Sinne noch mehr und lässt keine Verschwörungstheorie aus. Besonders Rollenspieler und Fantasyfans werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Mit Schirm, Charme und Melone... ach ne, Melone gibts keine, dafür aber jede Menge Bohnenpampe. Bitte, ich bitte euch alle da draußen sehr, lest dieses Buch... es verdient mehr als die 5-Sterne-Bewertung, die ich vergeben kann.

    Vielen Dank an die beiden Autoren für diese spannende Abenteuerreise durch das Haus der tausend Welten. Ich verneige mich vor dieser Fantasie, dem sprachlichen Humor und den fantastischen Ideen dieser Geschichte.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Valentine

    Hat den Titel des Themas von „T.S. Orgel - Das Haus der tausend Welten“ zu „T. S. Orgel - Das Haus der tausend Welten“ geändert.