Dave MacLeod - 9 von 10 Kletterern machen die gleichen Fehler

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

Es gibt 2 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kirsten.

  • Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Inhalt

    Beim Klettern spielen Kopf und Körper zusammen. Den Körper kann man trainieren. Dazu gibt es unzählige Ratgeber, mit denen man weiterkommen kann. Trotzdem geht es vielen Kletterern ähnlich: irgendwann kommen sie an einen Punkt an dem sie nicht mehr weiterkommen. Dave MacLeod setzt mit seinem Buch setzt an diesem Punkt an und erklärt, warum es möglicherweise nicht vorwärts geht.


    Meine Meinung

    Zitat

    Der wichtigste Muskel beim Klettern ist das Gehirn.

    Das hat Wolfgang Güllich schon in den frühen 90er Jahren erkannt. Deshalb beschäftigt sich Dave MacLeod zuerst mit dem Kopf und erklärt, dass die Angst vor einem Sturz viele Kletterer ausbremst. Damit hat er direkt mein Problem erkannt, wobei seine Tipps für Kletterer mich beim Bouldern (Klettern bis zur Absprunghöhe ohne Sicherung) nicht immer weiterbringen. Aber das sagt er auch, dass sein Buch kein Allheilmittel ist, sondern die Summe seiner Erfahrungen. Wenn Leser sich darin wiedererkennen und er ihnen helfen kann, umso besser.


    Auch wenn das Wort Klettern im Titel vorkommt, geht es nicht nur darum. Wie schon in seinem Blog beshäftigt sich MacLeod ausführlich mit dem Thema Ernährung, Gewicht und auch Stoffwechsel auseinander. Das sind die Themen, die ihn auch interessieren und bei denen er sich auskennt. Wie auch im Blog kann er alle seine Aussagen belegen. Das macht den Inhalt manchmal sehr technisch, aber auch wertvoll. Eine Sache konnte ich direkt umsetzen, wenn auch nicht beim Klettern. Deshalb ist die Zielgruppe natürlich die, die gerne die Wände hochgeht, aber eben nicht nur.

    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    Liebe Grüße

    Kirsten

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.

  • Ich hab keine Theorie dazu intus, sondern hab halt den Kurs zum Toprope-Schein gemacht und fühl mich an doofen Tagen (eh schon Stress, müde, erschöpft vom Handwerkerdasein) nicht wirklich wohl, sobald es über Absprunghöhe geht.


    Danke für den interessanten Tipp.

    Übern Berg is weiter als zu Fuß.

  • Gern geschehen. Wir haben uns eine Zeitlang am Anfang eines Kletterabends immer wieder ins Seil fallen lassen. Das war bei TopRope schon nicht ohne, beim Vorstieg wurde es gruselig. Beim Bouldern ist es noch eine ganz andere Hausnummer, da springe ich nur im Notfall, lieber semmle ich aus einer Route wirklich raus. Das ist aber bis jetzt nur einmal passiert.

    Man muss mutig sein, damit du die Angst überwindest, das Unmögliche möglich zu machen.