Das Hamsterrad läuft - Special-Corona-Lesehamstern

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 1.411 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

  • Moin miteinander,


    hier mal no ein bisschen zu dem Buch, das ich begonnen habe:


    H. P. Kraus: Die Saga von den kostbaren Büchern. H. P. Kraus, Hans Peter Kraus oder auch einfach HPK ist einer der bekanntesten Antiquare der Welt.

    Geboren in Wien, die Mutter Krankenschwester, die Männer der Familie alle Ärzte. Er besuchte eine Mädchenschule, weil eine Passendere zu weit weg war für den Knirps.

    Als der Erste Weltkrieg ausbricht, geht die Familie nach Baden. Dort arbeiten die Eltern in einem Lazarett. Der Vater, eigentlich Frauenarzt und Geburtshelfer, muss nun operieren und amputieren.

    Nach dem Krieg zurück in Wien, beendet H. P. die Schule und wollte eigentlich auf eine Bildungsreise gehen. Doch das war finanziell nicht zu stemmen. So zog er mit dem Vater, der Antiquitäten und einiges mehr leidenschaftlich sammelte, über die Dörfer. Auf einem Dachboden fand H. P. ein Buch, einen alten Atlas. Ein berühmter Name als Kartograph ist zu erkennen. Der Hausbesitzer schenkt ihm den alten Schinken.

    Nun kommt ihm die Idee, ob er mit dem alten Buch nicht seine Italien-Reise finanzieren könnte. Er macht sich auf in eine Wiener Bibliothek, wo er erfuhr, dass es sich um eine Erstausgabe handelt und dass es auch vollständig ist. Nur einen Wert, den durfte ihm der Bibliothekar nicht nennen. Also besucht er ein großes Auktionshaus - und schwupps - hält er 1000 Schilling in Händen. Das Geld, was er nach Rechnereien für Italien benötigt und das er gefordert hat. Erst viel später erfuhr er, dass das Buch das Sechsfache wert war...


    Habt noch einen schönen Sonntag :)

    Denn ich, ohne Bücher, bin nicht ich. - Christa Wolf

    DDR-Buchblog

  • Alice

    Also für mich besteht der Unterschied darin:

    Wenn die Bände

    a) für sich stehen können, aber trotzdem mit einander durch Figuren und/oder Ereignisse verbunden sind, die im vorherigen Band eine Rolle spielten. Die Handlung aber als solche eine neue Geschichte bildet. Z.B. Harry Dresden


    b) Die Geschichte weiter erzählt wird, aber nicht in den ersten Band gepasst hätte^^ z.B. Tribute von Panem, ist die Handlung ja sehr eng miteinander verbunden, trotzdem ist jedes Buch auch eine Geschichte und hat einen eigenen Spannungsbogen. Harry Potter, Percy Jackson, Throne of Glass usw.


    c) einfach nur die Figuren aus anderen Bänden wieder dabei sind. Das ist ja bei den meisten Ermittler-Reihen der Fall. Also sowas wie Lynley und Havers, Rizzoli und Isles usw.

    Oder auch bei den Scheibenweltromanen von Terry Pratchett


    Ich finde z.B. das bei dickeren Büchern, die in sich mehrere Teile beinhalten nicht, das man diese Trennen sollte. Es gibt ja einen Spannungsbogen in irgendeiner Form und denn zu trennen finde ich, macht die Geschichte ein Stückweit kaputt.

    Ein gutes Beispiel, bei dem man merkt, das ein willkürliches Aufteilen eine Katastrophe ist: Strange the Dreamer. Das Buch wurde ja in zwei Bände geteilt in der Übersetzung. Ich weiß bis heute nicht weshalb das für sinnvoll betrachtet wurde. Es macht den ganzen Spannungsbogen kaputt. Zu Mal es mitten in der eigentlichen Aufteilung getrennt wurde. Man also mitten im Verlauf der Handlung steckte... Ich hatte zwar extra gewartet bis ich beide Bände hatte (als Reziexemplar von Netgalley) aber merkte, das ich nicht sofort weiter lese... Blöd!!


    Bei vom Winde verweht weiß ich es nicht mehr. Meine Lektüre ist zu lange her. Aber ich weiß auch nicht mehr, wie das Buch ursprünglich veröffentlicht wurde. Also ob es z.B. vorabdrucke in der Zeitung oder so gab.

  • Ich stimme Dir in Deiner Analyse weitgehend zu, HoldenCaulfield . Wenn es gut läuft.

    Sowohl Vom Winde verweht als auch Das achte Leben sollten mMn auch nicht unterteilt werden - ob man es prinzipiell könnte: Hm.

    Ich denke, dass i.A. schon beim Schreiben auf einen großen Bogen bzw eine Unterteilung hingearbeitet wird (was auch sinnvoll ist, wenn man Dein Beisoiel oben betrachtet, bei dem anscheinend ein einzelnes Buch einfach in der Mitte "durchgeschnitten" wurde..) - und kann mich nicht ganz von dem Gedanken frei machen, dass da eben auch "vermarktungstechnische Gründe" am Werk sind..

    - mehrere Bände sind teurer verkaufbar als ein dicker Einzelband

    - ein Buch mit "üblichem Umfang" wirkt weniger abschreckend

    - man kann durch das Prinzip Serie" den Leser bei der Stange halten..

    - für einen Autor, der vom Schreiben lebt, ist das Ganze.. kalkulierbarer..


    Interessant halt, darüber nachzudenken, welchen (qualitativen) Einfluss das Seriendenken, das ja immer mehr um sich greift, auf die "Literatur" hat - im simpelsten Fall einfach immer wieder neue Variationen und Episoden in einem schon entwickelten Setting mit "vertrauten" Personen - im besseren Fall mit der Möglichkeit, diesen Personen durch den größeren "Umfang" mehr Tiefe zu verleihen bzw einen zeitlichen Ablauf darzustellen - oder dann bei Büchern wie der Old Filth - Trilogie von Jane Gardam: Völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten durch die "abgesetzte Unterteilung". Hohe Schule sozusagen. ;)

  • Alice

    Genau, grade bei Strange the Dreamer war das meiner Meinung nach total der Fall... das Buch ist im Original nämlich ein Band. Im Deutschen dagegen argumentiert der Verlag, das Buch sei sonst für Teenager zu dick. Das sind grade mal ca 700 Seiten in der dt. Übersetzung... Glaube ich ehrlich gesagt keine Sekunde. Grade bei Fantasy sind es auch Teenager total gewohnt das die Bücher dicker ausfallen... Vermute ehr das ein Band alleine zu teuer geworden wäre- also das sie dann über 20 Euro gekommen wären, um ihn verkaufen zu können. Man muss ja auch drauf schauen, das sich die anvisierte Zielgruppe ein Buch leisten kann.

    Die Autorin hatte bei dieser Entscheidung keinerlei Mitspracherecht. Das entscheidet in solchen Fällen der Verlag ganz alleine.


    Und in diesem Bereich kann sich halt nur ein Oettinger Verlag mit den Tributen von Panem leisten, die Bücher für unverschämte Preise anbieten zu können... finde 26 Euro immer noch eine totale Frechheit... Und die neuen Ausgaben der alten Trilogie sind ja auch unverschämt teuer... (Wenn die Qualität stimmen würde, würd ich ja nich meckern... finde sie aber ehrlich gesagt ziemlich mau...)


    Zu Serien im allgemeinen:

    Ich denke auch, zum Teil ist es schon eine gewisse Marketingstrategie, Serienfans sind ziemlich treue Stammkunden.^^ Und ich kann total verstehen das man auch beim Schreiben überlegt, wenn ich davon leben möchte, brauche ich Sicherheit. Und die meisten normalen Autor*innen können eben nicht davon leben. Wen man nicht grade Stephen King heißt oder Diana Gabaldon etc. die eigentlich mehr von ihrem Namen leben im Prinzip.


    Gleichzeitig fände ich es grade auch mal schön wieder mehr Einzelbände zu lesen. Im Fantasybereich findet sich soo selten ein Einzelband, das nervt mich ehrlich gesagt zum Teil auch richtig. Bei Krimis und Thrillern macht mir das nichts aus, weil die Geschichten normalerweise ja eher wie Einzelfälle funktionieren.


    Beispiel Sarah J. Maas: Das Reich der Sieben Höfe. Da merkt man nach Band 1 einen so extremen Schnitt, das ich den Eindruck hatte, sie wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, das sie einen weiteren Band schreiben würde... Daher kann ich mir durchaus vorstellen, das diese Idee vom Verlag kam.

  • Hallo


    Ich habe dieses Wochenende auch schon einiges gelesen und auch den 2 Teil der Hebammensaga beendet. Eigentlich wollte ich jetzt ein Gartebuch beginnen, weil ja bald der Herbst kommt und ich meine Bücher daran anpasse. Jedoch hat mir die Post am Freitag ein lang ersehntes Buch ins Haus gebracht und darum muss ich meinen Leseplan "leider" ändern.


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    Markus Zusak - Nichts weniger als ein Wunder


    Jetzt trinke ich noch meinen Kakao und mache es mir gemütlich. Eigentlich wollten wir ja in den Tierpark aber meine neuen Motoren von meinem Rollstuhl stinken schon wieder und jetzt soll ich so wenig wie möglich unterwegs sein.


    Ich wünsche euch einen schönen Tag.

    Nigends findest du Frieden als in dir selbst.

  • Ich lese gerade "Lesen"

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    Die Texte sind wunderbar einfühlsam, prägnant und treffen wohl jeden Leser ins Herz.Die meisten Bilder sind sehr gelungen, einige wenige sprechen mich- zunächst- noch nicht so an, bzw. hätte ich vielleicht eine andere Auswahl getroffen.Ich werde es bestimmt noch öfters zur Hand nehmen und auf mich wirken lassen.

    Manche Leute glauben, Durchhalten macht uns stark.Doch manchmal stärkt uns gerade das Loslassen.Hermann Hesse

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    Genau dieses liegt auch in meinem Warenkorb drin ;-)


    Ich habe am Sonntag ziemlich viel im 8. Dupin-Fall mitermittelt: Ich möchte gerne die Reihe komplettieren - und wenn "Bretonisches Vermächtnis" gelesen ist, wartet der 9. Band noch auf mich :-) (Bretonische Spezialitäten) - immer hübsch der Reihe nach und mal zu Valentine in die Bretagne gewunken - wenigstens bin ich literarisch da ^^ :winken:


    "Ils ont des chapeus rondes - vive la Bretagne

    ils ont des chapeaus rondes - vive les Bretons!" :tanzen:

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Ich bin immer noch im Hotel Metropol in Moskau so wie mein Gentleman und befürchte schon bald, dass mein Aufenthalt dort auch länger sein wird als geplant. Gehofft hatte ich, dass der Sonntag zum Lesetag werden könnte, aber hier geht's im Moment zu wie auf dem Hauptbahnhof. ^^


    Bislang gefällt mir das Buch gut, allerdings hat der Stil auf mich die Wirkung auch noch recht langsam zu lesen. Nach 200 Seiten kennt man das Personal und die Freunde schon recht gut, so dass man sich selbst schon bald heimisch fühlt. Man merkt, wie schnell man doch von der Außenwelt überholt werden kann, wenn man gar nicht mehr vor die Tür kommt. Besonders eben in jenen Zeiten der 20er Jahre in Russland.



    Eigentlich wollten wir ja in den Tierpark aber meine neuen Motoren von meinem Rollstuhl stinken schon wieder und jetzt soll ich so wenig wie möglich unterwegs sein

    Das ist ja unangenehm. Da meint man, mit neuen Motoren ist man wesentlich mobiler und dann sowas. Müssen die sich erst "ausstinken" oder sind sie etwa defekt?

  • Und so kürzere Geschichten sind oft eh nicht mein Ding.^^

    hehe, meins auch nicht ^^

    Im Deutschen dagegen argumentiert der Verlag, das Buch sei sonst für Teenager zu dick. Das sind grade mal ca 700 Seiten in der dt. Übersetzung... Glaube ich ehrlich gesagt keine Sekunde.

    Ne, das klingt als Begründung recht fadenscheinig.

    Die Aufteilung von Bänden im deutschen ist mir auch schon ein paar mal aufgefallen, wo ich sie nicht nachvollziehen konnte. Hmm, ich kann mich gerade nicht erinnern welches Buch das war, aber die Erklärung war auch, dass es sonst zu dick sei. Hätte ich persönlich nicht so gesehen und dann war der Abstand zwischen den Zeilen auch noch größer als üblich und die Seiten besonders "locker" gestaltet.

    Gleichzeitig fände ich es grade auch mal schön wieder mehr Einzelbände zu lesen. Im Fantasybereich findet sich soo selten ein Einzelband, das nervt mich ehrlich gesagt zum Teil auch richtig.

    Jaaa! Du sagst es!

    Seit Jahren muss man da wirklich gezielt danach suchen, weil der Großteil Serien sind. Nichts gegen Serien, lese ich auch gerne, aber gerade wenn man schon ein paar angefangen hat, würde ich so gerne öfter zu einem wunderbaren Fantasy-Buch greifen, das eben abgeschlossen ist und mich nicht wieder für x Bände "verpflichten". Sehr schade, dass die Einzelbände quasi Mangelware sind.

    Jedoch hat mir die Post am Freitag ein lang ersehntes Buch ins Haus gebracht und darum muss ich meinen Leseplan "leider" ändern.

    Ach wie "schade" ^^ Nichts weniger als ein Wunder klingt interessant, das vermerk ich mir gleich mal, die Bücherdiebin gefiel mir damals von Zusak sehr gut.

    Weiß man denn, an was das "stinken" der Motoren liegt? Wäre ja doof wenn die neuen Motoren gleich wieder repariert werden müssten.

  • Ich liebe das Buch.

    Die Memoiren von H. P. Kraus kann ich euch wirklich ans Herz legen. Es ist äußerst interessant, über diesen Büchermenschen zu lesen - mir geht da richtig mein Bücherherz auf. Leider musste er als Jude auch 18 Monate in den KZs Dachau und Buchenwald erleben. Aber er hatte noch Glück im Unglück. Diese Lager waren noch im Aufbau begriffen, von Gaskammern wusste man noch nichts. Trotzdem hatte er überlegt, ob er darüber schreiben soll, da er für sich seinen Frieden mit dieser Zeit gemacht hat. Aber nicht darüber zu schreiben, ging auch nicht, da es ja Teil seines Lebens war. So widmet er diesem dunklen Kapitel auch nur ein Kapitel von einigen Seiten.

    Nun ist er mittlerweile in Amerika, hat geheiratet, das erste Kind ist da und er hat sein erstes Buch-Geschäft abgeschlossen, das ihn positiv nach vorne schauen lässt.

    Denn ich, ohne Bücher, bin nicht ich. - Christa Wolf

    DDR-Buchblog

  • Ich möchte gerne noch 1-2 Bücher im August schaffen (zum Ausgleich der wenigen, die ich vor ca. 3 Monaten gelesen hab) - und festgestellt, dass nun neben dem Rezibuch auch noch ein kleiner, feiner - und sehr alter, gut abgehangener Krimi von Ruth Rendell auf meinem Lesetisch liegt


    Ruth Rendell - Das geheime Haus des Todes


    (seit 02/1988 auf meinem SuB - wird also langsam Zeit :breitgrins:)

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Frohes Schaffen, Sagota .


    Ich habe jetzt Wochenende. Mein Kaffee steht neben mir, mein Fisch ist im Ofen, und ich werde heute Abend meinen H. P. Kraus weiterlesen.


    Ich würde ja gerne mal mehr eure Beiträge kommentieren, nur leider taucht hier selten ein Buch auf, zu dem ich was vermelden könnte. Ich versuche es daher, wenn es etwas Allgemeiner wird.

    Nur mal, damit ihr wisst, dass es nicht Lustlosigkeit oder Interesselosigkeit von mir ist. Gerade in diesem Thema lese ich alles mit :)

    Denn ich, ohne Bücher, bin nicht ich. - Christa Wolf

    DDR-Buchblog

  • Dir ein schönes Wochenende, liebe Anne und ebenfalls frohes Schaffen ^^


    Das scheint ein interessantes Buch zu sein (H.P. Kraus) - und ich habe mal gerade recherchiert, ob die Biblio das evtl. hat. Leider nicht (ist auch von 1982, wie mein derzeitiger Krimi ;))


    Upps, endlich mal jemand, der auch Café und Buch mag - zu jeder Tageszeit 8o

    (es gibt viele ZeitgenossInnen, die abends keinen Café mehr trinken, da sie dann nicht schlafen können - ich kann ohne Café nicht schlafen :D und 4 Tassen pro Tag sind gesund, wobei ich da aber häufig drüber liege (allerdings nicht so stark wie bei einer Tante, wo der Löffel in der Tasse steckenblieb - und mit Milch).

    Ich liebe Café in allen Variationen - habe aber heute überlegt, im Herbst/Winter mal wieder mehr Tee zu trinken - in Teenie- und Studienzeiten liebte ich das sehr (in Verbindung mit Lesen sowieso).


    Hier darf man doch ein wenig 'schwadronieren"?

    Dazu fiel mir gerade eine Geschichte ein: (Kanne Tee trinken oder auch zwei)

    War in meiner Studienzeit in Fulda - nach vielen vielen Tassen Tee hatte ich - glaube ich - einen "Teerausch":

    Ich schaute auf die Stadt herunter und hatte, da es plötzlich so viele Lichter gab, das Gefühl, dass die Amis (die waren da seinerzeit stationiert) etwas im Schilde führen könnten - und vielleicht der 3. Weltkrieg ausbricht...


    Zum Glück war das nur meiner Fantasie - und dem Teegenuss entsprungen... - aber ich war wirklich ordentlich erschrocken <X:S

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Danke Dir, Sagota , ja, das Buch ist schon etwas älter, und selbst gebraucht ist es nicht mehr ganz günstig. Aber ich möchte mir so gerne noch eine kleine Sammlung von Büchermenschen zulegen. Ein paar wenige habe ich da ja schon.


    Das abendliche Kaffeetrinken habe ich mir während der Homeoffice-Zeit wieder angewöhnt. Nun bin ich beigeblieben. Gleich wenn ich nach Hause komme. Bis ich dann ins Bett gehe, vergehen ja noch einige Stunden, von daher habe ich mit dem Einschlafen auch keine Schwierigkeiten.

    Jetzt, wo so langsam der Herbst Einzug hält, freue ich mich auch wieder auf Tee. Den brauche ich in meinem Büro sowieso, weil es da meist arschkalt ist.

    Die Sache mit dem 3. WK war in meiner Jugend ständig Thema. Wir haben ja regelrecht den Kalten Krieg miterlebt.

    Denn ich, ohne Bücher, bin nicht ich. - Christa Wolf

    DDR-Buchblog

  • Irre ich mich oder kommen zur Zeit verstärkt Bücher heraus, die die Zeit um den 2. Weltkrieg herum zum Thema haben??

    Von den neuen Bib-Büchern beginne ich jetzt nach "Nebelkinder" ein Buch von Katharina Fuchs: Zwei Handvoll Leben.

    Guten Mooorgen! :)