William Ritter - Jackaby Band 2: Die verschwundenen Knochen

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    Titel: Jackaby: Die verschwundenen Knochen

    Autor: William Ritter


    Allgemein:

    320 S.; cbt, 2018


    Reiheninfo:

    1.Jackaby

    2. Beastly Bones/Die verschwundenen Knochen

    3. Ghostly Echos/Der leichenblasse Mann

    4. The Dire King/Der gnadenlose König


    Zitat von Amazon

    Inhalt:

    New Fiddleham, 1892: Abigail Rook, die junge Assistentin von R.F. Jackaby – Detektiv für unerklärliche Phänomene – langweilt sich nie in ihrem neuen Job. Von besonders garstigen Gestaltwandlern, die sich als süße Kätzchen tarnen, bis hin zu Mord ist alles in ihrem Tagesablauf dabei. Als in dem benachbarten Gad’s Valley ein nicht identifizierbares Monster Tiere und Menschen überfällt, bittet Junior Detective Charlie Cane Abigail um Hilfe. Bald sind Jackaby und Abigail in eine Jagd nach einem Dieb, einem Monster und einem Mörder verwickelt, die ihren ganzen Scharfsinn verlangt.


    Meine Meinung:

    Mir hat schon Band 1 einfach Spaß gemacht. Schöne Unterhaltung ohne viel Schnickschnack. Dieser Fall bietet wieder tolle Ideen rund um historische Ereignisse und wissenschaftliche Erkenntnisse, die sich zur Zeit der Handlung noch nicht zwingend durchgesetzt hatten z.B. die Evolutionstheorie.

    William Ritter hat ein paar kreative Ideen, allen voran der Gestaltwandler, der die eigentliche Handlung in Gang setzt. Sehr schön fand ich persönlich auch die Einbindung der Paläonthologie, da hier Abigail hier ihre Kenntnisse einbringen kann. Überhaupt gefiel mir wieder sehr gut, wie sie als Figur mit Jackaby agiert.

    Abigail hat etwas mehr Profil bekommen und langsam agiert sie auch selbstständiger und zeigt das sie nicht nur ihren eigenen Kopf hat, sondern auch wirklich ganz schön mutig ist. Jackaby ist gewohnt Sachlich, lässt aber auch durchblicken wie sehr er seine Assistentin eigentlich schätzt. Er wird im Vergleich zu Band 1 etwas zurückgenommen, aber so an sich hat er wie gewohnt herrlich besserwisserisch seine Erkenntnisse zum Besten gegeben.^^ Auch Charles hat wieder einen Auftritt, bleibt aber insgesamt eher im Hintergrund. Mir gefiel das Ritter sich wirklich ganz in Ruhe auf Abigail konzentriert und damit auch ihre Person besser herausarbeitet, als das noch im Vorgänger war.


    Desweiteren hat dieser zweite Band auch den Vorteil, das die beiden dieses Mal nicht wieder von zu Hause aus agieren. Der Ortswechsel sorgt auch dafür, das die Handlung keine bloße Wiederholung des ersten Buches ist.


    Sehr gut hat mir der genauere Hintergrund des Skelett gefallen, damit wird ein Aspekt eingebaut, der mir so viel Spaß gemacht hat. Da ich zu diesem speziellen Thema unlängst erst etwas gehört hatte, musste ich dahingehend ziemlich schmunzeln.

    Tatsächlich ergibt das Ende, das hier noch mehr angestoßen wurde, als Jackaby und Abigail zu Beginn dachten und dadurch bin ich auch gespannt, was weiter in Band 3 passieren wird.


    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus: