R. L. Stine - Panikpark (Gänsehaut, Band 40)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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  • Gänsehaut Band 40: Panikpark


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    Über das Buch

    Dieser 40. Band der langjährigen "Gänsehaut"-Reihe des Autors R. L. Stine wurde 2000 erstmals in Deutschland herausgegeben und zählt 123 Seiten. Die hauptsächliche Zielgruppe sind junge Gruselfans ab 10 Jahren.


    Inhaltsangabe gemäß Amazon:

    "Im »Horrorland« lauert der Schrecken an allen Ecken und Enden ...

    Die 12-jährige Lizzy macht mit ihrer Familie einen Ausflug. Unterwegs verfahren sie sich und landen an einem seltsamen, verlassenen Vergnügungspark namens »Horrorland«. Neugierig gehen sie hinein und entdecken, dass der Freizeitpark seinen Namen zu Recht trägt: Das gesamte Personal ist als Monster verkleidet, und es gibt alle möglichen schaurigen Attraktionen, eine gruseliger als die andere. Aber so richtig unheimlich wird es erst, als es dunkel wird - denn plötzlich wirkt alles unglaublich echt ..."


    Stil und meine Meinung:

    Das Buch ist in leicht verständlicher, hipper Sprache geschrieben - ganz gemäß der Zielgruppe. Dabei bleibt die Sprache aber clever, die Worte werden gut aneinander gereiht. Die deutsche Übersetzung war meiner Meinung nach okay, ich habe die Bücher bisher noch nie im Original gelesen.

    Die einzelnen Kapitel sind kurz, sie eignen sich also für Vorlese"stunden" in Etappen, oder auch Leseeinheiten (vor dem Schlafen gehen oder so :/;)).

    Die einzelnen Charaktere sind nicht unbedingt sehr tiefgründig aber sind trotz der Kürze klar umrissen. Die Protagonistin Lizzy ist ganz die große Schwester und versucht stets einen kühlen Kopf zu bewahren, was ihr nicht immer gelingt. Der kleine Bruder Frank ist hingegen von der Sorte 'cooler Typ', der niemals zugeben würde wenn er Angst hat. Er liebt die Gefahr und wirkt kindlich. Sein Kumpel Bob versucht immer wieder, es Frank recht zu machen und sich seinen Ängsten zu stellen. Er wird dabei leider ein wenig klischéehaft dargestellt. Von den Eltern erhält man ein ausreichend ausdekoriertes Bild, sie sind aber - wie so oft bei Kinderbüchern, in denen Kinder Abenteuer erleben - einen Großteil der Geschichte abwesend. Mir als erwachsener Leserin kam das natürlich ein wenig vernachlässigend vor, aber nun gut - als Kind hätte mir das sicherlich sehr gut gefallen :saint:

    Der Gruselfaktor war definitiv gegeben und wirkte auch nicht unbedingt immer an den Haaren herbei gezogen. Die Figuren thematisieren sogar selbst, wie seltsam das alles ist und ob das alles denn wirklich sein kann.


    Ich habe als Kind ein paar der "Gänsehaut"-Bücher gelesen und habe sie gut gefunden. Aber gezielt gesucht habe ich sie nie. Trotzdem verstehe ich den Reiz an Stines Büchern und werde vielleicht weitere Geschichten von ihm lesen oder hören :)


    Diesem Buch gebe ich gute 3,5 Ratten.


    3ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Die einzelnen Kapitel sind kurz, sie eignen sich also für Vorlese"stunden" in Etappen, oder auch Leseeinheiten (vor dem Schlafen gehen oder so :/;)).

    Wobei die Kapitel ja quasi alle mit fiesen Cliffhangern enden und man dann eigentlich weiterlesen MUSS!! ^^


    Das stimmt wohl, ja. In der Hinsicht ist das sogar relativ fies :D