Band 2 - 02: Herzschmerz - Noch mehr schlechte Nachrichten

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Es gibt 37 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Rhea.

  • Man hat hier ein wenig mehr Zeit zum Eintauchen. Das ist echt schön, weil die Geschichte dazu einfach prädistiniert ist.

  • Man hat hier ein wenig mehr Zeit zum Eintauchen. Das ist echt schön, weil die Geschichte dazu einfach prädistiniert ist.

    Das freut mich. :):) Der zweite Band ist auf jeden Fall ausführlicher, als die Beschreibungen betrifft. Die Kapitel sind zwar auch kurz, aber dafür spielen die Kapitel länger an einem Ort.

  • Irgendwas ist oberfaul mit Finn, oder besser gesagt, bei ihm. Denn dass er einfach so sang- und klanglos verschwindet, ohne Nick etwas zu sagen ... nein, ich kenne ihn zwar auch erst ein Büchlein lang, aber so würde ich ihn überhaupt nicht einschätzen. Ich gestehe, mir wäre es wie Cassy gegangen, dass ich mir bei der Erwähnung des elfischen Besuchs im Avalons Erben nichts bei gedacht hätte. Die Beschreibung der Elfen, die doch etwas von den leuchtenden und erhabenen Wesen abweicht, bei denen man gerne denkt, wenn man Elf hört, erinnerten mich ein wenig an die Beschreibung der Elfen in Terry Pratchetts "Lords and Ladies"; da kommen sie auch nicht besonders gut weg ^^


    Armer Nick, der sich Gedanken darum macht, weil Finn darauf besteht, dass beim Sex das Licht ausgemacht wird und er in der Öffentlichkeit immer seine Kapuze überzieht. Wenn er wüsste, dass er sich diesbezüglich völlig umsonst Sorgen macht, Finn könnte sich für ihn schämen. Aber Cassy hat recht, dass es Finn ist, seinen Freund über seine Herkunft aufzuklären. Und mal ehrlich, wenn Cassy und Ray in dem Moment Nick erzählten, dass es sich bei Finn um einen Halbelfen handelt, hält er sie doch für völlig bekloppt und denkt womöglich noch, die beiden erlauben sich einen schlechten Scherz mit ihm.


    Auf der anderen Seite kann ich natürlich Nicks Frust und Ärger auf Cassy und Ray verstehen, die wissentlich Informationen vor ihm geheimhalten. Alles ganz schön vertrackt.


    Was hat Sonnenauge vor? Ich denke, Cassy stellt genau die richtigen Fragen ... Antworten darauf fallen mir aber auch nicht ein. Auf irgendetwas lauert Sonnenauge, vielleicht, damit er entweder im richtigen Moment zuschlagen kann oder er hofft, dass Cassy ihn an einen ganz bestimmten Ort führt? Und er lässt Cassy beobachten bzw. will ihr gezielt Angst einjagen, in dem er seine Flüsterer vor ihrem Haus aufkreuzen lässt. Wenn Sonnenauge wirklich den Orden untergraben hat, dann können Cassy und Ray eigentlich niemanden mehr trauen.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Dass er sich von Nick trennt, hat sicher nichts mit seinen Gefühlen zu tun. Ich schätze ihn auch nicht so feige ein, das per SMS zu erledigen.

    Genauso sehe ich das auch!


    Ich fände es einfach nur fantastisch, wenn wir unsere Leserunde in die Bibliothek verlegen könnten.

    Oh, das wäre ja traumhaft <3<3<3


    Ihr neuer Nachbar - ich habe den Namen vergessen - er wirkt sehr nett, aber er ist doch ziemlich aufgeschlossen. Bei mir in Köln ist das nicht ungewöhnlich, aber in diesem Buch schrillte bei mir die ein oder andere Alarmglocke.

    Bei ihm bin ich mir auch nicht so sicher. Oder ich werde allmählich paranoid, nachdem Cassy diese wichtigen Überlegungen über Sonnenauges mögliche Ziele Vorgehensweise angestellt hat.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Die Beschreibung der Elfen, die doch etwas von den leuchtenden und erhabenen Wesen abweicht, bei denen man gerne denkt, wenn man Elf hört, erinnerten mich ein wenig an die Beschreibung der Elfen in Terry Pratchetts "Lords and Ladies"; da kommen sie auch nicht besonders gut weg ^^

    Gibt es überhaupt eine Fantasy-Welt, in der Elfen gut wegkommen? Eher nicht, oder? Sie werden mindestens als sehr eigenwillig und überheblich geschildert.


    Bei ihm bin ich mir auch nicht so sicher. Oder ich werde allmählich paranoid, nachdem Cassy diese wichtigen Überlegungen über Sonnenauges mögliche Ziele Vorgehensweise angestellt hat.

    ... und nach dem Tod von Emilie! Der hat mich auch nochmal paranoider gemacht.

  • Die Beschreibung der Elfen, die doch etwas von den leuchtenden und erhabenen Wesen abweicht, bei denen man gerne denkt, wenn man Elf hört,

    Ja, meistens – mir geht es nicht anders – muss ich bei Elfen/Elben an die lichten Gestalten aus Herr der Ringe denken. Aber dir ursprünglichen Elfen aus der englischen Mythologie sind eigentlich weniger nett. Sie versuchen Menschen in ihr Reich zu locken und für immer dort u behalten, indem sie ihnen etwas zu Trinken oder zu Essen aus ihrem Reich anbieten. Probiert ein Mensch etwas davon. kann er nie wieder nach Hause zurück.


    Gibt es überhaupt eine Fantasy-Welt, in der Elfen gut wegkommen? Eher nicht, oder? Sie werden mindestens als sehr eigenwillig und überheblich geschildert.

    Im Herr der Ringe kommen sie eigentlich ganz gut weg. Abgesehen davon kann man ihre Abneigung gegenüber den Menschen in gewisser Weise nachvollziehen, wenn es sie auch nicht unbedingt netter erscheinen lässt. Auf jeden Fall gehe ich noch ein wenig darauf ein.


    Was hat Sonnenauge vor? Ich denke, Cassy stellt genau die richtigen Fragen ... Antworten darauf fallen mir aber auch nicht ein. Auf irgendetwas lauert Sonnenauge,

    Cassy ist sich sicher, dass Sonnenauge etwas plant. Sie weiß, dass er gerne mit seinen Opfern spielt. Aber das ist doch sicher nicht der einzige Grunde, oder? :):);)

  • Aber dir ursprünglichen Elfen aus der englischen Mythologie sind eigentlich weniger nett. Sie versuchen Menschen in ihr Reich zu locken und für immer dort u behalten, indem sie ihnen etwas zu Trinken oder zu Essen aus ihrem Reich anbieten. Probiert ein Mensch etwas davon. kann er nie wieder nach Hause zurück.

    Gut, dass ich darüber jetzt Bescheid weiß, ich hätte mich sonst womöglich von ihnen einlullen lassen ^^ Mein Elfenbild ist geprägt vom "Herr der Ringe", das war mein erster Kontakt mit ihnen.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Gut, dass ich darüber jetzt Bescheid weiß, ich hätte mich sonst womöglich von ihnen einlullen lassen ^^ Mein Elfenbild ist geprägt vom "Herr der Ringe", das war mein erster Kontakt mit ihnen.

    Aber bedenke, dass sie im Herrn der Ringe auch Elben hießen und nicht Elfen

  • Aber selbst im "Herr der Ringe" sind sie kein so liebliches Volk, die Orks sind vermutlich aus Dunkelelben gezüchtet. Die Elben sind Krieger und überheblich sind sie in dem Roman auch.

    Sie sehen sich selbst ja als die höchsten Wesen. Also Standesdünkel haben sie schon. Natürlich mit Ausnahmen. Wie immer. Die Elfen von Bernhard Hennen sollen ja auch keine lieblichen Engel sein.... In der Phileasson Saga werden sie auch nicht so einheitlich lieb beschrieben.

  • Was die Vermutungen betrifft, habe ich diegleichen gehabt, alsich den Abschnitt gelesen hatte. Fin macht nicht Schluss, weil er Nick nicht liebt. Da steckt was Anderes dahinter. Klar!


    Was Tee und Kekse in der Bibliothek betrifft. Naja, so still geht es da ja nicht zu und die dunklen Gänge voller Gefahr sind nicht ohne. Ich würde sie auch gern sehen, aber das Ausmaß würde mich wohl erschlagen.

  • "Herr der Ringe" hat unseren Blick auf Elfen/Elben wahrscheinlich tatsächlich etwas verklärt, aber ich glaube, da spielt auch die Filminterpretation eine Rolle. Es kommt im Film nicht so ganz 'rüber, aber eigentlich sind sie auch dort, den Menschen und Zwergen abweisend, verschlossen gegenüber. Halten sich für die bessere Rasse und gelten als ziemlich sonderbar. Allerdings sind sie auch ziemlich machthungrig, weswegen sie mehr mit den anderen Völkern agieren.

  • Aber selbst im "Herr der Ringe" sind sie kein so liebliches Volk, die Orks sind vermutlich aus Dunkelelben gezüchtet.

    Wenn ich mich richtig erinnere, steckt da eine ziemlich düster Geschichte hinter. Zumindest in den Filmen war das so. Ich weiß gar nicht, wie intensiv Tolkien darauf eingegangen ist.


    Es kommt im Film nicht so ganz 'rüber, aber eigentlich sind sie auch dort, den Menschen und Zwergen abweisend, verschlossen gegenüber.

    Stimmt. Die Elfen sind nicht gerade die besten Freunde. In den Büchern ist der Verhältnis zwischen Gimli und Legolas angespannter, wenn ich mich richtig erinnere.


    Im leinen Hobbit sind sie dagegen ganz lieb und nett, wenn ich mich richtig erinnere. Ich glaube mich zu erinnern, dass sie sehr gerne singen. :):):)

  • den Büchern ist der Verhältnis zwischen Gimli und Legolas angespannter, wenn ich mich richtig erinnere.

    Sogar SEHR angespannt



    Im leinen Hobbit sind sie dagegen ganz lieb und nett, wenn ich mich richtig erinnere. Ich glaube mich zu erinnern, dass sie sehr gerne singen. :):):)

    Na ja, im Düsterwald nicht wirklich

    Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

  • Es gibt ja verschiedene Elbenvölker. die Waldelben sind sehr zurückgezogen und eben der Natur verbunden, die Hochelben, die Noldor sind ziemlich arrogant.

  • Na ja, im Düsterwald nicht wirklich

    Der kleine Hobbit ist schon ein Weilchen her. Bei mir ist in Erinnerung genlieben, dass sie sich in den Bäumen verbergen und fröhliche Lieder singen. Vielleicht habe ich den Rest auch verdrängt. :);)



    Es gibt ja verschiedene Elbenvölker. die Waldelben sind sehr zurückgezogen und eben der Natur verbunden, die Hochelben, die Noldor sind ziemlich arrogant.

    Ich fand es schon immer sehr faszinierend und bewundernswert, mit welcher Ausdauer und Detailverliebtheit Tolkien seine Völker erschaffen hat. Eigene Sprachen, Mythen, eine eigene Geschichte ...

  • Ja, da hat er sicher auch Vorbildwirkung. Viele haben dann sicher angefangen, eigene Welten zu erscheffen mit Geschichten, die in der Welt spielen. Ein paar findet man im Internet, manche machen ihre eigenenBücher und ich weiß nicht wieviele ihre Geschichten nur im eigenen Computer haben.

  • Ja, da hat er sicher auch Vorbildwirkung. Viele haben dann sicher angefangen, eigene Welten zu erscheffen mit Geschichten, die in der Welt spielen. Ein paar findet man im Internet, manche machen ihre eigenenBücher und ich weiß nicht wieviele ihre Geschichten nur im eigenen Computer haben.

    Elfen/Elben gehören ja doch schon zu den beliebtesten Völkern der Fantasy. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es über sie die meisten Geschichten gibt. Häufig stehen sie ja dann doch immer für das Gute.

  • Ich meine eigentlich insgesamt eigene Welten zu erfinden, in die man sich zurückzieht als Kind, über die dann in der Pubertät die ersten Geschichten entstehen und die manche zu einer Lebensaufgabe machen. In meiner Umgebung sind da einige. Eine eigene Sprache zu entwickeln ist allerdings etwas, was nicht alle können, da hatte Tolkien gute Voraussetzungen.


    Bei den Elfen liebe ich eigentlich auch eher die Völker, die Schönheit feiern, denn sie zeigen, dass Lernen und Kreativität unendlich sind und die Unsterblichkeit deshalb nie langweilig.