01: Vor dem Quelljoch - Böses Erwachen

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 17 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von RitaM.

  • Hallo ihr Lieben,


    ich bin dann mal losmarschiert und hoffe, dass ihr mir bald folgt, es ist schon ein wenig gruselig, so alleine =O:D


    Ich muss gestehen, ich bin einerseits extrem gespannt, wie es weitergeht, andererseits fürchte ich mich auch vor dem, was uns erwarten wird. Da sich der Titel auf die Grenzhöhen bezieht, wird wohl die Quelljochfestung und die vor uns liegenden Geschehnisse rund um das Quelljoch von großer Bedeutung sein. Auch Teramon unterschätzt die Gefahr nicht, die ihm durch Helmko drohen kann, sondern erkennt, dass ihm sein ehemaliger Bruder damit durchaus gefährlich werden kann.


    Endlich erwischt es Markod, ihm weine ich keine Träne nach, auch wenn es natürlich extrem cool gewesen wäre, wenn Helmko ihn hätte von Teramons Einfluss befreien können. Es gibt zwar wieder Verluste seitens der Kämpfer um Helmko, aber es gelingt ihnen tatsächlich die Lupiner und deren Hunde zu vertreiben bzw. zu töten, das hatte ich mir langwieriger vorgestellt. Allerdings wissen wir noch nicht, was da noch nachkommen wird.


    Die Festung ist nun in der Hand unserer Helden, aber den Fluch gibt es nach wie vor. Baldwin ist ja ganz frustriert, weil er das Gefühl hat, dass seinen Wort nicht genügend Glauben geschenkt wird. Es ist sicherlich auch schwer vorstellbar, aber ich denke, Helmko nimmt Baldwins Warnungen und Schilderungen durchaus ernst. Hoffen wir nur, dass es nicht noch mal ein Tauwetter gibt bzw. Attars Fluch tatsächlich aufgehoben werden kann, ich müsste diesen Biestern nicht nochmal begegnen.


    Die Armee der Küstländer ist nun auch unterwegs ... ich fand das extrem spannend, wie sich die Armee unter Leif Grenzfurt nähert und man nicht wusste, wo oder ob der Feind irgendwo lauert. In der Siedlung selbst habe ich jeden Moment mit einem Hinterhalt der Wassermänner gerechnet, aber sie waren dort tatsächlich nicht mehr. Der Anblick dieser vielen verwesenden Leichen möchte man sich gar nicht vorstellen, geschweige den Gestank - einfach nur furchtbar und unbeschreiblich.

    Der plötzliche Angriff der Wassermänner geht für die Armee recht glimpflich aus, was gut ist, denn hohe Verluste können sie sich auf ihrem Weg nach Bernstadt nun wirklich nicht leisten, sie brauchen jeden Mann. Die Küstländer konnten jedenfalls so schon mal einen Eindruck bekommen, mit was sie in nächster Zeit zu tun haben werden.


    Der Durchmarsch der engen Schlucht bietet weiteres Spannungspotential, denn das ist ja wie gemacht für einen Angriff. Dass dann aber am nächsten Morgen Soldaten fehlen, die in der Nacht klammheimlich fortgebracht wurden, hat mich dann doch überrascht, ich hatte mit einem offenen Angriff gerechnet. Nur gut, dass Harmen und die anderen, die Bernstadt überlebt haben, dabei sind und direkt alle Möglichkeiten in Betracht ziehen. Wie Harmen befürchte ich auch, dass da noch andere Monster neben den Wassermännern lauern, denn die Angriffsart wäre wirklich untypisch für sie.


    Ich möchte den Wassermännern zwar nicht begegnen, aber wenn sie mit ihren Pferden so durch den Fluss durch"reiten", ist das bestimmt ein spektakulärer Anblick.


    Ich muss übrigens auch den Mut von Harmen, Volkmer und den anderen bewundern, ich glaube, ich würde durchdrehen, wenn ich wüsste, was mich erwarten wird und kann.

    Super finde ich, dass Olef nun versucht, Harmen zu folgen.


    Soso, Neron bekommt nun seine zweite Chance, das kommt nicht ganz überraschend, ich habe die ganze Zeit befürchtet, dass Teramon ihn sich für irgendwas noch aufhebt, sonst hätte er ihn direkt töten können. Da er nun Neron zu Gerds Unterstützung losschickt, zeigt, dass es Teramon jetzt eilig hat, den Eberkopf in seine Gewalt zu bringen, nachdem Helmko auf den Grenzhöhen eine Armee zusammenzieht.


    Die Menschen in Fischerstadt ... welche Chancen haben sie gegen die Pferdemenschen und Grasfüßer? Wie lange können sie sich in dem Stadtteil sicher verschanzen? Schön, dass Hartfried und Werner nun einsehen, welche fatalen Fehler sie begangen haben, als sie Harmen nicht geglaubt, dafür aber Gisbert blind gefolgt sind, aber nun ist es zu spät.

    Und für die Menschen in Flussen sehe ich auch schwarz, womöglich werden sie nun noch von Adalnot und seinen Leuten aufgerieben - und dann haben sie Fischerstadt in der Zange. So wie es aussieht, hat keiner der Boten Eilbrecht bisher erreichen können, daher habe ich wenig Hoffnung, dass er rechtzeitig zurückkehren wird; und so viel wird er dann auch nicht ausrichten können.


    Gero ... reiche mir mal einer eine Handgranate? Ich will diesen bekloppten fetten Kerl endlich ein für alle Mal in die Luft sprengen :explodier:Vielleicht geschieht doch noch ein Wunder und die Soldaten in Fischerstadt versohlen ihm irgendwie den Hintern, wenn Adalnot nicht mehr an seiner Seite ist. Meinetwegen könnte Adalnot Gero auch kurzerhand köpfen.


    Feodor verliert mit Dega seinen letzten Gefährten und Führer durch den Dschungel ... damit geht es ihm genau wie Gerold und Olef, die am Ende sämtliche Gefährten verloren hatten. Ich hoffe nur, dass es dem Ritter dann genauso ergeht wie den anderen beiden und eine Begegnung mit den Luftdingern unmittelbar bevorsteht. Diese Derlanis ist wirklich hartnäckig in ihrer Verfolgung, aber das wurde ja im letzten Band erklärt, warum das so ist.


    Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird ...

    Liebe Grüße

    Karin

  • Guten Abend odenwaldcollies. Keine Sorge, Du bist nicht allein. Immerhin hast du ja unsere Helden an Deiner Seite.

    Der Band heißt nicht umsonst die Grenzhöhen. Denn so viel kann ich verraten. Hier wird sich der Showdown abspielen. Umso genialer für mich, dass mir mit dem Band 5 die Location der Quelljochfestung eingefallen ist. Ursprünglich war dieser Band nicht geplant. Jetzt entpuppt er sich umso wichtiger.

    Um die Menschen in der Fischerstadt wird es allmählich eng. Gelingt es Harmen und den Küstländern rechtzeitig zur Hilfe zu eilen? Oder scheitern sie bereits an den Wassermännern? Und der Eberkopf ist auf keinen Fall in Sicherheit.

    Granaten für Gero gibt es in diesem Buch leider nicht... :)

  • Der Band heißt nicht umsonst die Grenzhöhen. Denn so viel kann ich verraten. Hier wird sich der Showdown abspielen. Umso genialer für mich, dass mir mit dem Band 5 die Location der Quelljochfestung eingefallen ist. Ursprünglich war dieser Band nicht geplant. Jetzt entpuppt er sich umso wichtiger.

    Das war ein sehr guter Einfall. Die Quelljochfestung ist eine meiner Lieblingslocations in dem Buch, so von der Lage und der Beschreibung her, genau meins.


    Um die Menschen in der Fischerstadt wird es allmählich eng. Gelingt es Harmen und den Küstländern rechtzeitig zur Hilfe zu eilen? Oder scheitern sie bereits an den Wassermännern?

    Puh, das wird mehr als knapp werden, wenn die Küstländer zur Rettung von Fischerstadt rechtzeitig da sein sollten. Sie müssen ja jetzt erstmal sehen, was sie in Niederfurt erwartet bzw. dann wollen sie in Bernstadt angreifen. Kernburg liegt ja bisher überhaupt nicht auf ihrem Weg oder ist Teil ihres Planes, wie auch, sie wissen ja nicht, was dort geschehen ist.


    Granaten für Gero gibt es in diesem Buch leider nicht... :)

    Schade ;(

    Liebe Grüße

    Karin

  • Hallo zusammen,

    da bin ich auch endlich. Zumal mir natürlich direkt am Montag die Fritzbox abgestürzt ist. Aber jetzt kann ich endlich wieder schreiben und ab Morgen finde ich dann auch wieder Zeit, den 2. Abschnitt zu lesen.


    In gewohnter Weise wird der Leser wirklich nicht geschont und kommt kaum zum Durchatmen.


    Feodor tut mir wirklich leid. Das ist kaum alleine zu bewältigen. Ich muss zugeben, dass er schon extrem viel Pech hatte und von einem Schlamassel in den Anderen geriet. Da hätte mal ein Fünkchen Glück gut getan.


    Aufgefallen ist mir, dass Isidor Helmko jedesmal auffordern muss, damit er ihnen hilft. Ist Helmko altersbedingt nicht mehr so schnell im Kopf oder hat nicht gerade das Helfersyndrom? :D Oft dachte ich, da hätte er doch mal selber drauf kommen können.



    andererseits fürchte ich mich auch vor dem, was uns erwarten wird

    Oh ja.....ich befürchte, da kommt noch eine Menge... :wegrenn:

    Ich möchte den Wassermännern zwar nicht begegnen, aber wenn sie mit ihren Pferden so durch den Fluss durch"reiten", ist das bestimmt ein spektakulärer Anblick.

    Na, immerhin hat man dann kurz vorm Tod noch einen interessanten Anblick :D

    Gero ... reiche mir mal einer eine Handgranate? Ich will diesen bekloppten fetten Kerl endlich ein für alle Mal in die Luft sprengen :explodier:

    Granaten für Gero gibt es in diesem Buch leider nicht... :)

    Vielleicht etwas Anderes? Ein menschenfressendes Ungeheuer, das lebend Arme und Beine verspeist? Oder ein schrecklicher Virus, der ihn bei lebendigem Leib von innen zerfrisst? So in der Richtung vielleicht????? *Hoffnunghab*

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Na, mal sehen ob und was ich für Gero aufbringen kann, liebe Murkxsi.


    Feodor rutscht tatsächlich von einem Schlamassel in den nächsten.

    Bei Helmko muss man bedenken, er ist schon alt, sehe alt, ganz schön alt....


    Übrigens, ich finde es richtig schön, dass du wieder dabei bist. Also, alles Gute nochmal...

  • Aufgefallen ist mir, dass Isidor Helmko jedesmal auffordern muss, damit er ihnen hilft. Ist Helmko altersbedingt nicht mehr so schnell im Kopf oder hat nicht gerade das Helfersyndrom? :D Oft dachte ich, da hätte er doch mal selber drauf kommen können.

    Stimmt, jetzt wo du es schreibst, fällt mir das auch auf :D


    Na, immerhin hat man dann kurz vorm Tod noch einen interessanten Anblick

    Man muss immer das Positive in jeder Situation sehen :D


    Vielleicht etwas Anderes? Ein menschenfressendes Ungeheuer, das lebend Arme und Beine verspeist? Oder ein schrecklicher Virus, der ihn bei lebendigem Leib von innen zerfrisst? So in der Richtung vielleicht????? *Hoffnunghab*

    Dafür!!!!


    Übrigens, ich finde es richtig schön, dass du wieder dabei bist. Also, alles Gute nochmal...

    Dem schließe ich mich aus vollem Herzen an <3

    Liebe Grüße

    Karin

  • Hallo an alle!
    Ich habe nun auch den ersten Abschnitt geschafft und muss sagen, er geht direkt spannend los! Nur leider werde ich diesmal diejenige sein, die mit Lesen hinterher hinken wird, statt du, liebe Murkxsi. Schön, dass du wieder da bist!
    Die Granaten für Gero vermisse ich auch, obwohl ich sagen muss, das er jetzt schon ganz schön auf dem Abstellgleis ist. Er hat seinen Zweck für Teramon erfüllt, viel kann er von der Seite aus nicht mehr erwarten. Die Grasfüsser sind Nomaden, werden also nach einiger Zeit weiter ziehen. Was macht er dann als König ohne Volk? Geschieht ihm recht 😂

    Die Wassermänner haben mir auch wieder sehr gut gefallen. Ich muss dabei immer an „Herr der Ringe“ Teil eins denken, bei dem Arwen den Fluss beschwört um Frodo zu retten. Da waren auch so tolle Wasserpferde! 😍

    Die Quelljochfestung ist auch mein Lieblingsort, ganz toll beschrieben! Ich bin froh, dass sie vom Fluch befreit wurde. Allerdings denke ich im Gegensatz zu euch, dass es weniger das Alter bei Helmko ist, das ihn langsamer werden lässt, sondern eher die ganzen Strapazen und Auseinandersetzungen mit Teramon und den anderen. Das zerrt auch an jüngeren.
    Der arme Feodor! Mal sehen, wie es ihm weiter ergeht.

  • Die Wassermänner haben mir auch wieder sehr gut gefallen. Ich muss dabei immer an „Herr der Ringe“ Teil eins denken, bei dem Arwen den Fluss beschwört um Frodo zu retten.

    Stimmt, an die Szene muss ich auch immer wieder denken und ich muss mir dann jedes Mal ins Gedächtnis rufen, dass sie, wie Salvatore schreibt, ziemlich anders aussehen.


    Die Granaten für Gero vermisse ich auch, obwohl ich sagen muss, das er jetzt schon ganz schön auf dem Abstellgleis ist. Er hat seinen Zweck für Teramon erfüllt, viel kann er von der Seite aus nicht mehr erwarten. Die Grasfüsser sind Nomaden, werden also nach einiger Zeit weiter ziehen. Was macht er dann als König ohne Volk? Geschieht ihm recht 😂

    Die Gedanken sind mir auch gekommen, dass er evtl. als König ohne Volk dasteht :evil:

    Liebe Grüße

    Karin

  • Mein Kopfkino läuft bei deinen Büchern immer auf Hochtouren und lässt sich nicht zügeln 😊

  • :D:D:D

    ja, bei Salvatore istvieles anders

    Nur leider werde ich diesmal diejenige sein, die mit Lesen hinterher hinken wird, statt du, liebe Murkxsi. Schön, dass du wieder da bist!

    Sag das nicht, ich bin zwar zum Lesen gekommen, aber nicht zum Schreiben

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Sag das nicht, ich bin zwar zum Lesen gekommen, aber nicht zum Schreiben

    Das kenne ich. Ich hänge mit der Rezension eines anderen Buches auch schon ganz schön zurück