03: Das Luftding - Der Eberkopf

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 16 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von odenwaldcollies.

  • ;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(;(


    Das ist jetzt nicht wahr, dass Bermer nicht mehr lebt ;(;(;(;( Er war einer meiner Lieblingscharaktere ;(;(;(


    Das hat mich gestern Abend dermaßen geschockt und traurig gemacht. Und dann auch noch so "lapidar", wenn er wenigstens Neron oder Gerd noch hätte richtig zusetzen können ... aber er ist ja kein Krieger. War kein Krieger ;(;(;(


    Jetzt sehe ich ganz schwarz für Boralt, Herman und die magischen Artefakte. Wieso schafft es dieser Neron, der doch kaum Magieerfahrung hat, sich derart gut zu positionieren? Da wird wohl Teramon wieder seine Finger im Spiel haben, in der einen Szene tritt er ja beinahe persönlich auf, als er klar macht, dass er bzw. Neron sich nicht besiegen lässt. Ich hoffe nur, sie sterben jetzt nicht alle.


    Gerd wird seine Verfolger direkt zu den Zähhäuter im Versteck führen und die werden den beiden den Garaus machen. Ich glaube, ich will nicht mehr weiterlesen ...


    Quatsch, natürlich lese ich weiter, ich HOFFE SEHR und will sehen, wie Teramon doch noch die Hucke voll bekommt.


    Dass Pussob Feodor bei der Suche nach Gerwod nicht weiterhelfen kann, ist jetzt nicht mehr allzu verwunderlich, auch er kann nicht mal mit dem Namen etwas anfangen. Aber dennoch erfahren wir Neues über Heliad und Xanon: warum schickten beide Welten Völker in diese Welt, um sich zu bekämpfen, warum führten sie den Krieg nicht in ihren eigenen Welten? Und wieder frage ich mich, wie kamen die Völker überhaupt in die andere Welten? Und warum überhaupt diese Welt, war das einfach Zufall oder zeichnet sich die Welt durch irgendetwas aus, dass gerade sie als Kriegsschauplatz gewählt wurde?


    Wie zum Geier kam Egbert auf Gerwod und darauf, dass die Waldkehre, Gelblinge, Eisler oder Luftdinger etwas darüber wissen könnten, wenn es ihnen überhaupt nichts sagt? Wo ist die Verbindung?


    Die Geschehnisse rund um die Quelljochfestung waren bisher ein Lichtblick, weil Helmko und Co. hier wenigstens ein paar Siege erringen konnten. Aber mit Armin und der Versammlung all der finsteren Kreaturen hat Teramon schon wieder einen Trumpf in der Hand, um den neuen Bewohnern der Quelljochfestung das Leben schwer zu machen, bis dann Adalnot mit den Pferdemenschen und Teramon selbst mit seinem Gefolge auf den Grenzhöhen eintreffen werden.


    Ich kann Olef verstehen, dass er Heidrun davon abhalten will, einen Menschen zu lieben, aber ich kann vor allem auch Heidrun und vor allem ihre Argumentation verstehen, dass sie ihrem Herzen folgen will, auch mit der Aussicht, dass sich dadurch ihr Leben drastisch verkürzt. Ich denke auch, würde Eik erfahren, was es für Heidruns Lebenserwartung bedeutet, wenn sie ein Paar werden, dass er dann aus Rücksicht auf seine Liebe schwerzen Herzens verzichten würde.


    Die Küstländer sind mit Harmen also nicht nach Bernstadt gezogen, sondern versuchen jetzt, Kernburg zuerst zu befreien, was auch Sinn macht, denn dort gibt es noch eingeschlossene Einwohner, während Bernstadt vollständig in Feindeshand ist. Hoffentlich klappt es mit Harmens List und sie können den Pferdemenschen empflindliche Verluste beibringen. Dass sie Kernburg bzw. Fischerstadt befreien könnten, daran will ich lieber noch nicht zu große Hoffnungen hängen. Aber ich bin auch erleichtert, dass Olef Harmen gefunden und sich ihm angeschlossen hat, auch wenn ich immer noch meine Zweifel habe, ob das, was Olef glaubt, bei den Eislern erfahren zu haben, wirklich irgendwie mit Gerwod übereinstimmt.


    Angenommen, es gelingt ihnen tatsächlich, Kernburg und Fischerstadt zu befreien (und Gero hoffentlich den Hinter zu versohlen), dann hoffe ich, dass sie nicht nach Bernstadt ziehen, denn dort ist ja niemand. Vielmehr würde ihre Kampfkraft auf den Grenzhöhen benötigt werden, aber von ihnen weiß ja keiner wo sich Harald mit all den Flüchtlingen genau befindet.

    Aber bis dahin ist eh noch ein weiter Weg, wer weiß, ob Harmen überhaupt so weit kommt ... erstmal Kernburg.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Bermers Tod ist ein schlimmer Rückschlag. Die Lage wird aussichtsloser.

    Es tut mir leid, aber es wird nicht leicht für unsere Helden werden...aber es ist genau dieser Ärger, den ich bei den Lesern auslösen möchte...es bleibt spannend.

    Und auch die Frage, warum die Sucher die Alten Völker besuchen sollten. Eines haben wir aber schon erfahren, die einfache Vorstellung, dass auf der einen Seite das Gute und der anderen das Böse steht, fällt für unsere Helden wie ein Kartenhaus zusammen ...

  • Eines haben wir aber schon erfahren, die einfache Vorstellung, dass auf der einen Seite das Gute und der anderen das Böse steht, fällt für unsere Helden wie ein Kartenhaus zusammen ...

    Das stimmt ... nun ist nur die Frage, wie sie daraus "Nutzen" ziehen können.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Also wirklich, Salvatore , das mit Bermer geht ja wohl gar nicht! :boahnee: :cursing: Hättest du ihn nicht wenigstens verletzt überleben lassen können? Das mit dem Ärger ist dir sehr gut gelungen!


    Aber fassen wir mal zusammen, was wir haben. Deine Überlegungen, odenwaldcollies , decken sich so ziemlich mit meinen:

    Zu den alten Völkern gehören die Waldkehre, die Nachtalpen, die Eisler, die Gelblinge und die Luftdinger, alles friedliche Völker. Die Menschen, Zähhäuter, u.a. kamen von Heliad, alles eher kriegerische Völker. Wird aber irgendwo irgendein Volk genannt, dass von Xanon kommt? Und wozu gehören die Nachtgreife und Schwarzfalter, usw.? Sind sie eher Tiere, die nur überleben wollen und deren Geist beeinflusst wurde?


    Zu Gerwod:

    Die Waldkehre hatten keine Information geben können.

    Gerold hat nicht viel erfahren, vielleicht könnte man von der Art der Gelblinge ableiten, dass man im Zusammenhalt besser überleben kann.

    Olef und Feodor haben erfahren, dass es zwei Welten gibt, Heliad und Xanon, die ihre Krieger auf den Planeten geschickt haben. Als Grund dafür, Krieger auf einen Planeten zu schicken, kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass sie ihn selber als Lebensraum haben wollen oder die Ressourcen ausbeuten wollen. Auch würde ich eher Olefs neue Kraft nicht als Aufruf zum Kampf sehen wie er, sondern eher als innere Kraft, dass man etwas erreichen kann, wenn man es nur will.


    Dazu kommt noch die Frage nach Gut und Böse. Da drängt sich mir ein gewagter Gedanke auf. Was wäre, wenn Heliad die Menschen und andere geschickt hat, um diesen Planeten einzunehmen? Wie sie es vielleicht schon mit anderen Welten gemacht hatten? Und Xanon hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Welten zu schützen? Dann wäre Xanon der Feind von Heliad, wir hätten aber Gut und Böse vertauscht. Es wäre wirklich nur Ansichtssache, wer gut oder böse ist. Und Gerwod? Könnte Gerwod dann der "Herrscher" von Xanon sein, der intelligente Wesen schützen will? Oder eine friedfertige Grundhaltung, die man erreichen kann, wenn man es wirklich will und als große Menge zusammenhält? Damit hätten wir auch die Informationen von Gerold und Olef mit erklärt.


    Schwierig, es fehlen einfach noch zu viele Informationen.

  • Wird aber irgendwo irgendein Volk genannt, dass von Xanon kommt? Und wozu gehören die Nachtgreife und Schwarzfalter, usw.?

    Das habe ich mir auch überlegt, ob dann Nachtgreif, Schwarzfalter und Co. dann von Xanon kommen, weil sie sich von Teramon so bereitwillig beeinflussen lassen.

    Wenn dem so wäre, dann kämen von Xanon die grusligeren und irgendwie archaischeren Geschöpfe. Es wurde doch mehrfach in den letzten Bänden erwähnt, dass Nachtgreif, Schwarzfalter und alle die anderen Lebewesen, die Teramon folgen, sich von den Menschen bedroht gefühlt hatten und sich deswegen in einsame und schwer zugängliche Gegenden zurückgezogen hätten und nun umso williger sich an Teramons Feldzug beteiligen, um auch für sich selbst Rache zu bekommen. Das bedeutet doch eigentlich auch, dass dann Heliad und seine Geschöpfe über Jahrzehnte bzw. Jahrhunderte die Nase vorn und Xanon zurückgedrängt, aber nicht besiegt hatte.


    Was wäre, wenn Heliad die Menschen und andere geschickt hat, um diesen Planeten einzunehmen? Wie sie es vielleicht schon mit anderen Welten gemacht hatten? Und Xanon hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Welten zu schützen? Dann wäre Xanon der Feind von Heliad, wir hätten aber Gut und Böse vertauscht. Es wäre wirklich nur Ansichtssache, wer gut oder böse ist. Und Gerwod? Könnte Gerwod dann der "Herrscher" von Xanon sein, der intelligente Wesen schützen will? Oder eine friedfertige Grundhaltung, die man erreichen kann, wenn man es wirklich will und als große Menge zusammenhält? Damit hätten wir auch die Informationen von Gerold und Olef mit erklärt.

    Eine gewagte These, aber auch sehr spannend, in die Richtung hatte ich noch gar nicht gedacht. Sehr gut, wie wir uns gegenseitig den Horizont erweitern durch das gemeinsame Lesen :thumbup:

    Liebe Grüße

    Karin

  • Das ist das schönste an den Leserunden, das spekulieren, wie es weitergeht 😊

    Die Idee, dass die Schwarzfalter, usw. von Xanon sein könnten, ist mir auch schon kurz gekommen, aber ich hatte sie wieder verworfen. Als Krieger sind sie auf jeden Fall sehr gut geeignet. Aber sie scheinen mir nicht intelligent genug, sondern sind eher instinktgesteuert. Wer würde sie denn dann im Kampf führen? Oder geht es eher um Sieg durch Maße?

  • Im 8. Teil erklärt die Eislerfrau dem Schmied Olef:

    "Viele Wesen kamen in unsere Welt. Kergkiljes, Küresjokses, Kurkiljes, Hamnäges, Akäkiljes, Sarvilges und auch Erelsiles."

    Übersetzt in den Fußnoten:

    „Leuchtäugiger."(Nachtalpe)

    „Schnellläufer“ (Nguru oder Keldarer).

    „Schuppenhäutige“ (Sandläufer).

    „Wolfsgesichter“ (Lupiner).

    Dickhäutige“ (Zähhäuter).

    „Gehörnte“ (Mealeg)).


    Also somit auch die Lupiner und Keldarer, die jetzt für Teramon kämpfen. Ebenso die Menschen Und immerhin ist auch Teramon ehemals ein Zähhäuter und Geschöpf aus Heliad.

    Bei den Eislern und bald auch bei den Luftdingern könnt ihr einiges über Xanon und Heliad erfahren. Und doch werden Fragen offen bleiben.


    Gut und Böse sind auf jeden Fall Ansichtssache. Und im Grunde ist nicht nur ein Nachtalp in seinem Zorn ein Monster, sondern auch der Mensch, wie sich immer wieder auch in unserer Welt zeigt... Nur, dass diese Monster aus unserer Sicht nicht so furchtbar aussehen...wie etwa ein Nachtgreif...

  • Und im Grunde ist nicht nur ein Nachtalp in seinem Zorn ein Monster, sondern auch der Mensch, wie sich immer wieder auch in unserer Welt zeigt... Nur, dass diese Monster aus unserer Sicht nicht so furchtbar aussehen...wie etwa ein Nachtgreif...

    Ja, da hast du recht ... und bei uns Menschen "sieht" man es einem nicht an, weil er sich nicht wie ein Nachtgreif deutlich unterscheidet.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Bei diesem Abschnitt bleibt mir der Tod von Bermer am stärksten hängen. Ich bin ebenfalls sehr geschockt darüber. Ich hatte mir ein wenig zurecht gelegt, dass Helmko im großen Finale stirbt und Bermer seine Nachfolge antritt. Ich hoffe ja nicht, dass Neron da wieder ins Spiel kommt. Der ist als Figur dermaßen verbraucht und eindeutig auf der Seite des Bösen angekommen, dass da für mich eine Rückbesinnung, wie Helmko das bei den anderen Zähhäutern geschafft hat, nicht mehr akzeptabel wäre. Immerhin war Neron von Anfang an von Gier und Besitz ergriffen, von daher waren schon "böse" Merkmale vorhanden.


    Gut und Böse liegen sicherlich im Auge des Betrachters und die Grenzen sind fließend. Die Amerikaner meinen ja auch, sie wären auf der guten Seite, obwohl sie mehrere Völkermorde begangen haben und sich ein Land einfach so genommen haben. Vielleicht ist das hier auch passiert und die einst eher friedvollen Völker wurden von Hass und Rache so geprägt, dass sie sich auch eher zum Bösen hingezogen fühlen.


    Eure Gedankengänge finde ich sehr spannend, verknoten mir aber gerade den Kopf. Wenn man 9 Bücher lang in dieser eher schwarz-weiß Kategorie liest, fällt mir das umswitchen in Grauzonen schwer. Das hätte ja bei Herr der Ringe auch nicht mehr funktioniert, wo es auch im Grunde eine starke Grenze gibt.


    Ich bin gespannt, wo das hinführt.


    Feodor scheint auch nicht wirklich weiter zu kommen. Immerhin ist er jetzt erstmal in Sicherheit. Ich mag die Geschöpfe, die er da trifft, auch die Luftdinger. Ich befürchte nur, dass sie nun in dieses Dilemma mit hinein gezogen werden.


    Wie zum Geier kam Egbert auf Gerwod und darauf, dass die Waldkehre, Gelblinge, Eisler oder Luftdinger etwas darüber wissen könnten, wenn es ihnen überhaupt nichts sagt? Wo ist die Verbindung?

    Das frage ich mich auch. Vermutlich hatte er in der Zwischenwelt eine andere weitere Sichtweise oder sogar die Information direkt vom "Schöpfer", wer oder was das auch immer sein mag.

    Gut und Böse sind auf jeden Fall Ansichtssache. Und im Grunde ist nicht nur ein Nachtalp in seinem Zorn ein Monster, sondern auch der Mensch, wie sich immer wieder auch in unserer Welt zeigt... Nur, dass diese Monster aus unserer Sicht nicht so furchtbar aussehen...wie etwa ein Nachtgreif

    Das stimmt. Aber nach 9 Büchern und vielen blutigen Gemetzeln kann ich einem Nachtgreif nun wirklich nichts mehr Gutes abgewinnen, während Olef trotz seiner kriegerischen Stärke immerhin für den Frieden kämpft.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!

  • Ich hatte mir ein wenig zurecht gelegt, dass Helmko im großen Finale stirbt und Bermer seine Nachfolge antritt.

    Ha, genauso hatte ich mir das ebenfalls zurechtgelegt :five:


    Der ist als Figur dermaßen verbraucht und eindeutig auf der Seite des Bösen angekommen, dass da für mich eine Rückbesinnung, wie Helmko das bei den anderen Zähhäutern geschafft hat, nicht mehr akzeptabel wäre.

    Geht mir bei Neron genauso, irgendwie habe ich ihm die ganze Zeit nicht so wirklich trauen können, auch nicht während seiner Phase, als er auf Helmkos Seite ware, aber für mich ist er auch komplett verloren.


    Immerhin war Neron von Anfang an von Gier und Besitz ergriffen, von daher waren schon "böse" Merkmale vorhanden.

    Genau, er war mir schon im ersten Band, als er ziemlich am Anfang Gerold begegnet ist, als dieser aus dem Alten Wald kam und Neron so neidisch reagiert hat, irgendwie unsympathisch.


    Vermutlich hatte er in der Zwischenwelt eine andere weitere Sichtweise oder sogar die Information direkt vom "Schöpfer", wer oder was das auch immer sein mag.

    Das hoffe ich auch, nicht dass da irgendwelche Stoffe oder Dämpfe denen das Gehirn dort vernebelt ^^

    Liebe Grüße

    Karin

  • Nein, Neron als Helmkos Nachfolger geht gar nicht. Da kann ich mir schon eher vorstellen, dass die Magie am Ende mit Teramons und Helmkos Tod ausstirbt.

    Als du, Murkxsi , das mit dem Nachtgreif erwähnt hast, musste ich an eine Szene denken, wo Helmko drei Schwarzfalter von Teramons Einfluss befreit hatte. Kamen da nicht auch positive Gefühle zutage? Und ist ein Tier böse, wenn es wegen der Arterhaltung und dem Nahrungserwerb tötet? Auch wenn diese Art zu töten in unseren Augen grausam ist? Nimm als Beispiel ein Krokodil, dass sein Opfer unter Wasser zieht, bis es ertrinkt. Und die Nachtgreife, Schwarzfalter, Höhlenwichte, usw. stehen unter Teramons Einfluss. Sie greifen nicht aus einer Laune heraus an.

  • Ja, das stimmt wohl. Schon im normalen Zustand ist das für uns sehr befremdlich. Durch die Beeinflussung des Bösen, unter dem ja auch Termin steht, wird tatsächlich nur das Negative in den Fokus gesetzt.


    Tatsächlich empfinde ich die Schwarzfalter auch eher als Opfer und war sehr traurig darüber, dass es Helmut nicht gelungen war, alle aus der Beeinflussung zu lösen.

    Mein Lebensmotto: Leben und leben lassen!