Stina Jensen - Inselblau

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
  • Stina Jensen - Inselblau


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    Format: E-Book

    Seitenzahl eines entsprechenden Taschenbuchs: 216 Seiten

    Verlag: Sótano (11. Juli 2016)

    Preis: 2,99 €


    Leichte Urlaubslektüre


    Inhalt:

    Mit 15 hat Svea sich bei einem Familienurlaub auf Mallorca in Miguel verliebt. Seitdem träumt sie davon, auf der Mittelmeerinsel eine Tapasbar zu eröffnen. Doch dann erbt sie eine alte Kneipe auf der ostfriesischen Insel Langeoog, deren Pächter der charismatische Jan ist, der Svea unwiderstehlich anzieht. Trotzdem zögert sie das Erbe anzunehmen und zieht sich für ein paar Tage nach Mallorca zurück, um sich über ihre wirklichen Wünsche klar zu werden. Da trifft sie zufällig Miguel wieder …


    Meine Meinung:

    Eigentlich ist das überhaupt nicht mein Genre. Aber manchmal ist es ja ganz nett und überraschend unterhaltsam, über den eigenen Tellerrand zu schauen. So konnte mich auch Stina Jensen wenn schon nicht begeistern, so doch wenigstens ganz gut unterhalten. Das Grundgerüst der Geschichte ist gut durchdacht und abwechslungsreich. Mir gefiel der Wechsel zwischen Langeoog und Mallorca und wie die Gegensätze zwischen diesen beiden Inseln herausgearbeitet sind. Die Protagonist*nnen sind immer wieder für eine Überraschung gut. Trotzdem ist auch sehr vieles in der Handlung vorhersehbar.


    Die Lektüre ist locker-leicht, ohne großen Anspruch, und auch aufgrund ihrer Handlungsorte für einen faulen Urlaubstag am Strand gut geeignet.


    „Inselblau“ ist der 1. Band der Inselfarben-Reihe und in sich abgeschlossen.


    ★★★☆☆