Stefan Holtkötter - Bauernjagd

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    In der Bauernschaft Erlenbrook-Kapelle nahe Münster kommt es zu einem Todesfall. Ein Bauer ist in seine Güllegrube gefallen. Da man keine Fremdeinwirkung feststellen kann, wird es als Unfall mit Todesfolge eingestuft. Ada, eine Tante von Hauptkommissar Bernhard Hambrock, hat so ihre eigenen Vermutungen. Sie lebt mit ihrer Schwägerin und deren Töchtern und Enkelkindern auf einem Bauernhof. Als es zu einem anderen Unfall kommt, ist sie überzeugt, dass eigentlich ihre Nichte das Opfer hätte gewesen sein sollen. Noch ist Hambrock mehr notgedrungen, es ist halt Familie, in den Fall involviert. Doch als sich ein weiterer Todesfall ereignet, ist es eindeutig ein Mord. Und es soll nicht der letzte bleiben.


    Obwohl es zu grausamen Morden kommt, ist die Geschichte in einem ruhigen Ton gehalten. Falsche Fährten locken in mehrere Richtungen, denn auf den Höfen sind so manche Leichen im Keller. Die Spannung hält bis zum Ende an und die Lösung am Ende ist überraschend.

    Das Privatleben des Ermittlers nimmt innerhalb der Geschichte nicht überhand, obwohl er im familiären Umfeld ermittelt. Die Charaktere sind gut ausgestaltet und die ländliche Lebensweise authentisch dargestellt.


    4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus: