Miriam Zedelius - Lotte und die Freitags-Oma

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Sehr ansprechende (Vor)lesegeschichten


    Freitag ist Oma Tag. Da holt Oma die kleine Lotte vom Kindergarten ab und sie erleben allerhand zusammen. Sie gehen zum Wochenmarkt, hören einem Gitarrenspieler zu, Lotte darf bei Oma übernachten, sie fährt mit Papa und Oma Boot. Sie lernt, dass man für Flaschen Pfand bekommt, für andere nicht und wie man sie entsorgt. Sie gehen in den Zoo und auf den Rummelplatz. Auch hat Lotte mal Husten und Schnupfen. Wir lernen Dackel Dieter kennen und gehen mit Lotte und ihrer Oma mit der Laterne.

    Als erstes fällt das wunderschön und farbenfroh gestaltete Cover mit den beiden Hauptpersonen Lotte und ihre Oma ins Auge. In 18 kleinen Alltagsgeschichten lernen wir die Beiden näher kennen. Die Geschichten haben eine für Kinder ansprechende Länge und können auch sehr gut als Gute-Nacht-Geschichte gelesen werden. Kleine Zeichnungen, bei denen sich die Autorin nur an die Farben rot und grün hält, lockern die Geschichten auf und illustrieren das Geschehen.

    Ich würde dieses Buch aber nicht nur für Kinder ab 3 Jahren empfehlen. Durch die große Schrift können sich auch Erstleser daran versuchen und lesen üben. Die Geschichten werden sicher auch ihnen gefallen.


    Alles in allem ein wunderschön gestaltetes Buch mit Alltagssituationen, in denen sich die Kinder wiederfinden können.

    5ratten