Michael Grant - Licht (Gone 6)

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Autor: Michael Grant

    Titel: Licht

    Reihe: Gone, Band: 6

    Verlag: Ravensburger

    Erschienen: 2014

    Seiten: 416


    Reiheninfos:

    Band 1: Verloren

    Band 2: Hunger

    Band 3: Lügen

    Band 4: Rache

    Band 5: Angst

    Band 6: Licht


    Klappentext laut Amazon:

    Das Böse hat einen Namen: Gaia. In Gestalt eines hübschen, harmlos wirkenden Mädchens verfolgt sie die Kids in der FAYZ. Ihr einziger Antrieb: Machtgier. Wenn jemand sie angreift, schlägt sie mit hundertfacher Wucht zurück. Wird sie selbst verletzt, kann sie ihre Wunden in Sekundenschnelle heilen. Die Brüder Sam und Caine, die sich bis aufs Messer bekriegt haben, verbünden sich gegen Gaia. Doch trotz ihrer Superkräfte scheinen auch sie machtlos zu sein ...

  • „Der beste Teil einer Geschichte ist immer ihr Ende“ – diesen Satz liest man gleich mehrfach im Buch, so als wollte der Autor seine Meinung zu diesem Abschlussband kundtun. Ich kann hier leider nicht zustimmen. Das liegt nicht daran, dass das Buch nicht gut gewesen wäre – aber die anderen Bände waren einfach stärker.


    Der Showdown zwischen dem Gaiaphargen und den Bewohnern der FAYZ unter den Augen ihrer Eltern und der entsetzten Weltöffentlichkeit war mir etwas zu viel. So viel Action, so viele Kämpfe, so viel Brutalität. Positiv anzumerken ist, dass das Buch weiterhin extrem spannend war und dass der Autor sich auch nicht scheute, einige der Hauptfiguren umzubringen. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Die allerletzten Kapitel (wie geht es nach Ende der FAYZ weiter?) fand ich sehr gelungen und deutlich entschleunigter als den Rest des Buches, was mich als Leserin wieder etwas „runterkommen“ und abschließen ließ.


    4ratten


    Insgesamt habe ich die Reihe sehr gern gelesen und kann mir auch gut vorstellen, das in ein paar Jahren noch einmal zu tun. Durchgehend spannend, Charaktere mit Entwicklung, ein fesselnder Schreibstil und immer wieder neue Ideen – was will man mehr?