3. Abschnitt - Seiten 175 - 264 = Teil II, Freitag + Freitagabend

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 40 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Lerchie.

  • Merkwürdig, dass in Köln eine Julia mit verschiedenfarbigen Augen verschwunden ist und, dass eine Julia mit verschiedenfarbigen Augen auf Rerik auftaucht. Nach Aussage des Polizisten wurde der Kopf von Julia aus Köln gefunden .... aber es ist schon ein großer Zufall, dass es 2 x Julia mit 2 x verschiedenfarbigen Augen geben soll. Irgend etwas stimmt hier nicht.

    Das ist in der Tat merkwürdig. Kann es auch eine Zwillingsschwester sein? Mit dem gleichen Augendefekt?

    Oder ohne genetischen Defekt und sie will nun Rache am Tod der Schwester und gibt sich als diese aus? Wie ihr schon geschrieben habt, mit Kontaktlinsen ist alles möglich heutzutage. Ich bin mir da auch noch nicht sicher und sehr gespannt auf die Auflösung diesbezüglich.


    Bei der Erwähnung, dass Lasse den größten Penis hat, den Paschke jemals in seinem Leben gesehen hat, dachte ich mir so für mich, dass die 2 bestimmt Pornos drehen in ihrem "Feriendomizil". Pornodarsteller sind doch immer gut von der Natur ausgestattet worden.

    Jetzt hab ich Kopfkino. .....fand die Szene aber dennoch merkwürdig. Mal ehrlich, man achtet doch darauf, dass nichts zu sehen ist, wenn man nur einen Bademantel anhat und eine fremde Person steht vor einem, oder? Mir kam es so vor, als ob dieser Lasse sein bestes Stück erst mal mit Absicht "blitzen" lässt. Kennt man ja........Vergleich in der Männerdusche, wer hat den Größten?



    Edda ist schon sehr dominant und auch respektlos gegenüber Sören oder ihren anderen Kollegen, aber ich finde sich nicht wirklich unsympathisch. Sie macht ihren Job und sie möchte ihn gut machen.

    Ich finde sie nicht sehr sympathisch muss ich sagen, sie ist kein Teamplayer. Ja, sie ist die Chefin, aber muss ich das so rauskehren auf herabwürdigende Art und Weise?

    Liebe Grüße Yvonne<br /><br /><br />Lesen heißt&nbsp; durch fremde Hand träumen ( Fernando Pessoa )<br /><br />Mein Buchblog <br />Ein Anfang und kein Ende

  • Ich finde sie nicht sehr sympathisch muss ich sagen, sie ist kein Teamplayer. Ja, sie ist die Chefin, aber muss ich das so rauskehren auf herabwürdigende Art und Weise?

    Das ging mir genauso, ich mag so aulch nciht besonders, eben deswegen. sie ist mir zu arrogant und überheblich. So wie: ich bin der Chef und was seid ihr?

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________

    nur wer aufgibt, hat schon verloren

  • Ich finde sie nicht sehr sympathisch muss ich sagen, sie ist kein Teamplayer. Ja, sie ist die Chefin, aber muss ich das so rauskehren auf herabwürdigende Art und Weise?

    Das ging mir genauso, ich mag so aulch nciht besonders, eben deswegen. sie ist mir zu arrogant und überheblich. So wie: ich bin der Chef und was seid ihr?

    Das sehe ich nicht ganz so. Ich denke, sie ist eine Perfektionistin und macht es lieber selbst, als wenn es Jemand anderes nicht so akkurat macht. Sie wird ihre Erfahrungen gemacht haben und sie ist eine Einzelgängerin, was bestimmt auch einiges dazu beiträgt. Da fällt delegieren von Haus aus schwer. Ich musste mich auch erst an Edda gewöhnen. Unsympathisch ist sie mir nicht.

  • Dann muss sie aber trotzdem lernen, Aufgaben abgeben zu können und muss ebenso teamfähig sein.

    Sie kann nun mal nicht alles alleine machen in dem Job und muss auch mal mit Kompromissen leben können.

    Und das ist sie meiner Meinung nach nicht wirklich. Mir wurde auch gesagt, ich bin perfektionistisch früher gewesen und musste an mir arbeiten.

    Liebe Grüße Yvonne<br /><br /><br />Lesen heißt&nbsp; durch fremde Hand träumen ( Fernando Pessoa )<br /><br />Mein Buchblog <br />Ein Anfang und kein Ende

  • Das sehe ich nicht ganz so. Ich denke, sie ist eine Perfektionistin und macht es lieber selbst, als wenn es Jemand anderes nicht so akkurat macht.

    Zu dem Eindruck tendiere ich ebenfalls.


    Dann muss sie aber trotzdem lernen, Aufgaben abgeben zu können und muss ebenso teamfähig sein.

    Sie kann nun mal nicht alles alleine machen in dem Job und muss auch mal mit Kompromissen leben können.

    Da hast du recht, eine Entschuldigung ist es nicht, wenn sie eine Perfektionistin ist und gerade in ihrem Job ist die Teamarbeit wichtig. Es wird bestimmt immer mal wieder deswegen zu Konflikten kommen.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Perfektionisten sind vielleicht nicht die besten Teamplayer, aber im Beruf des Polizisten an der richtigen Stelle. Diese Leute sind so verbissen, dass sie nicht aufgeben, wo andere schon lange das Handtuch geworfen haben.


    Ich bin keine Perfektionistin, aber ich mache auch viele Dinge selbst, dann weiß ich, dass und wie es erledigt wurde.

    Viele Grüße Babsi

  • Das habe ich früher auch gemacht und musste lernen, dass ich Aufgaben auch abgeben muss und auch damit leben muss, dass Arbeit dann anders erledigt wird und vielleicht auch nicht zu 100% zu meiner Zufriedenheit. Aber der Tag hat nun mal auch für alle nur 24 Stunden. Am Ende ist man nämlich nicht glücklicher dabei, wenn man alles selbst machen möchte, weil man keine Zeit mehr für das Leben hat.

    Liebe Grüße Yvonne<br /><br /><br />Lesen heißt&nbsp; durch fremde Hand träumen ( Fernando Pessoa )<br /><br />Mein Buchblog <br />Ein Anfang und kein Ende

  • Das habe ich früher auch gemacht und musste lernen, dass ich Aufgaben auch abgeben muss und auch damit leben muss, dass Arbeit dann anders erledigt wird und vielleicht auch nicht zu 100% zu meiner Zufriedenheit. Aber der Tag hat nun mal auch für alle nur 24 Stunden. Am Ende ist man nämlich nicht glücklicher dabei, wenn man alles selbst machen möchte, weil man keine Zeit mehr für das Leben hat.

    Das Letzte sieht Edda aber anders: Ihr gefällt das Leben außerhalb des Jobs ja nicht, dafür will sie gar keine Zeit haben.

  • Das habe ich früher auch gemacht und musste lernen, dass ich Aufgaben auch abgeben muss und auch damit leben muss, dass Arbeit dann anders erledigt wird und vielleicht auch nicht zu 100% zu meiner Zufriedenheit. Aber der Tag hat nun mal auch für alle nur 24 Stunden. Am Ende ist man nämlich nicht glücklicher dabei, wenn man alles selbst machen möchte, weil man keine Zeit mehr für das Leben hat.

    Das Letzte sieht Edda aber anders: Ihr gefällt das Leben außerhalb des Jobs ja nicht, dafür will sie gar keine Zeit haben.

    Sie ist wohl das genaue Gegenteil von mir: Ich habe gearbeitet um zu leben und sie lebt um zu arbeiten.

    Liebe Grüße

    Lerchie

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    nur wer aufgibt, hat schon verloren

  • Ich sammele erst wieder hier meine Gedanken und lese mir dann eure Kommentare durch...


    Der Todesfall und die schon bekannten Begleitumstände finde ich bisher sehr spannend und ich bin neugierig auf die Auflösung. Bisher habe ich noch keine gute Idee, die das ganze auflösen könnte.

    Ich habe die Vermutung, dass Rebecca aufgrund dessen, was auch immer ihr Lucy erzählt hat, sich versteckt hat. Ich hatte ja schon im zweiten Abschnitt das ungute Gefühl, dass Lucy Angst vor der uns unbekannten Julia hat. Also, Lucy hatte Angst vor Julia und nicht davor, dass irgendeine Affäre herauskommen könnte. Meiner Meinung nach, haben Lucy und Rebecca beschlossen, dass Rebecca sich mit Greta eine gewisse Zeit versteckt und Lucy in der Zeit das Problem mit Julia versucht zu lösen. Dabei ist dann eindeutig etwas schief gelaufen.

    Ich hoffe nur, dass Greta am Ende der Geschichte bei Rebecca bleiben kann. Rebecca halte ich bisher für unschuldig, aber ob Greta auf einem legalen Weg zu ihr und Lucy gekommen ist, daran zweifel ich momentan.

    Wofür hat Lucy wohl soviel Geld in bar gebraucht? Für mich steht fest, dass es irgendwas mit Greta zu tun haben muss. Ich glaube nicht, dass Lucy ansonsten irgendwas illegales gemacht hätte.


    Was ist los mit Sebastian, dem Vorgänger von Edda? Ich habe überlegt, ob er gestorben ist und Edda trotzdem noch zu tut als ob sie mit ihm telefoniert, um ihre Gedanken zu ordnen. Als ein Kollege in Eddas Büro kommt während sie angeblich mit Sebastian telefoniert, packt sie ihr Handy ohne aufzulegen oder Tschüss zu sagen in ihre Tasche. Außerdem gab es irgendwo am Ende des Abschnitts einen seltsamen Kommentar von Edda bezüglich Sebastian. Da muss ich aber noch mal in meinem Gedächtnis oder besser im Buch selbst kramen...

  • Was ist los mit Sebastian, dem Vorgänger von Edda?

    Ja, das mit Sebastian ist schon eine ganz eigene Sache.

    Bisher habe ich noch keine gute Idee, die das ganze auflösen könnte.

    Das ging mir bis kurz vor Schluss nicht anders.

  • Außerdem gab es irgendwo am Ende des Abschnitts einen seltsamen Kommentar von Edda bezüglich Sebastian.

    Ich hab jetzt mal gesucht, auf Seite 238 gibt es ein paar wenige Informationen zur Ausstattung des Büros, in dem Edda sich aufhält. Es scheint wohl vorher Sebastians Büro gewesen zu sein, oder das gemeinsame Büro von Edda und Sebastian und sie vermisst ihn. Ich habe hier ganz einfach den Schluss gezogen, dass Sebastian in Pension ist ..... oder vielleicht auch im Krankenstand.

    Viele Grüße Babsi

  • Ich habe hier ganz einfach den Schluss gezogen, dass Sebastian in Pension ist ..... oder vielleicht auch im Krankenstand.

    Davon bin ich zunächst auch ausgegangen, aber dann bin ich über folgende Aussage gestolpert:

    Aber er - genau wie ihre anderen Mitarbeiter, ganz zu schweigen von Hilrieke - würde sie auch für verrückt halten, wenn er wüsste, dass sie immer noch Gespräche mit Sebastian führte. (S. 244)

    Mi einem ehemaligen Kollegen,. der nun in Pension ist, zu telefonieren erscheint mir nicht allzu verrückt. Daher meine Vermutung, dass Sebastian gar nicht mehr lebt.

  • Dass Rebecca fremdgegangen ist, nur um ganz schnell wieder schwanger zu werden, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Bei dieser Entscheidung hätte sie doch bestimmt ihre Frau Lucy einbezogen.

    Die Geschichte erscheint mir auch sehr unglaubwürdig. Dass Finn der Vater sein könnte, kann ich mir dagegen gut vorstellen. Er wollte doch beim Samstagabendtreffen auch gerne noch Greta sehen. Dabei gehe ich aber nicht davon aus, dass Finn und Rebecca es auf den natürlichen Weg probiert haben, sondern mit Reagenzglas und Leihmutter, die um Lucys Barabhebungen reicher geworden ist.

  • Ich hab jetzt mal gesucht, auf Seite 238 gibt es ein paar wenige Informationen zur Ausstattung des Büros, in dem Edda sich aufhält. Es scheint wohl vorher Sebastians Büro gewesen zu sein, oder das gemeinsame Büro von Edda und Sebastian und sie vermisst ihn. Ich habe hier ganz einfach den Schluss gezogen, dass Sebastian in Pension ist ..... oder vielleicht auch im Krankenstand.

    Ich hatte auch immer an den Ruhestand gedacht.

  • Aber er - genau wie ihre anderen Mitarbeiter, ganz zu schweigen von Hilrieke - würde sie auch für verrückt halten, wenn er wüsste, dass sie immer noch Gespräche mit Sebastian führte. (S. 244)

    Mi einem ehemaligen Kollegen,. der nun in Pension ist, zu telefonieren erscheint mir nicht allzu verrückt. Daher meine Vermutung, dass Sebastian gar nicht mehr lebt.

    Ich musste auch stutzen, dass Edda der Meinung ist, dass die Kollegen sie verrückt halten könnten, wenn sie wüssten, dass sie noch Kontakt mit Sebastian hat - und auch an der Stelle, als sie einfach das Gespräch beendet, als Sören ins Büro kommt. Ich dachte noch, na, ob der Sebastian das schön öfters mitgemacht hat, dass sie ihm einfach mitten im Gespräch auflegt ^^


    Ich gehe davon aus, dass Sebastian im Ruhestand ist, aber selbst wenn das schon länger der Fall ist, müssten doch der eine oder andere Kollege ihn auch noch kennen und sich doch bestimmt nicht unbedingt etwas dabei denken. Ich könnte mir vorstellen, dass es Edda evtl. peinlich ist, wenn die anderen erfahren, dass sie sich Hilfe von ihrem Vorgänger holt, während sie sonst die Perfektionistin ist, die ungern etwas aus der Hand gibt und schon gar nicht die Kollegen um ihren Rat fragt.

    Liebe Grüße

    Karin