James Tynion VI - Something is Killing the Children

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Worum es geht:

    In Archer's Peak findet eine Pyjama-Party statt. Für den Teenager James ist es die allererste, und er will seine neuen Freunde beeindrucken. Also erzählt er eine voll-echt-also-garantiert-nicht-ausgedachte-und-genau-so-passierte Monstergeschichte, die plötzlich wahr wird, als seine Freunde von eben jenem Monster getötet werden. Als immer mehr Kinder verschwinden, taucht Erica mit ihrem Stoffoktopus auf, und geht zusammen mit James auf Monsterjagd.




    Während ich wie auf Kohlen auf den nächsten Band warte, hier eine zusammenfassende Rezension für alle Bände:

    • Erica sieht genauso aus, wie ich mit Anfang 20 aussah, und das ist extra gruselig.

    • Ich hatte allerdings keine fesche Zähne-Maske.

    • Oder ein Schwert.

    • Monster. Monster überall.

    • Trotz des Titels war ich überrascht, wie blutig die Seiten sind.

    • Nur Kinder können die Monster sehen. Das ist die gruseligste Art von Monstern, okay.

    • Vor allem, weil sie Erwachsene immer noch verletzen können, höhö.

    • Die Idee mit den Kuscheltieren ist *chefs kiss*

    • Wenn ihr keine Ahnung habt, wovon ich rede, aber jetzt neugierig geworden seid, was es mit den Kuscheltieren auf sich hat, müsst ihr wohl leider Something is Killing the Children lesen.

    • Hint: Es hat was mit Monstern zu tun.

    • Die übrigens zu Leben beginnen, weil Kinder sie sich vorstellen.

    • Was auch gruselig ist.



    Reiheninfo: Zurzeit sind 15 Bände erschienen, alle haben etwa 25 Seiten.