Gerald Durrell - Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Inhalt:

    Adrian traut seinen Augen kaum, als er Rosy, einen Elefanten vermacht bekommt. Er kann die Elefantenkuh, die dem Alkohol nicht abgeneigt ist, unmöglich behalten. Deshalb macht er sich mit Rosy auf den Weg um nach einer neuen Bleibe für sie zu suchen. Adrian, der schon immer ein Abenteuer erleben wollte, kommt hier voll auf seine Kosten, mehr als ihm lieb ist.


    Meine Meinung:

    Der Titel ist mir sofort in die Augen gesprungen. Zuerst befürchtete ich, es könnte eines dieser zwanghaft lustigen Bücher oder aber eins mit lustigem Titel und nichts dahinter sein. Beides trifft auf dieses Buch nicht zu! Lustig ist es, auf eine sehr schräge Art. Aber bei diesem Inhalt erwartet man auch etwas merkwürdiges.


    Adrian und Rosy erleben auf ihrer Reise sehr viel. Für den Leser lustig, für Adrian wohl eher ein Alptraum. Manche Szenen sind wirklich sehr komisch, obwohl die Sprache des Autors eher trocken gehalten ist. Die Audrucksweise ist etwas altertümlich, was für mich alles noch interessanter machte. Ich hatte das Gefühl als würde etwas ernst erzählt werden, das nunmal einfach nur komisch und witzig ist (natürlich soll es auch witzig sein).


    Es kam keine große Spannung auf, darum geht es aber, denke ich, auch nicht. Es ist ein Buch, das man einfach gerne liest. Mir hat es sehr gut gefallen. Ich könnte es mir auch gut als Film vorstellen.


    5ratten