Kai Ashante Wilson - The Sorcerer of the Wildeeps

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Die Welt in der der Roman spielt wurde von außen besiedelt und in manchen Menschen fließt das Blut der alten Rasse stärker und ermöglicht ihnen Dinge, die an Magie grenzen. Hauptfigur Demane gehört dazu, der Captain der Wachmannschaft der Karawane mit der er reist (und mit dem er eine heimliche Beziehung hat) wohl ebenfalls, ihre Reflexe und auch ihr Heilvermögen sind jedenfalls übermenschlich. Das nächste Stück der Reise führt durch die „Wildeeps“ einen Dschungel, auf dem nur die Straße sicher ist, der Rest wird von seltsamen, meist tödlichen Kreaturen bevölkert und gehört nicht so ganz zu dieser Dimension. Doch ein Tier kann die Straße betreten und wird zur tödlichen Gefahr.


    Auf mich wirkt der Roman unvollständig, wie die Einleitung zu einem Epos, in der erst mal die Figuren vorgestellt werden. Leider ist das gelieferte weder originell genug (Die Entstehung der Welt erinnert an Klassiker von Marion Zimmer-Bradley oder Anne McCaffrey) noch ansprechend genug, was die Figuren angeht. Es ist eine ganz nett umgesetzte Idee, stilistisch mochte ich sein Spiel mit unterschiedlichen Sprachen, aber es reizt mich insgesamt jetzt nicht, mehr vom Autor lesen zu wollen.


    3ratten

  • Bei mir ist die Lektüre schon ein Weilchen her, aber ich kann mich der generellen Begeisterung für das Buch auch nicht anschließen.

    Ich glaube, dieses habe ich sogar noch fertig gelesen (die andere Novelle habe ich nach etwa einem Drittel abgebrochen). Aber ich weiß noch, dass ich irgendwie überhaupt nicht reinkam und streckenweise war mir auch nicht wirklich klar, was jetzt eigentlich abläuft. Und die Figuren haben auch keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Was wirklich schade ist - von der Beschreibung und einiger enthaltener Ideen her, hätte mir das eigentlich gut gefallen können...

    Even when reading is impossible, the presence of books acquired produces such an ecstasy that the buying of more books than one can read is nothing less than the soul reaching towards infinity... - We cherish books even if unread, their mere presence exudes comfort, their ready access reassurance.