04: 17. August 1966/Mittwoch

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 15 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von odenwaldcollies.

  • odenwaldcollies

    Hat den Titel des Themas von „04: 17. August 1966 - Mittwoch“ zu „04: 17. August 1966/Mittwoch“ geändert.
  • An diesem 17. August ist wirklich viel passiert.


    Gleich in der Früh mit dem Besuch von Elisabeth. Ihr Mann will die Trennung und trotz allem: damit ist sie dann nicht einverstanden. Trotz aller inneren Freiheit, so ist sie doch auch stark in den gesellschaftlichen Normen verwurzelt. Aber ich vermute mal, dass damals die Frau nicht wirklich von so einer Trennung profitiert hat. Zumindest nicht in gesellschaftlichem Ansehen. Vernünftigerweise hat sie sich sofort die Dienste eines renomierten Scheidungsanwaltes gesichert. Elisabeth hat eben Sinn für die Realität.


    Ach je... wissen wir, warum Fodor seinen Halbbruder so sehr hasst? Hätte ich mir das aus dem Schah merken sollen? Ich gestehe: ich weiß es nicht!


    Ganz besonders interessant sind natürlich die Neuigkeiten, die Herta Gattermeyer erzählt: im Streit hat Jakob Johannes getötet. Alles ist unter den Teppich gekehrt worden. Ob diese Geschichte glaubwürdig ist? Nach all den Jahren erzählt sie? Aber es wäre eine Erklärung warum Herr Jakob so nachhaltig verschwunden bleibt. Aber so ganz glaube ich diese Geschichte dann doch nicht. Dafür hat Herta sie doch viel zu freiwillig erzählt.


    Gleich in der Früh taucht Waller auf und bringt interessante Neuigkeiten - Hector Johnsons Körper (innere Organe inklusive) waren "schwach". Das ist zwar nicht wirklich eine sehr genaue Aussage, aber der Verdacht, dass Hector gravierende gesundheitliche Probleme hatte, wird bestätigt.

    Mord war es trotzdem, aber vorher noch eine langsame Vergiftung? Das macht den ganzen Fall noch geheimnisvoller.

    Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten rund um Hector, dass ich schön langsam den Überblick verliere!

    Undwie ich da die Geschichte um seinen Freund und Irmi einordnen soll - ob das nach all den Jahren ein Tatmotiv sein kann? Das bezweifle ich fast.


    Der Nachmittag hat es allerdings wirklich in sich! Die Szenen um den Fluchtversuch von Ganser - grausig realistisch geschildert! Kompliment Sana - mir ist richtig schlecht geworden!

    Überhaupt... die Schilderung dieses Vereines im Hinterzimmer des Lokals - zum Grausen!


    Und Wilhelm Fodor weist seinen Assistenten Fischer erstmals wirklich in die Schranken. Er hat genug von dessen rassistischen Tiraden. Das war höchste Zeit! Dabei ist mir übrigens erst klar geworden, dass die "Aufklärung" über die Geschehnisse tatsächlich sehr langsam passiert sein muss. Dass die Leute, die nichts wissen wollten, auch lange wirklich an den Informationen vorbeikamen... Und diese "bloß-nicht-darüber-reden"Mentalität war anscheinend weit verbreitet.

    "Versöhnung" dann mit Zigaretten... fast Friedenspfeife!;)

    Und wir erfahren dann gleich auch noch mehr aus Fischers Vergangenheit - und ich hab die Gelegenheit genutzt und mehr über Franz Olah nachgelesen. Wie wenig ich doch über österreichische Zeitgeschichte weiß - zum Schämen!


    Theodor Fichte - der Tote im Augarten (ich wußte, dass es da eine Verbindung geben muss. Nicht weil ich so toll kombinieren kann, eher weil in einem Krimi die Todesfälle meist etwas miteinander zu tun haben...) - hatte Kontakte zu Nazi-Verbindungen.<X

    Und Johnson und Fichte kannten einander.

    Aber wer die beiden ermordet haben soll - keine Ahnung. Außer dass es momentan wieder nach einer politisch motivierten Tat aussieht und keinesfalls nach einer Familiengeschichte.


    Der Anruf von Howard Green aus New York ist dann aufschlussreich - er gibt an, dass Hector in Spanien recherchiert hat, wie weit unter Franco die katholische Kirche bzw Opus dei in Kinderhandel verwickelt war. Es gibt auch Spuren nach Österreich.


    War Helena so ein Kind? Sollten Johannes Gattermeyer da mitgemischt haben? Das wäre eine mögliche Spur nach Österreich. Das wäre auch ein Tatmotiv - Jakob (der möglicherweise Johannes ist)? Oder doch die Mutter Gattermeyer (was ich unlängst eher als absurde Unmöglichkeit gemeint habe, ist jetzt nicht mehr ganz so abwegig:()

    Allein... es fehlt der Durchblick!


    Ich habe momentan das Buch nicht bei mir und auch nicht die Notizen - folglich hab ich sicher viel Wichtiges vergessen. Vor allem sehe ich viele lose Enden, aber wenig Zusammenhänge - damit wird Mörderrätseln noch schwerer. Gut gemacht Sana

    Vernunft, Vernunft...

  • Kompliment Sana - mir ist richtig schlecht geworden!

    Überhaupt... die Schilderung dieses Vereines im Hinterzimmer des Lokals - zum Grausen!

    Vielen, vielen Dank - das war übrigens auch eine der Stellen, bei der sich mein Lektor sehr emotional (zum Glück positiv) zu Wort gemeldet hat :) :)

    Wie wenig ich doch über österreichische Zeitgeschichte weiß - zum Schämen!

    Kein Grund, meine Liebe, wirklich kein Grund! Sie wird ja auch kaum medial aufbereitet. Selbst über die Kreisky-Zeit, die wesentlich präsenter ist, bekommen wir nur die ohnehin sattsam bekannten Brocken geliefert. Es gibt da noch so viel zu entdecken, auch für mich als Historikerin. Und die Sechziger eignen sich dafür bestens, weil ja noch alles von vor dem dem Krieg/während/nachher hineinspielt. Bin schon gespannt, über was ich noch stolpere, wenn ich für den nächsten Band recherchiere ...


    Viel Spaß beim Weiterknobeln! :)

  • Sana

    Du arbeitest schon am nächsten Fall für Fodor und seine Assistenten? Kannst Du uns schon irgendetwas dazu verraten?

    Vernunft, Vernunft...

  • Eieiei, der Kater von Fodor hat sich aber gewaschen, mir war da direkt selbst etwas übel :D Und ausgerechnet dann, wenn der Kopf dringend Ruhe bräuchte, kommt Elisabeth ziemlich aufgelöst und ungewohnt "laut" zu Besuch. Wobei ich ihren Ärger sehr gut nachvollziehen kann: ihr Mann macht doch gerade, was er will. Offizielle Trennung ja, Scheidung aber natürlich nicht!


    Elisabeth wäre aber nicht Elisabeth, wenn sie daraus nicht ihre Konseqenzen gezogen hätte und selbst die Zügel in die Hand nimmt - wenn sie versucht hätte, Eisenstein zurückzugewinnen, hätte mich das ehrlich enttäuscht; so was hat sie echt nicht nötig. Und sie will einen richtigen Schlussstrich, recht so!


    Nun aber zum Fall, der immer verwirrender wird: die Brandwunden sind gar keine Brandwunden, sondern womöglich was ganz harmloses. Die blauen Flecken sind auch schon ein paar Tage älter. Darm und Organe wirken schwach und selbst Waller kann das alles nicht erklären. Vielleicht wirklich ein bisher unbekanntes Gift? Wobei er doch aus Frankreich kam und nicht aus der Sowjetunion :evil: (ja ich weiß, das ist jetzt böse :D).

    Aber im Ernst: ein vielleicht unbekanntes Gift hat mich dann doch wieder an Spionage denken lassen, aber dazu passt irgendwie gar nichts mehr, was wir bisher erfahren haben.


    Dann erfahren wir von Karasek von der Dreiecksgeschichte zwischen Hector, dem unbekannten Albino und Irmi, aber ob das Relevanz für Hectors Tod hat?


    Herta Gattermeyer rückt auch nicht so ganz mit der Sprache raus. Also die Geschichte, dass sich Jakob als Johannes gegenüber dessen Tochter ausgegeben hat, kommt mir irgendwie weit hergeholt vor. Aber immerhin erfahren wir, dass Johannes tatsächlich tot sein soll und dass Jakob daran nicht ganz unbeteiligt gewesen ist. Aber stimmt das auch wirklich, was sie erzählt? Ich bin mir sicher, sie verheimlicht noch einiges.


    Kinderhandel! Auf vieles wäre ich gekommen, aber darauf nie. Hm, evtl. ist Helena dann gar nicht Johannes' Tochter, sondern solch ein Kind, mit dem gehandelt wurde, schließlich hat sich seine Frau so sehr ein Kind gewünscht. Aber dann hätte ich eher erwartet, dass Johannes darauf erpicht ist, "seine" Tochter selbst nach Österreich zu bringen statt durch das Rote Kreuz.

    Falls Helena ihrer eigentlich Familie weggenommen wurde, wieviel weiß dann Jakob über die Sache? War das vielleicht damals der Grund für den Streit zwischen den beiden Brüdern, der für Johannes tödlich ausging?


    Uaah, die Beschreibungen dieses braunen Wirtshauses waren gruslig, mich hat es auch direkt geschüttelt. Und es wurde Zeit, dass sich Fodor Fischer zur Brust genommen hat, so ein Rumgeeier hat auf Dauer keinen Sinn, es staut sich immer nur noch mehr Frust auf. Fischer überrascht mich immer wieder: er hat zwar teilweise ziemlich braun angehauchte Ansichten, aber wenn jemand Unrecht widerfährt, geht ihm das noch mehr gegen den Strich und dann ist es ihm auch egal, wenn das dann eigentlich gegen seine Ansichten läuft. Hm, ich hoffe sehr, er nimmt sich Fodors Worte zu Herzen und überdenkt seine Haltung mal gründlich.


    Der zweite Tote, den es fast zeitgleich in der Leopoldstadt gab, könnte also doch vielleicht mit Hectors Tod in Verbindung stehen, wenn ich auch immer noch keine Ahnung habe, wie.

    Die Verfolgung und der Tod des Verdächtigen waren sehr gut beschrieben, fast schon zu gut, ich musste erstmal eine kurze Pause einlegen.


    Also, was haben wir: einen toten Journalisten und den toten Fichte, der Kontakte zu berüchtigten Nazis hat - die beiden haben sich vielleicht getroffen und mussten eventuell deswegen sterben. Dann haben wir den Spanischen Bürgerkrieg und jede Menge Nazis. Dann den Verdacht des Kinderhandels zwischen Spanien und Österreich. Und Kummer bringt noch eine mögliche Agententätigkeit von Fichte ins Spiel. Ich sag ja, zu der damaligen Zeit wimmelte es in auch Deutschland nur so von Agenten, da stolperte man regelrecht über Spionage :D

    Fichte wiederum war aber niemals in Spanien, also wie passt das jetzt alles irgendwie zusammen? War Hector vielleicht doch zwei Stories auf der Spur?

    Oder die Nazis, mit denen Fichte in Kontakt stand, haben einen regen Kinderhandel zwischen Spanien und Österreich aufgebaut ... aber warum sollten sie das tun?


    Ihr seht, ich bin nach wie vor ratlos :?:

    Liebe Grüße

    Karin

  • Aber ich vermute mal, dass damals die Frau nicht wirklich von so einer Trennung profitiert hat. Zumindest nicht in gesellschaftlichem Ansehen.

    Garantiert nicht - daher ist es gut, dass Elisabeth von sich aus die Initiative ergreift und ihren Mann mit dessen Affären überführen will.


    Ach je... wissen wir, warum Fodor seinen Halbbruder so sehr hasst?

    Ich kann mich auch nicht mehr erinnern, aber wurde nicht in diesem Buch mal erwähnt, dass sein Halbbruder recht lange nur reiches Söhnchen war, der es nicht nötig hatte, zu arbeiten? Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich Hass auf seinen Bruder ist oder ob der Bruder für die Menschentypen stehen, für die Wilhelm einfach nichts übrig hat, weil sie mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und sich teilweise um nichts kümmern.


    Aber es wäre eine Erklärung warum Herr Jakob so nachhaltig verschwunden bleibt. Aber so ganz glaube ich diese Geschichte dann doch nicht. Dafür hat Herta sie doch viel zu freiwillig erzählt.

    Ja, als Erklärung für Jakobs Verschwinden taugt Hertas Erzhlung in jedem Fall, aber du hast recht: warum erzählt sie das alles ausgerechnet jetzt so freiwillig? Wie du auch, bin ich bei ihr mehr als skeptisch.


    Der Nachmittag hat es allerdings wirklich in sich! Die Szenen um den Fluchtversuch von Ganser - grausig realistisch geschildert! Kompliment Sana - mir ist richtig schlecht geworden!

    Überhaupt... die Schilderung dieses Vereines im Hinterzimmer des Lokals - zum Grausen!

    Ja, diese beiden Szenen fand ich auch mit am eindrücklichsten in diesem Abschnitt.


    Bin schon gespannt, über was ich noch stolpere, wenn ich für den nächsten Band recherchiere ...

    Ich auch - und vor allem freue ich mich, dass es einen nächsten Band geben wird :thumbup:

    Liebe Grüße

    Karin

  • am nächsten Fall für Fodor und seine Assistenten?

    Noch nicht. Jetzt war und ist einmal die Vermarktung des aktuellen Bandes angesagt (gewesen). Denn es geht ja immer um den Verkauf, ob man weiterschreiben darf oder nicht ... Aber ich denke, dass ich im Sommer einmal locker zu recherchieren beginne, weil ich schon so neugierig bin, was das nächste Thema sein könnte ;)

  • Ich kann mich auch nicht mehr erinnern, aber wurde nicht in diesem Buch mal erwähnt, dass sein Halbbruder recht lange nur reiches Söhnchen war, der es nicht nötig hatte, zu arbeiten? Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich Hass auf seinen Bruder ist oder ob der Bruder für die Menschentypen stehen, für die Wilhelm einfach nichts übrig hat, weil sie mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden und sich teilweise um nichts kümmern.

    Es ist eine Mischung aus diesen Überlegungen und dem Umstand, dass Ludwig ihn hat spüren lassen, dass Wilhelm nur ein Bastard ist - diesen Umstand dürfen wir nie vergessen. Ist in diesen Kreisen sehr wichtig. Zusätzlichen Grant hat Ludwig auf Wilhelm bekommen, weil der mehr gemeinsame "Hobbies"/Leidenschaften mit dem gemeinsamen Vater hatte als er - also Eifersucht.

  • Es ist eine Mischung aus diesen Überlegungen und dem Umstand, dass Ludwig ihn hat spüren lassen, dass Wilhelm nur ein Bastard ist - diesen Umstand dürfen wir nie vergessen. Ist in diesen Kreisen sehr wichtig. Zusätzlichen Grant hat Ludwig auf Wilhelm bekommen, weil der mehr gemeinsame "Hobbies"/Leidenschaften mit dem gemeinsamen Vater hatte als er - also Eifersucht.

    Oha ja, das vergisst du nicht so schnell bzw. kann man nicht einfach beiseite schieben.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Liebe Sabina,

    herzlichen Glückwunsch zur Nominierung von "Leopoldstadt" für den Leo-Perutz-Preis :klatschen:

    Ich drücke ganz feste die Daumen!

    Liebe Grüße

    Karin

  • Liebe Sabina,

    herzlichen Glückwunsch zur Nominierung von "Leopoldstadt" für den Leo-Perutz-Preis :klatschen:

    Ich drücke ganz feste die Daumen!

    Super! Ich gratuliere, halte alle Daumen!

    Schon rein die Nominierung ist ein toller Erfolg!:)

    Vernunft, Vernunft...

  • Und es wurde Zeit, dass sich Fodor Fischer zur Brust genommen hat, so ein Rumgeeier hat auf Dauer keinen Sinn, es staut sich immer nur noch mehr Frust auf. Fischer überrascht mich immer wieder: er hat zwar teilweise ziemlich braun angehauchte Ansichten, aber wenn jemand Unrecht widerfährt, geht ihm das noch mehr gegen den Strich und dann ist es ihm auch egal, wenn das dann eigentlich gegen seine Ansichten läuft.

    Das Zusammenspiel dieser beiden Männer ist für mich total interessant: sie sind komplette Gegensätze und gleichzeitig sind sie sich sehr ähnlich! Zum Beispiel eben, wenn jemand Unrecht widerfährt. Da "funktionieren" sie ähnlich.

    Außerdem können sie einander schätzen und respektieren.

    Vernunft, Vernunft...

  • herzlichen Glückwunsch zur Nominierung von "Leopoldstadt" für den Leo-Perutz-Preis :klatschen:

    Ich drücke ganz feste die Daumen!


    Super! Ich gratuliere, halte alle Daumen!

    Schon rein die Nominierung ist ein toller Erfolg!

    Ich danke euch, ihr Lieben!!!! Freue mich auch wie eine Schneekönigin :) :)


    Das Zusammenspiel dieser beiden Männer ist für mich total interessant: sie sind komplette Gegensätze und gleichzeitig sind sie sich sehr ähnlich! Zum Beispiel eben, wenn jemand Unrecht widerfährt. Da "funktionieren" sie ähnlich.

    Außerdem können sie einander schätzen und respektieren.

    Ich finde toll, dass du das so siehst. Ist mir noch nie so aufgefallen, aber es stimmt. Und ist es nicht das, was unsere Gesellschaft gerade jetzt wieder besonders nötig hätte? Dass man auch Menschen, mit denen man nicht in allem übereinstimmt, akzeptiert und respektiert? Das geht mir momentan etwas ab ... und das sage ich jetzt wohl wissend, dass Fischers Nazierziehung eine, nun ja, etwas gröbere Herausforderung darstellt ;) ;)

  • Das Zusammenspiel dieser beiden Männer ist für mich total interessant: sie sind komplette Gegensätze und gleichzeitig sind sie sich sehr ähnlich! Zum Beispiel eben, wenn jemand Unrecht widerfährt. Da "funktionieren" sie ähnlich.

    Außerdem können sie einander schätzen und respektieren.

    Stimmt, damit hast du recht - von daher würde ich mir wünschen, dass Fischer die Kurve kriegt.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Und ist es nicht das, was unsere Gesellschaft gerade jetzt wieder besonders nötig hätte? Dass man auch Menschen, mit denen man nicht in allem übereinstimmt, akzeptiert und respektiert?

    Da bin ich bei dir, inzwischen wird ziemlich schnell abgeurteilt und in feste Schubladen gesteckt, ohne die Nuancen zu berücksichtigen

    Liebe Grüße

    Karin