Melinda Mullet: Whisky-Krimis

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 7 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Sagota.

  • Leichte Kost für GB-Krimifans:
    Melinda Mullet hat bisher drei Krimis auf Deutsch veröffentlicht, die sich um die Erbin einer Whisky-Destillerie in den schottischen Lowlands drehen:


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    Ihre Heldin Abigail Logan ist eigentlich Pressefotografin mit Einsatz weltweit -gerne auch in Kriegsgebieten. Als ihr Onkel stirbt, bei dem sie nach dem frühen Tod ihrer Eltern aufwuchs, vererbt er ihr eine altehrwürdige Whisky-Destillerie, die er zunächst mehr als Hobby gekauft, dann aber mit Leidenschaft zusammen mit dem Destilleur Grant zu neuem Erfolg führte.
    Nun wird im ersten Band ein Angestellter der Destillerie ermordet, der zweite Band beschäftigt sich mit einem Mord im Rockermilieu: Im dritten Band geht es um Morde im Umkreis einer Preisverleihung für Whiskys.


    Die Romane sind recht unterhaltsam erzählt, die Fälle nachvollziehbar und das Ambiente sehr schottisch. Insbesondere wird Whisky getrunken, als gäbe es kein Morgen.

    Im Spätsommer erscheint ein weiterer Band.

  • finsbury


    Ich hatte mal in den ersten der Reihe reingelesen; war aber irgendwie nicht mein Fall...

    Dein zweitletzter Satz hat mich jetzt zum Schmunzeln gebracht... (auch wenn ich noch nie einen Kater hatte, da ich zu viel Whisky getrunken habe - autsch, stelle es mir aber nicht sonderlich lustig vor; auch "das Wasser des Lebens" sollte wohl lieber in Maßen genossen werden :trinken::breitgrins:)

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Sagota, die Whiskytrinkerei finde ich wirklich reichlich übertrieben, obwohl ich selber gerne einen guten Whisky trinke, aber nur einmal pro Woche und dann in Maßen zum Genuss ... . Hier aber wird fröhlich volltrunken Auto gefahren, als ob man damit nicht andere gefährden könnte. Es ist halt ein Whisky-Märchen, mit der Realität hat das Setting eh weniger zu tun. Als entspannende Lektüre nach harten Arbeitstagen aber ganz gut geeignet, weil man sein Hirn nur sehr wenig anstrengen muss. Slàinthe Math!:elch:

  • Sagota, die Whiskytrinkerei finde ich wirklich reichlich übertrieben, obwohl ich selber gerne einen guten Whisky trinke, aber nur einmal pro Woche und dann in Maßen zum Genuss ... . Hier aber wird fröhlich volltrunken Auto gefahren, als ob man damit nicht andere gefährden könnte. Es ist halt ein Whisky-Märchen, mit der Realität hat das Setting eh weniger zu tun. Als entspannende Lektüre nach harten Arbeitstagen aber ganz gut geeignet, weil man sein Hirn nur sehr wenig anstrengen muss. Slàinthe Math!:elch:

    Ich trinke äußerst selten Whisky; den letzten bei einer Verkostung eines 18jährigen Whiskys in der Deanston-Destillery, Schottland, anno 2018 ;)


    Da er "von innen wärmt", will ich im Herbst/Winter 2021 endlich mal den Talisker probieren - den habe ich noch nie getrunken ;( ^^

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Da er "von innen wärmt"

    Whisky, wenn man ihn trinkt, wärmt von innen. Wenn man ihn einreibt, kühlt er von aussen. ;)

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Da er "von innen wärmt", will ich im Herbst/Winter 2021 endlich mal den Talisker probieren

    Den habe ich in guter (Urlaubs)Erinnerung :herz: Ich mochte ihn gerne, weil er schön ausgewogen ist und nicht so arg rauchig-torfig.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Talisker ist nicht so meins, ich mag am liebsten die Islay-Whiskys, insbesondere den Lagavulin. Aber auch einige Lowland-Whiskys können ganz schön lecker sein, z.B. Glenkinchie, der nichts Torfiges hat, aber auch nicht so süß ist wie viele andere Single Malts. Aber das ist off topic :spinnen:

  • Mein Lieblingslied zum Thema (wenn auch von Eddie & Finbar Furey) ;-)


    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)