02: Der Kalakpagam - Sterne am Firmament

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 11 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von odenwaldcollies.

  • es hab dich noch Rettung! Was für ein Glück. Den Seelenfresser hatte ich schon ganz vergessen. Das war eine wirklich tolle Wendung. Super gefallen hat mir auch die Geschichte hinter dem Seelenfresser und, dass er durch Bikols Sorge bei der Unterland-Gruppe aufgetaucht ist. Super gemacht und geschrieben, Salvatore.

    Danach können wir etwas durchschnaufen, denn so es zunächst kein Licht gab, hat die Gruppe zum Glück diese fluoreszierende Flechten gefunden und dann zum Glück auch noch etwas zu essen. So werden sie hoffentlich die Hoffnung nicht verlieren und sich noch nach Bonus gelangen. Ich bin da jetzt wieder guter Dinge, dass das klappen wird.

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Es besteht wieder Hoffnung. Marada Der liebe Bikol hilft unsere Helden. Der Kalapagman ist ein Teil von ihm. Mehrfach kam er ihm und jetzt Husubata und den anderen zur Hilfe. Und es bewahrheitet sich, dass unter der Erde Licht besteht...

  • Die Rettung vor Beschobaschich kam schneller als ich erwartet hatte: wir hatten ja schon eine Verbindung zwischen dem Seelenfresser und Bikol vermutet und in diesem Abschnitt bekommen wir darauf die endgültige Antwort. Der gute Bikol, vor lauter Sorge um seine Freunde in der Tiefe schickt er ihnen unwissentlich einen starken Verbündeten, der sie vor dem Monster rettet <3

    Und wieder erstaunt mich die Macht und Kraft, die der Talgano auf seiner Seite hat, nicht nur, dass er, wenn er einen Seelenkampf gewinnt, seinen Gegner töten kann, er kann auch noch Leben dabei freisetzen, dass ihm (oder seinen Freunden) dann in brenzligen Situationen zur Seite steht. Weiß Bikol davon eigentlich nichts, denn er fürchtet den Kalakpagam eher?


    Bei folgendem Dialog hatte ich dann mal richtig Pipi in den Augen: "Nein, ein Gott ist er nicht. Aber ein Freund. Ein sehr guter Freund", richtete sich Sapila an die Gemeinschaft. "Seine Einfühlsamkeit, sein Einfluss haben uns von Feinden zu Freunden gemacht", gab Kelo zu."

    Genau das trifft es auf den Punkt, Bikol ist ein gutes Geschöpf und das obwohl ihm die anderen, die seinesgleichen nicht kennen, mit Spott und Misstrauen begegnen, weil er ihnen so hässlich erscheint. Für die Mitleser, die die Gerwod-Reihe gelesen haben: ich finde, Bikol würde hervorragend zu Gerwod passen :)<3


    Allani geht mir zunehmend auf die Nerven, außer Gejammer und Beschwerden kommt nicht viel von ihr, aber ich hoffe mal, das bessert sich bald, immerhin zeigt sie sich am Ende dieses Abschnitts einmal etwas dankbarer.


    Febas hat mich überrascht, als sie ihre Fehler aus der Vergangenheit einsieht. Und wieder zeigt Yapas Größe, als sie ihr keine Vorwürfe macht, sondern darauf hinweist, dass das alles auch eine Verkettung unglücklicher Zufälle war. Febas zeigt Größe, als sie Yapas als neue Anführerin vorschlägt. Und ich bin mir sicher, dass Yapas der Aufgabe gewachsen sein wird, sollte sie überleben.


    Als die Gruppe bei dem Magmabecken angelangt, dachte ich erst auch, das war es, vor allem, weil es ja keine Abzweigungen bisher gab. Aber es gibt glücklicherweise doch noch einen Weg und sie finden die Wurzelbüsche, von denen die Laotauen gesprochen hatten. Die Wurzeln sind vielleicht nicht das Nahrhafteste, aber besser wie nichts und ganz so übel schmecken sie auch nicht. Dass sie dazu noch etwas Helligkeit abgeben, ist fast noch ein größerer Vorteil.


    Ich überlege die ganze Zeit, wie lange der Weg bis nach Honua unter der Erde ist, immerhin waren sie einige Tage auf dem Schiff unterwegs und danach noch ins Landesinnere geschafft worden. Die Gruppe muss noch einen weiten Weg vor sich haben. Ob die Magmakammer wirklich zu Honua gehört, bezweifle ich daher, müsste das nicht noch ein ganz Stück entfernt sein?

    Liebe Grüße

    Karin

  • Ich bin da jetzt wieder guter Dinge, dass das klappen wird.

    Ich bin jetzt in jedem Fall auch hoffnungsvoller wie zu Beginn dieses Abschnitts.


    Super gefallen hat mir auch die Geschichte hinter dem Seelenfresser und, dass er durch Bikols Sorge bei der Unterland-Gruppe aufgetaucht ist. Super gemacht und geschrieben, Salvatore.

    Ja, das war großartig.


    Noch aber steht unseren Helden eine lange Reise bevor

    Ohja, ich mag mir gar nicht vorstellen, welche Strecke noch vor ihnen liegt, sonst sinkt die Zuversicht direkt wieder.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Febas hat mich überrascht, als sie ihre Fehler aus der Vergangenheit einsieht. Und wieder zeigt Yapas Größe, als sie ihr keine Vorwürfe macht, sondern darauf hinweist, dass das alles auch eine Verkettung unglücklicher Zufälle war. Febas zeigt Größe, als sie Yapas als neue Anführerin vorschlägt. Und ich bin mir sicher, dass Yapas der Aufgabe gewachsen sein wird, sollte sie überleben.

    das fand ich auch sehr toll. Febas ist definitiv über sich hinausgewachsen. Das Gespräch hat mir gefallen und imponiert

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • Bikol weiß nicht, dass er den Kalakpagam erschaffen hat. odenwaldcollies . Entstanden ist es durch den 1. Seelenkampf in der Stadt, als er in der Scheune gefangengehalten wurde. Insofern fürchtet er diesen Geist, nicht ahnend, dass er ihm hilft. So hat der Unsichtbare unseren Helden mehrfach geholfen. Und jetzt auch gegen Beschobaschich...

  • Also der Seelenfresser war die Rettung! Den hatte ich total vergessen, super Wendung, Salvatore! Ich wünsche mir nur, dass Bikol erfährt, dass nicht nur schlimmes aus einem Seelenkampf entsteht, sondern auch etwas so gutes. Dann leidet er hoffentlich nicht mehr darunter, die Fähigkeit zum Seelenkampf zu haben.
    Die Reise durch die Dunkelheit ist sehr gut beschrieben. Normalerweise tendiere ich dazu, beim Lesen die totale Finsternis im Kopf durch Dunkelheit zu ersetzen, aber diesmal gibt mir Salvatore nicht die Gelegenheit dazu.

    odenwaldcollies: stimmt, Bikol könnte zu Gerwod passen.

  • Also der Seelenfresser war die Rettung! Den hatte ich total vergessen, super Wendung, Salvatore!

    das finde ich auch! :)

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"