Eberhard Michaely - Frau Helbing und der tote Fagottist

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.
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    Der Krimi erschien neu in diesem Jahr und ist womöglich der erste einer Reihe. Sein Autor, Eberhard Michaely, ist erst seit einiger Zeit dem Bücherschreiben verfallen, eigentlich Jazzmusiker und arbeitet außerdem in Hamburg in Hamburg als Busfahrer. Daher bekommt er auch viele Inspirationen für seine Krimis, auch die Vorlage für Frau Helbing ist ihm dort über den Weg gelaufen.

    Zum Inhalt:

    Frau Helbing ist Fleischereifachverkäuferin in Rente, ihren Gatten Hermann, mit dem sie eine Metzgerei im Hamburger Grindelviertel betrieb, bedeckt nun schon seit vielen Jahren der Torf. So hat Frau Helbing Zeit für die schönen DInge des Lebens, zu denen vorallem die Lektüre von Krimis und ebensolche im Fernsehen zu schauen gehören. Mit ihrem derart kriminalistisch geschulten Verstand vermutet sie gleich ein Verbrechen, als sie die Leiche ihres netten Nachbarn, des über ihr wohnenden Fagottisten Herrn von Pohl entdeckt. MIt Glück, Kombinationsvermögen und der Unterstützung ihrer Freunde und Bekannten kommt sie dem Mörder auf die Spur.


    Meine Meinung:

    Ein nett geschriebener und sauber aufgelöster Cosy-Krimi mit sympathischen Personen. Ein wenig mehr ironische Spitzen wären wünschenswert gewesen.