Michael Terrey - Das Teegeheimnis

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Capesider.

  • Über dieses Buch bin ich gerade "gestolpert", es spielt in Hamburg und China.


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    Inhalt
    Hamburg im Frühling 1839. Kaufmann Blanckendorff hat mit seinem Teehandelshaus eine scheinbar unanfechtbare Stellung in der Hansestadt errungen. Da erreicht ihn die Nachricht, dass eines seiner Schiffe mitsamt der kostbaren Ladung Opfer von Piraten geworden ist. Es gibt nur eine Lösung: Sein Jüngster, der liebenswerte Filou John, muss nach China reisen und neuen Tee beschaffen. Obwohl John sich zunächst dagegen sträubt, bleibt ihm schließlich nichts anderes übrig, als seinem Vater zu gehorchen.
    In China lernt er die reizende Mai-Lin, Tochter eines Teemeisters kennen – und verfällt sofort ihrem fremdartigen Zauber ...


    Das Buch ist noch ganz frisch (erschienen am 01.10.2006), aber vielleicht kennt es ja trotzdem wer?
    Mich würde besonders interessieren, ob es in der Geschichte wirklich viel um Tee und Teezeremonien geht.

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    Inhalt


    „Hamburg im Frühling 1839. Kaufmann Blanckendorff hat mit seinem Teekontor eine scheinbar unanfechtbare Stellung in der Hansestadt errungen. Da erreicht ihn die Nachricht, dass eines seiner Schiffe mitsamt der kostbaren Ladung Opfer von Piraten geworden ist. Es gibt nur eine Lösung: Sein Jüngster, der liebenswerte Nichtsnutz John, muss nach China reisen und neuen Tee beschaffen. Obwohl John sich zunächst dagegen sträubt, beugt er sich schließlich dem Willen seines Vaters und macht sich auf die Reise. In China lernt er die reizende Mai-Lin, Tochter eines Teemeisters, kennen – und verfällt sofort ihrem fremdartigen Zauber…“


    Meine Meinung


    Hmm…


    Als ich die letzte Seite des Buches umgeblättert hatte, wusste ich ehrlich gesagt nicht so recht, ob mir das Buch nun gefallen hat oder nicht.


    Anfangs fand ich es wirklich spitze, eine Mischung aus den historischen Romanen von Wolf Serno und den zynischen, lustigen Kommentaren einer Jane Austen. Aber das verlor sich im Laufe der Geschichte wieder. Zwischendurch habe ich mich dann etwas gelangweilt, weil ich nicht so recht wusste, auf was der Autor überhaupt mit seiner Geschichte hinauswill. Anfangs ist es eine Mischung aus Familiengeschichte, historischer Stadtbeschreibung und Reisebericht, was alles durchaus gut und flüssig zu lesen ist.
    Danach verwandelt sich die Geschichte in ein bisschen Liebesgeschichte, ein bisschen Eifersuchtsdrama, ein bisschen Spannung, ein bisschen Teekunde, aber eben jeweils nur ein bisschen…


    Das Buch war nett zu lesen, und die Idee die dahinter steckt ist sicherlich gut, aber man hätte nach dem gelungenen Anfang des Buches meiner Meinung nach mehr aus der Geschichte machen können.


    Ich vergebe 2ratten und :marypipeshalbeprivatmaus: