Martin Walser - Tod eines Kritikers

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 20 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von cori.

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    Kurzbeschreibung
    Der Schriftsteller Hans Lach ist verhaftet worden: Mordverdacht. Auf der Party in der Villa seines Münchner Verlegers, zu der ganz gegen die Regeln geladen war, hatte er einen berühmten Kritiker bedroht, unmittelbar nachdem dieser im Fernsehen sein neues Buch verrissen hatte. Als am nächsten Morgen der Pullover des Kritikers blutgetränkt gefunden wird, fehlt zwar zunächst noch die Leiche, aber Zweifel über den Mörder scheint niemand zu hegen. Lediglich Michael Landolf, ein Freund des Autors, schenkt den Vorwürfen keinen Glauben. Während Kriminalkommissar Wedekind die Schuld des Autors beweisen will, versucht Landolf, die Öffentlichkeit von der Unschuld seines Freundes zu überzeugen ... bis widersprüchliche Geständnisse zu einer schwer vorhersehbaren Lösung führen.


    Mein Eindruck
    Habe ich das Buch verstanden oder nicht? Das ist hier die Frage.
    Hat mir das Buch gefallen oder nicht? Das ist auch eine Frage.


    Von vorne: Der Kritiker André Ehrl-König verreißt mit Genuss das neue Buch von Hans Lach, "Mädchen ohne Zehennägel". Lach schimpft wie ein Rohrspatz, nicht zuletzt, weil er sich aufgrund einiger persönlicher Begegnungen mit Ehrl-König Hoffnungen auf eine deutlich bessere Kritik gemacht hatte. Lach fühlt sich betrogen und ist entsprechend sauer. Und von Ehrl-König bleibt am nächsten Tag nichts anderes übrig ist als ein blutiger Pulli.


    Landolf macht sich auf der Suche nach Lachs Unschuld mit den Interna der Literaturwelt vertraut. Und diese Suche war für mich in vielen Punkten ein "Kracher". Da ist z. B. Rainer Heiner Henkel, kurz RHH, der sich als eigentlicher Stichwortgeber hinter Ehrl-König entpuppt und für den der kritische Kritiker als Marionette bzw. alter ego im Rampenlicht steht. Ehrl-König gibt es in dieser Form und mit dieser Prominenz nur, weil RHH das so wollte. Da ist Ehrl-König selber (ein herrlicher Name), der wahnsinnig geltungssüchtig ist und wünscht, dass seine "bedeutenden" Notizzettel von einem Literaturarchiv gekauft und dann ausgestellt werden, auf dass dann 17.000 (!!) Zettel von Literaturliebhabern aller Welt in einem Museum betrachtet werden können. RHH's Zwillingsschwester Ilse-Frauke von Ziethen geht als Musterintellektuelle durch und Verleger Pilgrim schmückt sich mit einer jungen Frau, die sich damit ihren Weg als Schriftstellerin ebnen möchte. Und es gibt einen Professor, der sämtliche Gerüchte und Nicht-Gerüchte kennt und Landolf bereitwillig einweiht.


    Ein zentrales Werk ist Lachs "Der Wunsch, Verbrecher zu sein". Ein sterbenslangweiliges Gesülze, das von einigen als Quell der Inspiration, als zutiefst literarisches Werk gelobt wird und vom Kommissar als Hinweis gewertet wird, dass man Lachs Mörderdasein schon längst hätte erahnen können und müssen. Spätestens mit dem Werk macht Walser auch Lach zum Affen.


    Auf mich wirkte Walsers Buch nicht nur wie eine Abrechnung mit einem gewissen Kritiker, sondern wie eine Satire auf die gesamte Literaturwelt. Dass besagter Herr da eine Hauptrolle spielt, mag einfach damit zusammenhängen, dass er auch in der von Walser aufs Korn genommenen Welt eine große Rolle spielt bzw. eine solche beansprucht.


    Zu lesen fand ich das Buch nicht immer leicht. Walser verzichtet auf direkte Rede und lässt seine Figuren meist in indirekter Rede ihre Dialoge halten. Außerdem kann Walser, wenn er will, ganz schön verschachtelte Sätze schreiben und einige Sätze wirken, als sollten sie wahnsinnig klug klingen (bzw. mit diesem Zweck Firguren in den Mund gelegt). Und einige Seiten (z. B. die Monologe Manis, eines Insassen der Psychiatrie) habe ich mangels Durchblick einfach überflogen.


    Habe ich das Buch verstanden oder nicht? Das ist hier die Frage.
    Wenn das Buch eine beißende Satire auf den Literaturbetrieb sein soll, dann ja.
    Hat mir das Buch gefallen oder nicht? Das ist auch eine Frage.
    Die Idee zur Satire finde ich klasse und in einigen Passagen kommt die auch gut durch. Aber ich bin mit dem Schreibstil nicht warm geworden und daher habe ich lange, lange zum Lesen gebraucht. Der Inhalt alleine hat mich nicht zum Buch ziehen können. Insgesamt war mir das Buch zu mühsam.


    Das i-Tüpfelchen
    Wiederlesen oder nicht? Selbst wenn nicht, das Buch wird einen Dauerplatz in meinem Regal behalten, als Erinnerung an einen "Fasnachtsgeburtstag" (wie die Glückwunschkarte es nennt). Das Buch wurde von Walser auf einer Lesung signiert und danach habe ich es zu eben diesem Geburtstag geschenkt bekommen. Klar, dass die Karte auch mein Lesezeichen war.


    Ein rattiges Buch
    2ratten? eher doch 1ratten, weil ich mit der Umsetzung der Idee nicht klarkam


    Für Interessierte: Im Internet gibt es haufenweise Seiten, die den damals herrschenden Streit um das Buch thematisieren. Wer mehr darüber wissen möchte, muss gar nicht lange suchen...

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    Einmal editiert, zuletzt von Bettina ()

  • "Tod eines Kritikers" ist eines der wenigen Bücher, die ich abgebrochen habe. Ich fand es einerseits sterbenslangweilig, brachte die - an sich sehr witzigen - Namen durcheinander und konnte leider auch insgesamt für mich nur wenig Witz herauslesen.
    Kurz gesagt, ich habe nach 100 Seiten aufgehört, weil ich mit dem Buch überhaupt nichts anfangen konnte.

    :blume:&nbsp; Herzliche Grüße!&nbsp; :blume: <br />creative

  • Hallo zusammen,


    vielen Dank für eure Einschätzung. Ich schleiche schon länger um das Buch herum und überlege, ob ich es anschaffen soll. Es klingt aber nicht so, als ob es mir gefallen würde...


    Viele Grüße
    Miramis

    :lesen: Rebecca Gablé - Das Spiel der Könige

  • Miramis:
    Im Zweifelsfall leihe Dir das Buch in der Bib aus und schaue, ob es Dir zusagt. Wäre das ein Vorschlag? Bevor Du Dich abhalten lässt :zwinker: denn gefallen haben muss es ja immerhin auch einigen Leuten.

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  • ja, da kann ich mich Bettina nur anschließen! Ich will hier auf keinen Fall jemanden ein Buch "vergällen" :rollen:


    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass jemand begeistert ist von dem Buch! Ich kenne mich im Literaturbetrieb zu wenig aus, um all diese Situationen nachvollziehen zu können und es trifft auch nicht meine Art von Humor. Doch es soll sich jeder selber eine Meinung bilden, vielleicht bin auch einfach nur falsch an das Buch herangegangen! :winken:

    :blume:&nbsp; Herzliche Grüße!&nbsp; :blume: <br />creative

  • Nun, jetzt muss ich es ja fast lesen.


    Ich habe gerade nachgesehen, die Bib hat es verfügbar. Ich werde euch auf dem Laufenden halten... :zwinker:


    Viele Grüße
    Miramis

    :lesen: Rebecca Gablé - Das Spiel der Könige

  • Vielleicht erkennst Du ja einige Leute mehr...
    In einem Kommentar über das Buch hieß es mal, es seien deutlich mehr real existierende Personen hinter den Figuren erkennbar, als nur der verspöttelte Kritiker. Nun gut, ich gebe zu, dass ich keine Ahnung hatte, wer das noch sein soll.

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  • Hallo zusammen!


    Auf mich wirkte Walsers Buch nicht nur wie eine Abrechnung mit einem gewissen Kritiker, sondern wie eine Satire auf die gesamte Literaturwelt. Dass besagter Herr da eine Hauptrolle spielt, mag einfach damit zusammenhängen, dass er auch in der von Walser aufs Korn genommenen Welt eine große Rolle spielt bzw. eine solche beansprucht.


    Das Buch setzt sich vor allem auch mit der Literaturwelt des gesamten 20. Jahrhunderts auseinander: Weininger, der in Lach versteckt ist; im Kritiker steckt nicht nur MRR, sondern auch Arno Schmidt ... Selbst noch frühere Autoren werden natürlich bedient: Der Erlkönig weist auf Goethe zurück ...


    Jede Figur hat wohl mehr als nur ein Vorbild.


    Zu lesen fand ich das Buch nicht immer leicht. Walser verzichtet auf direkte Rede und lässt seine Figuren meist in indirekter Rede ihre Dialoge halten.


    Eine Aussge, die mich auch bei Kehlmanns Vermessung der Welt irritiert hat. Ist die indirekte Rede schon derart aus dem Bewusstsein der heutigen Leser verschwunden, dass ein paar Konjunktive mehr eine Lektüre bereits als "schwer" qualifizieren?


    Grüsse


    Sandhofer


    der den Schluss als fehl am Platze empfand. Dennoch: Das Buch hat einen Platz in meiner Bibliothek erhalten (im Gegensatz zu Kehlmann!).

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Hallo


    Ich habe das Buch damals als List Sonderausgabe erstanden und muss sagen das es mir recht gut gefallen hat. Es war weder schwer zu lesen noch hat es mich gelangweilt.
    Leider ist es schon einige Zeit her das ich es gelesen habe so das der Storyverlauf nicht mehr ganz frisch ist, aber was ich weiß ist das die Kritik an Walser für mich nicht nur überzogen sondern auch unverständlich ist???
    Da muss man schon eine gewisse Kleinlichkeit an den Tag legen um sich an diesem Büchlein zu stören, zumal ja am Ende....
    Wird natürlich nicht verraten :zwinker:


    N

  • Das Buch setzt sich vor allem auch mit der Literaturwelt des gesamten 20. Jahrhunderts auseinander: Weininger, der in Lach versteckt ist; im Kritiker steckt nicht nur MRR, sondern auch Arno Schmidt ... Selbst noch frühere Autoren werden natürlich bedient: Der Erlkönig weist auf Goethe zurück ...
    Jede Figur hat wohl mehr als nur ein Vorbild.


    Danke für die Info. Ich gebe zwar zu, dass ich einige der Namen nicht kenne, aber, HA!, es stimmt, da sind deutlich mehr reale Personen verborgen.
    sandhofer musste sie einfach kennen, wenn er nicht, wer dann?


    Eine Aussge, die mich auch bei Kehlmanns Vermessung der Welt irritiert hat. Ist die indirekte Rede schon derart aus dem Bewusstsein der heutigen Leser verschwunden, dass ein paar Konjunktive mehr eine Lektüre bereits als "schwer" qualifizieren?


    Nein, an die indirekte Rede alleine kann man sich ja gewöhnen. Es ist einfach ein Stil, den ich sonst kaum antreffe. Aber insgesamt flüssig finde ich Walsers Stil gar nicht und dann kommen einfach mehrere Dingen zusammen. Manche Sätze wirken z. B. auch formelhaft und als wären sie durch eine Phrasendreschmaschine geworfen worden. Manche Leute reden so, aber wenn Ilse-Frauke und Lach und RHH alle auf einen Schlag mit tiefsinnigen Inhalten um sich werfen, empfinde ich die Lektüre als anstrengend.
    Es kann durchaus sein, dass man sich als Leser an einen bestimmten Schreibstil gewöhnen kann und dann mit anderen Stilen nicht mehr klarkommt: Der eine wird dann zu flach, der andere ist zu kompliziert, der dritte ist zu ausschweifend... (ich lese z.B. gerade Dashiell Hammett und ich habe schon lange nichts mehr gelesen, in dem alles mögliche so detailliert beschrieben wird)


    @Ntm:
    Nach der Lektüre des Buchs begreife ich auch nicht, warum sich damals alle so wahnsinnig aufgeregt haben. Mit den realen Medien geht es so wie mit den fiktiven im Buch: Wer sich unbedingt aufregen will, der findet immer was.

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  • Inzwischen habe ich "Tod eines Kritikers" auch gelesen und kann meine Meinung hier beisteuern.


    Zunächst mal zum Sprachstil: mir hat die konsequent durch den ganzen Roman verwendete indirekte Rede keine Probleme bereitet und auch meinen Lesefluss nicht gestört, ebensowenig die von Bettina angesprochenen verschachtelten Sätze. Die Sprache selbst fand ich sehr elegant und ausgefeilt.


    Die Handlung an sich ist ganz schön raffiniert ausgedacht, obwohl sie im Prinzip nicht sehr ereignisreich ist. Die Charakterzeichnungen fand ich höchst interessant, sie sind eigentlich auch der Kern des Romans. Besonders gut gefiel mir der Münchener Lokalkolorit, die "Mir-san-mir-Gesellschaft", die es in Literaturszene sicher genauso gibt wie in jeder anderen. Wer nun alles mit den erdachten Figuren im richtigen Leben gemeint ist, dieser Punkt hat sich mir (mit Ausnahme des Kritikers natürlich) nicht erschlossen - das war aber für meinen Lesegenuss nicht unbedingt ausschlaggebend.


    Überhaupt frage ich mich, ob ich alles verstanden habe, was Martin Walser da in sein Werk hineingepackt hat. Ob die damalige skandalumwitterte Diskussion unbedingt hat sein müssen, darüber lässt sich sicherlich diskutieren.


    Für mich hatte das Buch in erster Linie Unterhaltungswert, und das auf einem beeindruckend hohem Niveau. Das nächste Buch von Martin Walser liegt nun schon bereit und ich bin schon gespannt darauf.

    :lesen: Rebecca Gablé - Das Spiel der Könige

  • Walser ist ein Meister des Spiels mit Worten. Nur ist es schade, dass dieses Wortspiel dann in sinnleeren Satzhüllen endet, und das nicht erst seit diesem Buch. Walser zelebriert die eigene Legende, merkt aber nicht, dass seine Masche schon total ausgelutscht ist. "Tod eines Kritikers" war ein überflüssiges Buch, und auch auf die Assoziation mit MRR hätte man gern verzichten können. Ein unerträglicher Selbstdarsteller schreibt über einen anderen unerträglichen Selbstdarsteller.


    Dieses Buch wurde gekauft - und gute Bücher bleiben in den Regalen stehen. Eigentlich unfassbar.

  • Übrigens hat Martin Walser demnächst Geburtstag und ist deswegen in einer Sondersendung von "Literatur im Foyer" zu sehen.


    Hihi, das ist ja fast wie im Buch.... :breitgrins:


    Wer es sehen will, hier bei den Terminen steht näheres.


    Viele Grüße
    Miramis

    :lesen: Rebecca Gablé - Das Spiel der Könige

  • Ich habe fast alles von Walser gelesen, allerdings packen mich seit mindestens 10 Jahren die Neuerscheinungen nicht mehr richtig.
    Wenn ich da an die [i]Zürn[i] Bücher denke .........
    Ich glaube einfach, Walser ist ausgeschrieben......
    Leider

  • Hallo Ihr,


    meiner bescheidenen Meinung nach, war das Buch die ganze Aufregung nicht wert.
    Ich fand es weder besonders ansprechend noch besonders schwer.


    Und jedesmal die neugierige und langwierige Überlegung, wen er denn jetzt wohl wieder damit meint, hat mich mit der Zeit ermüdet, besser gesagt, geärgert, denn alle konnte ich auch nicht identifizieren :rollen:


    Also ein Buch, das man liest und dann für immer weglegt......


    Gruß von einem enttäuschten gretchen :zwinker:

  • Die Handlung an sich ist ganz schön raffiniert ausgedacht, obwohl sie im Prinzip nicht sehr ereignisreich ist. Die Charakterzeichnungen fand ich höchst interessant, sie sind eigentlich auch der Kern des Romans. Besonders gut gefiel mir der Münchener Lokalkolorit, die "Mir-san-mir-Gesellschaft", die es in Literaturszene sicher genauso gibt wie in jeder anderen. Wer nun alles mit den erdachten Figuren im richtigen Leben gemeint ist, dieser Punkt hat sich mir (mit Ausnahme des Kritikers natürlich) nicht erschlossen - das war aber für meinen Lesegenuss nicht unbedingt ausschlaggebend.


    Ist es München? Walser ist übrigens mit diesem Buch auch auf seinen eigenen Spuren zurückgegangen. Ähnliche Szenen wie im Tod eines Kritikers finden sich auch in den Ehen in Philippsburg. (Dort ist es übrigens die Stuttgarter (Literatur-)High-Society, die auf die Schippe genommen wird. Deshalb frage ich, ob es wirklich München ist.)

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Ist es München? Walser ist übrigens mit diesem Buch auch auf seinen eigenen Spuren zurückgegangen. Ähnliche Szenen wie im Tod eines Kritikers finden sich auch in den Ehen in Philippsburg. (Dort ist es übrigens die Stuttgarter (Literatur-)High-Society, die auf die Schippe genommen wird. Deshalb frage ich, ob es wirklich München ist.)


    Die Lektüre ist zwar inzwischen schon eine Weile her, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass die Handlung in München angesiedelt ist. :zwinker:

    :lesen: Rebecca Gablé - Das Spiel der Könige

  • Hallo Ihr,


    ich meine auch, dass die Handlung in München spielt.


    Ich fand das Buch - wenn man die Vorschußlorbeeren bedenkt - nicht soooo überragend gut.



    Trotzdem habe ich mir jetzt von Martin Walser "Die Ehen in Philippsburg" zugelegt, mal sehen, ob mir das besser gefällt.


    Gruß :smile:


    getchen