Herbie Brennan - Das Elfenportal

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 34 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von KOSMOS77.

  • Ich habe es jetzt auch gelesen, nachdem es in meinem Bücherregal schon fast Staub angesetzt hat :smile:


    Mein Fazit:
    Eine sehr nette Unterhaltung, die wie ja schon gesagt wurde, auf jeden Fall für Jugendliche gut geeignet ist. Die ganze Geschichte ist spannend und flüssig zu lesen. Und ich kann meine Vorredner nur bestätigen, die "typische" Fantasy (was auch immer der einzelne darunter versteht :zwinker:) ist es auf jeden Fall nicht.
    Allerdings fand ich das Buch halt nur "nett", in Begeisterungsstürme kann ich ehrlich gesagt nicht ausbrechen. Irgendwie hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Hauptprotagonisten noch sehr jung (13-14 Jahre) sind, da fällt es mir immer schwer, mich richtig reinzuversetzen.
    Ich freue mich aber trotzdem auf Band 2, der steht nämlich schon bereit... Vielleicht wird es dann besser, die Typen werden ja schließlich älter :zwinker:


    3ratten

    :lesen: Die Blutlinie - Cody McFadyen

  • Hallo!


    Henry ist ein Junge aus unserer Welt, der beim Aufräumen des Gartens von Mr. Fogarty Pyrgus Malvae findet, der sich in so manche Schwierigkeit gebracht hat (und sich auch weiterhin in welche bringt).


    Am Anfang des Buches dachte ich Nanu? Wo bin ich denn hier gelandet?. Ich habe ja mit jede Menge Elfen gerechnet und war deswegen am Anfang ein wenig enttäuscht, dass da erst mal das Problem mit Henrys Eltern dargestellt wurde, aber das nahm dann doch nicht so viel Raum ein wie ich befürchtet hatte. Allerdings blieb bei mir die Frage offen, was das überhaupt sollte. Ein wenig familiärer Hintergrund schadet ja nicht, aber mich hat das hier meistens nur genervt.


    Die Elfen haben mir hingegen sehr gefallen. Sie sind keine unannahbaren Wesen, sondern durchaus irgendwie menschlich. Die Figuren mag ich gern, auch die Bösen sind nicht schlecht dargestellt. Vor den Dämonen hatte ich zwar keinen Moment Angst, irgendwie haben sie mich eher amüsiert, aber ich fand sie trotzdem gut dargestellt.


    Die Geschichte ist ganz nett, hat mich aber nicht vom Hocker gerissen. Meinen Spaß hatte ich trotzdem, auch wenn er leider nur kurz war, denn das Buch lässt sich schnell lesen.


    3ratten und :marypipeshalbeprivatmaus:


    Liebe Grüße


    Nirika

    „Jeg ser, jeg ser …<br />Jeg er vist kommet på en feil klode! <br />Her er så underligt …“<br /><br />Sigbjørn Obstfelder - Jeg ser


  • Hallo!


    Henry ist ein Junge aus unserer Welt, der beim Aufräumen des Gartens von Mr. Fogarty Pyrgus Malvae findet, der sich in so manche Schwierigkeit gebracht hat (und sich auch weiterhin in welche bringt).


    Oh, ich glaube ich muss noch mal ein paar Seiten zurückblättern, denn das habe ich mal überhaupt nicht wirklich mitbekommen, geschweige denn verstanden, dass Henry in Mr. Fogartys Garten Pyrgus Malvae findet :rollen:, hm, ich hab mich schon gewundert, wie diese Szenenwechsel von Kapitel zu Kapitel miteinander zu tun haben :redface:




    Am Anfang des Buches dachte ich Nanu? Wo bin ich denn hier gelandet?. Ich habe ja mit jede Menge Elfen gerechnet und war deswegen am Anfang ein wenig enttäuscht, dass da erst mal das Problem mit Henrys Eltern dargestellt wurde, aber das nahm dann doch nicht so viel Raum ein wie ich befürchtet hatte. Allerdings blieb bei mir die Frage offen, was das überhaupt sollte. Ein wenig familiärer Hintergrund schadet ja nicht, aber mich hat das hier meistens nur genervt.


    Ja, das hat mich auch sehr gewundert am Anfang. Und auch ein wenig mitgenommen, denn die Situation kenne ich nur zu gut aus eigenen Kreisen :sauer:, wo die Eltern sich auch nicht verstehen und nur streiten...

  • Zitat


    Am Anfang des Buches dachte ich Nanu? Wo bin ich denn hier gelandet?. Ich habe ja mit jede Menge Elfen gerechnet und war deswegen am Anfang ein wenig enttäuscht, dass da erst mal das Problem mit Henrys Eltern dargestellt wurde, aber das nahm dann doch nicht so viel Raum ein wie ich befürchtet hatte. Allerdings blieb bei mir die Frage offen, was das überhaupt sollte. Ein wenig familiärer Hintergrund schadet ja nicht, aber mich hat das hier meistens nur genervt.


    Das war bei mir genau umgekehrt der Fall. Da ich von dieser Elfenwelt einfach nur maßlos enttäuscht war, habe ich mich auf jeden Abschnitt gefreut, der in der Jetzt-Zeit spielt. Wäre das nicht gewesen, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. Henry und seine Familie und Mr. Fogarty fand ich sehr interessant konstruiert (dafür gibt es dann auch die einzige Ratte :zwinker: ).


    Die Geschichte in der "anderen Welt" war für mich dann nur ein wüster Abklatsch der Bücher "Bartimäus", "Charly und die Schokoladenfabrik" und "Artemis Fowl", während der Teil der Jetzt-Zeit mich verdächtig an "Zurück in die Zukunft" erinnert hat.


    Für mich ist Fantasy immer mit einer mittelalterlich angelehnten Welt verankert und diese modernen Waffen (ganz schlimm: die Abschnitte mit den Dämonen :entsetzt: ), die Fabriken etc. sind mir einfach ein Graus und haben mir das Buch total verleidet.


    Dazu dann der sehr, sehr einfache Schreibstil (OK, es wird ja auch als Kinder/Jugendbuch verkauft, da sollte man nicht zu viel erwarten :rollen: )...


    Fazit: zusammen geklaute Geschichte mit leeren Charakteren in schlechtem Schreibstil.


    1ratten
    (hätte ich das Buch abgebrochen, wäre es wohl nur eine halbe Ratte geworden, aber ich wollte dann doch noch wissen, wie es mit Henrys Familie weiter geht)

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~


  • Habe das Buch gestern beendet.


    Es war zwar ganz nett, aber es war irgendwie so durcheinander und ich habe den Sinn der Geschichte zum Teil nicht ganz verstanden.
    Herbie Brennan hat vielleicht versucht, eine neue Art von Fantasy zu schaffen (ist jedenfalls das erste Buch in so einer Art für mich), in der die Neuzeit von heute mit der Fantasywelt vermischt wird. Aber für mich gehört so etwas nicht in ein Fantasybuch hinein :sauer:


    Was mich sehr gestört hat, waren die plötzlich Zeitsprünge, es gab zwar Kapitel, aber trotzdem waren in den einelnen Kapiteln auch immer wieder Szenenwechsel, wo ich auf einmal verwirrt war und zugleich genervt, dass die vorherige Szene einfach so abgebrochen wurde. Das hätte man doch auch bis zum Ende eines Kapitels belassen können.


    Auch der oft wiederhole Satz "Er/Sie brach ab" hat mich gestört (die Figuren haben oft ihren Satz "abgebrochen", sowie
    "Er/Sie leckte sich die Lippen". Das kam zu oft vor im Buch.


    Irgendwie passte das auch gar nicht hinein mit Henrys Eltern, die Geschichte, dass sie sich trennen weil die Mutter ein Affäre hat, das hätte man auch weglassen können, denn das ist meines Erachtens nur nebensächliches für ein Fantasybuch.


    Gegen Ende hat sich das Buch auch so in die Länge gezogen, war aber dennoch spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht.


    Also im Großen und Ganzen war das Buch gut zu lesen, auch relativ spannend, aber es hat mir insgesamt nicht so ganz gut gefallen
    ich gebe nur 3ratten

    Einmal editiert, zuletzt von Majorana ()

  • So sind die Geschmäcker verschieden. Für mich machte gerade die Elfenwelt mit ihrem stark technischen Einschlag den Reiz aus, das war mal eine ganz andere Sicht auf dieses Völkchen. Ich fand auch, daß die Geschichte eigentlich ein gutes Tempo hatte, obwohl ich so häufige Wechsel der Erzählperspektive eigentlich auch nicht schätze. Allerdings kann ich mich nicht erinnern, daß ich deshalb irgendwo mal durcheinander gekommen wäre (vielleicht hab ich das aber auch nur verdrängt :breitgrins:). Sprachlich merkt man schon, daß es als Jugendbuch geschrieben wurde, aber das hat mich nicht gestört. Ob alle Themen bzw. Formulierungen nun »jugendfrei« waren, kann ich gar nicht sagen, schätze aber, daß über Fernsehen und Computerspiele noch ganz andere Sachen vermittelt werden, als die hier für vielleicht kritikwürdig zu befindenden. Fazit: Locker und schnell zu lesen sowie eine originelle Sicht auf die Elfenwelt, von daher lande ich hier, wie etliche andere auch, bei


    4ratten


    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • Jugendfrei fand ich es auf jeden Fall, da sind die Kinder heutzutage aber schon ganz andere Dinge gewohnt, als ein nacktes Mädchen im Bad oder die Tatsache, dass eine Mutter lesbisch ist. Ich hatte auf Leserunden.de die Diskussion verfolgt, dass deswegen das Buch wohl in die Schlagzeilen geraten ist. :rollen:


    Aber was sagt ihr denn dazu:

    Zitat

    Die Geschichte in der "anderen Welt" war für mich dann nur ein wüster Abklatsch der Bücher "Bartimäus", "Charly und die Schokoladenfabrik" und "Artemis Fowl", während der Teil der Jetzt-Zeit mich verdächtig an "Zurück in die Zukunft" erinnert hat.

    Viele Grüsse,

    Weratundrina :verlegen:


    Help me, help me ~ Won't someone set me free? ~ There's no right side of the bed ~ With a body like mine and a mind like mine

    ~ IDLES ~



  • Aber was sagt ihr denn dazu:


    Bartimäus und Artemis Fowl kenne ich jeweils nur den ersten Band, den Rest gar nicht. Daher fallen mir Vergleiche etwas schwer. Mit Bartimäus würde ich es allerdings nicht vergleichen wollen, auch wenn beide Dämonen kennen. Die im Elfenportal sind aber viel weniger selbstironisch als Bartimäus :breitgrins: Und die Welt von Nathanael ist ja auch nicht unsere normale Welt, sondern ein magiegetränktes Parallelengland. Artemis Fowl hat mich persönlich – trotz einiger netter Ideen über Feen, Zwerge und andere Mitglieder des »Erdvolkes« – nicht so überzeugt, da hat mir die Story von Brennan besser gefallen.


    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • "Bartimäus", "Charly und die Schokoladenfabrik"

    Charlie und die Schokoladenfabrik kenne ich bisher nur als Film (den ich nicht mal soooo wahnsinnig toll fand) und vermag da im Moment keine nennenswerten Parallelen zu erkennen, wobei ich natürlich nicht weiß, wie nah der Film am Buch ist. Der erste Bartimäus-Band ist, wenn mich fantasticfiction.co.uk nicht täuscht, im gleichen Jahr erschienen wie Das Elfenportal, sodass zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen beabsichtigten Abklatsch handelt, eher gering sein dürfte.

  • Huhu,


    Zitat

    Die Geschichte in der "anderen Welt" war für mich dann nur ein wüster Abklatsch der Bücher "Bartimäus", "Charly und die Schokoladenfabrik" und "Artemis Fowl", während der Teil der Jetzt-Zeit mich verdächtig an "Zurück in die Zukunft" erinnert hat.


    Hm, ich kenne davon nur Bartimäus und natürlich "Zurück in die Zukunft" und an beides hat mich "Das Elfenportal" in keinster Weise erinnert :winken:

    "Der Glaube an Gott ist prägend für mein Verständnis der Welt", schrieb Laschet, "wenn man daran glaubt, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht, macht man auch Politik anders als zum Beispiel ein Kommunist, der bis zum Lebensende dringend mit allen Mitteln das Paradies auf Erden schaffen will."


    Ein Muster-Katholik führt künftig die CDU


    "Sorry, ich sags wie es ist. wer cdu wählt, handelt gesellschaftlich verantwortungslos. cdu-wähler*innen stehen für mich auf einer stufe mit masken- und impfverweigerern. und nein: unwissenheit lass ich nicht gelten. sich zu informieren gehört zur gesellschaftlichen verantwortung. Michael Seemann

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    Inhalt


    Seit langer Zeit schon herrscht der Purpurkaiser über das Elfenreich. Doch den Elfen der Nacht ist jedes Mittel recht, seine Macht zu brechen: Sie schließen einen unheilvollen Pakt mit den Dämonen der Finsternis ... Auch Kronprinz Pyrgus Malvae, der Sohn des Purpurkaisers, ist nun in Gefahr. Von den dunklen Mächten verfolgt, muss er rasch und möglichst unauffindbar verschwinden. Seine Flucht soll ihn durch das geheime Elfenportal in die Gegenwelt führen. Doch durch einen Fehler im Portal landet er beim Übertritt auf Schmetterlingsgröße verkleinert im Garten des skurrilen alten Mr Fogarty, wo dessen junger Freund Henry dem Elfenprinz zum ersten Mal das Leben rettet. Hat Pyrgus in Henry einen Verbündeten gefunden? Können sie gemeinsam die Mächte des Bösen bekämpfen?



    Meine Meinung


    Herbie Brennan hat einen mitreißenden Schreibstil, der mich zum Weiterlesen brachte, obwohl die Geschichte an sich nicht ganz so mein Ding war. Die Elfenwelt war für meinen Geschmack zu technisch, und ich hätte dafür lieber mehr Details über diese Welt und ihre Bewohner erfahren. Auch war die Erscheinungsform der Dämonen in unserer Welt für mich sehr gewöhnungsbedürftig.


    Mr. Fogarty bietet einige Überraschungen, und Henry muss man einfach mögen. Seine Schwester ist fies, aber so können jüngere Geschwister in dem Alter eben sein. Und seine Eltern... Scheinbar hat die Mutter die Hosen an, und ihre Verdächtigung gegen Mr. Fogarty lässt tief blicken.
    Pyrgus und Holly Blue sind zwei sehr umtriebige Kaiserkinder, wenn auch mit unterschiedlichen Beweggründen. Sie scheinen aneinander zu hängen, aber man erfährt leider kaum etwas über ihre Beziehung zueinander.
    An einer Sache, die mir gleich klar war, wurde für meinen Geschmack unnütz lang herumgerätselt. Es gab einige Hinweise, aber nichts half bei der Lösung. Dafür hätte ich mir ein nicht ganz so abruptes Ende gewünscht, dort ging dann alles sehr schnell.


    Die Magie scheint sich in dieser Elfenwelt auf Zaubersprüche wie dem Schönwetter- oder Stillezauber, Gaukeleien und Dämonenbeschwörungen zu beschränken - aber auch einige technische Erfindung wirken irgendwie magisch (und man würde sie sicher als Magie bezeichnen, wenn man nichts über den Hintergrund und die Arbeit der Technikpriester wissen würde).


    3ratten

  • Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Brennan schreibt humorvoll, spannend und witzig-spritzig, ein wirklicher Lesegenuß, wenn man eine leichte, unterhaltsame, nicht so bierernste Lektüre haben möchte. Ich hatte es in weniger als einem Tag durch. Die Elfen, Dämonen usw. sind köstlich, auch Henry und Fogarty finde ich originell. Auch die Elfenwelt mit ihren technischen Möglichkeiten hat mir gut gefallen. Und noch kurz vor dem Ende des Buches sieht alles so aussichtslos aus, daß man sich fragt, wie der Autor DAS jetzt auf den verbleibenden wenigen Seiten noch auflösen und zum Guten wenden will... die Auflösung ist ebenso simpel wie stimmig. Diese Auflösung, und auch die Technisierung der Elfenwelt und das Erzähltempo, erinnern in der Tat stark an "Artemis Fowl", das war sofort beim Lesen mein Gedanke. (Die anderen Bücher, die Weratundrina erwähnt, kenne ich nicht.) Von mir bekommt das Buch
    4ratten


    Grüße, Katja

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.

  • Das Buch hat mir insgesamt recht gut gefallen, wobei mir aber manche Stellen doch auf den Nerv gingen, da sie zu jugend- oder kindergerecht geschrieben waren. Wäre es ein Buch für Erwachsene gewesen, würde ich mich jetzt wahrscheinlich vor Begeisterung nicht mehr halten können… Besonders am Anfang hat mich dieser „Kinderstil“ doch sehr gestört. Entweder habe ich mich dann daran gewöhnt oder es wurde besser, jedenfalls bis zum Ende, dass mir dann zu einfach und zu heile Welt mäßig war (trotz des Tods des Vaters).
    Meine Lieblingsstelle ist als Blue im Haus von Brimstone ist und die ganzen Gaukeleien entlarven muss um etwas über ihren verschwundenen Bruder herauszufinden. An dieser Stelle habe ich mich wirklich in eine andere Welt versetzt gefühlt. Es war interessant auf was für Ideen Mr. Brimstone gekommen ist um sein Hab und Gut zu schützen.
    Das Ende hingegen fand ich wieder richtig enttäuschend. Wie Pyrgus aus der „Hölle“ gerettet wird, kam mir doch zu einfach vor. Beleth schien ein recht guter Planer zu sein und da fällt es schwer zu glauben, dass er an so eine Möglichkeit nicht gedacht hat! Auch das veränderte Verhalten von Pyrgus, da er nun Purpurkaiser ist, kam mir zu plötzlich. Ich konnte den Pyrgus, den ich vorher kennen gelernt habe, kaum noch erkennen.
    Ich werde die nächsten Teile wohl auch lesen, da ich wissen möchte, wie es weitergeht und es genug Andeutungen gibt, dass es spannend weitergeht (besonders die Rolle von Comma wird wohl noch interessant werden…)

  • Bei der Beurteilung dieses Buches sollte man beachten, dass es sich um ein Jugendbuch handelt, denn das erklärt den leichten Schreibstil und den Fokus auf die Probleme von Teenagern.
    Es ist ein schönes und spannendes Fantasyabenteuer, in dem es viele originelle und witzige Einfälle und Figuren gibt. Die Spannung nimmt während des Lesens ständig zu und ich wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
    Der Schluß hat mich etwas überrascht, denn er war etwas abrupt, lässt aber noch genug Fragen offen um auf die Folgebände neugierig zu machen.


    Insgesamt ist es ein leichtes und unterhaltsames Fantasyvergnügen und es hat mir viel Spaß gemacht es zu lesen.

    Einmal editiert, zuletzt von Aurian ()

  • Ich habe mir das Buch vor kurzem gekauft,leider hab ich noch soviele zu lesen und Das Elfenportal liegt erst mal auf meinem Sub.Bin schon sehr gespannt auf das Buch.Wenn ich es gelesen habe schreibe ich euch wie ich es fand