[Bildband] Stone Country - Bouldering in Scotland

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Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Kirsten.

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    Bouldern
    Bouldern ist Klettern ohne Sicherung bis zu einer Höhe, in der man sich noch wohl fühlt bzw. man lebendig (wenn auch nicht immer unversehrt) wieder auf dem Boden ankommt wenn man sich "vergriffen" hat. Im Gegensatz zum Klettern, bei dem man Wände mit ausreichender Höhe und Möglichkeiten zur Sicherung braucht kann man überall bouldern, weil es nicht auf die Höhe, die man überwindet ankommt, sondern auf die Technik, mit der man sich fortbewegt.


    Über das Buch
    In wunderschönen Schwarzweiß-Aufnahmen werden Boulderer und die Routen vorgestellt. Manche der Ecken, in denen die Aufnahmen entstanden sind, kannte ich schon, andere werde ich bestimmt besuchen. Bouldern werde ich wahrscheinlich dort aber nicht, weil ich für die im Buch gezeigten Strecken nicht gut genug bin.


    Meine Bewertung
    Das Buch hat alles, was ich mag: Schottland, Bouldern und Schwarzweißfotografie (und jedesmal, wenn ich es mir ansehe stachelt es mich weiter an, mich an der Wand noch ein bisschen mehr anzustrengen). Was kann ich anderes geben als 5ratten


    Liebe Grüße
    Kirsten

    Failure is success in progress. Either you win or you learn.

    Einmal editiert, zuletzt von Kirsten ()

  • Meine zweite Meinung

    Die Wirkung des Buchs ist nach fast sechzehn Jahren noch stärker geworden. Vielleicht auch deshalb, weil ich in den letzten Jahren vom Seilklettern zum Bouldern gewechselt habe. Vielleicht bin ich also auch einer der "exiled climbers", als die Boulderer im Buch beschrieben werden;)


    Viele Aussagen kann ich nachvollziehen: zum Bouldern braucht man nicht die komplette Ausrüstung, die ein Kletterer mitschleppen muss. Bewertungen sind zwar nett, aber auch nur Graffiti an der Wand. Der Vergleich mit dem eigenen Können ist das Wichtigste und deshalb muss man (wieder anders als beim Klettern) nicht notwendigerweise die komplette Route schaffen, oft genügt schon der nächste Zug. Aber es gibt auch die schwarzen Löcher, in die man manchmal fällt und aus denen man sich oft nur mühsam wieder befreien kann.


    Wie alt das Buch schon ist, habe ich an den Bildern von Dave MacLeod gesehen, den ich schon lange auf dem Schirm habe. Ich kenne ihn nur mit sehr wenigen Haaren, im Buch hatte er noch eine lange, goldblonde Matte:D


    Für mich war Stone Country ein Motivationsschub, deshalb gibt es wieder

    5ratten

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