Welche Bücher habt Ihr im Februar gelesen?

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 93 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

  • Liebe Leseratten,


    wieder neigt sich ein Monat dem Ende zu und ich fange mal wieder an, weil ich kein Buch mehr bis Monatsende fertig bekomme. Also nehme ich mir die Zeit und bereite Euch rechtzeitig, aber sanft, auf die übliche Frage vor:
    Welche Bücher habt Ihr im Februar gelesen und wie beurteilt Ihr sie?


    Vier Tage stehen für alle anderen noch zur Verfügung. Viel Spaß bis zum 28ten :smile:


    Und dann, bitte, die Bewertung:


    Buch ist absolut klasse: ++
    Buch echt gut: +
    Buch ganz okay: 0
    Buch eher schlecht: -
    Buch ist für die Tonne: --


    :winken: Wir freuen uns, wenn zu den Minussen und Plussen noch ein paar persönliche Kommentare kommen oder gar eine Rezi verlinkt wird.

    ☞Schreibtisch-Aufräumerin ☞Chief Blog Officer bei Bleisatz ☞Regenbogen-Finderin ☞immer auf dem #Lesesofa

  • Zwei Bücher kann ich schon vorstellen, das klappt auch mit der Zwergin auf dem Schoß, da ich Leserunden verlinken kann. Es sind zwei Bücher von Deborah Crombie:


    Kein Grund zur Trauer
    Ein schöner Whodunit, klassisch und einfach prima für die erfrischende Lektüre zwischendurch.


    Das verlorene Gedicht -
    Schwächer als die Vorgänger und schwach per se. Da half auch eingestreute Lyrik nichts, die das Niveau wohl heben sollte und mit dem Fall verwoben wurde. Das habe ich bei Grimes schon pfiffiger gemacht gelesen. Auch wenn im Verlgleich hier die Verwicklung wahrscheinlicher war. Hilft am Ende aber auch nichts beim Gesamteindruck.


    Saltanah hat so schön geschrieben, zwei Crombies hintereinander seien nicht so ganz ideal, weil sie eher nette Unterhaltung für zwischendurch seien. Ein Eindruck, den ich teile, auch wenn ich vorhabe, mit ihr und Claudi gemeinsam die Reihe bis zum Schluss durchzulesen.


    EDIT: später Ergänzung, Server von LS lässt mich nicht an die Leserunden...
    EDIT EDIT: Jetzt hat's geklappt.

    ☞Schreibtisch-Aufräumerin ☞Chief Blog Officer bei Bleisatz ☞Regenbogen-Finderin ☞immer auf dem #Lesesofa

    Einmal editiert, zuletzt von Bettina ()

  • wieder neigt sich ein Monat dem Ende zu


    Also, ich weiss ja nicht, wie's bei Dir ist ... ich habe noch 1/7, das sind 14,29%, Februar übrig :breitgrins: . + 5 Stunden, aber die schenke ich Dir ... :zwinker:

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • EDIT: später Ergänzung, Server von LS lässt mich nicht an die Leserunden...


    Der zickt übrigens in letzter Zeit öfters, meist nur für ein paar Sekunden. Vorhin (19.06 Uhr) kam auch gerade wieder ein 500er im "kleinen" Forum ...

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Hey, :klatschen:
    ich hab schon die ganze Zeit drauf gewartet, weil ich diesen Monat endlich auch mal wieder was berichten kann.


    The Crucible- Arthur Miller 0/ +
    Für den Englisch-Lk gelesen, Thematik der Hexenverbrennung hat mich jetzt nicht so interessiert. Allerdings war es leicht zu lesen, wurde dann doch spannend und hat mich im Rückblick gesehen doch ein wenig bewegt.


    Katz und Maus - Günter Grass 0
    Meine erste Berührung mit Grass verlief eher: nicht toll. Leider wirkt sein Schreibstil auf mich sehr gezwungen, aufgesetzt und "so gewollt", das wertet das Buch sehr (!) ab, vor allem der Lesefluss wurde dadurch teilweise extrem (teilweise nicht so) gestört. Die Thematik fand ich aber eigentlich lesenswert.


    Das Erdbeben von Chili - Heinrich von Kleist +/++
    Kurz und sehr gut geschrieben. Man kann es mal eben so lesen und ich war wirklich überrascht, dass es mir gefällt. Hab es mir nämlich langweilig vorgestellt :-)


    Der weiße Neger Wumbaba- Axel Hacke und Michael Sowa 0/ (+)
    Ein Büchlein über "Verhörer", eine kleine Sammlung, die zwar oft zum Lachen bringt, aber meines Erachtens sprachlich-stilistisch nicht soo toll eingebettet wurde. Habe mir wirklich mehr davon erwartet.


    Die Vermessung der Welt- Daniel Kehlmann +/ ++
    Schreibstil, Story ... das Buch hat bei mir den richtigen Nerv getroffen. Mathematische Sachen oder evtl. nicht den Tatsachen entsprechende Fakten habe ich - ohne davon gestört zu sein - vielleicht z.T. naiv, einfach gerne überlesen.
    Der Schluss hat mir dann irgendwie nicht so gut gefallen, also die Umsetzung, es schien mir etwas abrupt, aber das kann auch nur ein Gefühl gewesen sein!


    Momentan lese ich:


    Flughunde- Marcel Beyer -> bisher +
    Die Thematik ist jetzt nicht unbedingt das, wovon ich freiwillig noch mehr lesen möchte. (Stichwort: Goebbels)
    Aber die Aufteilung in zwei Erzähler (Erwachsener und Kind) gefällt mir jetzt bisher ganz gut... mal sehen.


    Viele Grüße,
    Bella*

    Einmal editiert, zuletzt von bellastella ()

  • Da ich mich nun wirklich eher dem Lernen zuwenden muss, ist dieser Monat für mich schon nahezu beendet, was das Lesen angeht. Hier also meine Februar Bücher:

    Malfuria - Christoph Marzi +

    Nachdem ich die vorherigen Bücher des Autors wirklich geliebt habe, hat mich dieses zwar nicht so sehr mitgerissen, hat aber trotzdem Spaß gemacht.


    Elektra - Hugo von Hofmannsthal +
    Darüber schreibe ich im Moment eine Hausarbeit. Wie so oft beim unbefangenen Lesen schon gut, nach der Sekundärliteratur noch besser.

    Stolz und Vorurteil - Jane Austen ++

    Eines der Bücher, die man zuschlägt und sich fragt, was jetzt noch kommen kann. Wirklich, ich liebe dieses Buch!

    84, Charing Cross Road - Helene Hanff +

    Wie ich schon irgendwo geschrieben habe, ein tolles Buch, das ansteckt und glücklich macht.


    Dann habe ich in diesem Monat begonnen, Hörbücher zu hören, meist Erzählungen und zwar diese hier:

    Die Sanfte - F. Dostojewski +

    Gute Geschichte, gut vorgetragen von Ralph Misske


    Die Gabe der Weisen - O. Henry +
    Schön.

    Der Kammerdiener - Klabund +


    Die Apothekerin - A. Tschechow --

    Der Sprecher (Johannes Gabriel) versucht hier seine Stimme der den Figuren anzupassen. Was dabei herauskommt ist, dass die einen klingen wie Transvestiten, die anderen wie Benjamin Blümchen. Hat mich also schon zum Lachen gebracht, aber auch abgesehen davon (wenn ich das jetzt mit diesem Eindruck beurteilen kann) fand ich auch die Erzählung langweilig und nichtssagend.


    Begonnen habe ich noch mit dem Phantom der Oper von Gaston Leroux, aber da bin ich noch nicht sehr weit.


    Das war's,
    Phistomefel

  • Also, ich weiss ja nicht, wie's bei Dir ist ... ich habe noch 1/7, das sind 14,29%, Februar übrig :breitgrins: . + 5 Stunden, aber die schenke ich Dir ... :zwinker:


    Die habe ich ja auch noch :zwinker: genau wie Du. Und ich bin gewillt, die Zeit lesend zu nutzen.
    Aber der Ausdruck besagt doch nur, dass der Monat schon recht reif ist - mehr nicht :breitgrins:

    ☞Schreibtisch-Aufräumerin ☞Chief Blog Officer bei Bleisatz ☞Regenbogen-Finderin ☞immer auf dem #Lesesofa

  • Hier auch meine Februarbücher da ich wohl auch keins fertigbekomme


    - American Gods/Neil Gaiman +
    amerikanische Götter kämpfen um Anerkennung
    - R.Scott Baker/Schattenfall 1 ++
    sehr taktische Fantasy rund um einen heiligen Kreuzzug


    angefangen
    - Schwert und Laute
    historische Roman im Stil von Stein und Feuer bis jetzt ++
    - zwei Leben/Vikram Seth
    Lebensgeschichte eines indischen Ehepaares bis jetzt etwas zäh o

  • Zwar denke ich, daß ich zwei der Bücher, die ich gerade "in Arbeit" habe, noch in diesem Monat abschließen werde, aber die übrigen kann ich hier ja schon mal anführen.


    William M. Thackeray: Die Rose und der Ring oder die Geschichte von Prinz Giglio und Prinz Bulbo 0
    Die ist eine Kritik an der victorianischen Gesellschaft, für die mir definitiv Hintergrundwissen über die Zeit fehlte, verpackt in Märchenform unter Entfremdung typischer Merkmale. Dafür waren aber tolle Zeichnungen dabei.


    Elly Beinhorn: Ein Mädchen fliegt um die Welt 0
    Ein Bericht aus den frühen 1930er Jahren über die Weltumfliegung Elly Beinhorns, allerdings mit viel flugspezifischen Infos und am Ende mit viel Auflistung von Empfängen u. ä., die man für sie veranstaltet hat.


    Tobias O. Meißner: Das Paradies der Schwerter +


    Robert Louis Stevenson: Der Flaschenteufel (Hörbuch) ++
    Alles kreist um eine Flasche mit einem kleinen Teufel darin, die alle Wünsche erfüllt, die man aber nur für einen niedrigeren Betrag in geprägtem Geld als dem, den man selbst bezahlt hat, dauerhaft wieder loswerden kann. Tolle Geschichte!


    Klaus Scherer: Auf dem Polarkreis unterwegs. Vierzig Tage Alaska, Kanada und Grönland +
    Angenehmer Stil und eine gute Mischung aus Information, Anekdoten und Problemschilderung. So wird es nie wirklich aufdringlich und nimmt auch nur selten Wertungen vorweg. Der Faszination des Nordens kann man hier durchaus erliegen.


    Carlos María Domínguez: Das Papierhaus +
    Die Rahmenhandlung ist dünn und dient nur der Einbettung von philosophischen Betrachtungen über das Lesen und den Bücherliebhaber verschiedenster Art. Dabei kann man sich aber durchaus ertappt fühlen :zwinker:


    Klaus Bednarz: Am Ende der Welt. Eine Reise durch Feuerland und Patagonien +
    Bednarz schreibt locker auf einem guten Mittelweg zwischen Distanz und Nähe über die Menschen, die ihm in Patagonien und Feuerland begegnen. Die Landschaft kommt dabei aber ebensowenig zu kurz wie ein Blick auf Probleme verschiedenster Art, auch wenn diese natürlich im Rahmen eines solchen Buches nicht erschöpfend analysiert werden können (und auch nicht sollen).


    Johannes K. Soyener & Wolfram zu Mondfeld: Der Meister des siebten Siegels 0
    An dem Buch habe ich für meine Verhältnisse extrem lange gelesen. Erzählt wird die Geschichte Adam von Dreylings, der nach einem Knappenaufstand aus Schwaz flieht, bei seinem Onkel in Innsbruck den Bronzegeschützguß erlernt und über Venedig nach England geschleust wird, um dort die Flotte gegen die spanische Armada mit Geschützen auszustatten. Ich habe nichts gegen dicke Romane, aber dieses hätte eine Straffung von 1100 auf 700 bis 800 Seiten nötig. Auch gibt es viel technische Details zum Bergbau, zum Bronzeguß und zum Schiffbau, die ich zwar sehr interessant, aber auch etwas übertrieben ausführlich fand.


    Mark Dunn: Ella Minnow Pea ++
    Die Originalfassung (dt.: Nollops Vermächtnis). Auf der fiktiven Insel Nollop vor South Carolina lebt eine sehr sprachbewußtes Volk, dem Nevin Nollop ein Pangramm hinterlassen hat. Eines Tages fällt die erste Buchstabenkachel vom Denkmal und der Inselrat beschließt, dies sei ein Zeichen von Nollop, diesen Buchstaben nicht mehr zu benutzen. Es fallen immer mehr Kacheln und die Kommunikation wird immer schwieriger und der Inselrat immer diktatorischer ... Das Buch ist einfach genial! Sprachverbote sind in Diktaturen ja nichts unübliches. Die Form, in der sie hier auftreten, zeigt bei aller Absurdität die Funktionsmechanismen aber sehr gut. Beeindruckend auch, wie die Insulaner ihre Kommunikation ohne die verbotenen Buchstaben aufrechterhalten.



    Aldawen

  • Ich hatte einen ganz guten Lesemonat! :smile:


    Überredung +
    Austen, Jane
    Hat mir zwar gut gefallen, aber nicht ganz so gut wie z.B. "Stolz und Vorurteil". Insgesamt ist das Buch deutlich melancholischer.

    Bis(s) zum Morgengrauen ++

    Meyer, Stephenie
    Auch ich bin in Edward veliebt und habe dieses Jugendbuch verschlungen. Fragt mich nicht, was mich so begeistert, ich könnte es nicht beantworten.


    Die Nebel des Morgens +++
    Alvarez, Viola
    Die Nibelungen-Sage im neuen Gewand. Wunderbare Sprache, tolle Story! Alles, was das Leserherz begehrt fügt sich hier zusammen. Jetzt schon ein Highlight 2007!


    Bis(s) zur Mittagsstunde +/++
    Meyer, Stephenie
    Auch die Fortsetzung hat es mir angetan, allerdings war der Zauber hier ein wenig schwächer.


    Eileens Geheimnis +
    Kastner, Corinna
    Mystery in schönem Schreibstil, spannende Geschichte, allerdings hat mir "Das Erbe von Ragusa" besser gefallen.


    Mariana ++
    Kearsley, Susanna

    Äußerst spannender Mystery-Roman, der gerne etwas länger hätte sein dürfen!!

    Mina 0/+
    Jonatha Ceely

    1848: Zwei unterschiedliche Menschen schenken sich gegenseitig ihr Vertrauen und berichten von den tragischsten Momenten ihres Lebens. Hatte mir was anderes vorgestellt.

    Liebe Grüße<br />Melli

    Einmal editiert, zuletzt von Cait ()

  • Der Februar war nicht so toll für mich. (Leseblockade)


    Immerhin 2 Bücher habe ich geschafft.


    The thirteen problems - Agatha Christie +


    Das Feuerschiff von Blackwater - Colm Tóibin ++


    Vielleicht hänge ich gedanklich immer noch in diesem Buch und kann mich deswegen auf nichts neues einlassen im Moment.


    Außerdem habe ich noch


    Ein Eisbär in London - Oliver Graham Jones


    begonnen, aber da hab ich jetzt auch schon ein paar Tage nicht drin gelesen, Leseblockade halt.


    Und ab und zu lese ich in


    Rot und Schwarz - Stendhal


    und gestern hab ich kurz in


    Nesthäkchen


    reingelesen.

  • Here comes the rest:


    Danielle Steel - Fünf Tage in Paris --
    Das Buch war kein Knüller, aber ich konnte es durch eine offizielle Pilcherositäts-Prüfung aufwerten :breitgrins:


    Thierry Gandillot - Die Weissberg-Affäre ++


    Enid Blyton - Fünf Freunde und das Burgverlies +
    tolle Kindheitserinnerung und immer noch ein Buch für den Nachwuchs


    Joe Gores - 32 Cadillacs 0/+


    Martha Grimes - Inspektor Jury spielt Domino ++
    ein toller Krimi, ein lockerer Stil und herrliche Figuren - ich weiß, ich wiederhole mich, aber Melrose Plant, Tante Agatha und Wiggins sind einfach klasse.


    Martha Grimes - Inspektor Jury küsst die Muse 0/+
    originell eingebundene altenglische Literatur, die mit mehreren Morden zu tun hat, aber ein bisschen Konstruktion zuviel (auch, wenn sie gut gemacht ist). Alleine die Konstruktion mit dem verschwundenen Jungen :ohnmacht:

    ☞Schreibtisch-Aufräumerin ☞Chief Blog Officer bei Bleisatz ☞Regenbogen-Finderin ☞immer auf dem #Lesesofa

  • Ich knabbere wahrscheinlich den Rest des Monats an meinem Frank Budgen herum, daher heute schon meine Liste:


    Friedrich Dürrenmatt - Die Physiker o
    Zur Leserunde


    Leonie Swann - Glennkill o
    Meine Meinung


    Phillipe Gigantès - Eine kurze Geschichte der Welt +
    Rezi


    Gustave Flaubert - Madame Bovary o
    Rezi


    Frank Budgen - James Joyce und die Entstehung des Ulysses bisher o/+
    Eine Mischung aus Interpretation, Inhaltsangabe und Gesprächen zwischen Joyce und Budgen. Teilweise aufschlussreich, aber sicher eine Unterstützung, wenn die Leserunde zu Ulysses läuft.

    Einmal editiert, zuletzt von Doris ()

  • Hallo,


    meine Februarliste:

    Leo N. Tolstoi: Anna Karenina, siebentes bis achtes Buch ++

    Sieben Wochen an dem Buch gelesen. Hat mir sehr gefallen. In dem Roman stecken viele Facetten des Lebens drin und etwas Philosophie.

    Virginia Woolf: Jacobs Zimmer +

    Der Roman war gewöhnungsbedürftig, hat aber dann doch gefallen. Nach dem ersten Lesen, noch ein zweites Mal ein paar Kapitel vorgenommen. Der Roman wirkt teilweise ziemlich verhackt, viele Szenenwechsel und ich musste mich oft orientieren, wo ich da überhaupt bin. Hat aber auch unheimlich viele schöne Passagen drin.


    Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord - Schwestern (Kap. 4 u.5) O
    Ich fand das Buch so lala


    Charles Bukowski: Gedichte die einer schrieb bevor er im 8. Stockwerk
    aus dem Fenster sprang +

    Bei Gedichtbänden ist es natürlich schwierig zu bewerten. Manche Gedichte fand ich sehr gut, manche eher mittelmäßig. Insgesammt guter Eindruck. Das gilt auch für den folgenden shortstory-Band:
    Charles Bukowski: Jeder zahlt drauf (stories)



    Franz Werfel: Die vierzig Tage des Musa Dagh ++
    Das ist das Hauptbuch des Monats. Ein großes Panorama vor dem Hintergrund der Vertreibung und Ausrottung des armenischen Volkes durch die Türken während des ersten Weltkrieges. Der Roman steht für alle unterdrückten Völker der Welt. Ein grandioses Werk, das Mitgefühl weckt, ein Roman über das Problem der Fremdenfeindlichkeit. Rezension folgt.


    Liebe Grüße
    mombour

    Einmal editiert, zuletzt von mombour ()

  • Mein Februar stand im Zeichen R.A. Salvatores.


    Ich hab mir von einem Freund die Reihe "Die vergessenen Welten" ausgeborgt.
    Sie besteht aus sechs Bänden.
    Allgemein zu der Reihe: Ich kann nicht anders als begeistert zu sein. Ich habe bereits die "Vorgängerreihe" (Die Saga vom Dunkelelf) gelesen, die besser war als "Die vergessenen Welten", trotzdem habe ich auch die neuen Bücher verschlungen.


    Bd 1 - Der gesprungene Kristall +
    Bd 2 - Die verschlungenen Pfade +
    Bd 3 - Die silbernen Ströme ++
    Bd 4 - Das Tal der Dunkelheit ++
    Bd 5 - Der magische Stein ++
    Bd 6 - Der ewige Traum ++


    die ersten zwei Bände, also die Schlachten um Zehnstädte fand ich nicht so toll. Sobald die Abenteurer wieder auf Wanderschaft gehen, habe ich an den Büchern aber nichts mehr auszusetzen.


    Insgesamte Wertung: ++


    Weiters:


    Die denkwürdige Geschichte der Kirschkernspuckerbande von Gernot Gricksch


    hat mir sehr gut gefallen - ab und zu hat mich das Lesen nicht so richtig gefreut, und ich hab das Buch wieder weggelegt. Ich kann nicht sagen warum, trotzdem vergebe ich daher "nur" ein +


    Der kleine Nick und die Ferien


    Ich bin ein "Petit Nicolas" fan, allerdings lese ich die unterhaltsamen Kurzgeschichten über den kleinen Nick lieber auf französisch. Auf deutsch sind sie nicht so toll. Daher:0


    Mit meinem momentanen Buch werde ich im Februar wohl nicht mehr fertig, trotzdem will es erwähnt werden :breitgrins:


    Das leise Klopfen deines Herzens von Julie Schumacher

    :leser: Lenz: Der Hofmeister<br />:leser: Bronte: Sturmhöhe

  • Meine Ausbeute im Februar:


    Dan Simmons - Endymion ++

    Magus Magellans Gezeitenwelt 1 - Der Wahrträumer 0+

    Horst Eckert - Purpurland +


    Magus Magellans Gezeitenwelt 2 - Himmlisches Feuer 0+


    Horst Eckert - Ausgezählt ++


    Mein aktuelles Buch Elfenlicht werde ich im Februar nicht mehr beenden. Bisher gefällt es mir sehr gut.