Wolf Serno - Der Wanderchirurg

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 16 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Tammy1982.

  • Hallo !
    Muss mich langsam entscheiden ob ich jetzt Der Wanderchirurg oder Erdsee (Fantasy) anfange zu lesen.
    Hat jemand den Wanderchirurg gelesen ? Hört sich spannend an...
    Liebe Grüße !


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    Einmal editiert, zuletzt von Seychella ()

  • Der "Wanderchirurg" sowie dessen Fortsetzung haben mir beide sehr gut gefallen.


    Für Serno typisch sind die verschrobenen Charaktere, die teilweise seltsame Dialekte sprechen und damit dem Buch in meinen Augen viel Lokalkolorit verleihen.


    Die Beschreibungen sind teilweise ziemlich detailliert-eklig ... doch wenn Dir das nix ausmacht, kann ich mir vorstellen, dass Du Dich damit auch bestens unterhältst.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.

    Leonard Cohen





  • Hach, der Wanderchirurg!!! *seufz* *schwärm* :sonne:


    Lies es, es ist ein tolles Buch, und die Fortsetzung ("Der Chirurg von Campodios") ist noch besser! Und bald kommt endlich der dritte Teil, "Die Mission des Wanderchirurgen"!! Wolf Serno ist mein Held!! :klatschen::klatschen:

  • Na dass hört sich ja gut an, habe mich nun auch entschieden zuerst den Wanderchirurg zu lesen und danach mal wieder ein wenig Fantasy !
    Ich habe in 4 Wochen Abschlussprüfung und müsste eigentlich viel lernen aber irgendwie kommt mir immer irgendwas (irgend ein Buch) dazwischen... Gestern habe ich 2 Stunden in der Wanne gelegen und habe Der Ruf der Wildnis von Jack London in einem Rutsch gelesen. Ich war ganz schön aufgeweicht aber glücklich...
    Schönen Abend !

  • @Jona: das kenne ich. Wenn ich dringend was lernen muss, dann finde ich auch immer eine Million und mehr Gründe, um mich abzulenken! :zwinker:


    Erzähl dann doch bitte mal, wie Dir der Wanderchirurg gefallen hat, ja? :klatschen:


    Viel Spaß beim Lesen!!

  • mache ich capesider, lese jetzt allerdings ja doch erst Der Blumenkrieg von Tad Williams.Wenn das Buch allerdings so spannend weitergeht, bin ich Anfang nächster Woche damit durch und mache mich dann an den Wanderchirurg !!


    Liebe Grüße :winken:

  • Ich habe den Wanderchirurgen im Urlaub gelesen und sehr genossen. Vor allem die vielen verschiedenen Charaktere machen die Geschichte sehr abwechslungsreich und interessant. Mir gefiel auch, dass die diversen Erlebnisse von Vitus sehr ausführlich beschrieben wurden. Allerdings hätte das erste Erlebnis (ohne zu spoilern), während dem Vitus den Magister kennen lernt, zu Gunsten anderer Abenteuer auch kürzer abgehandelt werden können. Es nahm fast die Hälfte des Buches ein. Gegen Ende der Story gab es meiner Ansicht nach zu viele Zufälle. Ich hätte dem Protagonisten etwas mehr Eigeninitiative zugestanden und ihm nicht alle Erfolge in den Schoß gelegt.


    Trotzdem: 800 Seiten, von denn keine langweilig war. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.


    LG


    Doris

  • Tut mir leid, das sagen zu müssen aber: Mir hat der Wanderchirug gar nicht gefallen. :sauer:


    Ich fand das Buch ziemlich langweilig und habe die Nachfolger erst gar nicht begonnen. :rollen:

  • Hallo!


    Bianca: jetzt machst du mich nachdenklich, weil der Wanderchirurg ganz oben auf meiner LAB stand.... gerade ist er ein bisschen tiefer gerutscht....


    Grüßli
    Kirsten

    Es kommt darauf an, wie du dein Leben mit Leben füllst.

  • Zitat von "Kirsten"

    Bianca: jetzt machst du mich nachdenklich, weil der Wanderchirurg ganz oben auf meiner LAB stand.... gerade ist er ein bisschen tiefer gerutscht....


    Neiiiin, hol ihn wieder hoch! :breitgrins: *kirsten völlig verwirr*

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    Leonard Cohen





  • Hi!


    Ich fand den Wanderchirurg gar nicht schlecht. (Ich würde jetzt so aus dem Stand und Handgelenk mal Pi etwa 7 von 10 Punkten geben.) Die Geschichte ist spannend, mit den Charakteren kann man sich anfreunden und es gibt viel Action. Und dann gibt es noch den einen oder anderen unwahrscheinlichen Zufall, aber das scheint eine Spezialität von Wolf Serno zu sein, in der Fortsetzung "Der Chirurg von Campodios" gibt es noch unwahrscheinlichere Zufälle (wie in meiner kleinen Rezi steht). Aber wenn man damit leben kann, lesen sich die Bücher doch ganz anständig.


    Gruss


    Alfa Romea

    Wer anderen folgt, wird nie zuerst ankommen.

    Einmal editiert, zuletzt von Alfa_Romea ()

  • Der Wanderchirug war mein erster "richtiger" historischer Roman den ich gelesen habe. Das war vor etwa 4 (oder 5?) Jahren.


    Ich fand das Buch richtig gut, ein sog. "Pageturner", allerdings hatte ich ja auch kaum Verleichsmöglichkeiten. Die Fortsetzungen kenne ich nicht, möchte ich demnächst aber lesen.

  • Die Geschichte vom jungen Vitus, der im Kloster zu Campodios in Spanien aufwächst, klingt ungewöhnlich: Er erfährt kurz vor dem Tod des Abtes, dass er ein Findelkind ist und man weder seine Eltern, noch andere seiner Vorfahren kennt. Der einzige Anhaltspunkt für seine Herkunft könnte das rote Tuch sein, in dem er eingewickelt war, auf dem ein Wappen prangt. Also macht sich Vitus nach dem Tode seines Ziehvaters, des gestorbenen Abtes Hardinus, auf die Reise, um seine Vorfahren zu finden... ausgestattet mit seinem roten Tuch und einem Buch, das nur „De Morbis“ genannt wird – worin die Heilungsmethoden für unzählige Krankheiten beschrieben sind, die schon die alten Griechen und Römer verwandten. Denn Vitus hat ein großes Talent: Medizin.


    Eine ungewöhnliche Geschichte und ein gewöhnliches Buch würden gar nicht zusammen passen. Dies dachte sich vermutlich auch Wolf Serno, als er „Der Wanderchirurg“ schrieb. Jedes Kapitel wird mit dem Namen einer Person eröffnet, darunter findet der geneigte Leser ein Zitat derselben. Eine originelle Idee! Außerdem runden Prolog und Epilog die Geschichte um Vitus von Campodios ab und bieten auch einen zeitlich geschlossenen Rahmen.


    Serno schafft es den Spannungsbogen konstant aufrecht zu erhalten, was nicht vielen Autoren gelingt, die ein fast 700seitiges Werk schreiben. Neben einer bunten Mischung von Geschichten rund ums neuzeitliche Leben erfährt der Leser auch einiges über Inquisition, Gauklergruppen, Zigeuner und Seefahrt, allem voran jedoch auch über die Medizin. Schließlich ist der 20jährige Vitus sehr gut bewandert in allem, was mit Kräutern, Wunden, Knochenbrüchen und Co. zu tun hat und lässt sich – in Ermangelung eines Nachnamens – bald von seinen Patienten nur noch „Chirurgicus“ nennen.


    Während seiner Reise lernt er nicht nur dem sympathischen Ramiro García kennen, der sich ihm schlicht als „Magister“ vorstellt, sondern auch den Zwerg Toxil (später Enano), der ihm sogar zweimal über den Weg läuft. (Man sieht sich schließlich immer zweimal im Leben...!) Selbstverständlich wurde auch diesen beiden wichtigen Personen jeweils ein Kapitel gewidmet. Auch eine Liebesgeschichte ist dabei, die sich allerdings erst zum Ende des Buches ein wenig entwickelt und wahrscheinlich (?) in den Folgebänden eine Rolle spielen wird.


    Längen gibt es keine, inhaltliche Fehler/Widersprüche fielen nicht auf. Allerdings hat fast jeder Roman auch kleine Makel, so auch „Der Wanderchirurg“: Serno erleichtert dem Leser manchmal zu sehr die Denkarbeit, bettet zum Beispiel charakterliche Eigenschaften nicht ins Geschehen ein, sondern beschreibt sie direkt. Außerdem wurden etliche Fachbegriffe nicht erklärt, was gerade bei einem Buch mit vielen medizinischen Ausdrücken ins Gewicht fällt.


    Und ja, bei Einem muss man einigen Rezensionen bei Amazon Recht geben: Fast alles läuft für Vitus und seine Freunde ziemlich glimpflich ab. Bis auf eine einzige Verbrennung zweier Ketzer stirbt niemand oder wird ernsthaft verletzt (abgesehen von weniger wichtigen Nebenpersonen). Selbst als Vitus auf hoher See ist und mit einem „Schiff wie ein Sieb“ nach England reist, geschieht nichts Schlimmes.
    Außerdem ist auch negativ aufgefallen, dass man – wie bei vielen historischen Romanen zuvor – am Ende das Gefühl hatte, die Zeit wurde beim Autor knapp. Die Reise Vitus’ nach England wurde zum Beispiel überhaupt nicht beschrieben (obwohl sie so heikel gewesen sein soll). Dahingegen erstreckte sich die Geschichte um Vitus in den Fängen der Inquisition auf ca. 200 Seiten! Und ganz „zufällig“ finde er letztendlich seine Familie... unglaubwürdig.


    Alles in allem war „Der Wanderchirurg“ sehr spannend und interessant, auch wenn man manchmal dachte „Ach, stirb endlich, stirb!“ und es nicht passierte. Auch das ziemlich geraffte Ende ließ das Lesevergnügen leider schnell enden, einige Zufälle kamen unglaubwürdig rüber. Doch gibt es ja – Gott sei Dank – zwei Nachfolgebände: „Der Chirurg von Campodios“ (Teil 2) und „Die Mission des Wanderchiruren“ (Teil 3) werden jedenfalls definitiv in meinem Bücherregal landen, denn es war einfach zu spannend. Außerdem gibt es tolle Einblicke in Medizin und Kräuterkunde aus der Welt des 16. Jahrhunderts. Und: Beide Nachfolgebände sollen (noch) besser sein.


    Fazit: Tolles Buch mit kleinen Macken.

  • Ich habe inzwischen die Fortsetzung des Wanderchirurgen gelesen, den "Chirurg von Campodios". Leider hielt der zweite Teil für mich nicht das, was der erste versprochen hatte. In gewohnter Manier werden Ereignisse mehr als ausführlich beschrieben, während sich auf den letzten 60 Seiten gleich mehrere Begebenheiten häufen, die es meiner Ansicht nach Wert wären, länger abgehandelt zu werden, da sie wahrscheinlich wesentlich für den nächsten Band sind. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor das Buch schnellstens beenden wollte. Und wieder all diese Zufälle - da schließe ich mich Alfas Meinung weiter oben an.
    Alles in allem war es unterhaltsam, aber sicher keine Steigerung gegenüber dem ersten Buch.


    Liebe Grüße


    Doris

  • Der Thread ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber da darf man ja trotzdem mal wieder was schreiben... :zwinker:


    Ich habe "Der Wanderchirurg" von Wolf Serno soeben zu Ende gelesen und kann mich den Meinungen meiner VorrednerInnen zu großen Teilen anschliessen.


    Es hat wirklich viel Spaß gemacht die ersten ca. 650 Seiten zu lesen, ABER das Ende ist eher enttäuschend. Die Handlungen werden schnell "heruntererzählt" (die Überfahrt nach England hätte der Autor wirklich ausführlicher beschreiben sollen) und dienen eigentlich nur noch als Cliffhanger für den Fortsetzungsroman. Schade, dass so die letzten paar Kapitel eher mühsam zu lesen sind.


    Die beiden Fortsetzungen werde ich auch noch lesen - aber nicht direkt im Anschluss. Das Buch hat bei mir nicht das Gefühl geweckt, dass ich S-O-F-O-R-T wissen muss, wie es weitergeht.


    Also, da die ersten 650 Seiten wirklich viel Spaß beim Lesen bereitet haben, gibt es von mir


    4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:


    Grüße, Yvonne


    P.S. Wer den Wanderchirurg mochte, hat vielleicht auch Spaß am Geständnis des Mönchs.

    Einmal editiert, zuletzt von mrs_solis ()

  • Erst mal musste ich feststellen, daß der Wanderchirurg seinen Namen eigentlich zu unrecht führt, denn wirklich viel wandert er nicht gerade. Aber gut, seine Welt scheint auch recht klein zu sein, anders kann ich mir die vielen "zufälligen" Begegnungen einfach nicht erklären! :zwinker:
    Anderes kann ich mir allerdings gar nicht erklären, wie z.B. haben sich die Spanier, von denen nicht erwähnt wurde, daß sie Englisch können (oder habe ich da etwas überlesen?) mit den ganzen Engländern verständigt? Es ist wohl kaum anzunehmen, daß ein Kutscher in England Spanisch spricht! Aber vielleicht besteht unsere kleine Reisegruppe ja aus Genies, die innerhalb weniger Tage eine neue Sprache erlernen, wer weiss! Auch fand ich die Geschichte mit Arlette etwas merkwürdig und für die damalige Zeit war die Schnelligkeit ihrer Beziehung doch mehr als unglaubwürdig. Aber wie schon andere feststellten, verliefen die Entwicklungen zum Schluss hin rasend schnell, gerade so, als wäre dem Autor plötzlich eingefallen, daß er nur noch eine bestimmte Anzahl an Zeichen zur Verfügung hat....
    Bei einigen unbekannten Ausdrücken hätte ich mir auch Erklärungen gewünscht, dafür haben mich die ständigen Übersetzungen der lateinischen Sätze mehr als genervt, das hätte man alles vielleicht besser gesammelt am Ende des Buches untergebracht.
    Die Charaktere waren durchweg interessant, bis auf eine Ausnahme, Vitus blieb fast die ganze Zeit über recht blass und konturenlos, er war mir fast schon ZU gut, aber ok, was will man von einem Klosterschüler auch anderes erwarten? :breitgrins:


    Trotz allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, das Buch liest sich flüssig und schnell und ich bin schon recht gespannt auf die Fortsetzung(en), die sich zum Glück schon auf meinem SUB befinden!


    3ratten

  • Hallo Ihr Lieben,


    so, habe vor kurzem auch - ich muss schon wirklich sagen - endlich "Der Wanderchirurg" von Wolf Serno gelesen und möchte euch meine Meinung hier auf keinen Fall vorenthalten :breitgrins::


    Meine Meinung:
    Vitus erfährt am Sterbebett des Abtes des Kloster Campodius, dass er ein Findelkind ist. Der Abt kann ihm nicht viel über seine Herkunft sagen, sondern gibt ihm nur ein rotes Tuch mit einem auffälligen Siegel darauf, in das Vitus gewickelt war, als der Abt ihn gefunden hat. Vitus, der eine Ausbildung zum Chirurgen im Kloster bekommen hat, macht sich auf den Weg, um das Rätsel seiner Herkunft zu lösen. Auf seinem Weg erlebt er gar manches Abenteuer, lernt sehr unsympathische Menschen kennen, aber findet auch neue Freunde, die ihn begleiten.


    Das ganze Buch liest sich herrlich leicht und hat mich doch ziemlich oft immer wieder zum schmunzeln gebracht. Vitus steht eindeutig auf der Sonnenseite des Lebens und egal welche Widrigkeiten er auch erfährt, er versteht doch immer das Beste daraus zu machen. Die Beschreibung seines Aussehens - blonde Haare und Grübchen am Kinn - passt perfekt zu seinem positiven und immer hilfsbereiten Gemüt.


    Die Freunde, die er auf seinem Weg findet, sind auch immer sehr positiv gezeichnet, einige sehr verschrobene Charaktere sind mitunter dabei, die einen noch mehr schmunzeln lassen und teilweise auch noch einen Dialekt sprechen, dass man sie ja nicht einmal beim Lesen richtig versteht, sie dafür aber umso mehr ins Herz schließt.


    Die medizinischen Eingriffe, die Vitus vornimmt, werden teilweise sehr detailliert beschrieben und man sollte auf jeden Fall nicht zu zimperlich sein, wenn man diese Beschreibungen hingesetzt bekommt. Teilweise musste ich da schon ganz schön schlucken und war nur froh, dass ich in der heutigen Zeit lebe. Obwohl Vitus' Fähigkeiten schon sehr professionell und visionär anmuten! :zwinker:


    Die Dialoge bieten teilweise auch eine schöne Prise Humor und v. a. die Diskussion zwischen Vitus und der Inquisitoren sind sehr spannend zu lesen und sehr detailliert ausgeführt.


    Was mir gut gefallen hat, dass zu jedem Kapitel zuerst ein kleiner Auszug - meistens ein Zitat - aus dem folgenden Kapitel vorne weg steht, was einen schon mal ganz gut auf das folgende Kapitel einstimmt.


    Das Buch lebt aber wahrlich von teilweise doch ein bisschen zu auffälligen Zufällen, durch die Vitus gerade noch entkommt oder gerade noch alles gut ausgeht oder er gerade noch seine Herkunft erfährt. Ich muss gestehen, dass mir die Zufälle teilweise schon sehr ins Auge gesprungen sind, aber da das Buch so einen locker-leichten Tonfall hat und sich einfach so gut weglesen lässt, kann ich doch ganz gut darüber hinweg sehen und habe es sogar genossen, dass ich nicht so richtig um Vitus bangen musste, sondern das Buch einfach eine angenehme Lektüre darstellt.


    Insgesamt ein sehr angenehmes Buch, dass ich relativ schnell gelesen habe und mich auf jeden Fall so weit überzeugt hat, dass ich die Nachfolgebände jetzt auf jeden Fall auch noch lesen möchte.


    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)