Welche Bücher habt ihr im März gelesen?

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

Es gibt 83 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Tolpan.

  • Shirley Conran - Die Insel der fünf Frauen -/0


    Bernard Craw - Sanguis B. +


    Walter Moers - Wilde Reise durch die Nacht +
    Tolle Bilder, tolles Märchen :-)


    Pamela L. Travers - Mary Poppins ++
    Immer wieder toll, ich hätte soo gerne ihre Tasche *seufz*


    John Yeoman - Der Einsiedler und der Bär ++


    Derzeit lese ich Terry Pratchett - Rincewind, der Zauberer :klatschen:

    Ich mach&#39; mir die Welt<br />widdewidde wie sie mir gefällt ....

    Einmal editiert, zuletzt von Weddahex ()

  • Da ich heute keines meiner beiden "in Arbeit" befindlichen Bücher mehr beenden werde, kann ich auch schon Monatsbilanz machen:


    Bjarne Reuter: Ein Fakir für alle Fälle + / 0
    Schönes Kinder-/Jugendbuch mit witzigen Ideen.


    Richard Baker: Verdammung (Der Krieg der Spinnenkönigin 3) + / 0
    Der dritte Band einer sechsteiligen Serie über die Drow, jeweils von einem anderen Autor, aber aufeinander aufbauend. Witzig, weil sich die Charaktere bei jedem Autor etwas verändern.


    Hans Memminger: In Sturm und Eis. Mit dem Kajak durch die gefürchtete Nordwestpassage 0
    Etwas mehr Kartenmaterial und etwas weniger Gerede über Müsli hätte das Buch verbessert.


    Bernhard Hennen: Elfenlicht ++ / +
    Einfach schön, leichte Abzüge für die etwas zerrissenen Handlungsstränge.


    Allan Campbell McLean: Am Berg des Roten Fuchses. Abenteuer im schottischen Hochmoor + / 0
    Schottland und gälische Wörter, da konnte bei mir nicht mehr viel schiefgehen :zwinker:


    Diana Norman: Die Piratenkönigin 0 / -
    Für einen historischen Roman entschieden zu blaß durch die Konzentration auf nur eine Person.


    Fritz Steuben: Schneller Fuß und Pfeilmädchen + / 0
    Eine Vorgeschichte zu den Tecumseh-Bänden.


    Fritz Steuben: Der Fliegende Pfeil + / 0
    Der erste Band über Tecumseh - Jugenderinnerungen :smile:


    Nadine Gordimer: Fremdling unter Fremden +
    Die frühe Apartheidzeit in Südafrika, sehr eindringlich.



    Schönen Gruß,
    Aldawen

  • Das war doch mal ein richtig langer, kalter Monat. :zwinker:


    Josef Haslinger - Zugvögel 0
    Eine Reihe mit Kurzgeschichten über einen Mann auf Reisen und überall auf alte Bekannte trifft. Ganz nett.


    Lawrence Malkin - Hitlers Geldfälscher ++
    Der Titel sagt ja schon alles. Wem das jedoch nicht reicht, gibt es hierzu die Rezi


    José Saramago - Die Stadt der Blinden 0/++
    Ein großartiges Buch, wenn das Ende nicht so zäh gewesen wäre. Rezi kann man hier nachlesen


    Josef Conrad - Herz der Finsternis ++
    Eine Expedition zur afrikanischen Mitte. Eine Abrechnung mit der Kolonisierung, insb. dem belgischen König Leopold II, der seinerzeit jene beschriebenen Methoden benutzte. Sehr düster!


    Annette von Droste-Hülshoff - Die Judenbuche +
    Hierzu muss ich wohl kein Wort mehr verlieren. Scheinbar haben es alle in der Schule gelesen, außer ich. Das hab ich nun nachgeholt.


    Annette von Droste-Hülshoff - Bei uns zu Lande auf dem Lande 0
    Erzählung einer Beschreibung Westfalens. Nichts besonderes.


    Annette von Droste-Hülshoff - Bilder aus Westfalen +
    Genau, eine weitere Beschreibung Westfalens. Hier mit dem Unterschied, dass auch die Menschen beschrieben werden. So ehrlich(?), dass sie aus Angst vor Protesten diese Erzählung anonym veröffentlichte.


    Fjodor Dostojewski - Schuld und Sühne +
    Gelungenes Psychogramm eines Mörders. Hier die Rezi


    Michael Ende - Momo ++
    Buch über die Schnellebigkeit unserer Zeit. Klassiker unter den Jugendbüchern. Und wieder eine Lücke gestopft.


    Albert Cossery - Gohar, der Bettler ++
    Abrechnung mit der westlichen Welt. Hier meine Rezi


    Heinrich Heine - Aus den Memoiren des Herren Schnabelewopski ++(+)
    Ein Highlight des Monats! Anekdoten und Erinnerungen dieses Herrn S. Über Hamburg, Holland, einem Theaterbesuch, über Frauen, ... Lediglich Bruchstücke ohne eigentliche Geschichte, aber sooo lustig geschrieben, dass ich fast vom Sofa gerutscht wäre. Topp!


    Wolfdietrich Schnurre - Das Manöver -
    Eine weitere Geschichte neben Heine aus MRR's Almanach der deutschen Erzählungen. Diese ist eher flach, keine Ahnung, was der Mann mir mitteilen möchte.


    Berthold Brecht - Der Augsburger Kreidekreis +
    Und die dritte ... Gerichtlicher Streit zweier Frauen, die jeweils behaupten, die Mutter des kleinen Jungen zu sein. Gut erzählt, aber nicht wirklich neu. Unterhaltsam ...


    Gruß,
    dumbler
    [size=7pt]Edit: Link eingefügt[/size]

    Einmal editiert, zuletzt von dumbler ()

  • Vier Bücher habe ich diesen Monat zu Ende gelesen. Nummer 5 "Kleopatra" ist noch in Arbeit.


    Sharon Krum - Das Ding mit Jane Spring+
    Ein sehr amüsantes Buch für zwischendurch. Karriere-Frau krempelt ihr Leben um und versucht es mal als "Doris Day". :breitgrins:


    A. N. Wilson - Der Streuner+
    Ein alter Kater, eben dieser Streuner, erzählt seinem Enkel-Kater die Geschichte seines Lebens.


    Andreas Wilhelm - Projekt Babylon++
    Erst könnte man glauben das ist wieder eines von den üblichen Verschwörungsbücher um den Gral oder einen der inzwischen schon überstrapazierten Geheimbünde. Erfreulicherweise hebt es sich von all diesen Büchern ab. Spannend, ohne die Geduld des Leser zu foltern und vor allem keine an den Haaren herbei gezogenen Thesen.

    Christa Wolf - Kassandra+/++
    Glücklicherweise ist es nur ein dünnes Buch, da man am Ball bleiben sollte, sonst verliert man schnell mal den Überblick.
    Kassandra, die trojanische Königstochter und Seherin, erzählt von ihrem Leben und dem Untergang Trojas. Sehr beeindruckend, aber manchmal auch anstrengend zu lesen.

  • Moin, Moin!


    --Alberto Manguel: Tagebuch eines Lesers ++
    --Friedrich Christian Delius: Der Königsmacher +
    --Israel Zangwill: Der König der Schnorrer 0
    --Paul Auster: Nacht des Orakels ++
    --W. Somerset Maugham: Die Macht der Umstände +
    --Luise Rinser: Mit wem reden 0
    --Rainer Beck: Der Tod. Ein Lesebuch von den letzten Dingen 0
    --Hermann Hesse: Gertrud ++
    --Christa Wolf; Charlotte Wolff: Ja, unsere Kreise berühren sich. Briefe +
    --Marianne Draeger: Mensch, was soll ich eigentlich lesen? 41 Geschichten um 41 Bücher +
    --Christa Wolf: Nachdenken über Christa T. [2] ++
    --Muriel Spark: Übernahme +

  • Franka Villette - Die Frau des Winkingers -
    Schon wieder so ein liebloses Buch ohne Gefühl. Bah. Ich habe ja nichts anspruchsvolles von der Story her erwartet, aber die Umsetzung hätte wirklich besser sein können.


    Juliet Marillier - Die Tochter der Wälder ++ :tipp:
    Sevenwater 1: Gefiel mir sehr, sehr gut. Mit eher leisen Tönen sehr schön erzählt.


    Juliet Marillier - Der Sohn der Schatten +/++
    Sevenwater 2: Hier wußte man weniger worauf es hinaus laufen würde (das erste Buch hatte ja auch eine Vorlage und dieses nicht mehr), deshalb hatte ich eher ein Gefühl von 'Planlosigkeit', aber es war ebenfalls schön erzählt. Ich mags. :)


    Ira Levin - Die Frauen von Stepford +
    Mal etwas eher ungewohntes. Ich habe schon genauere Beschreibungen vermisst, es war einfach sehr kurz gehalten. Aber das Ende fand ich gut, deshalb gibts ein Plus.


    Juliet Marillier - Das Kind der Stürme +/++
    Sevenwater 3: Hat mir ebenfalls gut gefallen. Es war ein wenig anders als die Vorgänger, was vermutlich auch an der Protagonistin lag. Aber das muß ja nichts Schlechtes sein. Fainnes Gedanken und Ängste waren nachvollziehbar dargestellt und irgendwie mochte ich sie, auch wenn sie vielleicht nicht auf Anhieb so "sympathisch" sein kann wie Sorcha oder Liadan aus den Vorgänger-Bänden.


    Jeanine Krock - Der Venuspakt 0
    Lektüre für zwischendurch, Unterhaltungswert okay. Der Erzählstil und die Charaktere kamen mir jedoch recht flach und vor allem unausgereift vor. Mir fehlte auch etwas mehr Gefühl. Schade.


    Susanna Kearsley - Mariana +
    Ein schönes, sanftes Buch. Ein wirkliches Wohlfühlbuch. Und das Ende hat mich gar nicht so überrascht. :breitgrins:



    So, das war meine Liste. Angefangen habe ich gestern noch Terry Pratchett - Ruhig Blut, aber da bin ich noch nicht sehr weit gekommen. :zwinker:

    Einmal editiert, zuletzt von Tolpan ()

  • Charlotte Bronte: Jane Eyre +
    Hat mir gut gefallen. Da ich allerdings die englische Version hatte, habe ich ein wenig länger dafür gebraucht, dafür aber ein paar neue Vokabeln gelernt. :zwinker:


    Yann Martel: Schiffbruch mit Tiger +
    Ein nettes Buch. Spannend, unterhaltsam.


    Jonathan Safran Foer: Extremely Loud & Incredibly Close ++
    Toll!


    Außerdem habe ich mit Der Schatten des Windes (Carlos Ruiz Zafon) und Die Räuber (Friedrich Schiller) angefangen.

    :leser: : &quot;Was ist Leben?&quot; - Erwin Schrödinger

  • Juhu :winken:


    Ich habe im März mal wieder richtig viel gelesen.....für meine Verhältnisse


    Die Netzflickerin.........Maarten 't Hart +++ Fand ich sehr schön, guter Schreibstil und wird auch nicht das letzte von t'Hart sein
    Jenseits von Mitternacht Sidney Sheldon ++ spannend obwohl nicht viel passierte
    Ich glaube er hat Schluß gemacht Chr. Westermann +++ witzig wie ich es von der Westermann gewohnt bin
    M Butterfly Serge Grünberg ++ da war ich überrascht,bei 2ten Anlauf habe ich es endlich zu Ende gelesen und fand es wirklich interessant und spannend
    Rodriguez Faszanatas Helge Schneider 0 hiervon war ich enttäuscht, fand ich nicht so zum lachen und hat mich eher gelangweilt
    Teuflische Leidenschaft Jo Beverley + Angenehm, spannend und gar nicht so der typische Nackenbeisser( bin noch nicht ganz durch)

    :biene:liest :lesen: und hört 🎧


    20/60


  • Ich frage mich wirklich immer wieder, woher ihr die Zeit nehmt, so viele Bücher zu lesen... :ohnmacht:


    George Orwell - 1984 +


    James Joyce - A portrait of the artist as a young man +/++

    [size=9px]&quot;I can believe anything, provided that it is quite incredible.&quot;<br />~&quot;The picture of Dorian Gray&quot;by Oscar Wilde~<br /><br />:leser: <br />Henry Fielding - Tom Jones<br /><br />Tad Williams - The Dragonbone Chair<br /><br />Mark Twai

  • Und das war meine Ausbeute für den März:


    Petros Markaris: Hellas Channel +
    Richtig schwer getan habe ich mich mit den vielen verwirrendenden griechischen Namen. Ohne das Personenregister im Anhang wäre ich wohl auf verlorenem Posten gestanden. Kostas Charitos ist nicht so glattgeschleckt wie andere Kommissare und beweist noch echte Ecken und Kanten. Anfangs konnte ich mich damit nicht so ganz anfreunden, doch im Laufe der Ermittlungen wurde er mir immer sympathischer. Der Fall an sich war etwas vertrackt, trotzdem logisch aufgebaut und spannend; mit einem sehr überraschendem Ende, was mir gut gefallen hat. Macht Lust auf mehr.


    Deborah Crombie: Kein Grund zur Trauer +
    Crombie mag vielleicht nicht gerade die spannendsten Krimis schreiben, aber zu dem Zeitpunkt verlangte es mir nach der Atmosphäre englischen Landlebens, und dafür sind ihre Bücher genau richtig. Die Story war ganz interessant und nett, mit einem ganzen Haufen mal mehr, mal weniger sympathischen Dorfbewohnern, die alle ihre kleinen dunklen Geheimnisse haben. So weit so gut. Gestört hat mich aber etwas die Nebenhandlung, die sich gegen Ende des Buches in London zuträgt, aber nicht aufgelöst wird, und die angespannte Stimmung zwischen Kincaid und Gemma, was sich durchs gesamte Buch zog und mir irgendwann ein wenig auf den Keks ging.


    Ulrich Mihr: Das Tanzbärenmärchen -
    Wettbewerbsbuch. Meine Rezi


    Sylvia Plath: Die Glasglocke ++
    Meine Meinung


    Maeve Binchy: Irische Freundschaften +(+)
    Meine Rezi


    Geoffrey Beattie: Corner Boys +
    Erzählt wird aus dem Alltag eines Jugendlichen, der in Belfast inmitten von Gewalt und Perspektivlosigkeit aufwächst. Den Jugendslang, in dem das Buch geschrieben ist, fand ich sehr unterhaltsam. Im Verlauf blieb mir aber immer öfter das Lachen im Hals stecken als - ganz beiläufig - alltägliche Erlebnisse mit Gewalt zwischen nordirischen und irischen Organisationen und nordirischen Organisationen gegenüber den eigenen Leuten aus dem Viertel geschildert wurden.


    Luiz Alfredo Garcia- Roza: Die Tote von Ipanema +
    Dass diesem Krimi Rio de Janeiro als Schauplatz dient, fand ich sehr interessant zu lesen. Einerseits diese unbeschwerte Art zu leben (alle Personen in dem Buch gehen grundsätzlich außer Haus essen, in Cafés oder Restaurants) und Exotik (Wetter, Landschaft), die mich unweigerlich an Urlaub denken ließ. Auf der anderen Seite aber das gefahrvolle Leben auf der Straße, was dem Buch eine düster- bedrohliche Stimmung verlieh.


    Bret Easton Ellis: American Psycho 0
    Ich weiss immer noch nicht, was ich von American Psycho nun halten soll. Das halbe Buch besteht aus einer Aneinanderreihung von Markennamen und peinlich genauen Klamottenbeschreibungen, die man gut überfliegen kann. Die (vom Autor gewollt) belanglosen Dialoge waren vielleicht anfangs noch amüsant, irgendwann aber nur noch stocklangweilig. Die andere Hälfte des Buches besteht aus detailierten S.e.x. – und Gewaltszenen, bei denen dem Leser schonmal der Kaffee hochkommen kann. Muss man wirklich nicht gelesen haben.


    Jakob Arjouni: Idioten. Fünf Märchen -
    So lala. Eine einzige Geschichte war dabei, die mich total umgehauen hat, der Rest ging so an mir vorbei, ohne dass er irgendetwas in mir ausgelöst hätte.


    Einar Már Gudmundsson: Die Ritter der runden Treppe 0/+
    Noch so ein Buch, was ich nicht richtig einschätzen kann. Der erste Teil dreht sich um den kindliche Protagonist, der einem anderen Jungen mit einem Zimmermannshammer (klasse Wort!) auf den Kopf haut, deshalb nicht zu dessen Geburtstag eingeladen ist und nun allerlei Unsinn anstellt, um doch noch hingehen zu können. Dieser erste Teil jedenfalls war ziemlich lustig zu lesen, die anderen zwei Teile, die dann folgen waren das leider nicht mehr, sondern gingen eher in die Richtung melancholisch. Dazu kommt der Erzählstil des Jungen, der so eigenartig altklug, manchmal surreal, manchmal peotisch ist.


    Ian Rankin: Verborgene Muster +
    Gut gefallen an diesem Krimi hat mir, wie die einzelnen Erzählstränge nach und nach zusammengeführt wurden. Der Ermittler, diesmal ein geschiedener, etwas muffeliger Inspector - John Rebus, mit einem Hang zu Büchern und einen verqueren Glauben an Gott, mochte ich auch hier sehr gut leiden.


    Anna Gavalda: Zusammen ist man weniger allein +
    Der Schreibstil war etwas sonderbar, da ich zum Beispiel bei den Dialogen manchmal nicht so recht wußte, wer nun spricht. Dennoch ein richtiges Wohlfühlbuch, mit liebenswerten und skurrilen Figuren.

    Ich hieß hier mal caithlin.<br /><br />&quot;If I had a dollar for every time i felt more emotion for a fictional character than people in real life, I could pay for the psychiatric help I obviously need.&quot;

    Einmal editiert, zuletzt von caithlin ()

  • Naja... sehr viel war das diesen Monat nicht, dafür sehr schöne, tolle, spannende Bücher!


    Die Stadt der träumenden Bücher - Walter Moers ++


    Tintenherz - Cornelia Funke ++


    Die Fließende Königin - Kai Meyer +


    Das Steinerne Licht - Kai Meyer +



    Angefangen hab ich:


    Das Gläserne Wort - Kai Meyer (bisher) +


    Stolz und Vorurteil - Jane Austen (bisher) +

    :kaffee:

    Ella Danz - Eisige Weihnachten

  • Markus Heitz: Schatten über Ulldart. Die dunkle Zeit 1 +
    Hat mich von der Beschreibung her erst gar nicht angesprochen, war dann aber doch eine Entdeckung für mich.
    Axel Hacke: Der weiße Neger Wumbaba o
    Witzige und weniger witzige Verhörer
    Peter Schwindt: Gwydion - Der Weg nach Camelot +
    Eine interessante Variante der Artus- und Gralssage, schön geeignet, um Kinder und Jugendliche an den Stoff heranzuführen.
    Helene Hanff: 84, Charing Cross Road ++
    Schön. Und dann auch sehr traurig.
    Mark Dunn: Nollops Vermächtnis +
    Ein echter Fund. Eine wahre Buchstabenspielerei, die auch dem Leser einiges abfordert.
    Peter Schwindt: Gwydion - Die Macht des Grals +
    s.o.
    Peter Schwindt: Gwydion - König Arturs Verrat o
    Zuviele Spoiler im Titel, finde ich!
    Peter Schwindt: Flüsternde Schatten. Libri Mortis 1 +
    Die depressive Protagonistin ist mir ja erst auf die Nerven gegangen, aber dann hat mich die spannende Story gefangen genommen.
    Helene Hanff: Die Herzogin der Bloomsbury Street o
    Endlich kann sie die Stadt ihrer Träume sehen und nimmt den Leser mit auf die Reise.
    Andreas Eschbach: Ausgebrannt ++
    Wieder mal richtig spannend. Macht nachdenklich. Ist das unsere Zukunft?
    Peter Schwindt: Schlaflose Stimmen. Libri Mortis 2. +
    Zwar erst heute morgen fertig gelesen, gehört aber thematisch noch in den März.

  • Nur ein Buch von Bernd-Lutz Lange: "Mauer, Jeans und Prager Frühling" :redface: +++ fand ich aber sehr gut! :smile:

  • Hallo!


    Im März habe ich gelesen:


    Patrick Süskind. Das Parfum.+


    Hape Kerkeling. Ich bin dann mal weg. ++


    Fracois Lelord. Le Voyage d'Hector ou la recherche du bonheur. ++


    Klaus Boll. Kulturschock Mexiko. +


    Lori Jakiela. Miss New York has everything. o


    Für meine Verhältnisse sind 5 Bücher doch schon recht viele, sicherlich dank des Urlaubs :urlaub:.


    Lg Dania

  • Hallo!
    Meine in März gelesene Bücher


    Jilliane Hoffman - "Morpheus" +
    Unni Lindell - "Pass auf,was Du träumst" +
    Andreas Eschbach - "Die seltene Gabe" +
    Antoine de Saint-Exupery - "Der kleine Prinz" +
    Walt Becker - "Missing Link" +
    Raimond Khoury - "Scriptum" +
    P.J. Tracy - "Der Köder" ++
    Hanife Gashi - "Mein Schmerz trägt Deinen Namen" ++
    Kate Thompson - "Die blaue Stunde" 0
    Giorgio Faletti - "Ich töte" +


    Leider waren im März keine Highlights für mich dabei,noch nicht mal "Der kleine Prinz"
    Ciao toni

  • Mal wieder keine einzige Rezi geschrieben :grmpf: . Das muss sich ändern, Saltanah :belehrerin: !


    James Joyce: A Portrait of the Artist as a Young Man (Ein Porträt des Künstlers als junger Mann) +
    Leserunde
    Stilistisch sehr gut, aber dieser arrogante junge Schnösel, der sooo sehr von seiner Genialität überzeugt ist, ist mir doch gehörig auf den Senkel gegangen. Aber durchaus glaubwürdig geschildert.


    Theodor Fontane: Effi Briest ++
    Leserunde
    Die positive Überraschung des Monats! Selbst deutsche Klassiker (mit denen ich sonst nicht so viel am Hut habe) können lesenswert sein. Wie schön, dass ich noch jede Menge Fontane auf meinem SUB habe.


    Susannah Clarke: Jonathan Strange & Mr Norrell o
    Leserunde
    Eigentlich eine gute Idee, aber Clarke verzettelte sich in zu vielen Nebenhandlungen. Über 1000 Seiten sind einfach zu viel für dieses Buch. Konzentriert auf den Hauptkonflikt wäre das Buch um einiges besser bei mir angekommen.


    Joseph Roth: Das Spinnennetz +/++
    Leserunde
    Eine Null entwickelt sich zu einem Monster. Erschreckend!


    John Yeoman: The Hermit and the Bear (Der Einsiedler und der Bär) o
    Eigentlich eine Kindergeschichte mit viel Charme, auf die ich aber wohl zur falschen Zeit gestoßen bin. So kam es bei mir über ein "ganz nett" nicht hinaus.


    Haruki Murakami: A Wild Sheep Chase (Wilde Schafsjagd) o
    Leserunde
    Die Enttäuschung des Monats! Nicht direkt schlecht, aber ich hatte viel mehr erwartet. Eigentlich eine faszinierende Geschichte mit einigen hervorragenden Dialogen, aber im Großen und Ganzen zu viele Anleihen an die Trivialliteratur.


    Tad Williams: Otherland 3 - Mountain of Black Glass (Berg aus schwarzem Glas) +
    Leserunde
    Der 3. Band von Williams Otherlandtetralogie war zum Glück weniger actionlastig als sein Vorgänger (wenn für meinen Geschmack auch immer noch zu viele reine Spannungsszenen vorhanden waren), und bot statt dessen viel Material, das uns langsam aber sicher der Auflösung näher bringt.


    Ellen Kushner/ Delia Sherman: The Fall of the Kingso
    Ein Fantasyroman, der 2 Generationen nach Kushners "Swordspoint" spielt. Leider fehlt diesem ein bisschen dessen Charme. Die Geschichte verzettelt sich ein wenig, besteht zwar (abgesehen von etwas zu viel Sex) aus guten Einzelteilen, aber irgendwie fehlt es am Zusammenhalt. Das äußerst überraschende Ende ist zwar an und für sich gut und vermeidet die von mir befürchteten Klischees, passt aber nicht richtig zu dem Rest.

    Wir sind irre, also lesen wir!

  • Jakob von Gunten-Robert Walser +/++
    Das Buch wurde mir von einem Klassenkameraden ausgeliehen da ich schon immer mal etwas von Robert Walser lesen wollte. Ich muss sagen es hat sich total gelohnt. Ein sehr schönes Buch!!


    Hoffmann oder Die vielfältige Liebe -Peter Härtling (eine Bewertung lasse ich weg- genau wie in meiner Rezi)
    Sicher auch ein Highlight des Monats und ein wunderbares Buch. Meine Rezi gibts hier



    Alexander in Asien-Gisbert Haefs
    :flop: warum könnt ihr hier nachlesen


    Schmetterlinge im Bauch +
    Ein süßes kleines Buch über viele verschiedene junge Menschen die über Liebe und das Verliebt sein interviewt wurden.


    Das Tuch aus Nacht -Christoph Peters +/++
    Was genau ich eigentlich von diesem Buch halten soll bleibt mir nach wie vor schleierhaft. Irgendwie fand ich es toll, zeitweise wusste ich nicht so recht was der Autor eigentlich erzählen möchte aber irgendwie....


    Gefährliche Loge-Dieter Hirschberg 0
    Joah solider Krimi - zum dritten Mal um E.T.A. Hoffmann.


    Nitzsche- Ivo Frenzel 0
    Solide Biographie als Einstieg in das Leben des Philophen recht gut geeignet vorallem für Referate.


    Mit in den Monat April habe ich folgende Bücher genommen:


    Unberechenbare Geometrie der Liebe Susanna Guzner
    Gertrude Stein in Texten und Bildern Getrude Stein


  • Mal wieder keine einzige Rezi geschrieben :grmpf:


    Aber dafür Leserunden mit so vielen Kommentaren, dass es wackelt :winken:

    ☞Schreibtisch-Aufräumerin ☞Chief Blog Officer bei Bleisatz ☞Regenbogen-Finderin ☞immer auf dem #Lesesofa

  • Hallo,


    meine etwas magere März-Ausbeute:


    Gerhard J. Rekel, Der Duft des Kaffees 0
    Nette Idee, aber mir doch einen Tick zu übertrieben... Autorenbegleitete Leserunde


    Joseph Roth, Das Spinnennetz ++
    Erschreckende Lektüre - gerade weil Joseph Roth scheinbar geradezu hellseherische Fähigkeiten besaß. Leserunde


    Harriet Köhler, Ostersonntag +
    Das Debüt einer jungen Autorin: gelungen bissig, treffsicher komisch und größenteils erschreckend realistisch. Rezension


    Mathias Nolte, Roula Rouge +/++
    Ein schöner und vor allen Dingen moderner Schmöker - da hatte der Autor wirklich ein paar neue Ideen. Rezension


    Alles in allem nur positive Leseerlebnisse! :klatschen:


    Liebe Grüße
    dubh

    Liebe Grüße

    Tabea