Beiträge von nanu?!

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Beschreibung:

    Er ist verschollen in einer anderen Zeit, und nur sie kann ihn retten.
    Madeleine „Max“ Maxwell wollte Archäologin werden, um Abenteuer zu erleben, unfassbare Entdeckungen zu machen und gelegentlich die Welt zu retten. Doch die Wirklichkeit holt sie ein: Archäologen verbringen ihre Zeit in Museen zwischen staubigen Büchern und noch staubigeren Fundstücken, die niemanden interessieren. Da erhält sie ein besonderes Jobangebot. Wenn sie die Zusatzausbildung übersteht – und die wenigsten tun das – wird sie Abenteuer erleben, die jene von Indiana Jones wie einen Sonntagsspaziergang aussehen lassen. Und wenn sie überlebt, wird sie wenigstens ein paar Mal die Welt retten …


    Erstmals erschien der erste Teil der Serie um das St.Marys wohl im Selbstverlag, wo es so erfolgreich wurde, dass ein britischer Verlag aufmerksam wurde und es dort neu rauskam.

    Auch wenn die Geschichte an einigen Stellen holpert, hat es mir doch großen Spaß bereitet.

    Ich finde man merkt an einigen Stellen die Unbeholfenheit der Autorin. Sie legt zum Beispiel den Fokus auf Stellen, die bei einem anderen Schriftsteller nur Füllmaterial gewesen wäre. Dafür vernachlässigt sie andere Stellen, aus denen man ein großes Ding hätte machen können.

    Man hat das Gefühl, die Autorin hat einfach mit dem Schreiben losgelegt um selbst mal zu gucken, wo die Reise hingeht.


    Ein großer Pluspunkt ist für mich die Protagonistin Madeleine Maxwell, von allen immer nur Max genannt. Aus ihrer Sicht wird auch in der Ich-Form geschrieben. Ihre größte Stärke ist für mich ihr Humor, der an manchen Stellen schon fast dreckig ist. Ich mag sowas. Ich frage mich ob Max in den nächsten Büchern noch so "frei Schnauze" Sprüche klopfen darf, oder ob sie vom Verlag einen Dämpfer erhält. Mal schauen.

    Insgesamt gefiel mir Max Charakter sehr gut. Sie hat zu allem eine Meinung und tut sie auch gerne kund. Sie ist also ziemlich vorlaut und frech, aber auch sehr loyal. Manchmal so loyal dass es schon eher naiv zu nennen ist. Sie zieht das Unglück magisch an und die meisten ihrer Missionen enden im Chaos.

    Ich mag sie wirklich.


    Dafür stinken andere Figuren leider ab. Im Institut laufen wirklich eine Mengen Menschen herum. Richtig kennenlernen tut man kaum einen von ihnen. Manche werden für eine Forschungsreise eingesetzt und sind dann einfach da, andere sind für die Geschichte nur sowas wie "Kanonenfutter", die meisten bleiben Statisten.

    Die Figuren mit denen Max öfter zu tun hat, bleiben leider recht blass. Bei einem Kollegen zum Beispiel habe ich mich gewundert warum Max und er sich plötzlich erleichtert um den Hals fallen und anschließend ordentlich einen Bechern gehen. Mir war vorher gar nicht klar, dass die beiden sich so gut verstehen.

    Man findet einfach keinen richtigen Bezug zu ihnen. Ich denke aber das wird sich in den nächsten Teilen ändern, eine feste Truppe hat sich ja schon am Ende heraus kristalisiert. Mit denen wird Max bestimmt öfter unterwegs sein in Zukunft.

    Die Leute vom St. Marys als großes Ganzes beschrieben, fand ich ganz amüsant. Unter den verschiedenen Abteilungen gibt es immer Kabbeleien, kommt es aber darauf an, halten sie wie Pech und Schwefel zusammen. Und sie wissen wie man ordentlich feiert.

    Die Atmosphäre im Institut mochte ich sehr, ständig explodiert irgendwo was oder kommt unangemeldet durch die Decke geschmolzen, weil wieder ein Experiment schief gelaufen ist.


    Die Zeitreisen selbst hätten größeren Raum bekommen sollen. Manche Aufgaben werden einfach zu schnell abgehandelt. Spannende Stellen hätte man ausbauen und noch viel spannender gestalten können. Hier hatte ich überhaupt öfter den Eindruck, die Autorin kam bei dem Tempo mancher Szenen selbst nicht hinterher.

    Was ich aber nicht schlecht fand war, das man als Leser nie weiß, wo man als nächstes landet.

    Das Zeitreisen ist ja schon ein schwieriges Thema, da muss man immer höllisch aufpassen sich nicht zu verzetteln. Man darf aber auch als Leser nicht zu viel nachdenken ob dieses oder jenes überhaupt möglich wäre, sonst versaut man sich selbst den Spaß. Ich finde, die Autorin hat das ganz gut hingekriegt mit dem logischen Teil.


    Ich mochte Max' Welt sehr gerne und werde auf jeden Fall den nächsten Band versuchen. Die Geschichte hat Potenzial und kann noch richtig, richtig gut werden.

    Ja, ich habe viel zu meckern, und trotzdem habe ich mich gut amüsiert, deshalb...


    4ratten

    Ich sehe diese kleinen GU-Bücher eher wie ein erstes Kennenlernen in ein bestimmtes Thema.

    Pro Heft gibt es ja immer bloß so um die 50 Rezepte, das reicht um sich eine Meinung zu bilden, ob das überhaupt etwas für einen ist.

    Danach kann man sich dann umfangreichere Kochbücher, die ein bestimmtes Thema abdecken, kaufen.

    Mir zum Beispiel reichen die vegetarischen Rezepte in diesem Buch, besonders zum Thema Aufstriche, aber mit dem großen GU-Kochbuch speziell für die vegetarische Küche liebäugele ich trotzdem. :)

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    Klappentext:

    Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle - außer Pippa. Für ein Schulprojekt will sie den Fall noch einmal aufrollen. Bewaffnet mit ihrem Laptop, einer Diktiergerät-App und viel Mut beginnt Pippa, Fragen zu stellen. Doch bald merkt sie, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet werden ...



    Für ein Projekt in der Schule beginnt Pippa in der fünf Jahre zurück liegenden Vergangenheit zu wühlen.

    Damals verschwand die Schülerin Andie Bell spurlos und die ganze Stadt glaubt, in Sal Singh den Mörder gefunden zu haben.

    Pippa möchte wissen, was damals wirklich geschah. Für ihre Recherchen geht Pippa jedem Hinweis nach und scheucht dabei so einiges auf.


    Was für ein fabelhafter Krimi. Also, meiner Meinung nach hätte man den nicht besser schreiben können...


    Erst einmal die besondere Erzählweise: Zum einen wird alles aus Pippas Sicht in der dritten Person beschrieben.

    Zum anderen kommt aber auch Pippa selbst in der Ich-Form zu Wort. Denn für das Schulprojekt schreibt sie wie einem Tagebuch ähnlich Protokolle, wo sie dem Leser ihre Version der Dinge mitteilt. Dazu sammelt sie ausserdem die Interviews von allen Befragungen, Zeichnungen, Nachrichten, Artikel und solche Dinge, und schreibt immer dazu, wie ihre Vermutungen zu dem neusten Stand der Dinge lauten.

    Pippa, auch Pip genannt, geht dabei sehr gewissenhaft vor und überlässt nichts dem Zufall. Sie ist ein sehr ordentlicher und auch ehrgeiziger Mensch, besonders wenn es um die Schule und ihre Zukunft geht.


    Zu Beginn gibt es eine Menge Personen die man auseinander halten muss. Viele Menschen scheinen mit Andie Bell zu tun gehabt zu haben, ausserdem hat Pip einen großen Freundeskreis.

    Während ich also am Anfang meine Schwierigkeiten mit den vielen Namen hatte, habe ich gar nicht gemerkt wie ich immer tiefer in diesen Mordfall hinein gezogen wurde. Selbst beim besten Willen, wäre ich nicht auf die richtige Auflösung gekommen. Alle scheinen ein Motiv zu haben und Pips Verdächtigenliste, die sie ständig aktualisiert, wird immer länger.

    Das letzte Drittel war dann so spannend, dass ich dann nicht mehr vom Buch lassen konnte. Ich hatte in diesem Teil nicht nur einen WTF-Moment. Wirklich, so überrascht hat mich eine Auflösung schon lange nicht mehr.


    Aber auch die vielen Details zu Pips Leben, die die Geschichte so rund machen, konnten mich überzeugen. Ob es jetzt Pippas beginnende Freundschaft zu Ravi (Sals Bruder) war, Pips Lernerei für die nächsten Prüfungen oder auch ihre täglichen Spaziergänge mit Barney, dem Familienhund.

    Und immer mit dabei ist Pippas toller Sinn für Humor und ihre grenzenlose Neugier, wenn es um Andie Bell und Sal Singh geht.


    Der Fall um Andie, die vielen möglichen Täter, die Liebe zum Detail, der Humor und die Frage, die immer über allem schwebt "Wo ist Andie Bell?", machen diese Geschichte zu einem spannenden Roman, den ich allen Fans von Jugendbüchern nur wärmstens empfehlen kann.

    Bitte, bitte mehr davon!


    5ratten  :tipp:

    Meine Jüngste ist in der sechsten Klasse und die lesen gerade "Der überaus starke Willibald" von Willie Fährmann und sie hat eben beim Abendessen von sich aus erzählt wie gut ihr das Buch gefällt. Dabei liest sie gar nicht so gerne.

    Wie der Unterricht aufgebaut ist, macht eine Menge aus und sie haben zum Glück eine sehr gute Deutschlehrerin.


    Mein Neffe sitzt in der neunten Klasse und die nehmen sich jetzt "Der Besuch der alten Dame" von Dürrenmatt vor, worauf er überhaupt keine Lust hat. Als ich ihm sagte dass das Buch richtig klasse sei, hat er mich mit diesem abschätzigen Blick angeschaut den nur Teenager so gekonnt draufhaben.


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    Ich finde die indische Küche super spannend und wollte mich mal an dieser versuchen. Ich dachte, ich fange mal mit ein paar einfachen Currys an und taste mich so weiter.

    Für Anfänger ist dieses Buch deswegen so perfekt, weil man sich langsam an die indischen Gewürze heran trauen kann. Wenn man wie ich noch nie mit Garam Masala, Senfsamen oder Bockshornklee gearbeitet hat, sind diese Currys ein guter Anfang, um eben diese Gewürze kennenzulernen.


    Das meiste der Zutaten ist einfach zu finden. Man muss aber damit rechnen, bei der ein oder anderen Zutat ein wenig suchen zu müssen. Immerhin wird hier ja indisch gekocht.

    Ab und zu werden aber Alternativen vorgeschlagen. Zum Beispiel darf man das Ghee durch Butterschmalz ersetzen.


    - Der vegetarische Teil umfasst 13 Rezepte. Da besteht die Hauptzutat eines Currys zum Beispiel aus Tofu oder Spitzkohl, aus Tomaten oder auch Kartoffeln, Kichererbsen oder Linsen, Spinat und Paneer, ...

    Cremig werden die Currys durch Kokosmilch, Joghurt oder nur mit dem Eigensaft der Zutaten. Im letzten Fall haben die Currys auch noch erstaunlich wenige Kalorien.

    - Beim Kapitel Fleisch und Geflügel gibt es 9 Gerichte mit Fleischsorten wie Lamm, Rind, Ente und Hähnchen. Dem Fleisch wird mit Nüssen, Früchten oder Gemüse der letzte Pfiff verpasst.

    - Sechs Currys werden beim Fisch und Meeresfrüchte-Kapitel vorgestellt. Hier kommen weiße Fischfilets, Garnelen und Tintenfisch zum Einsatz.

    - Im letzten Teil wird gezeigt wie man seine eigene Curry-Gewürzmischungen herstellen kann, sowie Gewürzpasten oder auch Chutneys.


    Selten braucht man für die Herstellung eines Currys länger als eine halbe Stunde.

    Für ein erstes Schnuppern in die indische Küche ist dieses Büchlein, wie ich schon schrieb, perfekt.

    Wie man es schon von GU gewohnt ist, haben alle Rezepte ein eigenes Photo, unkomplizierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für das gelingsichere Nachkochen, und manchmal auch Extra-Tipps und Tricks.


    5ratten

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    Klappentext:

    Jeden Tag gut drauf sein – das hört sich gut an. Aber jeden Tag auf andere Art gut drauf zu sein - das ist nicht zu toppen! Mit dem GU-KüchenRatgeber 1 Brot - 50 Aufstriche liegt endlich nicht mehr der immer gleiche Wurst-Scheibenkäse-Belag auf der Stulle, sondern mit Sicherheit etwas, das pur ist, gesund, abwechslungsreich – und sich ganz schnell selber mixen lässt. Auch die Frage nach den Inhaltsstoffen erübrigt sich: Gesunde Nüsse, Frischkäse, Hülsenfrüchte und jede Menge Gemüse, das sich schnell cremig pürieren lässt, bilden die frische Grundlage für eine Riesenvielfalt an Aufstrichen, die den Griff ins Supermarktregal überflüssig machen. Ob Schoko-Nuss-Creme oder Erdbeer-Curd, Schinken-Aufstrich oder Zucchini-Pesto, Bärlauch-Butter oder Hummus: Mit diesen Rezepten findet jeder sein Lieblingstopping und kann vom Frühstück bis zum Partysnack, von der Lunchstulle bis zum Abendbrot mit gutem Gewissen ganz dick auftragen – 1 Rezept für selbstgebackenes Fladenbrot gibt es dazu on top!



    Mich überraschte in diesem Büchlein die Vielfalt der unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Besonders den vegetarischen Teil finde ich gelungen, obwohl ich keine Vegetarierin bin.

    Bei den vegetarischen Aufstrichen basieren einige Rezepte auf Käse, wie der Schafskäse-Spinat-Dip mit Walnüssen zum Beispiel, wobei man hier schon nicht mehr von Dip sprechen kann, so dick wie der Aufstrich ist.

    Die Birnen-Gorgonzola-Creme hat mich gleich überzeugt: Einerseits den scharf schmeckenden Käse, andererseits hat man die erfrischende Süße der Birnen.

    In diesem Kapitel findet man auch einige Klassiker wie Guacamole, Zwiebelmarmelade oder Zaziki.

    Gewürzte Butter für die nächste Grillparty findet man ebenso wie leichte Dips, die sich zusammen mit Nachos oder Cracker gut zum nächsten Apéritif servieren lassen.


    Bei den Rezepten mit Fisch und Fleisch gibt es auch ganz tolle Varianten. Kasseler-Creme mit Lauch zum Beispiel schmeckt durch den beigefügten Senf schön würzig. Die Räucherforellen-Creme gefiel mir am besten.

    Wer für die nächste Party noch Ideen braucht ist mit diesem Buch gut beraten, auch wenn das wahrscheinlich nicht so vom Autor vorgesehen war. Denn fast alle Aufstriche in diesem Buch lassen sich gut zusammen mit ein wenig Salat in Gläschen oder auf Porzellanlöffelchen füllen, und mit ein wenig Deko hat man total aufwendig aussehendes Finger-Food.

    Ich habe das schon ausprobiert, und alles kam super an.

    Die richtigen Cremes, die fast schon eher Mousse sind, kann man mit Spritzbeuteln auf kleine Toasts spritzen. Das klappt super.


    Das letzte Kapitel mit den süßen Varianten ist für mich persönlich sehr uninteressant da ich es lieber herzhaft mag. Ich kann mir den Birnenaufstrich mit Rosmarin, oder das Erdbeer-Curd mit Limette gut zur nächsten französischen Käseplatte vorstellen.

    Es gibt auch ein Rezept für eine Schoko-Nuss-Créme, die bestimmt um einiges gesünder ist als das Zeug, das man so im Supermarkt bekommt. Also ganz interessant für die Kinder.


    Alle Rezepte sind in bewährter Gu-Qualität: Zu jedem Rezept gibt es ein tolles aussagekräftiges Foto, einfach gehaltene Schritt-für-Schritt-Anleitungen für das sichere Gelingen und manchmal auch zusätzliche Tipps und Tricks.


    4ratten

    Die Pflichtlektüren in der Schule damals habe ich ganz einfach gar nicht gelesen, das meiste davon zumindest. Da wir als deutschsprachige Schüler alles auf Französisch lesen mussten war es für uns sogar doppelt schrecklich: Wir verstanden nur einen Bruchteil was die schon langweilige Lektüre noch langweiliger machte.

    Internet hatte damals noch keiner. Um hinterher eine Zusammenfassung zu schreiben hatte ich einfach den Klappentext abgeschrieben. Das kam bei meiner damaligen Lehrerin "Madame Barbette" natürlich nicht so gut an.


    Ich kann mich noch an "Matilda" erinnern, das einzige Buch das ich sogar gerne gelesen habe.

    Bei "Der alte Mann und das Meer" habe ich mich wirklich durchgequält und mich gefragt, warum jemand seine Zeit verschwendet um so ein blödes Buch zu schreiben.

    Den kleinen Prinzen mussten wir sogar vorführen wie ein Theaterstück. Meine damalige beste Freundin wollte das erste Kapitel mit mir vortragen, um es schnell hinter sich zu kriegen. Ich glaube, ich bin bis heute der schlechteste kleine Prinz, den es je gegeben hat.

    Die restlichen Bücher habe ich verdrängt, es waren schon einige.

    Konstanze , :karotte: Du hast deine Liste als erste geschafft. Ich gratuliere ganz herzlich. Du kommst sogar pünktlich zum Dreikönigskuchen ins Tamcafé, was praktisch ist denn da du mit keinem teilen musst, darfst du auf jeden Fall die Krone tragen.


    Kiba , ich glaube so ist es am einfachsten. Meine Töchter stimmen dann ab welches der Fünf du dann als nächstes liest. :kommmalherfreundchen: :zwinker:

    Danke Alice , das klingt tatsächlich sehr spannend. Die erste Rezi die mir auf Amazon angezeigt wird, macht richtig Lust auf das Buch.

    Mal sehen ob ich es auftreiben kann. :)


    (Äh - tatsächlich so neu..??):huh:

    Jepp, heute ist Erscheinungstag der deutschsprachigen Ausgabe.