Beiträge von Callista

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Es gibt einen dritten Band???


    Na dann muss ich mir den schnell zulegen - die Vorgeschichte interessiert mich nämlich total....


    Zuerst war ich nicht wirklich überzeugt von der Story weil ich absolut kein Pferdefan bin, und ein Pferd (bzw mehrere) eine tragende Rolle spielt/spielen, aber als ich mich erst mal reingelesen hatte, war ich hin und weg....


    Ach ja - wegen diesen Büchern bin ich erst darauf gekommen James Clemens' Alasea-Reihe zu lesen - die Bücher waren nämlich im ersten Band (die letzte Zauberin) auf den letzten Seiten als Empfehlung angegeben! (so ein Glück - diese Bücher haben mir nämlich auch total gut gefallen!)


    Nun denn, ich schau gleich auf amazon wieviel dieser 3. Band kostet....
    (ohoh, bei mir fangt das "vielmehrBücherkaufenwollen" schon an)


    lg, die kaufwütige Callista

    Da fällt mir noch eine "Serie" ein. Besteht eigentlich nur aus zwei Büchern - gilt das dann schon als Serie?


    Von Mary H. Herbert "Die letzte Zauberin" und der zweite Band "Die Tochter der Zauberin" (gut, die Titel sind nicht so einfallsreich, das geb ich schon zu).


    Hat die beiden jemand von euch gelesen? Wäre interessant ob sie noch jemandem gefallen haben - ich hab den ersten Band verschlungen. Den zweiten dann sofort von einer Freundin ausgeborgt, aber etwas länger dafür gebraucht!


    mfg...

    @ arunja:


    Bei mir ist es genau so: Mein jüngerer Bruder ist genau so erzogen worden wie ich, und im Gegensatz zu mir kann er mit Büchern wenig anfangen.
    Was man aber schon merkt, ist, dass er mir, als Lesenden nicht skeptisch gegenüber steht oder mich gar auslacht. Es ist eben mein Hobby - so wie seines das Computer spielen.
    Daher: eine, ich nenne sie mal "pro-Buch Erziehung" macht nicht aus jedem Menschen automatisch einen Literaten - aber den Respekt vor Büchern kann man sehr wohl anerziehen - wenn man in einem "Bücherhaushalt" aufwächst, würde man eine Aussage wie "Lesen ist Schwul" nie machen, oder?


    Zitat von "Arjuna"


    Was ist dann mit den Leuten die fernsehen?? Warum ist fernsehen eine sinnvolle Beschäftigung?


    :zwinker: genau so sehe ich das auch


    mfg...

    In meinen Regalen herrscht eigentlich fast keine Ordnung....Reihen die zusammengehören stehen zusammen, und alle Fantasybücher stehen auf einem Fleck...aber sonst...nun ja. Eine grobe Genre-unterteilung gibt es schon - nur da ich kein eigenes Bücherregal hab, sondern fast alle bei meiner Mutti "unterstelle" kommt das immer wieder durcheinander, weil sie Bücher einfach irgendwo wo gerade Platz ist wieder hineinstellt.


    Wenn ich mal meine eigene Wohnung und gaaaaaanz viele Regale voller Bücher habe (mein großer Traum), dann würd ich sie wohl nach Autor ordnen, damit ich sie immer schnell finde!


    mfg...

    Zitat von "cappuccino"

    und aus diesem grund wurde an unserer schule die "lesescouts" gegründet. das ziel ist es der unterschrufe oder auch den schülern anfang der mittelstufe das lesen näher zu bringen durch spezielle aktionen (valentinsgedichte), buchvorstellungen (die in der schülerzeitung erscheinen), plakaten, schaukästen, rallys usw...


    WOW! Wieso gibts sowas bei uns nicht???
    Das wär nämlich total GENIAL. Ich bin mir sicher dass, wenn die Größeren - also die aus der Oberstufe (ich hoffe das heißt auch in Deutschland so...ich kenn mich da nicht so aus - na ja, 9. bis 12. Schulstufe halt) mit gutem Beispiel voran gehen, dann würden sich die Kleinen sicher mitreißen lassen!
    Was hätte ich dafür gegeben, wenn es das in meiner Schule gegeben hätte, wie ich noch in der Unterstufe war *schwärm*.


    Na ja, jetzt ist es zu spät - ich hab in 3 Wochen Matura - und dann sieht mich diese Schule (leider) nie wieder....


    HoldenCaulfield: So ging es mir auch - jede Pause lesen - egal wie kurz sie ist - die anderen haben mich schon schief angeschaut...bis ein anderes Mädl sich kurzerhand neben mich gesetzt hat - und mitgelesen hat - sie war auch ein Lesefan und hats nur in der Schule nie so gezeigt wie ich...


    mfg...

    Als 17 Jährige kann ich dir leider auch nicht mit einer wirklich guten Antwort dienen, aber mir ist es auch schon - zumindest in meiner Schule aufgefallen, dass der Trend leider in diese Richtung geht.


    Letztes Jahr habe ich mit ein paar Freunden im Rahmen des Deutsch-Wahlpflichtfaches eine Umfrage zum Leseverhalten in unserer Unterstufe gemacht...was da raus gekommen ist wollt ihr lieber nicht wissen.


    Es ist traurig, das stimmt, aber ich glaube nicht dass es zu wenig wirklich gute Literatur für Kinder/Jugendliche gibt - an was diese Sache meistens scheitert sind dann wohl die Eltern. Wenn ich nicht quasi zum Lesen erzogen worden wäre, stünde ich jetzt nicht da, wo ich stehe - auf Seiten der Bücher ^^
    Man muss einfach die richtigen Bücher kaufen (von allein kommen die Kinder nicht dazu) und dann auch noch mit gutem Beispiel voran gehen - also auch selbst lesen bzw vorlesen.


    Ich habe allerdings auch als Kind und Jugendliche viel gelesen und bin deswegen eigentlich selten schief angeschaut worden - das gibt doch Hoffnung, oder?


    mfg...

    Mein allererstes Buch war "Das kleine Ich-bin-Ich" von Mira Lobe - ich konnte es auswendig und habe es geliebt.


    Das Buch das mich zum Lesen gebracht hat war "Wolfsaga" von Käthe Recheis.


    Und schlussendlich das Buch das mich zu meinem Lieblingsgenre - Fantasy - geführt hat, war "Landung auf Darkover" von Marion Zimmer Bradley.


    mfg...

    Normalerweise sind meine Bücher nicht gebraucht. Aber es ist schon oft vorgekommen dass ich mir, wenn ich englische aber vorallem französische Bücher kaufe, die es in Österreich nicht gibt, diese zuschicken lasse - und meistens sind die dann gebraucht.


    Ich kaufe seltener auf Flohmärkten - meistens ist es so, dass die Bücher nicht sortiert sind, und ich in Kisten wühlen muss, und dann eh nur Heimatromane finde, die mich nicht interessieren (und da ich von Natur aus sehr ungeduldig bin, halte ich das nie bis zum Schluss durch)...wahrscheinlich suche ich aber auf den falschen Flohmärkten :traurig:


    mfg...

    früher habe ich meine Bücher einfach jedem geliehen, und da ich ein vergesslicher Mensch bin haben sicher einige meiner Bücher schon einen neuen Besitzer :sauer:


    Darum führe ich seit einiger Zeit ein "Verleihtagebuch" in dem drin steht wem ich was borge - von wann bis wann.


    ad buch kaputt machen: is selbst mir mal passiert, dass ich das Buch eines Freundes mit der ausgelaufenen Tinte in meinem Federpenal ein bisschen grün eingefärbt habe :redface: .
    Für mich wars dann allerdings selbstverständlich ihm auch anzubieten ihm ein neues zu kaufen.
    Und das sag ich auch allen denen ich ein Buch borge: Wenn ich es nicht in einem Stück zurückbekomme, wird es ersetzt. Basta ^^


    mfg...

    Ich habe bis 150 Seiten gewählt. 200 Seiten wirken in meinem Bücherregal zwar auch noch eher dünn, aber ein unter 150 Seiten Buch kann man locker an einem Tag auslesen...bei 250 Seiten bin ich mir da nicht mehr so sicher.


    Die ungefähre Grenze ziehe also auch ich bei 200 Seiten!


    mfg...

    hu, das ist schwierig...


    70% fantasy
    10% französische und englische Literatur (aus wirklichem Interesse ^^)
    10% Klassiker
    5% Kurzgeschichten (quer durch)
    5% Thriller (aber eher keine Krimis à la A. Christie)


    ich bin mir sicher einige Genres die ich zwar auch lese, aber eben nicht so häufig, ausgelassen zu haben...ich hoffe sie verzeihen es mir :rollen:


    mfg...

    Für mich überwiegen die Vorteile der Taschenbücher - ich bin eine "Zug und Unterwegsleserin". Das heißt wann immer sich mir die Gelegenheit bietet wird gelesen, also muss sich immer ein Buch in der Tasche befinden...ein HC-Buch is mir da in erster Linie zu schwer.
    Den einzigen Vorteil den ich den HCs einräumen muss, ist, dass sie nicht so schnell abgenutzt aussehen, weil man ja den Schutzumschlag hat...Taschenbücher werden extrem schnell kaputt wenn man sie immer in einer Tasche mit sich rumträgt (und das Bild von abgeschlagenen Ecken oder umgeknickten Seiten tut dann schon weh. Ich hab mir schon oft überlegt, mir irgendeine Hülle für solche Bücher zuzulegen, hab aber noch nirgends eine solche gesichtet).
    Dass HCs ästhetisch wertvoller sind, muss mMn nicht unbedingt stimmen - ich hab einige wirklich schöne Taschenbücher zu Hause die ich hübscher finde als so manches Hardcover!


    mfg...

    Hat mir heute meine Mama einfach so mitgebracht:


    Hermann Hesse: "Schön ist die Jugend. Erzählungen"
    Hermann Hesse und Thomas Mann: "Briefwechsel"


    Über ersteres freu ich mich wie wild (ich liebe Hermann Hesse und hab schon ziemlich viel von ihm gelesen), bei zweiterem bin ich noch ein bisschen skeptisch - Thomas Mann liegt mir eigentlich nicht so, aber ich weiß dass Hesse und Mann eng befreundet waren, und irgendwie interessierts mich.


    mfg...

    1. Auf welche Art und Weise hast Du Deinen Lieblingsautoren gefunden oder er Dich?


    Da gabs mal dieses Angebot bei A&M: Man bekommt den ersten Darkoverband gratis zugesandt, und kann sich danach entscheiden, ob man den Rest der Serie auch haben will. Ratet mal wie ich mich entschieden habe :smile: . Ich bin schon zu Beginn Marion Z. Bradleys Stil verfallen, und habe jedes weitere Buch verschlungen. Noch immer ist sie für mich eine der besten Fantasyautorinnen.....


    2. Welches Buch hat Dir (im Vertrauen auf Deine Erinnerung) das schönste Leseerlebnis geschenkt, und welches das unangenehmste?


    Das schönste: "Wolfsaga" von Käthe Recheis. Ich weiß, es ist ein Kinderbuch, aber ich war wirklich wie gefesselt davon (als ich eben noch klein war). Ich habe einen Faible für Wölfe (kommt wohl daher, dass ich Pfadfinder bin), und mit den Charakteren mitgelebt.
    Ich glaube das war das erste Buch das mich dazu verleitet hat, bis spät in die Nacht weiterzulesen, nur um zu wissen wie es ausgeht.
    Das Schlechteste: "Regenroman" von Karen Duve. Fragt mich nicht warum ich es mir gekauft habe...ich glaube ich habe das Cover ganz nett gefunden :traurig:


    3. Von welchem Buch glaubst Du, daß Du es immer wieder lesen könntest, ohne daß es Dir langweilig wird?


    Trifft bei mir wohl auf 70% meiner Bücher zu...ich habe viele von ihnen bis zu 10 Mal gelesen.


    4. Von welchem Buch meinst Du, daß Du es einmal gelesen haben solltest, hast das aber noch nicht "geschafft"?


    Manns "Mephisto" (bin bis zur 50. Seite gekommen)


    5. Welches Buch sollte Deiner Meinung nach auf jeden Fall in der Schule
    gelesen werden? Und welches Buch würdest Du jedem Erwachsenen ans Herz legen, unabhängig von seinem Lesegeschmack und seinen Lesegewohnheiten?


    Faust sollte ein Fixbuch sein...das denke ich deshalb, weil es mir im Unterricht vorenthalten wurde, und ich es später selbst nachholen musste. Allerdings finde ich, dass man in jedem Fall auf die Kinder eingehen sollte, denn wenn man eine Klasse voller Krimifans vor sich sitzen hat, sollte man ihnen Agatha Christie wohl nicht vorenthalten, oder?


    6. Welches Buch müßte jemand in der Straßenbahn lesen, damit Du verleitet wärst, die- oder denjenigen anzusprechen?


    Es sollte ein Buch sein das ich gelesen und für gut befunden habe. Darüber rede ich dann auch gerne. Allerdings spreche ich nicht jeden an, der ein gutes Buch auf dem Schoß liegen hat.


    7. Welches Buch hat Dir beim Durchleben einer schwierigen Situation einmal geholfen?


    Hermann Hesse: "Der Steppenwolf"


    8. Wie muß ein Buch für Dich aussehen, um Dir im Bücherregal Freude zu
    bereiten?


    Egal wie, hauptsache es ist nicht so ein wirklich billig gemachtes Cover à la "Sie kam, sah und liebte" von Rachel Gibson.


    9. Auf welches Buch in Deinem Besitz bist Du wirklich stolz?


    Das sind so viele...ich könnte mich gar nicht entscheiden. Aber es ist am ehesten noch meine 32 Bände umfassende Darkoversammlung, weil sie sich auch verdammt gut im Bücherregal macht.


    10. Welches Buch würdest Du lesen, wenn Du wüßtest, daß es Deine letzte Lektüre wäre?


    Hermann Hesse. Egal welches. Seine Bücher spenden vorallem Trost, so meine Meinung.


    mfg...

    Ich befinde mich


    a) abwechselnd im heutigen Oxford und Citagazze, einer italienisch anmutenden kleinen Stadt direkt am Meer die allerdings in einem zu unserer Welt parallelen Unviersum liegt.


    b) auf einer Weide in Irland wo ich mit Miss Maple, Othello und co einen Mord aufkläre.


    mfg...